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Full text of "64'er 1991-06"

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64'er-Projekt 

(64-Neßlabor 

■ universell ausbaubar 

■ 1. Folge: Wetterstation 


Juni 1991 


Bauanleitung 

C64 


Weg von der Steckdose 


URLAUB 


Pocket-Writer 3.0 


Das beste C64 

Textprogramm 


Listing des Monats 

Autokosten 

Manager 

■ Geld sparen 
beim Autofahren 









Aktuell 


SEITE 


NEWS, TRENDS, GERÜCHTE, TOPS UND FLOPS ausderC-64-Weltundder64er-Redaktion, 
dazu ein Schuß Meinung und Hintergrundinformationen: Als diese bunte Mischung präsen¬ 
tiert sich ab sofort die Seite 3. Die Redaktion berichtet über Interessantes, Wissenswertes, 
Lustiges und Hintergründiges aus 
dem Redaktionsalltag. Viel Spaß 
beim Lesen! 



HINTERGRÜNDE 

E in schon lange 
von uns geheg¬ 
ter Wunsch, den 
C64 von der Steck¬ 
dose unabhängig 
zu machen, ist end¬ 
lich in die Tat um¬ 
gesetzt worden. 
Unser Hardware- 
Redakteur Hans- 
Jürgen hat eine 
verblüffend einfa¬ 
che Schaltung ent¬ 
wickelt, die es 
ohne (!) Eingriffe in den C64 er¬ 
laubt. diesen etwa an einer Auto¬ 
oder Motorradbatterie zu betrei¬ 
ben. Der ganze Trick besteht darin, 
einen normalen Netztrafo kleiner 
Leistung mal ganz anders als üb¬ 
lich einzusetzen. Großer Wert wur¬ 
de darauf gelegt, nur preiswerte, 
handelsübliche Bauteile zu ver¬ 
wenden. Nach seinem Geistesblitz 
reichte Hans-Jürgen sogleich eine 
Woche Urlaub ein, um an der Nord¬ 
see den jetzt mobilen C64 einem 
Praxistest zu unterziehen. 


Hans-Jürgen kurz vor 
dem Aufbruch an dio 
Nordsee 



INTERNES 

D 


ie Redaktion hat 
'wiedereinmal ihre 

Experimentierfreudig¬ 
keit bewiesen. In ei¬ 
nem Härtetest wollte 
Heinz die Wirkung 
von Mikrowellen auf 
EPROMsund CIAs te¬ 
sten - mit durchschla- 
Experimentiorfreudig: Heinz gendem Erfolg. Schon 
nach wenigen Sekunden zogen dichte Rauchwolken 
durch die Redaktion. Wir raten dringend von Nachah¬ 
mungen abl 

Die Mannschaft der Funkamateure steigt unauf¬ 
haltsam. Nach Peter Pfliegensdörfer (DL8MFJ) ist 
nun auch Arnd Wängler lizenziert (DG7MHJ). Beide 
können übrigens über die Markt & Technik-Gut 
tion DLOMUT via Packet Radio erreicht wf 

APRILSCHERZ 



H aben Sie es gemerkt? In der 
Ausgabe 4/91 waren zwei hin¬ 
terhältige Aprilscherze versteckt: 

Sowohl die PC-Erweiterung auf Seite 11 als auch das 
80-Spur-Format für die 1541-Floppy waren »Enten«. 
Ebenso »knackig« war dann die Leserresonanz: von 
heller Begeisterung bis zu Morddrohungen. Die 
Mehrheit hat sich über den Scherz alle'dings köstlich 
amüsiert. Fazit: In Aprilausgaben sollte man auf 
Wunder gefaßt sein... 



Sylvia: 

hält der. loden 
in Schwung 


Leo: 

Ohne Spiele 

fehlt ihm was 


Peter: 

einer für alles 


Ohne Bärbel Han 3-J ürgen Heinz, 

^ ^ ^ j läuft nichts liebt horte Sachen genannt Mr.Geos 

deVtaÄonn Geor 9"f9' 

de Verantwortung 


Ausgabe 6/Juni tgei 








64’er-Dlplom (Folge 2) 110 


BAUANLEITUNG 


Mil dem C64 unterwegs 

Strancabenteuer 


Public-Domain-Programme 

Auswahl satt: Stonysofl 


PROGRAMME FÜR SIE 


Programm des Monats: 

Autokostenmanager 


33 


Neue Produkte 


Clubkiste 

Die 64'er-Mailbox 8 


Die Superchance für 
Programmierer 


Großer Briefkopfwettbewerb 76 


Neue 20-Zeiler zum Abtippen 

Matrix Mama 

Zahl * 

Brucbrochnen -• 


38 


40 


Mathe In Basic 


Hilfe bei der Fehlersuche _ _ 

Hum -es- H 43 


2-K-Programme 

Bubtie 

Diskmonitor 

Rainlighter 


® H 45 


trotzdem sparen 


10 

Spielemesse 
Treffpunkt der Spiele¬ 
szene: Die European 
Computer Trade 
Show in London ist 
die größte europäi¬ 
sche Spielemesse. 


AKTUELL 


C-64-Meßlabor (Folge 1) 

Wetter, Strom und Alkohol 92 


Mailbox für Einsteiger 
Jack in the Box 


Modems am C64 
Datendolmetscher 


SOFTWARE 


Profitextverarbeitung im Test 
F*ocket Writor 3.0 




European Computer 

Trade Show 1991 10 


WETTBEWERBE 


Suchspiel 


Dieses Symbol zsigt an. wetchn 
Piogfammo aul Ois-sne o:üälitan sinn 
























L T 6/91 


Eingabehilfen 

Checksummer und MSE V2.1. *??..■ B 49 


I TIPS & TRICKS 

Tips und Tricks zum C123 

62 

Tips und Tricks zum C64 

Linien ziehen 

U 63 

Floppyprogrammierung 

Relative Dateien 

65 

Proficomer 

Der Sprache auf der Spur 

M a 67 


Geos im Griff 

Alles über Eingabetreiber 

B 70 

64’or-Kurzreferenz 

Geospell 

U 73 


DRUCKPROGRAMME 


Schwarz auf Weiß 74 


KURSE UND GRUNDLAGEN 


EPROMs 

Die (fast) totale Erinnerung 24 

Erste Hilfe für die Hardware 

Reparatuikurs (Folge 2) 82 

Profigrafik (Folge 3) B 85 


| HARDWARE 

Extratouren 

Beleuchiungssteuerung 

Neues Eingabegerät für Malpro¬ 
gramme 

80 

Druckertest 

Canon BJ-IOe 

rm 

HP 89 

SPIELE 

Spiele und Szene aktuell 

96 

Interview mit Turrican-Program- 
mierer Manfred Trenz 

Turrican - The Final Fight 

98 

64’er-Longplay 

Bard's Tale (Folge 2) 

102 

Preview 

Viz 

103 


Spieletests 
Creatures 
Linon of Firo 
Turrtcan II 
Loopz 




Evergreen des Monats 

DavidsMidnight Magic 107 


Leserforum 


89 

Druckerlest 


bezahlbar, 


Super Cars 
Teenage Turtles 


Leserbrefe 

55 

Impressum 

107 

Inserentenverzeichnis 

107 

Programmservice 

111 


24 

EPROMs 

Die (fast) totale Erinnerung 


Jetzt mißt 


Meßlabor 

der C64 alles! 


Vorschau aut Ausgabe 7J91 


Spieletips 

108 

RUBRIKEN 

Föhlerieufelchen 

42 


Oio« Programme Rönr-sn Sie ür«r Btt -64C64 = laden 


■Jdfaj* 5 





































»Lynx« billi 


Klein und praktisch: 

Der Genius Copy Holder 


Überblick am Monitor 


Der selbstklebende Manuskhpt- 
halter -Genius Copy Holder- wird 
in Augenhöhe ar, der linken odor 
rechten Sone des Computerrnoni- 
tors mit einem Klebekissen bs- 
festigt In seinen beiden Klemmen 
lassen sich nun hervorragend Ver¬ 
lagen aller Art stecken, beispiels¬ 
weise Listings zum Ablippen, aber 
auch unsere Kutzreferenzen Da¬ 
durch ist es nicht mehr notwendig, 
ständig zwischen Monitor und Vor¬ 
lage hin* und herzuschauen 
Wenn der etwa 10 Mark teure Copy 
Holder ment mehr benötigt wird, 
Igßt er sich mit einem Handghtl an 
dan Monitor klappen. (pd) 

IC Iniraco'n Gm&H. Franttumr Snafe iS 
5*tw Halver 


C-64-Lageiverwaltung 


Goodsoft bietet jetzt ein Lager- 
vsrwaltungs- urd Fakturierungs- 
pogramm an, des biö ?u 2000 A-ti- 
kel und Kunden auf einer Diskette 
verwaltet. -Lage' 64/Pro Faktura¬ 
druckt Auftragsbestätigungen. 
Rechnungen und Lieferscheine, 
fuhn Artikel- Bestandsumsatz- 
und Kundenlisten, druckt Etiketten 
für Rundschreiben etc. Das Pro¬ 
gramm kostet 39 Mark. (pd) 

GüMsolt. P«»i keinmpnn. Catonnhiiüiet 
Sir..*- >11 mao Horr* 2. Dil. D 23 3' Si 


Die tragbare Spielekonsole 
-Lynx- von Atari wird jetzt Komplett 
mit Batterien für 199 Mark im Han¬ 
del an geboten Im Laufe des Jah¬ 
res sollen etwa 30 neue Spiele auf 
den Markt kommen Neoen den 
Spielemis ~Klax- und »Shanghai¬ 
wird nun auch ein Schachspiel auf 
dem Handheld zu sehen sein. Das 
Game kommt aus der Produktion 
des Schachspielspezialisten Fide¬ 
lity und ist dreidimensional gestal¬ 
tet. Außerdem kann in naher Zu¬ 
kunft die Konsole an der Zigarel- 
tonanzüncor irrt Auto anoeschlos- 
sen werden. <lb) 

Ais- Crmauei GmoH. Fnir-.lulei Strsäe 
ÖS91 6296 FE-jnhstra 



riME LEFT: 57:28:08 
SC0REJ_750 r 

-k wflrtfcjfyfajE; 

...r Inrl:ij?eU * 

{ • 11 Hi'i 1 ;; r 


Das tragbare Videospiel Atari -Lynx- (hier ein Foto des ein¬ 
gebauten Farb-LC-Schlrms) ist jetzt für 199 Mark zu haben 


UKW. Er verfügt uberdie Grundre¬ 
chenarten einen Speicher und 
schaltet sich zwölf Minuten nach 
dem letzten Tastendruck automa¬ 
tisch aus Dar Rechner ist natürlich 
herausnehmbar und verfügt - 
ebenso wie Uhr und Rado - über 
eine eigene Stromversorgung 
durch Batterien 

DasÄufere ist emem Computer 
nachempfunden und wirkt recht 
dekorativ. Das -Radio im Compu¬ 
terdesign- (so nennt es Conrad) 
hat sogar eine FTZ-Zulassung. ist 
in Schwarz oder Weiß erhältlich 
und kostol 39.50 Mark (pd) 

CcMirai Elocriyiic. Kiaua-G^ntal-Si'aEe I, 
W52 H('T-C<va.. Tfrl. 0 96 Z2.-30 0 


Der »AM/FM-Radlo mit Taschenrechner und Uhr mit Molody- 
Alarm-Funktion- von Conrad Electronic 


PRO.FAKTURA TESTHENUE 


kj AENDERN ART IK. 
y WAREMEINGANG 
t« BESTANDSLISTE 
B SICHTEN BEST. 

B BUCHEN UERKAUr 
H DISPOSITION 
IM DRUCKEN BEST . 

SJ PROGRAMMEHDE 


Hi] ANLEGEN KUNDE 
AENDERN KUNDE 
«ä DRUCKEN K.LISTE 
«cj SICHTEN KUNDE 
tC! DRUCKEN RECHN. 
UÖ LOESCHEN DISPO 
HM FIRMENDATEN 
UMSATZ! ISTCN 
HM ADRESSEN 


AUSWAHL: CURSORTASTEH 


.Lagar 64/Pro Faktura-: Ein komplettes Fakturierungspro¬ 
gramm gibt es bei Goodsoft für 39 Mark 


Firlefanz für Freaks 


Wer glaubt, schon alles zu ha¬ 
ben, wird jetzt von Conrad Flectro- 
nc auf etwas Neues neugierig ge¬ 
macht- das etwa 12 x 9 x 10 cm gro¬ 
ße »AM/FM-Rfidio mit Taschen¬ 
rechner und Uhr mit Melody- 
Aarm-Funktion- Das riesige Dis¬ 
play zeigt unübersehbar die Uhr* 
za» oder das Datum Zur ge¬ 
wünschten Alarmzeit ertönt eine 
Melodie. Das eingebaute Radio 
betet durch den Miniaturlautspre¬ 
cher natürlich nur mäöiue Klang 
qualitit, reicht aoer völlig aus, um 
auf Mittelwelle oder dem lokalen 
UKW-Sender beispielsweise die 
Nachrichten zu verfolgen. Wecken 
mit Radiomusik ist nicht vorgese¬ 
hen. Uer Taschenrechner verdevM 
den Schalter für Mittelwelle uno 


Neue Modems 
und Koppler 


Eme attraktive Koppler-Modem- 
Kombination gibt es letzt /on CTK 
Der -Euro Couplor- kann nicht nur 
als Akusfi<koppler mit bis zu 2400 
Bitte, sondern auch als Modem dei 
Luxusklasse eingesetzt werden. 
Das Produkt verfügt über den 
Hayes- ocer den V25.ois-Befeh!s- 
satz Das Ubertregungsverfahrer. 
MNP5 -st ebenso installiert wie ei¬ 
ne automatische Umschaitfunk- 
tion zwischen 300, 1200 und 2400 
Bitte Mit jedem Euro Coupler wird 
dooTerminaiprugramm -Procomm 

2.4x« in dDutscher Version ausge¬ 
liefert. Die Preise bewegen sich 
zwischen 1650 Mark (ohne MNP5) 
und 2559 Mark (mit allem) 

Wem cas zu teuer ist, findet 
im CTK »Shorty- mit 888 Mark 
ein postzugelassenes 2400-Bit/s- 
Modem. Das Shorty hat ein stabi¬ 
les Melalgehäuse und kann mit 
dem naenrustbaren MNP5-Über- 
tragungsverfahran bis zu 4800 
Bitte errechen. Es ist der Hayes- 
Befehlssaiz und der V25.bis-Be- 
fehlssatz eingebaut. Das Modem 
soll voll Blx-geeigne: se n. (aw) 

ClK. ür.S-t-Hilpr-KialW dZ. Dciqocli 

GiadMtn i 


6 zu** 


AuagaboB/Juni 1991 






















Aktuell 


C-64-Festplatte von 
Scanntronik 


Die Feslplalte »HD 20- von CMD 
(wir berichteten ausführlich in 
64'er-Adsgabe 2/91, Seile 14 tf.) ist 
ab solort von Scanntronik zu ha¬ 
ben. Sie kostet 1078 Mark (inklusi¬ 
ve Mehrwertsteuer, zuzüglich Ver¬ 
sandkosten). In den USA kostet 
das Produkt immerhin 800 Dollar, 
bei einem Eigenimport müßte man 
mit Kosten in Höhe von minde¬ 
stens 1550 Mark rechnen Den un¬ 
erwähnt niedrigen Verkaufspreis 
begründet Scanntronk-Boß Hu¬ 
bert Mugrauer mit -heben Stück¬ 
zahlen-. Zum Vertrieb hat sich das 
Unternehmen nicht zuetzt deswe¬ 
gen entschlossen, weil »die Platte 
hervorragend mit den Scanntro- 
nik-Sohwareprodukten zusam- 
menarbeitot. Beipielsweise lassen 
sich mit dem Pagefox Subdirecto- 
rlcs vorwalton, als w3ra die HD 20 
extra datür gebaut“, verriet uns 
Hubert Mugrauer. 

Die notwendigen Speeder von 
CMD - die Datenübertragung von 
der Festplatte zum C64 ist be¬ 
kanntlich recht langsam - will das 
Unternehmen aber nient anbieten 
Man deutete jedoch an, daß hier 
wohl seitens Scanntronik neen et¬ 
waszuerwarten ist. Das wird aber 
sicher länger dauern, als die Fer¬ 
tigstellung des deutschen Hand¬ 


buchs: -Wir aroeiten schon an der 
Übersetzung, das deulsche Hand¬ 
buch Kann nach bezogen werden-, 
so Huben Mugrauer. Bis es soweit 
st, wird das Produkt mit dem engli¬ 
schen Handbuch ausgeliefeit (pd) 

Scanntronik Mupraier GmoH. Parkstraö? 28. 
soll Zorneding 


Langeweile im Auto? 


Das amerikanische Unterneh¬ 
men Commuter Products Corp.hat 
die Autofahrer und Pendler als 
Zielgruppe entdeckt. Man stellte 
dort fest, daß der durchschnittliche 
Pendler bis zu ',5 Stunden täglich 
im Auto vergeudet Deshalb hat 
man ein Versardgescnäft gegrün¬ 
det, das alles Erdenkliche anbie- 
lei. was die Bequemlichkeit, Unter¬ 
haltung und Arbeit im Auto unter¬ 
stützt. Das sind zum Beispiel mas- 
spende Autositze, Anti-Strees- 
ronbändei. StereohOtei in den 
Kopfstützen Kcmpaktkühlscfvank 
und Mikrowellenherd für die Ver¬ 
pflegung Selbstverständlich sind 
Autofaxge'ät, Laptop und Mint- 

:-chrcibtbch au» dem Lenkrod Au 
Serdem gibt es c-inen -Car-Finder- 
der Hupe und Scheinwerfer ube- 70 
Meier Entfernung in einem unüber¬ 
sichtlichen Parkplatz aktiviert, (aw) 

Aus <T-ei>ai«IWr- vor John N^usluH und 
Di Arrrwi Ztegler 




Der -Euro Coupler-von CTK, eine attraktive Koppler- 
Modem-Kombination mit bis zu 4800 Bit/s 


Swift 9 jetzt auch breit 


Nach dem großen Erfolg der 
Druckerfamilie -Swift- /on Citizen 
bringt dos Unlornohmon jetzt ei¬ 
nen neuen 9-Nadler aufden Markt, 
den -Swift 9X-. Der 9X druckt 160 
eps im Schnellschrifi- und 40 eps 
im Schönschrlltmodus Er verfügt 


über einen Puffer von 8 KByte. 

Der in der Clizen-Ferllgung In 
Scunthorpe (England) produzierte 
Swift 9X entspricht - abgesehen 
von der Größe - weitgehend dem 
bekannten Modell Switt 9 . Er wird 
598 Mark kosten. (pd) 

renscnoi uno Stirror. GmbH, Ismnmrger 
StraHe52.8000MuncMin80,Toi Ü63«74J 10 



Ham Radio 1991 


Zum 16. Mal findet die -Ham Ra¬ 
dio-, die größte Amateurfunkmes¬ 
se Europas, auf dem Gelände der 
internatonalen Bndenseemesse 
in Fnecrichshafen statt Vom 28. 
bis30. Juni präsentieren auf 10000 
Quadratmetern Ausstellungsflä¬ 
che mehr als 130 Aussteller aus 
acht Ländern Neuheiten aus dem 
Bereich der drahtlosen Kommuni¬ 
kation Damit verbuncen ist das 
42 Bodensee-Treffen des Deut¬ 
schen Amateur Radio Clubs. 

Durch die vielen Computeran¬ 
wendungen ist die Ham Radio 
auch für nichtfunkende Computer- 
Ireaks eme Reise wert. Sicher wird 
auch - wie im Vorjahr - der große 
Computer-, Elektronik- und Ama- 
(ßurlunk.-Flohmarkl sin besonde¬ 
rer Publkumsmagnet sein Für die 
Besuchar bleibt zu hoffen, daß der 
Anteil professioneller Flohmarkt- 
verkäufer niedriger liegt als in den 
lotaton „'ahron. (pd) 

Internationale Bodenäeemesse Fr.edrchä- 
baten GmEH, Messegelanrle. 7590 Frcdncds 
baten, tel 0 76 4>. < 70 60 
Deutsche: Amatcui Radio Cub DAflC eV. 
Unoenäll» 5. 3VJI Üaur.alel. 
tel QSS1 49 20 04 



Dio Chornische Forschung 
ist heute auf grafische 
Computersysteme immer 
mehr angewiesen 


Computer und 
Forschung 


Die chemische Forschung ist 
reute ohne elektronische Daten¬ 
banken kaum ncch vorstellbar Für 
oen forschenden Chemiker ist be¬ 
sonders die Kenntnis über die 
räumliche Sl/uk:ur eines Moleküle 
wichtig. Aus ihr kann er Rück- 


iWai* 7 


Ausgabe $/Juni 1991 


«o Konto Qildeidoiel 




















Aktuell 


Schlüsse auf dio Chornischen und 
physikalischen Eigenschaften des 
Stoffes herloiten (z.B. die Farbe ei¬ 
nes Stoffes oder Halbleitereigen¬ 
schaften). Grafisch orientierte 
IBM-Computer unter den Betriebs¬ 
systemen »AIX» und -VM- sollen 
Wissenschaftlern oei der Arbeit in 
der chemischen Forschung be¬ 
ten. (PO 

iSM, PascalaliaBe IOO, rt>00 Glultgo't OO ~n 
07 'MTB 50 


Neuer Pocketcomputer 
von Sharp 


in 64’er-Ausgate 9/90, Seite 102 
ff., testeten wir eine Reihe in Base 
programmierbarer Taschencorr- 
puter von Casio. Sharp und Texas 
Instruments. Testsieger war da¬ 
mals der Casio »FX-850P« en 
vielseitig ersetzbarer Rechner 
mit 116 nützlichen Festprogram¬ 
men und einem ausgezeichneten 
Preis-Leistungs-Verhältnis. 

Vun Sharp kommt jetzt oino 
ernstzunehmende Konkurrenz: Der 
brandneue »PC-E220» mit Z80- 
Prozessor und 4 x 24-Zeilen-LC- 
Dsplay Gleich 356 Programme 
aus Mathematik und Technik stellt 
die eingebaute Softwarebiblioihek 
des PC-E220 zur Verlügung. Im 
Rechnermodus (mit algebraischer 
Ehgabelogik) lassen sich 92 ver- 





von Heinz Behling 


D amit unsere Leser auch mit 
anderen ins Gespräch kom¬ 
men bzw. die Redaktion per 
DFÜ erreichen, haben wir unter 
der Rufnummer 

089/4 613818 

die 64'er-Mailbo>: eingerichtet Seit 
mittlerweile einem Jahr läuft nun 
der IBM-kompatible PC fast unun¬ 
terbrochen und wurde bereits von 
nahezu 5000 Lesern angeruten. 
Die Mailbox ist ganztägig erreich¬ 
bar und arbeitet mit den Parame¬ 
tern 300, 1200 und 2400 Baud. 8 
Bit. no parity und 1 Stopp-Bit. 

Belm ersten Anruf muß zunächst 
cer Name eingegeben werden, un¬ 
ter dem man ir. der Mailbox er¬ 
reichbar sein will Außerdem Iragt 
der Rechner nach einem Kenn¬ 
wort. ohne das man sich nichl in 
die Box einloggen kann. Jedem, 
der durchkommi (am Wochenerde 



Konkurrenz für Casio: der brandneue Sharp »PC-E220>■ mit 
356 eingebauten Programmen und 32 KByte freiem Speicher 


programmierte Funktionen aufru- 
fen, darunier auch lineare Regres¬ 
sion und zweidimensionale Stati¬ 
stik. 

Besonders für Informat keinstei- 
ger ist der Z80-Prozessor des PC- 
E220 interessant: Ein Editor, ein 
ZßO-Assembler und soga* ein Mo¬ 
nitor sind zur direkten und schnel¬ 
len Programmierung vorhanden. 
Darüber hinaus ist der Rechner in 
Basic frei programmierbar: 32 
KByte Speicher lassen sich mit 


ist oa meist bccondore schwierig), 
präsentiert sich nach der Begrü¬ 
ßung das Hauptmenü (Bild). Dort 
stehen nicht nur Informationen 
über die aktuelle 64'er und den 
Fehlerteulel zur Verfügung, son¬ 
dern auch ein öftentliches Diskus¬ 
sionsforum. Hierbei kann jeder An- 


Programmen füllen, wobei dasein¬ 
gebaute Basic menr als 100 Befeh¬ 
le und Funktionen umfaßt und so¬ 
mit recht komfortabel ist. 

hi Markt der mmer beliebter 
und leistungsfähiger werdenden 
Pocketrechner hat der PC-E220 s- 
cher ein Wort milzureden Dafür 
so gt nichl zuletzt der günstige 
Preis von 299 Mark. (pd) 

Sturp ElecUttlUcs Eur«e GtoH. SoniwisWi- 
te 4, 20CC Hamburg I, Tel. 0 40)23 77 60 


rufer Nachrlchtnn und Fragen er¬ 
gaben oder beantworten. Zusätz¬ 
lich besteht die Möglichkeit, priva¬ 
te Post zu hinterlassen. Davon wrd 
seit dem ersten Betriebstag auch 
reichlich Gebrauch gemacht. Vor 
a lern die öffentliche Diskussion or 
traut sich großer Beliebtheit, ins- 


Computerradio 


An jedem zweiten Montag eines 
Monats dreit sich beim Norddeut¬ 
schen Rundfunk alles um Chips 
und Bits. Mäuse und Computer. 
Um 14.05 Uhr strahlt NDR 4 die 
Sendung »Computer Online» aus. 
Bewußt legt man Wert aut Beiträ¬ 
ge. die auch dem Einsteiger die 
Computerszene locker und leicht 
verständlich präsentieren. So bic 
tet Computer Online unter ande¬ 
rem Tips 8 Tricks für Anfängen Ein¬ 
steiger und Semiprofis, aktuelle 
Reportagen, Tests von Hard- und 
Software sowie Spielen, dazu Hin¬ 
tergrundintormalionen unc Neues 
aus der EDV-Welt. Abgerundet 
wird das Ganze von einem umfang¬ 
reichen Ranmenprogramm (News. 
Computer-ABC. Sketche etc.) und 
einem Computer-Quiz, bei dem es 
von Disketten bis hin zu Compu¬ 
tern viel zu gewinnen gibt (pd) 

Norddeutsche- Rundfunk. NDR Bikungatunk. 
RothenbauüWtausses 132-134 2)03 Ham 
bürg 13 


HoratcllersngBtoen 

Dt© Daier. von Produktnwldungen und 
Vötart8taltonB*hinwe!WJn. dio So in un- 
senjr Aktuel-Rubr« wwn, itamran zum 
Töil von den Hafsiellem. VartreicetO oder 
Virarsianen. W « können danet nichl in 
Iödem Fall Nr nie Richtlgk»! garwiCeren 


besondere bei Geos-Far.s. Eine 
ganze Anzahl von Geos-Dateion 
kann zudem überspielt werden, 
wobei es jedoch (wegen Schonung 
der Telefon rech nung) empfehlens¬ 
wert ist. mr, mindestens 1200 Baud 
zu arbeiten. Auch Programme aus 
anderen Bereichen sind vorhan¬ 
den. Zusätzlich können User- 
Dateien in die Mailbox übartragen 
werden (btte nur Public Domain). 

Zuständig für die 64'er-Mailbox 
ist unser Spieleredakteur Jörn- 
Eric Burkhardt (genannt Leo). Er 
bemüht sich. Anfragen so schnell 
wie möglich zu beantworten, trotz¬ 
dem kann es einmal etwas länger 
dauern. Denn seine Hauptaufgabe 
besteht natürlich im Schreiben des 
Spleleteiis. Sehr oft können sich 
L9ser auch gegenseitig helfen, 
was ja auch die Idee beirr Einrich¬ 
ten unserer Mailbox war. 

Die Anzahl der abrufbaren Pro¬ 
gramme ist mittlerweile schon be¬ 
trächtlich. somit dürfte für jeden 
etwas dabei sein. Jeces Pro¬ 
gramm kann von allen Anrutern ko- 
stonloo (wenn man von don Tele¬ 
fongebühren absieht) ad den ei¬ 
genen Rechner übertragen wer¬ 
den. 

Die Befehle, mit der Sie die Box 
steuern, sind übrigens in jedem 
Menü angegeben. Meist bestehen 
sie nur aus einer Zahl oder einem 
Buchstaten. Schwierigkeiten, wie 
in vielen anderen Boxen (mit etli¬ 
chen Befehlen), treten daher nicht 
auf. Also bis bald In unserer Mail- 
box! 


64'er-Mailbox 

Ab dieser Ausgabe erweitern wir unsere Clubkiste um 
Berichte über Mailboxen, in denen sich auch etwas für 
den C64 findet. Die erste Ausgabe widmen wir natürlich 
unserer eigenen Redaktionsbox. 


64' er *kU*)l 

64'er aktuell 


ssisimttni 

(1Infonaatlonon (ooffontl Ichö« Dlafcuae Jon/orual) 1 

I Flehlerteufelchen 

(Liesen 

iBJrirfe schreib*! (Privat) 
(A)ntuorten leies (Privat) 

(SJchrelben 


fUlaberelcht 

COJerfentlicke listemies 
fPlate len von/an eie 

(ZJurueck 

(Rlauil 

(Flaraaeter aerfera 

Wae noechten Sie? - 

Uli eoechten Sie? - 



Das Hauptmonü der 64'or-Mailbox 


Ausgaöe S/Junt 1991 



















EPSON Nadeldrucker: 


Starke Leistung, 

die sich 

jeder leisten kann. 

EPSON 

Technologie, die Zeichen setzt. 


Der 24-NadeldPUckcr LQ-40Ö 
von EPSON bat viele Starter. 
Da Ist einmal die hohe Druck* 
Quallt.1t Da Int das hoho 
Tempu mit bis iu IRR Zeichen 
pro Sekunde. Da ist die 
bequeme Bedienung. Da ist 
die ganze Erfahrung und 
Zuverlässigkeit von EPSON. 

Und das Stflrkrio: das alles 
bekommen Sie zu einem 
Preis, den auch ein schwflrlie- 
rr.fi Budget verkraften kann 

Den LQ-100 und alle anderen 
Elnslelgermodelle finden Sie 
jetzt bei Ihrem Eaclinnndier 




















Bevor es mit dem Joystick 1 
richtig zur Sache gehen 
kann, haben neue Spiele 
einen langen Weg zu be¬ 
wältigen. Die Londoner 
Spielemesse zeigte, was 
demnächst auf den Markt 
kommt. 


Neue 


von Jö rn- Erik Burkert 

I m dreistöckigen Londoner Bjsi- 
ness Design Centre ging es 
vom 14. bis 16. April heiß 1 er. 
Wer bei einer Spiolomoase jedoch 
an eine Riesenhalie mit Unmen¬ 
gen an Computern. Spielelreaks 
und Programmierern denkt, der 
hot sich geirrt. Dor weitaus größte 
Teil der Besucher setzte sich aus 
Geschäfts- und Softwarefachleu- 
ten zusammen 

News, Trends 
und Produkte 

Die ca. 150 Aussteller hatten je¬ 
de Menge neue Speie mii au; die 
Messe gebracht, viele Produkte 
auch tür den C64. 

Herausragend unter den gezeig¬ 
ten Spielen lür den C04 ist d e Kurz 
vor dem Abschluß sichende Um¬ 
setzung dos Grusol Advent.ires 
-Elvira- von Flair Das Spiel zeigt 
eindrucksvoll, was sich an Grafik 
aus dem C64 noch herausholen 
läßt. Im Spätherbst, wenn »Elvira- 
erscheint, kann jeder nervensiarke 
C-64-Rasitzer bei diesem Gänse¬ 
haut-Abenteuer mitmischen 


Das neue Werk »Turrican II- von 
Rainbow Arts war Paradepferd die¬ 
ser deutschen somvarefirma. In 
den nächsten Wochen wird die 
Konvertierung des Tüftelspafles 
-Logical- für den C64 abgeschlos¬ 
sen sein, wovon bisher nur die 
Amiga-Versionzu bewundern war 

Arge Konkurrenz bekommt der 
Mann im Titan-Panzer von einem 
anderen Helden in einem schwar¬ 
zen Kimono. Dia Rede ist vom Nin¬ 
ja Armakuni. der zum dritten Mal 
zum Kampf gegen seinen Erz¬ 
feind. den arglstigen Shcgun Ku- 
nitoki. geschickt wird Nachdem 
die britische Firma System 3 in 
Großbritannien den Asiaten schon 
auf Cartridge herausgebracht hat 
startet der dritte Teil der Spicle- 
Bestseller-Reihe nun mit zwei Dis¬ 
ketten auch au 1 dem europäischen 
Fegland 

Domork wird in naher Zukunft 
mehr Spiele auch auf 8 Bi| umsei 
zen. Der Startschuß fällt mit dem 
Spielhallenhit -Skull & Crossbor¬ 
nes-. fotqen werden Base 
bat» und das Motorbootspiel -Hy¬ 
dra-. 

Die Softwa-efirma Storm, be¬ 
kannt durch das Shut'n-Up-Game 
-St. Drogon». bringt ein weiteres 


Balloropiol auf allen Systemen auf 

den Markt. Boi -Swiv* geht es dar¬ 
um. im Ein- oder Zweispielermo¬ 
dus, mit einem Jeep und einem 
Hubschrauber feindliche Stellun¬ 
gen zu erkunden undzu zerstören 
Die Umsetzung des Volleyball- 
Klassikers »Over the Net- für den 
C64 wird ebenfalls m den näcn- 
sten Monaien erscheinen Dieses 
Spiel soll in Kooperation zwischen 
Gemas (Italien) und Lmel (Liech¬ 
tenstein) produziert werden. Auzh 
Starbyte bringt in den nächoton 


Monaien Umsetzungen diverser 
Spiele auf den Markt, ebenso Soft¬ 
ware ?D00. Beide Firmen klagen 
über den Mangel an Programmie¬ 
rern für C-64-Versionen. 

Zahlreiche Aussteller präsen¬ 
tierten neuartige Formen von Joy¬ 
sticks Ausgefallenste Designs und 
Ideen beherrschen hier den Markt 
Für ale Skateboarder gab es am 
besonderes Schmankerl, ein Joy¬ 
stick in Form enes Board;, auf 
dem man sieht und das Spiel steu¬ 
ert. Besondere Beachtung fanden 
Multivisionssysteme von Division, 
bei donen durch spezielle Masken 


10 iU'HJ* 


Ausgabe 6/Juni 1991 












Aktuell 




B-TVP® 


^r^ nU ° h 


M olorbooUe 

Domaf^ 


und Audlo-Vidao-Systeme eine 
dreidimensionale Computerspiel- 
welt vorgegaukelt wird. 

Preise für die Besten 

Am Abend des ersten Tages wa¬ 
ren alle Aussteller, Besucher und 
die Presse in das Londoner Hypo- 
drom geladen, um der Verleihung 
der European Computer Leisure 
Awards. Auszeichnungen lür die 
besten Computerprodukte, boizu¬ 
wohnen. Die Gewinner der Preise 
wurden aufgrund der Wertungen 
von 31 bekannten Comoulermaoa- 


Ausgabe 6/Juni 1991 


11 


zmen Europas aus zwölf Staaten 
bestimmt. Eine Abstimmung gab 
es sehr zum Arger der internatio¬ 
nalen Presse und vieler Aussteller, 
nicht Erfolgreichste Softwareher¬ 
steller 1990 wurde Psygnosis, be¬ 
kannt durch "Lemmings- und 
-Shadow of tbe Beast». Letzteres 
erscheint demnächst ebenfalls für 
den 064 und wird durch Ocean 
produziert. In den Sonderwertun¬ 
gen wurde unter anderen auch 
das beste C-64-Produkt gewählt. 
Ssger 1990 in dieser Spane ist die 


rüTiTsT ' 11 

w ständnisse aufkommen: De Abbil- 


itllerweile ist's nicht mahr 
ganz so einfach, unsere 
iSuchfigjr zu finden.., 

Es geht aber noch ohne Lupe. 
Kurz- oder weitsichtigen GroB- 
oder Urgroßeltern (doch, doch, 
das 64'er-Magazin wird in allen Al¬ 
tersschichten gelesen, von Klein¬ 
kindern mal abgesehen) empfeh¬ 
len wir die Zuhilfenahme von t>4 er¬ 
begeisterten Enkeln. 

Der kleine Computer hat sich 
einmal in dieser Ausgabe ver¬ 
steckt. Und damit keine Mißver¬ 


ständnisse autkommen: De Abbil¬ 
dung auf dieser Seite zänlt nicht 
mitl Unter allen Einsendern wird 
fünfmal das Buch -Henning packt 
aus- verlost Boim Sucnspiel 4 
konnte es leider keine Gewinner 
geben, da die Suchfigur sich in der 
Druckerei verabschiedet halte und 
folglich nicht im Heft war (wir stell¬ 
ten dies in der letzten Ausgabe 
klar) Da doch ein paar eifrige Le¬ 
ser Karten schickten, nehmen wir 
ale Einsendungen in die Verlo¬ 
sung der Preise aus Ausgabe 5 mit 
auf, Schreibt die Lösung (die Sei¬ 
tenzahl) auf eine frankiene Post¬ 


karte und schickt oio bis zum 
6.6.1991 an die nebenstehende 
Adresse. Dc-r Rechtsweg ist ausge¬ 
schlossen 


Anschrift der 
Redaktion 

Markt & Technik Verlag AG 
Redaktion 64'er 
Stichwort: Suchspiol 6 
Hans-Pinsel-Str. 2 
8013 Haar bei München 


Augen auf und 
gut geblättert! Der 
»Kleine« treibt s diesmal 
rech! raffiniert. 


Festplatte HD 20 für den C64 von 
Creativ Micro Design 
Am Standvon Lucasfilm-Games 
konnte man erfahren, daß auch 
bei dieser /Jdventure-Ertolgstirrna 
(Maniac Manslon, Zak McKracken) 
weniger Spiele auf 8 Bit umgesetzt 
werden. Aber ein neues Spiel soll 
es für alle Systeme noch In diesem 
Jahr geben: den Film -Indiana Jo¬ 
nes und der letzte Kreuzzug- in be¬ 


ster Mamac-Mansion-Manier. Nä¬ 
here Informationen folgen in einer 
der nächsten Ausgaben. 

Allgemein war auf der Messe zu 
hören, daß der C64 noch immer ei¬ 
ne wichtige Position Innehat. und 
viele Softwarehersteller nach wie 
vor Umsetzungen für 8-Bit-Syste- 
me vornehmen werden, 













RAMLOADER: weltweit schnellster serieller floppybeschleuniger - lädt 

ZOO BLOCKS IN 6 SEKUNDEN, 240 BLOCKS IN 7 SEKUNDEN! Don i.i.og« «hnoll«., mim Parallel- 

Systemen. Keino c*tra Hard- oder Software orforderlich. Der RAMLOADER ist in der Lagc^isketton mit 25fachcr 
Geschwindigkeit zu laden. ., 

EINFACHSTE HANDHABUNG: Per Knopfdruck machen Sie ein komplettes Backup-Tape auf Disk. Tape auf Tape, Disk auf Tape Disk auf 
Disk. Don Rest erledigt Action Replay vollautomatisch. Sie gebea dom Backup nur einen Namen. 

TURBO LOAD: AUe Backups werden mit Warp 25- oder Turbogcschwindigkeit geladen. VÖLLIG UNABHÄNGIG VON ^ _ 

DER CARTRIDGE! 

SPRITE KILLER: Werden Sie unbesiegbar. Schalten Sie Spritokollislonen ab - funktioniert 
mit vielen Programmen. 

HARDCOPY: Frieren Sic Ihr Spiel ein und drucken den Bild- __ — 

schirm aus, z. B. Graphiken, High Scoros usw. Arbeitet mit fast allen 
Druckern zusammen. MPS 801. 003, Star. Epson usw. Ausdruck in doppel- 

inr Grifte, mit 16 Grautönen, revers möglich. Keino Spezialkennmissc—-- 

erforderlich. 

PICTURE SAVE: Speichern Sie 
beliebige Hires-multicolonr-Bildschirme 
auf Diskette. Per Knopfdruck. Kompati¬ 
bel zu Blazing Paddies, Koala, Artist 64, 

Image System usw. 

SPRITE MONITOR: Der einzig¬ 
artige Sprilemonitor ermöglicht Ihnen, 

Programme anzuhalten und alle Sprites an- 
zuzcigen. Sie können alle Sprites anzeigen, 
die Animation der Sprites verfolgen, Sprites 
speichern, löschen oder sogar in andere 
Spiele Überträgen. 

TRAINER POKES: Stoppen Sin Hu Spiel pox Knopfdmck nnd 
geben Sie die Pokes für ertra Leben usw. ein. Ideal für schwierige Spiele. 

MULTISTAGE TRANSFER: Kopiert sogar Nachladoprogramme von Kassette 
auf Diskette. Mit Fast-Load. Für besondere Nachladesystcme Ist eine Erweiterungsdiskotte 
erhältlich. 

SUPER PACKER: Extrem leistungsfähiger Programmkompaktor komprimiert Programme und speichert 
sin nie einzelnes File ab. 3 Proatammo pro Diskeltenseilc - 6 Programme pro Diskette, wenn Sie beide Seiten 
benutzen. 

TEXT MODIFY: Verändern Sie Titelbildschirme odor High Scoros oder schreiben Sie Ihren eigenen Namen in 
ein Spiel. Dann speichert Sie en ab oder starton cs von neuem. ; * 

MONITOR: Außergewöhnlich leistungsfähiger Maschinensprache-Monitor. Enthält alle Stands, dhefchln und vtele mehr: £"• 

assemblioron, Hexdump. Verschieben. Vergleichen, Füllen Suchen ZaWoiüwnverteMjB«^^ usw. 

keinen Speicher. Deshalb Anhalten und Verändern von laufenden Programmen per Knopfdruck möglich. Drucker werüen unterstützt. 

DISKDRIVE MONITOR: Ein spezieller Monitor für den Speicher des Floppylaufwerks mit allen notwendigen Befehlen. Unentbehrlich tur 
Freaks. ' JK ' 

DISK COPY: Kopiert eine ungeschützte Diskette in weniger als 2 Minuten. 

FILE COPY: Kopiert Standard- und Warpfiles mit bis zu 249 Blocks. Formatwandlung von Standard- nach Waipfcrmat und umgekehrt möglich. 

TAST FORMAT: Schncllfonuatiorung in unter 20 Sekunden. 

BASIC TOOLKIT: Eine Reihe nützlicher neuer BasicBefehl« automatische Zeflennumerierung, D ^TC, I^RGE^P^D OLft LiNE- 
SAVE usw. PRINTERLISTER - listet ein Programm oder dte Düectory direkt von Diskette auf Drucker oder Bildschirm. Programme im Rcchn 
bleiben erhalten. 

rUNKTIONSTASTENBELEGUNC: Auf Tastendruck alle wichtigen Befehle wie LOAD, SAVE, DIR. Laden aus der Directory. 

Keine Filenamenangabe nötig. 

TAPE TURBO: Spezielles Turbo für Ihre eigenen Programme. 

Der Bildschirm bleibt beim Laden an. 


Alle Optionen sind in ACTION 
REPLAY MK V eingebaut und auf Tastendruck 
verfügbar. Alle Optionen arbeiten mit DISK und 
KASSETTE zusammen (außer multistage transfer 
& dislc öle utility) 


ÄCTIO N REP LAY ER WEITE RUNGSDISKETTE 

Die größte and beste Sammlung von Parametern und 
Filocopvproarammen für die Übertragung von 
speziellen KasBettuiuiachiadesystenien aui Diskone. 
Enthält Parameter itir insgesamt 70 Programme und 
beinhaltet danut alle wichtigen Titel Trainer Pokes für 
unendliche Spielzeit, Loben unw. 

DIÄSHOW für Bilder, die mit einem der gängigen 
Zeichenprcgramme erstem wurden oder für Bilder, 
die mit Äcdon Replay gespeichen wurden. DM 19,- 
zuzigl. DM 6.- Versand kosten 


ACTION REPLAY 

JETZT NOCH MEHR POWER UND UTILITIES! UNENTBEH 


Action Replay macht einen Schnappschuß des laufenden 
<-,TV^ D3f Programms, egal wie es geladen wurde - von Kassette oder 

Diskette - mit normaler Geschwindigkeit oder Turbo. 








CARTRIDGE MK V 

RUCH FÜR SPIELER , PROGRAMMIERER UND FREAKS! 


ACTION REPLAY V 'PROFESSIONAL 1 

• Äction Replay V Professionalenthält 32 K ROM, 8 K RAM und einen LSI Cusiom Chip. 


***064 

Cl2 8 





UTILITYDISK ZU ÄCTION DISPLAY MK V 

Eli"? Pak-H." von Urilttmn Ein Verarbeiiu:iy von dl6 

Sie emwdpi «nsiolli udti mit derp. Äcuoti Replay Grubber 
eingefroren haben. 

D1ASHOW Becaehhir Sie Ihre IiebUnciabüd-i wie iß einer Dia- 
Show Mn 'Bwisnii oder lajstttl: wecltseln Siw wm etnatn EiW rum 
anderer.. Sehr vinlache Bedienung 
M/1W UP: Hin -uriiuaiiluei Hl Hammel .Ü|a‘*n .i-n ojror. br¬ 
üchigen Tnii Ham- Bilde- zur veilen Büdnchnugrägo auf. rillli 
rbgai der 3ildjcl\lnnJdnü aue 

aPRSTE EDirm i-iovmi-.ur suir. Dralollen uad Trinitron von 
Spiitos. Volle Iubddr?eliur,o. Spntnarimaiicnen. Ideale Ei 
gaiuuna zum Epriletn miliar von Acuon Replry. 

MESSAGE MAIER: Nahmen S"-- üa IdebKngabild und verwandeln 
Sin r.u ir. eine :UI Mwnk ujuermälie ncioUerri«. ffildschmnJraCb- 
rieht. Mil Tertedttat - eirJache Handhabung. Musik wAhlbai. Die 
NochitshMD snd nolbiiiuuUae Piogr-mme DM 29,- 

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ERWEITERTER MONITOR: 

Äction Replay V ‘Professional 1 hat «men 
besonders leistungsfähigen Maschinen¬ 
sprache Monitor Da sowohl ROM ab auch 
RAM zur Verfügung stehen, kann ein beliebi¬ 
ges Programm eingeboren und dann dor 
GESAMTE Computerspeicher einschließlich 
Bild)?clilimSpeicher. Zero Page und Stack 
untersuch! werden. 

Enthält alle Optionen wie Disaasemblieren. 
Vergleichen, Füllen. Verschieben. Suchen. 
Relocieren usw. Per Tastendruck können Sie 
den Moniior verlassen, zum eingefrorenen 
Programm zurückkehren und dort weiier- 
machen, wo Sie es eingefroren haben. Ein 
unentbehrliches Hilfsmittel auch beim 
Debuggen selbstgeschriebener Programme 

INTELLIGENTE HARDWARE: 
Durch den LSI Custom Chip kann die Profes¬ 
sional Cartridge auch Schulztrctltodcn 
veraibeiten, bei denen herkömmliche 
Freerer verengen. 

CENTRONICS DRUCKER 
INTERFACE: 

Mit MK V Prolosölonal können Sie einen 
Centromcsdruckor am Userport betreiben in 
verschiedenen Schriftarten. 

POKERNDER: 

Der Pokofindor ist ein Hilfsmittel, mit dem 
Sie in Ihren Spielen die Pakes für .unendliche 
Leben ermitteln können. Dies war bisher ein 
schwieriges Unterfangen, das insbesondere 
Spezialkunmiusso in Maschinensprache 
erforderte. 

TEXTEDITOR: 

Mit dem Tbxtediior können Sie einen 
eingefrorenen Textbildschirm editieren. 

Verändern der Rahmen-, Hintergrund- und 
Tbxtfarbc 

NEUE MONITORKOMMANDOS: 

Mit Freero oder Breakpoints haben Sie im 
Unterschied zum Freezerknopf die Möglich¬ 
keit. Programme an genau spezifizierten 
Adressen einzufrieren. 

fc UPDATE SERVICE: 

Bhsrii Einsendung Ihrer alten IvIK IV 
Professional (nur Originalmodul!), bringen 
Mt 03 auf den nouotrtoft Stand vor. MK V. 

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Auch am Strand 
brauchen Sie in Zu¬ 
kunft nicht auf Ihr 
Hobby zu verzichten. 
Mit unserer Bauan¬ 
leitung wird der C64 
unabhängig von der 
Steckdosa Eine 
12-V-Autobatterie ge¬ 
nügt ihm, um seine 
Arbeit aufzunehmen. 


von Hans-Jürgen Hu m bert 


D ar Urlaub sieht wieder vor 
der Tür. Wäre es nicht schön 
den C64 mitnehmen zu kön¬ 
nen und abends Im Zelt das gera¬ 
de angetangene Projekt weiterzu* 
programmieren? Dieser Wunsch 
läßt sich verwirklichen: Warum den 
C64 nicht einfach an einer Auto¬ 
batterie betreiben? Leider besitzt 
der C64 keinen einfachen Nieder- 
spannungsanschluß, so daß er 
sich nicht einfach über einen Um¬ 
setzer an der Autobatterie an¬ 
schließen läßt. Sieht man sich der 
StromanschluQ etwas genauer an. 
so clnd zwo! Spannungsanschlüs- 
se zu erkennen: einmal 5 V Gleich¬ 
spannung und dann noch einer 

Wechselspannungseingang vor 
9 V. Die 5 V lassen sich ganz ein¬ 
fach mit einom Spannungsregler 
aus den \2 V heistellen M t der 
Wechselspannung sieht es aber 
ganz anders aus. Der C64 benötig: 
für die Echtzeituhren in den ClAs 
eine genaue Frequenz von 50 Hz 
Außerdem wird intern mH einem 
Spannungsverdoppler aus den 9 V 
Wechselspannung eine 12VGIeiclv 
Spannung gewonnen, die in 
den älteren Modellen des C64 den 
SID, don VIC und in einigen Fallen 
noch don Modulator versorgen 
Um der. C64 an einer 12-V-Bat- 
terie betreiben zu können, gibt os 
mehrere Möglichkeiten: 

I. Ein Wechselrichter: Er erzeugt 
aus den 12 V Gleichspannung eine 
Wechselspannung von 220 V. Das 
normale Netztoll des C64 läßt sich 
nun dort anschließen. 

2 Eine Zusatzschaltung: 5 V 
werden aus den 12 V der Autobat¬ 
terie mit einem Spannungsregle' 
heruntergeregelt. Weiterhin wer¬ 
den die 12 V im C64 direkt an die 


entsprechenden Anschlüsse ge¬ 
legt, Ein Oszillator erzeugt den 
Takt von 50 Hz und gibt ihn direkt 
auf die CIA. 

Die erste Möglichkeit wurde von 
uns verworfen, da die Energiebi¬ 
lanz nicht besonders gut ist. Jede 
Spannungsumwandlung hat ge¬ 


wisse Verluste Je höher die er¬ 
zeugte Spannung ist. desto höher 
sind auch die Verluste. Da die Ka¬ 
pazität einer Autobatterie nicht un¬ 
erschöpflich «st, sollte man auch 
mit dem Strom möglichst sparsam 
umgehen. Schließlich will man mit 
dem Wagen ja auch fahren und mit 
eine' leeren Batterie darf man 
nach dem Sonnenbaden noch ein 
paar Trimminuten einlogon Die 
zweite Möglichkeit verbraucht we¬ 
niger Strom. Der Nachteil ist aller¬ 
dings daß der C64 geöffnet wer 
den muß. Uno es waren interneini¬ 
ge Veränderungen vorzunehmen 
Da dies aber nicht jedermanns Sa¬ 
che ist, haben wir uns deahab für 
eine Mischung aus den beiden 


Vorschlägen entschieden. Die Vor¬ 
teile liegen in einer besseren Ener¬ 
gieausnutzung der Batterie und 
darin, doö kein EngriH in don C64 
nötig Ist. Unsere Schaltung sieht 
aul den ersten Blick vielleicht 
was kompliziert aus, aber sie ent¬ 
hält keinerlei Spezialbauteile 
Denn was nutzt einem die beste 
Schaltung, wenn man die Bauteile 
nirgendwo erhält? Die von uns ver¬ 
wendeten Telle wird man in jedem 
Elektronikladen um die Ecke be¬ 
kommen. 

Einfacher Nachbau 

Die Schaltung (rechts) besteht 
aus vier Funktionsgruppen. Im er 
sten Teil sieht man die Oszillator- 
Schaltung mit dem 3.27GB0 MI lr- 
Quarz. Diese sehr hohe Fiequenz 
wird im IC CD 4060 I4mal durch 2 
geleilt. An dessen Ausgang steht 
dann eine Frequenz von 200 Hz 


Ausgabe 6/Juni 1991 









Bauanleitung 



aa Diese werden im nachgeschal- 
teian IC CD 4013 noch zweimal 
dLrch 2 geteilt, was e^er Aus- 
gangstrequenz von 50 Hz ent¬ 
spricht. Diese wird auf die beiden 
Leistungsverstärker gegeben. Sie 
arbeiten in Brückenschaaung. wo¬ 
bei in der Mitte dee VomtArkßrß die 
eine 9-V-Wicklung des Transfor¬ 
mators liegt. Die zweite 9-V-Wtck- 
lung dient als Ausgang. D>e220-V- 
Anschlüsse des Trans'ormators 
werden nicht oenötigt und können 
deshalb umgebogen werden, Aul 
der Platine befinden sch keine 
Bohrlöcher für diese Anschlüsse 
Da der Transformator jetzt nur an 
einer Seite befestigt ist, sollte er 
mit etwas Heflkleber auf der Plati¬ 
ne angeklebt werden Achten Sie 
sorgfältig darauf, diese Anschlüs¬ 
se nicht zu berühren, da an ihnen 
im Betrieb eine sehr hohe Span¬ 
nung anliegl ica. 250 VI). 

Der dritte Toil dor Schaltung bo 
steht aus dem 5-V-Regler. Er ist 
zur Verstärkung des Stromes noch 
m t einem pno-Leistungaransistor 
versehen. Dader Realer etzl nicht 
mehr kurzscNulitest ist, wurde er 
zusätzlich mH einer Hinten Siche¬ 
rung und einem Oberspannungs¬ 
schulz ausgerüstet 

Zuerst müssen Sie de Platine 
hersteilen. Der Nachbau geht in 
mehreren Schritten vonstaiton 
Um sich unliebsame Überra¬ 
schungen zu ersparen, sollten Sie 


Ausgabe 6,’Juri 1991 


sich genau an die folgende Rai- 
henlolge nahen. Als erstes werden 
alle Bautaile des Oszillators und 
der Leistjngsendslufen bestückt 
Achten Se auf den 'ichtigen Ein¬ 
bau der TVansistoren. Verbinden 
Sie nun die Schaltung mit einem 
12-V-Netzteil oder einem Akku 
Passiert nichts, d.h. die Sicherung 
bloibl heil, kann zum nächsten 
Schritt weitergegangen werden 
Schließen Sie nun an die beiden 
Anschlüsse. d<e später zum Trans¬ 
formator führen, eine Testsclal- 
tung an Die Lampe muß leuchten 
Funktioniert dieser Test nicht, soll¬ 


ten Sie die bsner aufgebaute 
Schulung noch einmal genau un¬ 
tersuchen. Sitzen die ICs richtlg- 
nerun ln den Fassungen? Haben 
Sie de npn- und pnp-Transistoren 
auch an der korrekten Stelle einge¬ 
baut? 

Aneitet die Schollung jetzt rich¬ 
tig, so kann der nächste Schritt fol¬ 
gen. Bauen Sie nun die Überspan- 

nuncssicherung mit dem Thyristor, 
der 2-Diode, dem Widerstand und 
dem Sicherungsschalter en Set¬ 
zen Sie anstelle der Sicherung ei¬ 
ne 12-V-Glühbime ein. Schließen 
Sie nun an den Sicherungshalter 
mit cer Glühbirne ein regelbares 
Netzteil an (Minus an Masse Plus¬ 


oio fertig® 


,) kann 



pol an die Glühbirne) und regeln 
oie Spannung langsam hoch, Bel 
ca. 5,5 V mul) die Birna anlangen 
zu leuchten Besitzen Sie kein 
Netzten, so Können Sie auch einen 
12-V-AkkuanschlleBen Dann muß 
oie Birne sofort aulleuchten. Hat 
Oie Schaltung diesen Tost zu Ihrer 
Zufriedenheit bestanden, können 
Cie restlichen Bauteile bestückt 
weiden Der 7805 wird so gering 
belastet, daß hier auf einen Kühl¬ 
körper vor7ieh!Qf warrtan kann Als 

letzten Test muß nun no:h die Aus- 
gangsspannug gemessen wer¬ 
den. Sie muß 5 V ± 5 Prozent be¬ 
tragen. Jetzt erst wird der Transfor¬ 
mator eingeoauL 
Damit ist der Bau dieser Schal¬ 
tung abgeschlossen. Se muß nur 
noch über ein Kabel mit dem C64 
und dem Autoakku verbunden 
werden. Mit einem Fernseher mit 
12-V-Anschljß können Sie nun Ih¬ 
ren C64 im Auto betreiben Achten 
Sie auf die richtigo Po’ung dor An 
schlösse Bei Falschpolung wird 
oie Schaltung des Wechselrichters 
sofort zerstört. Nun läßt sich schon 
wunderbar mit dem C64 arbeiten, 
nur Speichern geht noch nicht, da 
oie Floppy nach wie vor auf das 
220-V-Netz angewiesen ist. In un¬ 
serer nächsten Ausgabe werden 
wir auch dafür eine Losung vorstel- 
Ion. Dann können Sie die Floppy 
auch direkt an 12 V betreiben Die¬ 
se Schaltung erkennt zusätzlich 
Oie Kapazität des Autcakkuo und 

warnt Sie rechtzeitig vor einer zu 
tefen Entladung - damit Ihr Auto 
nach einer Programm-Session 
auch noch anspringt 

15 





Bauanleitung 


,33 p 33p. 


+ 




190 125 C3. 



^ o: 


w5 “L......«“-r” 


seiW"' 


• * ZD V 12 2,4 

sv .3-- 


verkc 



So arbeitet der 
Umsetzer 

Herzstück der Schaltung ist 
das IC CD 4060 mit rinm a ?7RflH 
MH* Quarz. Nach interner Te- 
lung durch 2 hoch 14 stellt er 
am Ausgang tPln 3) eine Fre¬ 
quenz von 2C0 Hz zur Verfü¬ 
gung. Diese wird Im nachfd- 
genden IC CU 4013 noch zwei¬ 


mal durch 2 yeteill und liefen 
sonnt die benötigten 50 Hz 
Das IC beinhaltet ex* c. D-Flip- 
FlDps. Für eine Verwendung 
als Binärteiler muß der D-Eln- 
gang mt dem Q • Ausgang vor 
bunder weiden. Die SET und 
RESET-Eingänge liegen auf 
Masse. Dio boiden Ausgänge 
steuern jeweils eine mit Dar- 
lington-Transistoren au'gebüule 
Leisturgsendstufö an. Um mit 
einem handelsüblichen Über¬ 
trager auazukommen, worden 


zwei Gegontakt-Endstufen be¬ 
nötigt. die ,etzt ln einer 
Brüekenschalung arbeiten 

Dio von uno clrgeaotrten Tran 
sistoren sind in dieser Schal 
tung total überdimensioniert 
Aber man erspart sich so vier 
kleine Kühlkörper und die Tran¬ 
sistoren sind nicht teurer ab 
weniger leistungsfähigere Ty¬ 
pen. Auch Können bei diesen 
Transistortypen die sonst not¬ 
wendigen Sctiutzd toden em- 
lalleii. Dor eingesetzte Trans¬ 
formator booitzt zwo) getrenn¬ 


Stückliste 

Halbleiter 

1 

CD 4060 

1 

CD 4013 

2 

TIP 120 

2 

TIP 125 

1 

TIC 106 

1 

7805 

1 

2 N 2955 

1 

1 N 5403 

1 

ZPD Sß 

1 

ZPD 12 

Widerstände 

1 

2,2 MO 1/4 Watt 

2 

1 KO 1/4 Watt 

1 

10 U 1 Wau 

1 

100 Q 1/4 Watt 

Kondensatoren 

1 

100 >iF 16 Voll 

3 

0,1 uF 

f 

10 {£ 16 Volt Tantal 

1 

220 

Sonstiges 

1 

Quarz 3,2768 Mhz 

1 

Präzisionsfassung 16pnl 

1 

Ptäzsionsfassung t4pol 

1 

Fingsrkühlkörper 

1 

Kühlkörper 

3 

Sicherungshalter 

1 

Sicherung 2 A flink 

1 

Sicherung 0.5 A trage 


te 9-V-\Vicklungen bei einer 
Leistung von 4,5 W. Die beiden 
olfenliegenden 22D-V-An- 
schlüsse müssen unbedingt 
isoliert werden, da an ihnen ei¬ 
ne hohe Spannung im Betrieb 
anÜeflt. Die zweite 9-V-Wick¬ 
lung wird direkt an der Wech- 
sclopomungooingang das 
C64 geführt. Mit Hilfe zwoior 
gegeneinander geschalteter 
Zenerdioden werden die durch 
die Rechteckanstouorung des 
Transformators Spannungs¬ 
spitzen gekappt Die 5 V wor¬ 
den fast konventionell erzeugt 
Da mit einer hohen Verlustlei¬ 
stung zu rochnen ist, bei voll 
aufgeladenem Akku ca. 11 W. 

wurde der Gponnungoroglor 

durch einen Transistor ver¬ 
stärkt. So läßt sich die Verlust- 
warme wesentlich besser ab¬ 
leiten Auf der Platine ist nur 
Platz fiii einen Fingerkühlkör- 
per. Im Normallall reich, dieser 
aus. Wenn Sie aber Marathon¬ 
sitzungen Vorhaben, sollten 
Sie einen größeren Kühlkörper 
vorsohon Der Transistor wird 
auf oinom großon Kühlblech 
montieri und mit einigen kur¬ 
zen Drahtstücken mit der Plati¬ 
ne verbunden. Einen Nachteil 
hat diese Art der Beschaltung 
allerdings: der Rogier ist nicht 
mehr kurzschlußfest. Aber mit 
elitär flinken Sicherung und 
einem Überspannungsschute, 
bestehend aus einer Z-Diode 
und einem Thyristor, haben wir 
auch di<?sB Hürde genommen. 



Ausgabe 5/Jun> 199t 










Das Komplettsystem für kreative Computeranwender 




Jkanntromfe 

Mugrauer GmbH 

Parkstraße 38 • D-8011 Zorneding-Pöring 
Telefon (0 81 06) 2 25 70 - Fax (0 81 06) 2 90 80 

&aispicsp»l antorcem 1 Ve'sand cei NN oder VorauHl-asse - OM 9 - 
V»iat<3hosran Ausland DM 16- 
CH Nauer Desgn.*6t2 Wangen, Tel. (0621322856 
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Rainbow-Print II 

Das farbige Seiten-Gestaltungs-Programm für Einla¬ 
dungen, Poster oder Glückwunschkarlen. V.erDiskel- 
tenseiten gefüllt mit Grafiken, Schriften, Rohmen und 
fertigen Layouts. Farbiger Ausdruck auf Farbdruckern 
oder mittels Colourprimer-Farbbänaern auf S/W- 
Druckern sowie Graustufen-Hardcopy. DM 69,— 

Softy 

Leistungsfähiges Sofware-Inlerlace für Drucker am 
Userport. ncl. Centromcs-Kabe' DM 49,— 

Userportweiche 

Zum gleichzeitigen Anschluß von Drucker, Floppy- 
speeder und anderer Gerate iz.B. Scanner) am User¬ 
port ohne gegenseitige Störung. DM 43,— 


Superscanner III 

Die preisgünstige Losung: Emfacn Scanner auf den Druckkopf 
setzen und Vorlage einspannen. Erfaßt eine ganze Din-A- 
4-Seite. Erhätlich für Epson RX/FX/JX-80. LX-400/800, Star 
SG/NL/NG/LC-10(C) DM298,- 

Handyscanner 64 

Unkompliziert und schnell, Scanner einfach über die Vorlage 
schieben Geirennle Regler für Hell gkeit und Kontrast M t extra 
erhältlicher Karte auch am PC zu betreiben, incl. Netzteil und 
C€4-Interface DM 498,- 


Colourprinter 

Druckt erstklassige Farbhardcopys auf normalen 
Schwarzweiß-Druckern, in 16 Farben, verschiedenen 
Grüßen und Dichten. 

Für Epson RX/FX/LX: DM 138- 

FürStarNL/NG: DM158,- 

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drucker (Lieferung ohne Farbband) DM 98,— 

Ein neue Digitizergeneration 

Hochauflösend, farbfehig, mit Helligkeitsautomatik, 
Scanntromkkompatibe Hard- urd Software. Drei Pro¬ 
gramme zur optimalen Nachbearbeitung sowie zur 
Drucker-, Bildschirm-und Farbdarstellung. Nutztauch 
Pagefoxmodul. Kameras, Videorecorder und Fern¬ 
seher mit Videoausgang anschließbar 
Digitizer-Modul, Diskette, Farbfilter, 
und deutsche Anleitung DM 258,— 

Software-Update zum Print Technik Digitizer 
Damit können alle Besitzer dieses verbreiteten Digiti¬ 
zers die Vorteile der Scanntronik Sofiwareverbesse- 
rungen einschließlich der Farbd gitaiisierurg nutzen. 
Software, Farbfilter und Anleiturg DM 58,— 


1-6-90 

























Mailbox für Einsteiger 


=it (nra>ia>) 




»cs 


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: ? 

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KM 

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So Ist der 25polige RS232-Stecker belogt 


Auf diese Welse kann man Ooräte per RS232 vorblndon 


Modems In unterschiedlichen Formen für den C64 


Hans Hembrecht, 
vollkommener Neuling 
im Bereich DFÜ, versucht 
zum ersten Mal, eine Mail¬ 
box anzurufen. Die Erfah¬ 
rungen, die er dabei 
macht, sind sicherlich 
ebenso hilfreich für andere. 


von Heinz Behling 


H ans, schon seil längerer Zeit 
stolzer Besitzer eines C64, 
wohnt auf dem flachen Land 
irgendwo im westfälischen Mün¬ 
sterland. Da sein Wissensdurst in 
dieser Gegend gelegentlich unge¬ 
stillt bleibt, beschließt er, sich 
durch Datenfernübertragung (DFÜ) 
die eine oder andere Information 
zu verschaffen. Also hat er sich bei 
seinem letzten Besuch eines Kauf¬ 
nauses in der nächstge'egenon 
Großstadt eir Modem gekauft Au¬ 
ßerdem fragte er bei dieser Gele¬ 
genheit den Verkäufer glücklicher¬ 
weise auch, was denn noch zur 
Verbindungsaufnahme mit einer 
Mailbox nötig soi. 

Dieser empfahl ihm dann, gleich 
9«n sogenanntes RS232-hterface 
siehe Textkasten) für seinen Com¬ 
puter zu kaufen, denn ohne dies 
Gerät könne er das Modem nicht 
mit dem Computer verbinden. Zu¬ 
sätzlich brauche er noch spezielle 
Software, eir Terminalprogramm. 
Dies erst 2 oigl ihm dio orrpfango- 
nen Zeichen auf dem Bildschirm 
an, bzw. sendet die eingegebenen 
per Telefon weiter. Alles in allem 
war Hans damit bereits um etwa 
500 Mark ärmer. 

Zu Hause wurde alles natürlich 
sofort installiert Dabei machte das 
Interface noch die geringsten 
Schwierigkeiten. Ala wesentlich 
zeitraubende: stellte sich der An¬ 
schluß des Modems heraus. Der 
2fste Versuch scheiterte zunächst 
daran, daß dieses Gerät doch ir¬ 
gendwie mit dem Telefon verbun¬ 
den werden mußte. Hans hatte 
zwar vorgesorgt und sich von der 
Post bereits eine sogenannte -TAE- 
Doppeiansct Jußdose- Installieren 
lassen Aber eigenartigerweise 
wies das Mocem ganz andere Ver¬ 
bindungen auf Wie er aus dem 
Handbuch erfuhr, handelte es sich 
um »Western-Stecker« (siehe Bild 
X). Zum Glück reichte ein Anruf bei 
einer nahegelegenen Eloktrofir- 
ma, um zu erfahren, daß es ent¬ 
sprechende Adapter gibt. Zehn Mi- 


'nuten Fahrl mit 
dom Auto und knapp 20 
Mark reichten um in den Besitz 
deses Utensils zu kommen. 

Nun steht dem ersten Anruf 
nchls mehr im Wege, dachte 
Hans, von jeder Fachkenntnis un¬ 
belastet. Aber wie macht man sich 
enem Modem verständlich? Im 
Handbuch fand sich eine Befehlsli- 

sic mit allen Ansvoisungon, dio dos 
Gerät versteht. Zum Wählen einer 
Nummer reichte die Eingaoe von 
-ATDP Rufnummer" (Tabelle). 

Aber trotz korrekter Verbindung 
aäer beteiligter Komponenten und 
den richtigen Telefonnummern; ei¬ 
ne Verbindurg kam nicht zu¬ 
stande. 

Also folgte roch einmal ein kur¬ 
zes Studium des Handbuchs. 
Hans hatte Glück, denn obwohl 
das Modem außer dem Ein-Aus- 
Schalter von außen gar kene Be¬ 
dienungselemente besaß, war hier 
von SchaltereStellungen die Re¬ 
de (die meisten neuen Modems 
snd nur noch über spezielle Be¬ 
fehle kontigurerbar. die »m Gerat 
gespeichert werden). Im Gerät 
sind durch «OlP-Schalter- eine 
ganze Reihe von Funktionen ein- 

dollbar, unter anderem auch, ob 

das Gerät als Anrufer (orfglnate- 
Modus) oder als Antworter (ans- 
wer-Modus) arbeiten soll. Und tat¬ 
sächlich fand er diese -Mäusekla- 
vere- nach Aufschrauben des Ge¬ 
räts. Die nötige Schalterkombina¬ 
tion war danach dann schnell ge¬ 
funden. 


Kein Anschluß unter 
dieser Nummer 


Jetzt stand von der technischen 
Seite einer Ve bindungsaulnahme 
wirklich nichts mehr im Wege. Also 
noch einmal das Terminalpro- 
g-amm geladen, die Nummei ge¬ 
wählt und... nichts! Es kam nur Da- 
lenmüll aut dem Bildschirman und 
nach kurzer Zeit unterbrach das 
Modem die Leitunq. Die Flüche, 
de Hans nun einfielen, bringen wir 
aus Stilgründen lieber nlctt. 

Was konnte es denn nun sein? 
Die Hardwareseite war wirklich o.K. 
/»Iso mußte Uer Schwarze Petoi 
wohl in der Soiware stecken Auch 
h er gab es ein kleines Handbuch 
Und in diesem war tatsächlich die 
Lösung versteckt. Modems _kön- 
nen mit unte'schiedlichen Über- 
tragungsgeschwmdigkeilen arbei¬ 
ten Zusätzlich sind noch weitere 
Parameter einstellbar. Damit sich 
zwei Anlagen verstehen, müssen 



Pin 

Signalname 

Abkür¬ 

zung 

Rich¬ 

tung 

C64- 

User- 

Port 


1 

Prolective Ground 

PG 


A 


2 

Transmitted Data 

TXD 

aus 

M 


3 

Received Data 

RXD 

ein 

3.C 


°»9 

4 

Request to Send 

RTS 

aus 

D 


-> 


5 

Clear to send 

CTS 

ein 

K 




6 

Data Set Ready 

DSR 

ein 

L 




7 

Signal Ground 

GND 

— 

N 




8 

Data Carrier Delad 

DCD 

ein 

H 




9 

Testspannung (-*•) 

— 

— 

— 


r w I 


10 

Testspannung (—) 

— 

— 

— 




11 

Equalizer Mode 

QM 

aus 

— 


n ^ I 


12 

Sec. Data Carrier Det. 

SDCD 

ein 

— 




13 

Sec. Cloar to Send 

SCTS 

oln 

— 


o d| 


14 

Sec. Transmitted Data 

STXD 

aus 

— 




15 

Transmil Clock f. Mod. 

TC 

ein 

— 




16 

Sec. Received Dali 

SRXD 

ein 

— 


i ■ 


17 

Recei/e Signal Clock 

RC 

ein 

— 


18 

Divided RC 

DCR 

ein 

— 


19 

Sec. Request to Send 

SRTS 

aus 

— 


20 

Data Terminal Ready 

DTR 

aus 

E 


21 

Signa Quality 

SO 

ein 

— 


22 

Ring Indicator 

RI 

ein 

F 


23 

Data Signal Rate Sei. 

SRS 

ein 

— 


24 

Transmil Clock to Mod. 

TRC 

aus 

— 


25 

Frei 



— 


nr (crowi 


OTT lCc-r>ml 


rr 


18 


Ausgabe 8/Juni ’99t 





































































































Daten ferniibertragung 




Die RS232-S<hnittstelle 


diese Einstellungen übereinstim- 
men. Die meisten (privaten) Mail- 
boxen haben sich dabei turdie Ein¬ 
stellung »6 Daten-Bits. 1 Stopp*Bit. 
no parity und 300 bis 2400 Baud- 
entschieden (siehe Textkasten). Im 
Terminalp'ogramm gibt es einen 
entsprechenden Menüpunkt 
(moist -Parameter- genannt|. de« 
die entspiochonden Änderungen 
erlaubt. 

Nun endlich war der gro8e Mo¬ 
ment gekommen, die eiste Mail¬ 
box meldete sich (allerdings erst 
nach einer halbon Stundo s'ändi- 
gen Wählens. weil dauernd be¬ 
setzt war). Eine freundliche Begrü¬ 
ßung erschien auf dem Bildschirm 
und forderte auf. seinen -Userna¬ 
men« einzjgeben Falls man noch 
keinen bpsäfte. könne man sich 
auch als -Gast« eintragen. Gesagt, 
getan! Es Tilgte eine kleine Einwei¬ 
sung in die Box, unter anderem mit 
dom Vermerk, daß man als Gast 
nicht alle Zugriffsrechte besitzt 
Dies könne iedoch durch Ausfüllen 
eines -Antragsformulars- geän¬ 
dert werden. Die Angaben würden 
geprüft und kurze Zeit später er¬ 
hielte man dann alle Rechte 

Als nächstes sendete die Box 
ein Befehlsmenü. Hans kam sich 
zunächst vor, als hätte er ein Brett 
vor dem Kopf, denn es war in die¬ 
sem Menü wirklich dauernd von 
Brettern eie Rede. Erst nachdem 
er ein solches mit dem dazugehö¬ 
rigen Belehl »BRETT name-ange- 
wahlt halte, verstand er. daß diese 
nur verschiedene Bereiche der 
Mailbox kennzeichneten Md 
-Brett» konnte er sich ein komplet¬ 
tes Verzeichnis ausgeben lassen 


1. Benötigte Hardware: 

C64. Floppy, serielle Schnitt¬ 
stelle oder RS232-Kabe>, Mo¬ 
dem (am besten 2400 Baud), 
Telefonanschluß 
empfehlenswert: Drucke« 

2. Benötigte Software: 
Terminalprogramm (z. B 

Geoterm oder Proterm) 

3. Wlcntige Hinweise: 

- Starten Sie Ihre erster Geh¬ 
versuche auf diesem Gebiet 
möglichst zu den Zeiten mit 
verbilligten Telefongebühren 
(nach 18 Uhr bzw. am Wochen¬ 
ende) 

- Auf passende Anschlüsse 
von Modem (Westemsteckerl 
und Telefonanlage (TAE-Stek- 
kor) ist zu achten (Steckarnor- 
men), gegebenenfalls beim 
Adapter boßorgon Medern? 
sind Geräte, die über einen ei¬ 
gener. Befehlssatz verfügen 
und zahlreiche Einstellungen 
ermöglichen. 

- Besorgen Sie sich möglichst 
schon vorher eine aktuelle 
Mailboxliste (z. B. »Mailbox- 


(dieser Befehl kann auch anders 
lauten, z. B. Brett ?, je nach Box). 
Dies ist eine sehr nützliche Ein¬ 
richtung, da man auf diese Weise 
schnell sehen kann, ob übernaupt 
etwas Interessantes in dieser Anla¬ 
ge existiert (denken Sie an Ihre 
Telefonrechnung). 

Bretter, nichts 
als Bretter 

Und tatsächlich gab es da das 
Brett »Commodore*, genau das, 
was Hans suchte Also hinen In 
diesem Menü existierten weitere 
»Unterbrerter». u. a. auch (^-Pro¬ 
gramme. Herrlich, dachte sich 
Hans und wechselte sofort dorthin. 
Es erschien eine Liste der gespei¬ 
cherten Programme und darunter 
eine stichwortartige Beschrei¬ 
bung. Besonders eine kleine Hard¬ 
copyroutine interessierte unseren 
Mailboxneuling. Laut Angabe in 
der Mailboxeingabezeile sollte ein 
»u» reichen, um dieses Programm 
•uploader.» zu können (also es in 
den eigenen Rechner zu holen). 
Doch die Mailbox meldete nur. daß 
er als Gast nicht auf diese Dateien 
zugreifen könne, sondern erst den 
Antrag als neuer User ausfüllen 
müsse. A so zurück ms Haiotme- 
nü und dort Ins Brett »Neuer User«. 
Jetzt mußie er nach einer weteren 
freundlichen Meldung seine per¬ 
sönlichen Daten (Name, Vorname, 
Adresse usw.) eingeben. Außer¬ 
dem verlangte die Büx ein minde¬ 
stens sechs Zeichen langes Pa߬ 
wort. das zum Schutz vor unbefug¬ 
ter Benutzung dienen soll. Zur Si¬ 
cherheit mußte es zweimal singe- 


Führer- von Markt und Tech¬ 
nik). um unnötige (und teu’e) 
Falschverbindungen zu vor¬ 
meiden. 

- Bei der ersten Benutzung der 
meisten Mailboxen müssen Sie 
sich zunächst als neuer User 
eintragen (Adresse, Paßwort 
usw.) unc erhallen erst in den 
nächsten lägen unbegrenztes 
Zugrillstecht. Unbedingt Hin¬ 
weise auf eventuelle Gebühren 
beachten 

- Innerhalb einer Box kann zwi¬ 
schen verschiedenen Inhalts- 
vorzoichniocon (Broltorn) ge¬ 
wählt werden. Die Befehle da¬ 
zu unterscheiden sich von An¬ 
lage zu Anlage. Meist bringt die 
Eingabe eines <?> ein Hilfs¬ 
menü mit allen Anweisungen 
auf den Schirm. 

- Viele Boxen sind untereinan¬ 
der vornotzt. d.h. sie können 
von anderen Boxen aus er¬ 
reicht werden Dadurch kann 
man Telefongebühren sparen. 
Rufen Sie nur die nächstgele¬ 
gene Nummer an. 


Die RS232-Schniilstella 
dient zur seriellen Datenüber¬ 
tragung, d. h. die 8 (bzw 7) Bit 
eines Zeichens werden hier 
nacheinander übermittelt. Zu¬ 
sätzlich wird vor dom ersten Bil 
ein sogenanntes Start-Bn ein¬ 
gefügt das dem Empfängor 
signalisiert, daß Daten-Bits fol¬ 
gen. und am Ende werden 
noch ein bis zwei Stopp-Bits 
angenängt Diese kennzeich¬ 
nen das Ende eines Zeichens. 

Die technische Seite dieser 
Schnittstelle ist international 
geno’mt Der Anschluß erfolgt 
über eine 25po!ige Sub-D- 
Buchse Meisl sind ,odoch 
nicht ullo Laitungon nötg. nur 
zwei von ihnen übertragen 
wirklich Oalen (RXD una TXD). 
Alle anderen dienen zum soge¬ 
nannten «Handshake- Dies 
sind Steuerleitungen, mil de¬ 
nen beispielsweise konirolliert 
werden kann, ob eine Verbin¬ 
dung besteht, die Gegensta¬ 
geben werden. Zu guter Letzt folg¬ 
te die Mitteilung, daß man nach 
Überprüfung dieser Angabon (wie 
auch immer) alle Zugriffsrechte er¬ 
halten werde 

Gut, Cachte sich Hans, genug 
für heute Es war mittlerweite auch 
schon spät geworden. 

Zwei Tage weiter. Hans versucht 
erneut, in diese Mailbox zu gelan¬ 
gen. Erneut 30 Minuten wählen 
(das Besetztzeichen kann sehr lä¬ 
stig sein| und schon meldete sich 
die Box. Diesmal gab Hans seinen 
richtigen Usernamen ein und sie¬ 
lte da, der Rechner auf der ande¬ 
ren Seite forderte das Paßwort an. 
Auch dieses tippte er schnell ein 
und schon erschien wieder das 
HauptmenO. Er hangelte sich wei¬ 
ter vor bis zum Brau mit den 064- 
Pregremmon und versuchte er¬ 
neut. das ersehnte zu lader Dies¬ 
mal wehrte ihn die Box nicht ab, 
und nach Anwahl des entspre¬ 
chender Menüpunkts seines Ter¬ 
minalprogramms wurde das File 
auch auf Diskette Gespeichert Nur 
die dann folgende Meldung über¬ 
raschte ihn doch etwas. Es war 
plötzllchvon Gebühren die Rede, 1 
Mark sollte er für insgesamt 10 
KByte übertragene Daten bezah¬ 
len. Hatteeres überlesen oder war 
bisher davon nie die Rede gewe¬ 
sen? Er blätterte zurücx zum 
Hauptmenü und ließ sich noch ein¬ 
mal das Verzeichnis aller Bretter 
ausgeben. Tatsächlich, da stand 
hinter einigen ein Vermerk: »0,10 
DM/KByie- Jeizr Konnte er sich 
auch erklären, warum e« erst seine 
komplette Adresse angeben und 
diese überprüft werden mußte. 
Nun ja. nichts auf dieser Welt ist 
kostenlos und schließlich wird so 
eine Mallbox ja auoh oino Monge 
Arbeit machen, tröstete er sich. 
Dann aber suchte er weiter nach 


hon zum Sonden bereit ist u ä. 
Da dieses Handshake jedoch 
auch soltwaremäßlg erledigt 
werden kann (sogenanntes X 
ON/X OFF-Protokoll). sind zur 
reinen Datenübertragung nur 
che Leitungen 2, 3 und eine 
Massevorblndung nötig. Die 
verschiedenen Arton des Zu¬ 
sammenschaltens sehen 5ie 
im Bild Es besteht auch die 
Möglichkeit, zwei Computer di¬ 
rekt miteinander zu verbinden 
Übrigens hal der C64 zwar 
die Belriebssystemroutiren 
zur Steusrung diosor Schnitt¬ 
stelle eingebaut, leider ver¬ 
wendet er am Userport jedoch 
die glichen Spannungen 
Nach No'm arbeitet die RS232 
mit ± 12 V, der C64 hingegen 
mit 0 und 5 V. Sie brauchen al¬ 
so eine spezielle Schaltung, 
die diese unterschiedlichen 
Pegel anoaßt. Andernfalls wird 
Ihr Computer ernsthall Scha¬ 
den erleiden 


Modem-Kommandos 

AT 

Preßx: Befehl folgt 

D 

Wähle Telefonnummer 

P 

Pülscode-Wählverfahren 

T 

Tonwählveriahren 

R 

Reverse-Modus 

11 

Selbsltesl 

12 

Speichertest 

LI 

Lautsprecher leise 

L2 

Lautsprecher mittel 

L3 

Lautsprecher laut 

EO 

Kommandoecho aus 

El 

Kommandoecho ein 

. pu 

Haibdupiexbetrieb 

Fl 

Vollduplexbetrieb 

HO 

Verbindung trennen 

Z 

Modem Reset 


interessanten Informationen und 
fand tatsächlich einiges. Außer¬ 
dem stieß er auf die Möglichkeit, 
den »Sysop«, d. h. den Menschen, 
der diese Box betreibt, direkt ans 
Termins zu holen (vorausgesetzt, 
er befindet sich in greifbarer Nähe 
seines Computers). 

Und neben Spielen mH anderen 
Teilnehmern (oder gegen den 
Computer) konnte er auch an Kon¬ 
ferenzen mit anderen Usern teil¬ 
nehmen. Sogar fremde Maiiboxen 
waren anwänibar (ebenfalls gegen 
Gebühr). Auf diese Weise war die 
ganze Welt erreichbar, nicht 
schlecht! Diese neue Anwondung 
machte ihm soviel Spaß, daß er 
kaum ncch von der Tastatur fernzu- 
haltsn v»ar. Erst nach einem Monat 
kam der Rückschlag in Form der 
Telefonrechnung: Sie hatte ihren 
Umfang glatt vervierfacht und 
dämpfte seinen Tatendrarg beim 
»mailboten« doch erst elrmal er¬ 
heblich Er beschränkte sich von 
nun an aul die wesentlich billige¬ 
ren Zeiten am späten Abend, (hb) 

ma 19 


Das sollten Mailbox-User beachten 


Ausgabe 6/Jurn 1991 











Modems am C64 


Datendolmetscher 


Eist mit einem Modem 
macht die DFÜ richtig Spaß. 
Doch welche Geräte sind 
empfehlenswert? Wir haben 
uns für Sie umgesehen. 

von Arnd Wängler 


D ie Bilder vom jugendlichen 
Hacker, der mitlels Telefon¬ 
hörer und Akustikkoppler 
ehe Verbindung zum Rechner des 
VGrteidigungsministenums her¬ 
stell! und damit last eine thermo¬ 
nukleare Katastrophe auslöst, sind 
uns allen noch vor Augen (*Wer- 
games-). Die Realität hat die Film- 
fiktion mittlorwollo echon fest ein- 
geholt. wie Berichte aus den USA 
zeigen. Doch darf man über diese 
spektakulären Einzelfälle nicht 
vergessen, worin oer Wert de* Da¬ 
tenfernübertragung eigentlich 
liegt: nämlich in der scnneilen, 
problemlosen und sicheren Über¬ 
mittlung von Daton ohne den Um¬ 
wog über bedrucktes Papror. Min- 
lerwelle hat sich weltweit eme re¬ 
gelrechte Mailbox- und Daten¬ 
bankkultur entwickelt, In der fast 
alles möglich ist. Es stimmt zwar, 
daß die meisten DFÜ-Anhänger 
PCs, Amigas oder STs verwenden 
doch auch mit dem C64 lunktvo- 
niert es wunderbar, wenn man die 
richtige Ausstattung hat. 


Das erste, was einem zur DFÜ 
elnfällt. isi natürlich der Akustik¬ 
koppler. Mit de' Zunahme und Ver¬ 
billigung der Modems hat sich 
aber herausgestellt. daß der Aku- 
stikkopple- ziemlicn unpraKtiscn 
ist und eigentlich nur noch in der 
mobilen Datenübertragung, vom 
Auto oder von der Telefonzelle aus. 
seine Berechtigung hat. Cer wahre 
Rennet sind die Modems (von mo¬ 
dulieren- demodulieren) die es 
mittlerweile in unzähligen Variatio¬ 
nen, Ausstattungen und Ge- 
schwindigkeitsklessengibt Waren 
1200 Baud (Bit pro Sekunde) Ge¬ 
schwindigkeit noch vor zwei Jah¬ 
ren absolut top. so gibt es mittler¬ 
weile 19200 Baud-Modems, die 
durch raffinierte Tricks h dieser 


Speed 


Geschwindigkeit sogar über das 
Telefonnotz arbeiten. Solche 
-Rennpferde- haben allerdings 
auch ihren Preis (15000 Mark|. 
Verbreitet und praxistauglich sind 
Modems mit Z4O0Baud. Diese las¬ 
sen sich aber naiürlich auch mit 
1200 oder 300 Baud betreiben und 
bieten so die größte Flexibilität. 
Deshalb haben wir uns hier auch 
nir mit neuen 2400-Baud-Mc- 
dems beschäftigt 
Absolut wichtig bei der Daten¬ 
übertragung ist die Vereinbarung 
da-über, wie die Kommunikation 
abiaufen soll Dazu hat das CCITT, 
eine Vereinigung Uei Pustverwa- 
tungen und wichtiger Herstelle', 
zahlreiche Empfehlungen heraus- 
göoracht. Alle diese Normen ha¬ 
ben natürlich auch einen Namen, 
de- Immer mit einem -V- beginnt. 
Dia wichtigen Parameter wie Be¬ 
triebsart, Geschwindigkeit und 
Übertragungsart werden in der 
Norm festgelegt. 3eim Kauf eines 
Modems muß man also nur noch 
darauf achten, ciaB das Modem die 
gewünschte Normen berücksich¬ 
tigt. Neben den Normen gibt es 
ncch zwei weitere wichtige Punk¬ 
te: Jedes Moden hat einen Be¬ 
fehlssatz. mit dem man Funktio¬ 
nen einstellen kann. Diese Befehle 
sind zwar nicht genormt, es hat 
sich aber ein hdustriestandard 
(AT- oder Hayes-Befehie) heraus¬ 


gebildet, so daß fast alle Modems 
gleich angesprochen werden, ts 
gibt ln der sogenannten »V25bis«- 
Norm allerdings auch eiren Ver¬ 
such des CCITT, die Befehle zu 
normieren. 

Woiterhm verwenden einige 
Modems etn sogenanntes MNP- 
Protokoll. Dieses ist In der Lage, 
die Übertragungsgeschwindigkeit 
nochmals zu steigern, be gleich¬ 
zeitiger verbesserter Ubertra¬ 
gungssicherheit Das funktioniert 
aber nur dann, wenn der Verbin¬ 
dungspartner ebenfalls ein Mo¬ 
dem mit MNP besitzt. Außerdem 
sind MNP Modems um <und 30 
PiOZeni teurer als herkömmliche 

Modems Ein Hauptunterschei¬ 
dungsmerkmal ist natürlich die 
Poslzulassjng. Hat ein Modem 
den Segen der Post, dann kann 
man auf rian Preis rund i00 Pro¬ 
zent draufschlagen. Trotzcem sind 
zugelassene Modems alias in al¬ 
lem In realistischere Preisregionen 
unter 2000 Mark gerutscht Der 
Betrieb eines nicht zugelassenen 
Mudems ist ln de« Bündevopublih 
generell nicht ertaubt, weildie Post 
dadurch Störungen befürchtet. Die 
vielen tausend bisher verkauften 
nicht zuge’assenen Modems, die 
illegal betrieben werden, scheinen 
sich allerd ngs nichl an diese Ver¬ 
mutung zu halten - sie tun ihre A-- 
beit, ohne andere zu stören. 

Modems am C64 und C128 

Was braueni man eigentlich al¬ 
les für die DFÜ? Gar nicht so viel, 
wie sich noch zeigen wird. Zu¬ 
nächst stell sich die Frage, wel¬ 
ches Terminalprogramm man vor¬ 
wenden soll Hier g«hl oc eine gan- 
ze Vielzahl von Programmen, die 
geeignet sind, leider wird außer 
Proterm praktisch keines davon 
mehr offiziell verkauft Wr haben 
bei unseren Tests VIP Tcrm ver¬ 
wendet, da es die 1200/1200 Baud 

Ungehinderter 

Datenfluß 

Vollduplcx fehlerfrei schafft. Pro¬ 
term. ein Programm aus unserem 
Sonderheft, macht zwar auch 1200 
Baud, aber nur in Halbduolex Als 
nächstes muß man enischeiden, 
welche Art von Modem man möch¬ 
te Wir empfehlen generell gleich 
ein 2400-Baud-Modem zu kaufen, 
da es nur unwesentlich teurer als 
ein 1200-Baud-Modem, aber dafür 
zukunftssicher ist. Um e>n 2400- 
Daud-Modem am C64 zj botroi 
ben. braucht es keine großen Ak¬ 
tionen. da diese sich automatisch 
auf die niedrigere Geschwindig¬ 
keit einsfeilen. Lediglich bei der 
Konfigurat on sind ein- oder zwei 
Befehle einzugeben. Diese Befeh¬ 
le tippt man einfach im On-Iine- 
Modus mildem Terminalpiogramm 
ein und schickt sie mit Return an 


20 HiS'a/' 


Ausgabe 6'Juni 1991 




















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serielle Schnittstelle für DFÜ, Video-Ausgang 




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das Modem. Der wichtigste Befehl 
ist der ATBO-Befehl. der bewirkt, 
daß das Modem nun nach der 
CCITT-Norm V 21 <303/1200 Baud) 
arbeitet. Hat das Modem keine 
V2l-Norm, nimmt man den-ATB1«- 
Befehl für die V22. Wenn Sie Ihr 
Modem an einer Nebenstelle be¬ 
treiben, die nicht den üblichen 
wahlton nat wird zusätzlich noch 
der Befehl -ATX3- benötigt, der da¬ 
für sorgt, daß nicht auf den Wähl¬ 
ton gewartet wird. Falls die Neben¬ 
stelle nicht mit dem üolichen Puls¬ 
wahlverfahren (erkennbar an dem 
Knacken beim Wählen), sondern 
mit Tonwahlvorfahrei (erkennbar 
an den verschiedenen Pieotonen 
beim Wählen) arbeitet, nimmt man 
nicht den -ATDP«-8efehl (Puls) 
zum Wahlen, sondern den ATDT 
Befehl (Ton) gefolgt von der Num¬ 
mer. 

Um das Modem am C64 anzu- 
schließen, braucht man natürlich 
ein Kabel. Dieses Kabel muß 
gleichzeitig ein Pegelwandler sein, 
denn der C64 hat zwar eine RS232 
am User-Port eingebaut, aber 
nicht mit der nötiger Pegelstflrke 
(0 V/5 V statt -12 V/-12 V). Solche 
Interfaces gibt es z.B. bei Conrad 
Elektronik unter cem Namen 
RS232-Modul 

1. Das Lightspeed 2400C 

Das Lightspeed 2400 ist das 
größte Modem in unserem Ver¬ 
gleich. Es hat eme dLnchgeschieif- 
te Telelonbuchse. neun Anzeige¬ 
LEDs, einen Lautstä’keregler und 
einen eigenen Netzschalter Das 
Netzteil ist extern intergebrachl 
und ausreichend groß dimensio¬ 
niert. Das Lightspeed Ist eines dor 
wenigen Modems, bei dom man 
manche Konfigurationen noch mit 
Mikroschaltern Cmstellan kann. 


Lexikon der 

wichtigsten DFÜ-Begriffe 


RS232: Serielle Schnittstel¬ 
le Im C64 eingebaut (User- 
Port), muß aber mit Interface 
verstärkt werden 

CCITT: Comdä Consultatif 
International Tölögraphique et 
Tölöphonique Vereinigung der 
Postvorwaltungen und wichti¬ 
ger Hersteller die miemaliona- 
le Empfehlungen für Stan¬ 
dards gibt. 

AT-Norm: industriostandard 

von Modem-Befehlen, die mit 

dem Befehl AI beginnen und 
zuersl vom amerikanischen 
Hersteller Hayes verwendet 
wurden. 

Beil-Norm Standard des 
amerikanischen Telefonkon- 
zems Bell 

Modem: Bezeichnung für e<- 
ne Datenübe-lragungseinrich- 
iuny, welche digitale Cumpu- 
tersignale In analoge Signale 
(Töne) umwandelt und diese 
über das Telefonnetz übermit¬ 
telt 

MNP 5: Verfahren, um die 
Datensichertei! und die Daten¬ 
übertragung sgoschwindigkeit 
zu erhöhen. 

Vollduplax: Botnobcart, bos 
der das Modem gleichzeitig 
sendet und empfängt. 

Halbduplec Betriebsart, 
bei dor das Modem im Wechsel 
entweder sendel oder emp¬ 
fangt. 

Akustikkoppler: Bezeich¬ 
nung für eine Datenüberlra- 
□unaseinrichluna. die nur aku¬ 
stisch mit dem Telefonnetz ge¬ 


koppelt Ist und so analog ge¬ 
wandelte digitale Daten über¬ 
mittelt. 

Asynchron: Überlraounos- 
art. bei der Sender und Emp¬ 
fänger die übertragenen Bits 
an Markierungen (Start- und 
Stopp-Bits) erkGnnor. 

Synchron: Sender und 
Empfänger werden durch eige¬ 
ne Leitungen synchronisiert, 
wodurch de Datenübertra- 
gungsgaschwmdigkeit erheb¬ 
lich steig! 

ZZF-Zulassung: Alle Fern¬ 
meldeanlagen müssen von der 
Post abgenommen sein und er¬ 
hallen dann eine ZZF-Zulas¬ 
sung. Hat ein Gerät Keine sol¬ 
che Zulassung, darf es nicht in 
der Bundosiopublik mit dem 
öffentlichen Telefonneiz ver¬ 
bunden worüon 

Terminalprogramm: Soft¬ 
ware. die in der Lage ist. den 
Dalenverkehr mit dem Modem 
zu steuern. Es sorgt für die 
Weiterverarbeitung der emp¬ 
fangenen und gesendeten Da 
ten 

Protokoll: "Sprache- der 
Modomc. d.h Vereinbarungen 
darüber, ln welcher Art die Si¬ 
gnale codiert werden und wel¬ 
che Prüfverfahren angewendet 
werden. 

NVRAM: Speicherbaustoin 
in einem Medern, in dem dau¬ 
erhaft die Wichtigsten Befehle 
gespeichert werden, damit sie 
nicht immer wieder neu pro¬ 
grammiert werden müssen 


Durch das schwarze Design sieht 
das Maxan 2400 allerdings am ele¬ 
gantesten von allen getesteten Mo¬ 
dems aus. 

5. Lightspeed Fiattop 2400 

Das Fiattop 2400 ist em echter 
Winzllnc. den man sogar mitneh¬ 
men kann, da er auch mit einer ein¬ 
gebauten 9-V-Batterie funktio¬ 
niert Vier LEDs geben Auskunft 
über die wichtigsten Funktionen 
und vier Mikroschalter bestimmen 
wichtige Grundfunktionen. Falls 
ein Akku eingebaut >st, wird diese' 
übrigens automatisch beim Netz- 
betneb geladen. Trotz der gerin¬ 
gen Abmessungen ist die Telefon¬ 
leitung durchgeschleift, ein Laut¬ 
sprecher (allerdings zu leise) ein¬ 
gebaut und die Funklionsfähigkeit 
des Modems die gleiche wie bei 
den -Großen« Um das Fiattop zu 
initialisieren, muß man das ATB0- 
Kommando und in Nebenstellen 
aas ATXD-Kommando geben 


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Diese sind aul der Unterseite des 
Geräts 

2. Das Tornado Super Modem 

Das Tornado ist in dezentem 
Grau gehalten und zeigt schon aul 
der Soitenbeschriftung, was es 
kann. Dorl steht nämlich 300/1200/ 
2400. Auf der Vorderseite sind acht 
LEDs angebracht. Auf der Rück¬ 
seite sind Telefonbuchse (durch- 
geocnloift). aoriollo Schnltteiollo, 
Netzloilbuchse uno der Einschal¬ 
ter angebracht. D.9 Lautstarke 


muß beim Tornado rnlt Softwarebe- 
fenlen eingestellt werden Mikro- 
schmier sind nicht mehr vorhan¬ 
den 

3. Best 2400L und Best 2400 plus 

Rem äußerlich unterscheiden 
sich diese beiden Modems nur 
durch die Beschriftung. Sie haben 
auf der Frontseite acht LEDs und 
auf der Rückseite die gleiche Aus¬ 
stattung wie das Tornado Super 
Modem. Innerlich unterscheiden 
sie sich aber. Das Best 2400 Plus 


hat zusätzlich zu den Normen des 
Best 2400 L (CCITT V21. V22bis. 
Bell 2I2A, Bsll 103) noch die Norm 
V23 (1200/75 Baud) eingebaut 

4. Maxan 2400E/M5 

Das Maxan 2400 ist das lei¬ 
stungsfähigste Modem in unserem 
Vergleich. Es hat neben allen wich¬ 
tigen CCIT-Normen auch noch 
das Datenübertragung^- und Korn- 
pressionspmtokoll MNP 5 einge¬ 
baut. Die übrige Ausstattung ent¬ 
spricht denen der Best-Modems. 


6. Minimodem 

Leide' arbeitet das Minimodem 
nicht i»einig mit dem CC4 .ruaam- 
men. es kommt zu Störungen 

Zur Ausstattung aller Modems 
gehört ein ausschließlich engli¬ 
sches Handbuch, ein Netzteil und 
ein Telefonkabel nach amerikani¬ 
scher Norm. Trotzdem sind die Mo¬ 
dems eine echte Bereicherung für 
das DFÜ-Hobby. denn sie garan¬ 
tieren Datensicherheil bei höch¬ 
sten Geschwindigkeiten. 


2400-Baud-Modems auf einen Blick 


Name 

CCITT-Normen 

Beil-Normen 

MNP5 

NVRAM 

Selbstlest 

Preis 

Anbieter 

Bu-jt 2400L 

V2i. V22. V22 01s, 

212A. 103 

nein 

|3 

10 

CT 400 Mark 

1 

Roc' 2400 plus 

V21. V?2. V22 ms. V23 

212A. 103 

nein 

|ü 

ia 

ca 500 Mark 

1 

Flattop 2400 

V22, V22 bis 

212A. 103 

nein 

l a 

nein 

C5. 300 Marrk 

2 

Maxan 240QE 

V21. V22. V22 bis 

212A 103 

1° 

;3 

ia 

Cü 5 CO Muk 


Lightspeed 2400 L 

V21. V22, V22 bis 

212A, 103 

nein 

|a 

|ß 

ca. 450 Mc«h 

2 

Tornado 2400 

V21 V22 V22bis 

212A, 103 

nein 

i B 

nein 

ca. 300 Mc-fk 


Mimmodom 

V22. V22 bis 

212A, 103 

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la 

nem 

ca. 300 Merk 

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64sr 6'91 




























































Ein idealer Speicher sollte 
ohne bewegliche Teile aus- 
kommen und seine Daten 
auch ohne Stromversor¬ 
gung behalten können. 
EPROMs sind diesem Ideal 
schon ziemlich nahe. Wir 
zeigen, was beim Einsatz 
dieser speziellen Speicher¬ 
bausteine zu beachten ist. 

von Herbert Großer 
und Hans-Jürgen Humbert 

E PROMs sind dio einzigem IC3, 
die einen EirOlick in die faszi¬ 
nierende Speicherieciimk er¬ 
lauben. Wahrend sich alle anderen 
Bausleine in einem schwarzen 
öfter grauen PIsstikQehäüse mit 
vielen Beinchen präsentieren, ge- 
slallen EPROMs durch ein Fenstor 
ln Ihrer Oberfläche (siehe Bid 
rechls) einen Einblick in Ihr Inner¬ 
stes Doch was machen diese ICs 
und wozu dient aas Fenster? 

In jedem Computer müssen Da¬ 
ten auch nach öem Ausschalten 
erhalten bleiben, denn der Mikro¬ 
prozessor ist für sich allen 
••dumm». Ein Speicher mn e nem 
Grundprogramm mu3 ihm erst ein¬ 


mal sagen, was er zu tun hat. Die¬ 
ser Speicher darl auch nach dem 
Abschalten der Stromversorgung 
seine Daten nicht verlieren. Nor¬ 
male Speicherbausteine, die 
RAMs. »vergessen» ihre gespei¬ 
cherten Informationen sofort nach 
dem Wegfall der Spannung. Ein 
Computer muß allerdings nach 
dem Emschaiten sofort wissen, 
was er zu .un hat. Deshalb sind ln 
Rechnern immer ROMs oder 
EPROMs eingebaut Sie enthalten 
das sog. Betriebssystem Beide 
smd Nur-Lese-Speicher: d.h. die 
CPU kann von ihnen nur Daten lo¬ 
sen. aber nicht hineinschreiben. 
Der augenfälligste Unterschied 
zwischen ROM und EPROM be¬ 
steht dann, daß das ROM kein Fen¬ 
ster bosiUi Dac ROM ia nur für 
die einmalige Programmierung 
vorgesehen, Einmal gespeicherte 
Daten können nicht mehr verän¬ 
dert werden. Deshalb weiden 
ROMs nur in Großserien einge¬ 
baut. Sie werden schon bei der 
Herstellung programmiert (Mas- 
kenprogrammierung). Es gibt auch 
PROMs(mprogrammiert0 ROMs). 
sie lassen sich ähnlich wie 
EPROMs programmieren, doch 
während beim PROM intern Dio¬ 
den durchgebrannt werden, sind 
es beim EPROM emgebrachte La¬ 
dungen Ein PROM wird also irre¬ 
versibel programmiert. Man kann 
die Dioden ja Intern nicht wieder 


EPROMs 

Die totale 


Mit UV-Licht aus 
diesem Löschgerät 
kann man EPROMs 
recyclen 

High-Tech wird sicht¬ 
bar. Hier das Fenster 
des EPROMs stark 
vergrößert. 


Der Goliath-EPROMer von Rex-Datentechnik 


Langsam, abor universell 


Dieser Brenner wird be¬ 
triebsfertig im Gehäuse gel e- 
fert und am Usor-Port ange- 
si'htncson Angenehm fällt da¬ 
bei auf. daß der User-Pon 
durchgoschlc-ift ist Die Soft¬ 
ware wurde auf Diskette beige¬ 
fügt und muß vor jedem Bren¬ 
nen geladen werden Ein klei¬ 
nes Handicap in der Handha¬ 
bung bereite! das Starlmenu. 
Über dieses Menü ist auch an¬ 
dere Rex-Software auf der Dis¬ 
kette erreichbar Dadurch muß 
man sich leider noch durch om 
weiteres Menü hangeln, bis die 
EPROMor-Däten geladen wor¬ 
den können 

Brennen lassen sich zehn 
EPROM-typen vom 2 / 10 bis 


hin zum 27512. Dabei //erden 
die Prcgrammierspannungen 
25 V,?1V und 12,5 V berücksich¬ 
tigt. Leider steht zum Brennen 
nur der langsame 50ms-Algo- 
rithmus zur Verlügung Der Typ 
27512 mit 64 KByte benötigt da¬ 
mit 54 Minuten. 

Im Haupimonü lassen sich 
tülyundu Oplincii unwohlen 

EPROM-Funktlonen - stellt 
alle Standardfunktionan zur 
Verfügung. wie Programmie¬ 
ren, EFROM ausleser, Leer¬ 
test. Vergleichstest, typ wäh¬ 
len, Speicher/Monitor und na¬ 
türlich Oe Rückkehr ins Haupt¬ 
menü Bedienungsfeh er wer¬ 
den weitgehend abgewogen 
Da der Typ 27512 mil G4 KByte 
nicht auf einmal in den Spei¬ 
cher paßt, laß! er sich in zwei 
Etappen programmieren Der 
untere und der obere Bereich 
läßt sich dabei auswählen 
Floppy-Funktionon - besitzt 
eine Diioctory-Funklion, er¬ 
möglicht das Laden Spei¬ 
chern und Vergleichen von Da¬ 
ten Zusätzlich IssDon sich 

Kommandos an die Floppy 
senden. 

EDITOR-Funktionen - ent¬ 
spricht dem Monitor, aus den 
EPROM-Funwiunen Mit ihm 


lassen sich Dator ändern oder 
der Speicherbereich für das 
EPROM bestimmen. Letzteres 
ermöglicht ein nachträgliches 
Brennen auch kuizei Piü- 
grarmnteile (wenn das EPROM 
dies zuläßt) 

Autostart-Manager - bringt 
bis zu drei Programme in ei¬ 
nem 2764-EPROM unter Die 
Modulsofrware besorg! das 
Verschieben von Maschinen- 
und Basic-Programmen an die 
richtigen Speicherslei len. 
Zurück zum Basic - tühn ei¬ 
nen RESET durch 
Zurück zur Karte - ist für eine 
Rex-Modulkarte vorgesehen 
Ohne diese extra zu erwerben¬ 
de Karte wird ein RESET 
durchgeführt. 

Der Goliath-Brenner besitzt 
eine übersichtliche Menülüh¬ 
rung Es fehlen ihm zwar 
»chiielle Piogrammioralgonth- 
men. aber dalör lassen sich al¬ 
le gängigen EPROMs bren¬ 
nen. Der Modulgenerater ist 
sehr gut gelungen auch wenn 
sich nur «inn Datei für ein R- 
K3yte-EPROM mit max. drei 
Files generieren läßt 

D=ic 2D0Q. SUBseramtU M 15. 5W0 
H.gcn I, Tel: 0 23 31 Kt I» JO bla 50 
Tn-* FBiliuyetd* ’ZO Wo« 


ersetzen. Durch BestrahUng des 
EPROMa mit UV-Licht können die 
Ladungenabfließen, und anschlie¬ 
ßend ist es für eine neue Program¬ 
mierung bereit. Damit das UV- 
Lichl auf den Chip kommen muß. 
bocil2on EPROMs ein Fenster 
Enthält ein Programm also Fehler, 
muß das PROM weggeworfen wer¬ 
den. wahrend das EP ROM ge¬ 
löscht und neu programmiert wor¬ 
den kann. Deshalb wrd dem 
EPROM der Vorzug gegeben 

Auch lür den privaten Anwender 
bietet das EPROM viele Vorteile. 
Mil einen speziellen Program¬ 
miergerät lassen sich Programme 
in das EPROM brennen und an¬ 
schließend austesten Funktionie¬ 
ren sie nicht so. wie man es sich 
vorgestellt hat. werden sie ge¬ 
löscht und können in geänderter 
Form erneut gespeichen weiden. 
Laut Herstellerangaben kann man 
diesen Vorgang bis zu hundertmal 
wiederholen. 

Die Frage ist. ob sich für den 
Hobbyprogrammierer die An 
Schaffung eines EPROMers lohnt 
Benutzen Sie vielleicht Ihren C64 
für Textve-arbeilung’’ Nervi es Sie 
nicht auch manchmal, daß man 
nach Einscnalten der Computer¬ 
anlage das Programm erst einmal 


24 -Whi* 


Ausgabe 6/Juni 199* 






















Grundlagen 



laden muß? Beider 1541 dauert es 
und dauert. Eine kleine Kaffeepau¬ 
se ist fast immer angesagt. Bron¬ 
nen Sie jedoch das Programm auf 
ein EPROM. so ist es kurz nach 
dem Einschallen des Computers 
verfügbar. Ihre Texte müssen Sie 
jedoch immer noch auf Diskette 
□poichorn, was allordings auch 
sinnvoll ist, da Sie diese auch noch 


res ersetzen, so sorgen Sie dafür, 
daß m dem alten Gerät der -12- 
Voltanschluß zum EPROM unter¬ 
brochen wird Ansonsten wird Ihr 
neues EPROM zerstört' Alle ande¬ 
ren EPROM-Typen brauchen nur 
ehe Versorgungsspannung von + 
5 Voll. In einem 2764 finden schon 
0 KByte und sin 27512 sogar 64 

KByte Platz. Damit dürfte die Aus- 


; 


I 

t 


I 



Ein Modul ist die einfachste Art, EPROMs zu verwenden 



Ein Adaptersockel erlaubt auch das Einsetzen größerer 
Speicherbausteine. Mit einem Schalter kann zwischen zwei 
oder sogar vier verschiedenen Betriebssystemen 
umgeschaltet werden. 


öfters korrigieren müssen. Doch 
wie kommt das Programm In ein 
EPROM? Mit einem EPROMer ei¬ 
gentlich kein Problem, doch wenn 
man die vieten verschiedenen 
EPROM-Typen betrachtet, schon. 
Es gibt EPROMs von 2708 bis 
27011. Dabei bezeichnen die bei¬ 
den Ziffern hinter der 27 die Spei¬ 
cherkapazität des EPROMs in 
KBit Nach Teilung der letzten Zif¬ 
fern durch 8 erhalten Sie die Größe 
des Speichers in KByte. Ein 2708 
kann sich also die Daten von 1 
KByte merken Das EPROM vom 
Typ 2708 wird heute nicht mehr ein* 
gosotzt. Es bonötigt außer der Be- 
tnebsspannung von 5 V noch eine 
Hilfsspannunavon -12. Wollen Sie 
In einem alten Computer eine sol¬ 
ches EPROM durch ein moderne- 


wanl des tür Sie ricntigen 
EPROMs ment mehr scnwertailön 
Jetzt müssen Sie nur noch si- 
cnerstellen, daß Ihr EPROMer 
auch den ausgewählten Typ pro¬ 
grammieren kann. Denn die ver¬ 
schiedenen Typen brauchen unter¬ 
schiedliche Programmierspan¬ 
nungen Während die modernen 
EPROMs mit 12.5 V programmiert 
werden, brauchen ältere Typen hö¬ 
here Spannungen. Schauen Sie 
a'so nach, für welche EPROMs Ihr 
Programmiergerät geeignet ist. 
Der Programmieralgorilhmus ist 
bei allen EPROMs gleich. Nach 
den Herstellerangaben muß ein 
Byte genau 50 ms lang gebrannt 
werden Dies dauert jedoch sehr 
lange. Um ein 2764 zu program¬ 
mieren. ist also eme Zeit von 0,05s 


x 3t92 Byte - 6.8 Minuten nötig. 
Diese Zeit verlängert sich natürlich 
bei größeren EPROMs dement¬ 
sprechend. Intelligente Program¬ 
miergeräte arbeiten deshalb nach 
einem anderen Algorithmus Sie 
brennen die neuen Daten nur mit 
einem Bruchteil der vorgeschrie¬ 
benen Zeit ein. schauen nach, ob 
die Daten schon gespeichert wur¬ 
den und D'ennen zur Sicherheit 
noch mit der vierfachen der vorher 
benötigten Zeit nach. Das redu¬ 


ziert die zur Programmierung nöti¬ 
ge Zeit außerordentlich. Um bei 
dem obigen Beispiel zu bleiben 
Ein 2764 wird jetzt m etwa 5s be¬ 
schrieben. 

Obwohl das EPROM nun nicht 
mehr nach den Angaben der Her¬ 
steller programmiert wurde, sind 
die Daten jedoch außerordentlich 
sicher gespeichert. Jetzt haben 
Sie also Ihr EPROM piogrammiert 

föngelzjng auf Se-io 5' 


Tiny-EPROMer von Conrad-Electromc 


Dieser Brenner wird als Bau¬ 
salz ohno Gehäuse geliefert. 
Durch cie ausführliche Bedie¬ 
nungsanleitung ist der Aufbau 
auch für nicht so versierte 
Bastler keine Schwierigkeit 
Ein bißchen Loterfahrung solh 
ten Sie allerdings mitbringen 
Angescnlossen wird er an 
User-Port und den beiden Joy- 
Ports. De Joy-Ports worden da¬ 
bei durchgeschleift Die Sott- 
ware ist auf Diskette beigetugt 
und muß vor jedem Brennen 
geladen werden Danach mel¬ 
det sie sich mit einem schlich¬ 
ten, abor funktionellen Menü 
mit ach: Optionen 

Brennen lassen sien sechs 
EPROM-Typen vom 2764 bis 
zum 27256 mH den Program- 
mierspannungon 21 V und 
12,5 V Leider fehlt der mittler¬ 
weile handelsübliche 27512 
mit 64 KByte Speicherkapazi¬ 
tät. Dafür stehen drei Program- 
miormodi zur Verlugung. 

1 Turbo-Speed mit Impulsen 
von 0.05ms Länge (2764 dau¬ 
ert ca 5 s) Für diejenigen, die 
eine höhere Datensicherheit 
auf Langzeit wünschen gibt es 
außerdem 

2 Fast 8 Secure. Hier wird 
mH 0,15ms Impulsen gebrannt 
und wenn das Byte korrokt bo 
schrieben ist mit der vierfa¬ 
chen cer benötigten Dauer 
nachprogrammiert (2764 benö¬ 
tigt ca. 11s). Daneben existien 
der 

3 Standar- .iiit Einzelimpul- 
sen von 50 ms Lange Dieser 
Algorithmus ist der von den 
Herstelern vorgoschriebene 
Bei ihm wird der Programmie¬ 
rung eine Lebensdauer von 
zehn Jahren garantiert. 

Im Hauptmenü lassen sich 
folgende Opiinen anwählen: 

<F1 > = EPROM brennon 
- brennt den Spelcherinhai: 
unter Angabe der Anfangs¬ 
und Endadresse, aber auch je¬ 
des Byte einzeln Leider wird 
nicht aDgefragi, ob zuerst ein 
EPROM gewählt wurde 

< F3> = Typ/Algorithmus 
wählen - ermöglicht die Aus¬ 
wahl des EPROM-Typs aus 
sechs Vorschlägen und legt 
den Programmiermodus fest 


<F5> = Files/Directory - 
führt in ein Uniermenü, in dem 
geladen und gespeichert wird, 
Floppybefehls gesendet und 
dao Diroclory und dor Fohlor 
Kanal angesehen werden kön¬ 
nen 

<F7>: Zurück zu Basic - 
verläßt nach einer Sicherheits¬ 
abfrage das Programm, ein 
Neustart ist jederzeit möglich 
(RUN). 

<P2>: EPROM Leertest - 
tostet das EPROM au!komplet¬ 
te Löschung. 

<F4>: EPROM nuslesen - 

überträgt den Inhalt des 
EPROMs in den Computer. 

< F4>: EPROM vedfy- ver¬ 
gleicht den Inhait des 
EPROMs mit dem des Compu¬ 
ters. 

<F8>: Tools - führt in ein 
Untermenü, von dem aus 
Funktionen wie Speicher ver¬ 
schieben und Füllen von Spei¬ 
cherbereich erreichter sind 
Dor Tiny-Monilor ermöglicht 
zusätzlich ein Ändern von 
Speicherstellen. Als wichtigste 
Option befindet sich ebenfalls 
ein Modulgenerator in diesem 
Menü. Mit ihm lassen sich aus 
Maschinen- oder Bastc-Pru- 
gtammen 8 KByte lange Modu- 
le erzeugen 



Der Tlny-EPROMer 

Der Tiny-EPROMei enthält 
alle wichtigen Funktionen Er 
bestiehl durch seine super- 


schnntlen Proorammieralgo- 
rithmen, leider lassen sich 
aber nicht alle EPROMs bren¬ 
nen (27512 und 2732) Der Mo- 
dulaonerator erzeugt mehrere 
Files aul einer Dalei 'ür einen 
8-KByte-EPROM und besitzt 
zusätzlich dio Möglichkeit, ein 
Menü salbst zu kreieren 
CanraU Electronic, Klaus Canrad-Str l 
S4=? Hirschau. Tel 0 W PSO 01 11 
Preis-, Bause-.- nMO Vark 


Ausgabe 6/Juni 1991 


IJÜ'hj* 25 

















In jedem Sport gibt es Dinge, 

auf die es ankommt. 

. 

Equipment. 

The best of adidas. 

Das Wesentliche. Sonst nichts, 




von Arndt Dettke 


TEST 


Viel zu seilen be¬ 
achten wir den Teil 
der Well in dem 
unser C64 das 
Licht aerselben er¬ 
blickt hat. Das ist ein Fehler, denn 
auch in Amerika und Kanada wird 
fleißig entwickelt und program¬ 
miert. So hat nicht zuletzt Geos be¬ 
sonders innovativ gewirkt. Soft- 
wareentwicklem wichtige Anre¬ 
gungen gegeben und damit zum 
einzigartigen Dauererfolg eines 
0-Bit-Heimcomputers in einer 16- 
Bit-Proflwelt beigetragen. Man¬ 
ches Gute auf der anderen Seite 
des Atlantiks bleibt bei uns jedoch 
unbemerkt. Entwicklungen von 
beeindruckender Leistungsfülle, 
die man einfach kennen muß, da¬ 
mit Ideen sich auch andernorts 
fortentwickeln können, fallen unter 
den Tisch. Der beste 3eweis dafür 
erreichte uns per Luftpost. Absen¬ 
der: Digital Solutions Inc. in Kana¬ 
da Inhalt: Das wirklich sehens¬ 
werte Textverarbeitungsprogramm 

Supersoft aus 
Kanada 


»Pocket Writer« Lassen Sie sich 
nicht von den Jahreszahlen auf 
den Abbildungen beeindrucken: 
Zum Test >st die aktuelle Version 
-3.0- angetrelen. lediglich das Co¬ 
pyright existiert schon seit Jahren. 

C-64-Programme zum Mischen 
von Text und Gralik gibt es jede 
Menge. Die Auswahl wird schon er¬ 
heblich geringer, wenn es um reine 
Textverarbeitungen wie "Startex¬ 
ter- oder »Mastertext» geht. Der 
knapp bemessene Speicherplatz 
von 64 KByte mach: jedem Pro¬ 
grammierer, der ein Mehr an Lei¬ 
stung bieten möcnte. das Leben 
ganz schön schwer Angesichts 
der gut eineinhalb Minuten, die der 
Pocket Writer (PW) benötigt, um 
sich in den Speiche 1 des C64 zu 
hieven, sind skeplsche Blicke 
durchaus angebracht. Ist das wie¬ 
der so ein Programm, das zwar 
PC-Feeling bietet, aber viel zu 
langsam ist und nur Platz für eine 
halbe Seite Text läßt 9 

Weit gefehlt- Das I.Hden ist die 
einzige Funktion, die unangemes¬ 
sen viel Zeit benötigt, alles andere 
geht recht flott - und dieses -ande¬ 
re- ist eine mehr als verblüffenden 
Funktionenvielfalt, die tatsächlich 
an eine professionelle Textverar¬ 
beitung für Bürocomputer erin¬ 
nert. Das beginnt ml! dem äußerst 
bequemen Bewegen im Text; Blät¬ 
tern, Verschieben. Kopieren oder 
Löschen laßt sich Zeichen-, wort-, 
salz- oder absatzweise. Für ganz 
Eilige gibt es Teximarker. mit de¬ 
nen man direkt zu sebstgewählten 
Textstellen springen kann. Spalten 
lassen sich markieren und als Ein¬ 
heit bearbeiten - eine Funktion. 


Profitextverarbeituna im Test 



Vergessen Sie alles, 


professionellen 
kaum noch zu 


PQChgT Hr a 


ff - 40 Co l unn Mord Processor 


f» ~ Spätling Checker 


Copyright 1989 Digital Solutions Inc. 


Entscheidung beim Laden: 40 oder 80 Zeichen pro Zelle? 


Ol 


00 Coluwn Word Processor 


Testa 

of fite, then 
to exit 
to enter nanr 
to enter line 
an 
ss 


Load:64 'er 
Enter nane 
Press: C 

RUH/'s'tOP 


press 
ne o f 


RETURN. 




Hext file 
rsor 
file 


#«:ESC, 


Kip? 

lieh t -ist, M p“.0,EiC."t", CSC, "r• . 1 , ESC, -r 
lltck 1 :£SC, "p",0/ESC, T, ESC , "i", 1 , ESC, rtf 

Gut lesbar, viel Überblick: der 80-Zelchen-Edltor. 


lentation 


TEXT FORMATT 
■ eft Mai 

light 
»denti 
irg Releas« 
>ntering 
lustify 
;ght ntign 
Späting 
Pitch 

S it Header 

Qj— Lf»y.oyt_ 


f«* Lenstfi 


: F: „ 
orced Page 
Blank Lines 
Top Border 
Page Length 
Printed Lines 
Lincs/Inch 
Page Nunher 
Printr Offset 
■“ause Printer 
ilt Footer 

ed Co 1unn 


F7 for help 
ieader 
"ooter 
dr/Ftr Left 
dr/Ftr Right 
eader Pitch 
Footer Pitch 
Redefine Char 
Externai File 
Link Hxt File 
* lt Pr Offset 


Alle Voreinstellungen lassen sich jederzeit andorn 


dio higher noch kein C-64-Pro- 
gramm Bufzuweisen hatte. Auch 
das Format von Zeichen, Absätzen 
und ganzen Seiten kann man je¬ 
derzeit bestimmen. Es gibt Dezi¬ 
maltabulatoren, positive und nega¬ 
tive Erstzelleneinzüge, Kopf- und 
Fußzeilen mit alternierendem Lay¬ 
out (abhängig von gerader oder 
ungerader Seitenzahl) sowie wahl¬ 
weise Anzeige oder Unterdrückung 
von Eingabezeichen, die nicht ge¬ 
druckt werden (Return und Spa¬ 
ce). Man kann das Aussehen des 
Cursors verändern und Texte, die 
nicht komplett in den Speicher 
passen, automatisch nachladen 
lassen, wöbe« die Seitenzahlung 
ohne Unterbrechung weiterläuft. 

Der PW zählt Wörter, Sätze und 
Abätze, Fann Texte von Diskette an 
beliebigen Stellen im lautenden 
Text einfügen. »st serienbrieffähig 
und steil! Veränderungen von Zei¬ 
chen am Bildschirm dar (fett, un¬ 
terstrichen. hoch-, tiefgestelll 
usw). Während im 40-Zeichen- 
Modus von »normalem« Text ab¬ 
weichende Passagen in einer an¬ 
deren Farbe dargestellt werden, 
bietet PW im volleditierbaren B0- 
Zelchen-Modus sogar Wysiwyg 
(-W as du siehst, bekommst Du«) 
Sogar Funktionen zum auf- oder 
absteigenden Sortieren markierter 
Bereiche sowie zum Rechnen In 
Tabellen (Addition und Subtrak¬ 
tion, waagerecht und senkrecht) 
sind eingebaut. Umlaute und Son¬ 
derzeichen lassen sich sowohl am 
Bildschirm als auch im Druck dar 
stellen Zunächst gilt das für die 
französischen Vokale, die mit Ak¬ 
zenten versehen sind (in Kanada 
wird auch französisch gespro¬ 
chen). Mit ein bißchen Blättern in 
Druckerfiandbüchern geht das 
auch mit unseren deutschen Son¬ 
derzeichen. Insgesamt können 
zehn solcher Zeichen beliebig (so¬ 
fern vom Drucker erzeugbar) für 
Bildschirm und Drucker umdefi¬ 
niert werden, Zusätzlich kann 
Pocket Writer weitere zehn Zei¬ 
chen (auch Steuerzeichen) vorge¬ 
gebenen Tastenkombinationen zu¬ 
ordnen, die dann mit einem "Stell¬ 
vertreterzeichen- auf dem Bild¬ 
schirm zu sehen sind. 

Profi-Funktionen 
wie beim PC 

Damit nicht genug: PW arbeitet 
mit bis zu vier Druckspalten, die 
genau wie der normale Text rechts-, 
linksbündig, zeninert oder Im 
Blocksalz formatiert werden kön¬ 
nen. Zwar zeigt PW die Spalten am 
Blldschrm nicht nebeneinander- 
liegend. aber sie werden eindeutig 
gokonn:oichn«. Emo weitere 
nützliche Funktion, die uns von 
den bekannten Programmen her 
nicht geläufig war, ist das sog. 
Duplexdrucken: PW druckt aul 
Wunsch nur jede zweite Seite aus, 
später wird dann der ganze 


28 üJ'hi* 


Ausgabe 6/Juni 1991 




























Softwaretest 


Packen von der Rückseite mit dem 
Rest versehen. Dabei lassen sich 
die Kopt- und Fußzeilen dem Aus¬ 
druck anpassen, )e nach Seiten¬ 
zahl links oder rechts ausgerichtet. 
Eingebaut ist auch eine Zeichen- 
und Umrandurgsfunktion für Ab¬ 
sätze, die mit fast allen Druckern 
funktioniert (notfalls gibt man für 
die Grafikzeichen Ersatzzeichen 
aus dem normalen ASCII-Satz an). 
Das Printersetup-File ist so flexibel 
angelegt, daß es beinahe beliebi¬ 
ge Konfigurationen und Eventuali¬ 
täten abfängt. Dabei handelt es 
sich um ein einfaches Textfile und 
ist nur mit den entsprechenden An¬ 
gaben an der richtigen Stelle auf¬ 


zufüllen. Ebenso beliebig stellt 
sich die Art des Druckeranschlus¬ 
ses dar Der Pocket Writer verdaut 
so ziemlich alles, was eine Schnitt¬ 
stelle hat und druckt. 

Die Liste der guten Eigenschaf¬ 
ten bricht nicht ab: Ein eingebauter 
Makrorecorder kann bis z j 255 Ta¬ 
stendrücke bei einem Gesamtpuf- 
fer von 1000 Zeichen festhalten 
und wieder abspielen. Komplexe 
Operationen lassen sich so beim 
ersten mal aufzaichnen und an 
schließend aut Tastendruck belie- 
bg oft wiederholen. Caß eine 
Rechtschreibnilfö nicht fehlt, ver¬ 
steht sich fast von selbst, aller¬ 
dings kommt sie nur mit engli- 


VERSIOH 3.00 


Pocket Writer 3 


Select Printer: 


ASCI 

C O (AMI 



X-P1090 


fSiVEi?' 


P1091/1092 

enini/SGiO Okinate 
anon lüööA 

36kI c 


i/303/1525 JUKI 2200 _ 

i is 2 ?f§i ^ 380 

Okidata 9 

of-lie cd 


Ikidata 120 Okidata 92 
ikinate 20 


KX-P10 


I. 


DIGITAL 

SOLUTIONS 


1989 Digital Solutions Ino. 


Druckertreiber satt: der Pocket Writer 3.0. 


Pocket Spell er 
Main Menu 

Create dictionary disk 
Directory 
l*fa33ÄEHIEI3II3 
Ouit 


Die Rechtschreibhllfo - leider nur für englische Texte 


sehen Texten zurecht, es existiert 
)a noch keine deutsche Version 
des Progranms. Auf Hilfe während 
des Schreibens braucht der Anfän¬ 
ger auch nicht zu verzichten, stän¬ 
dig (aber abschaltbar) sind am 
oberen Bilcrand Menü- und Sta¬ 
tuszeilen zu sehen, und wenn man 
mal gar nicht weiter weiß, so nat 
man noch de kontextsensitive On- 
line-Hllfe, de beinahe das hervor¬ 
ragende Handbuch überflüssig 
macht (obwohl es wirklich lesens¬ 
wert und unentbehrlich zum Nach¬ 
schlagen isl) 

Voreinstellungen für Farben, Hil¬ 
fezugriff, Alt und Nummer der an¬ 
geschlossenen Laufwerke und 
Drucker. Aussehen des Cursors, 
Format der Standardseite usw. - al¬ 
les ist jederzeit und beispielhaft 
eintach edllierbar. Darüber hinaus 
versteht der Pocket Writer neben 
den in Amerika üblichen Textfor¬ 
maten »Paper Clip», -Word Pro« 
und »Easy Script- auch die Text¬ 
scraps von »Geowrite-, Übrigens 
wird die C-128-Version des Pocket 
Writnrs mit Maus und Pull-down- 
Menüs becient, kann zwei Doku¬ 


mente gleichzeitig verwalten, un¬ 
terstützt die Commodore-RAM-Er- 
weiterungan 1700 und 1750 eben¬ 
so wie die Floppy 1571 und stellt 
auf Wunsch 50 Zeder gleichzeitig 

am Bildschirm dar. Emo dorartigo 
Leistungsfülle wurde bisher noch 
nicht gesichtet und esoleiOt zu hof¬ 
fen, daß es bald eine deutsche 
Ausgabe des PW geben wird, ge¬ 
rade für den völlig vernachlässig¬ 
ten C128. 

Wo ist nun der Haken an der Sa¬ 
che? Eigentlich gibt es - abgese¬ 
hen davon, daß man den PW zur 
Zeit nur in Kanada kaufen kann - 
nur einen: Den diskettenorientar¬ 
ten Kopierschutz Programme, die 
auf Gedeih und Verderb dem gu¬ 
ten Zustand des Datenträgers aus- 
gehefert sind, sitzen von vornher¬ 
ein unter dem drohenden Damo¬ 
klesschwert des Versagens. Selbst 
mit einwandfrei justierten Laufwer¬ 
ken gab es - abhäng g von deren 
Betriebstemperatur - gelegentli¬ 
che Ladefehler. 

Floppy-Speeder, gleich welcher 
Art. führten immer zum Absturz. 
Der Kopierschutz des Pocket Wri- 


Epson.pf 

Press C for 

EXCHANGE 
Press F5 -to 


!i»a?Fpf ff* 


;eq l=13 


C-34 


■TÜ‘neCr$ 


Printer File - Epson 
ASCII:y 

Device:, _ 

Connection: Baud 


Parity 


io LF>:±3 


LF = l8 

Backspace:8 
linder 1 l ne : 95 

Text Secondary rtüdrese‘ .. 

Control Codes Secondary Addre 
Printer Initialize:8 Seconda 
Line Begin: , 

ÜSSifHSS SKilB: 

Bold on :ESC."G" 


__ SS : 

ondary: 2 H 


Auch mit 40 Zeichen pro Zelle läßt es sich gut arbeiten 


64 f er-Wertung: Pocket Writer 3. 


Kurz und bündig 

Pocket Writer 3.0 Ist ein Textver¬ 
arbeitungsprogramm mil pro¬ 
fessionellen Eigenschaften, 
das selbst etablierte und aner¬ 
kannt gute Textverarbeitungen 
- wie beispielsweise »Vizawri- 
te- - recht blaß aussehen läßt. 
Die kanadische Originalfas¬ 
sung laßt sich ohne großen Auf¬ 
wand eindeutschen, 60 daß die 
überragenden Fähigkeiten des 
Programms - mil Ausnahme 
der Rechtschreibhilfe - auch 
bei uns nutzbar sind. 

Besonders die C128-Version 
verfügt über einige bemer¬ 
kenswerte Eigenschaften. z.B. 
oino Textdarslelluna mit 50 Zei¬ 
len pro Bildschirmseite. 


Positiv 

0O-Zeichen-Editor 
bequeme Cursor-Bewegung 
Spattenbeaiboilung 
mehrspaltiger Druck 
Sodier- und Rechenfunktionen 
editierbare Setups für die 
Peripherie 
Makrorekorder 

Duplexdruck 
Kastenmaltunktion 
Geos-Textscrap-kompatioel 
optimale Unterstützung dos 
C128 


Negativ 


unzumutbarer, 
lästiger Kopfschutz 


Wichtige Daten 

Produkt: Fbcket Writer 3.0 für 
C64, kanadische Version 
Tcatkonfiguralion: C64. 
C128D. C128D Blech, Floppy 
1541. Monitor 1702, Monitor 
1901, Drucker Panasonic KX- 
P1092, Drucker Epson FX-05 
mil User-Port-Kabel 
Preis: 69,95 US-Dollar plus 5 
Dollar Versand 75 Dollar ent¬ 
sprachen cei Hedakuons- 
5chluß etwa 120 Mark Dazu 
kommen Zoll. 14 Prozent Ein 
fuhrumsatzsteuer und even¬ 
tuell Versicherung. Mit einem 
Gesamlprc-is von rund 150 
Mark muß man rechnen 
Bezugsquelle: Digital Solu¬ 
tions Inc., ?.Q. Box 345, Sta¬ 
tion »A». Witlowriale. Ontario. 
Kanada M2N 5S9 


ters schränkt nicht nur die Benut¬ 
zerfreundlichkeit, sondern tat¬ 
sächlich die Anwendbarkeit des 
Programms erheblich ein - dies ist 
unter keinen Umständen akzepta¬ 
bel. Wenn dann für Ersatz sogar 
nach Kanada geschrieben werden 
muß, ist dies eine unerträgliche Zu¬ 
mutung. 

Dennoch kann das Resultat un¬ 
seres Tests kaum eindeutiger aus- 
fallen: Der Pocket Writer ist das mit 
Abstand beste Textverarbeitungs¬ 
programm tür C64 und C128 Er 
bietet eine Unzahl von Funktionen, 
wie man a<ö bisher bestonlnlls von 
teuren Profitextverarbeitungen für 
Personalcomputer kannte. Hof¬ 
fentlich findet sich bald ein deut¬ 
scher Vertreter für eine an deut¬ 
sche Bedürfnisse angepaßte Ver¬ 
sion Wer sich jedoch die kanadi¬ 
sche Version zuleger will, findet al¬ 
le dazu notwendigen Informatio¬ 
nen in unserem Artikel Ȇber alle 
Grenzen- (Wer 4/91, Seite 14 bis 
15). (Pd) 


Ausgabe 6/Juni 1991 


ÜJhj* 29 



















Das Junge Konto, das alles kann. ■ Kundenkarte für den Geldautomaten. ■ Zinsen wie beim Sparbuch. 

■ Bargeldlos zahlen. ■ Natürlich kostenlos. Exclusiv für Schüler, Auszubildende und Studenten. Am besten 
von Anfang an. ■ Mehr darüber zum Nulltarif unter 0130/6006. Nennen Sie den Namen des neuen Kontos, 
und Sie haben bis zum 9.8.91 die Chance, täglich einen Discman zu gewinnen. ■ Reden wir darüber. 













Deutsche Bank 









Wollen Sie Ihr Programm im 64'er-Magazin veröffentlichen und dafür 
so ganz nebenbei 3000 Mark oder mehr kassieren? Dann machen Sie 
doch mit beim Wettbewerb zum -Programm des Monats-! Jede Art von 
Programm kann teilnehmen - nur gut muß es sein. Doch das Ist noch 
nicht alles, gewinnen Sie mit Ihrem Programm bis zu 


lOOOO Mark 


Nach einem halben Janr wählen unsere Leser das beste Programm des 
Monats aus den letzten sechs Monaten aus. Der Gewinner erhall dann als 
Halbjahressieger zusätzliche 2000 Mark bar auf die Hand, macht zusammen 
mit den 3000 Mark für das Programm des Monats schon 5D00 Mark. Am Ende 
eines jeden Jahres wird dann das Programm des Jahres aus den beiden 
Halbjahressiegem gewählt. Dor Gewinner erhält zusätzlich zu seinen 5000 
Mark noch den Hauptpres in Form eines Commodore PC 50 II mit VGA- 
Monochrommonitor und 80386SX-Prozessor im Wert von über 5000 Mark 
Das macht dann zusammen die stolze Summe von über 10000 Mark, die Sie 
mit einem einzigen Programm gewinnen könnenl 


Unsere Anschrift- 

Markt & Technik Verlag AQ, ti4'er-Redaktion 
Slchwort; Programm des Monats 
Hans-Plnsel-Str. 2. 8013 Maar bet Munchon 












Programm des Monats 


Autokostenmanaqer 


Sparen beim Fahren 

Wenn Sie einen fahrbaren von Hans-Peter Diegei 



Untersatz Ihr eigen nennen, wissen 
Sie sicher, mit welchen Ausgaben 
das oft verbunden ist: Versiche¬ 
rung, Sprit und Öl, Steuern, Repa¬ 
raturen, Inspektionen. Mit 
dem »Automanager« und Ihrem 
C64 behalten Sie jederzeit 
den Überblick. 




D en Überblick wahren und somit gezielt sparen - das ist der 
Hauptzweck des Automanagers. Die Kosten, die rund um 
Ihr Fahrzeug entstehen, lassen sich jederzeit beobachten, 
vergleichen und ausarucken. Doch Automanager bietet roch 
eine ganze Menge mehr: 

- Die Kfz-Kosten können tür Ihre Steuererklärung sortiert aufgear- 
beitet werden. Am Ende des Jahres präsentieren Sie dann dem 
Finanzamt einen Komplettausdruck mit allen Endsummen: das 
lästige Zusammensuchen und Aufaddieren der Belege entfallt. 

- Wenn Sie mit dem Programm sorgfältig “Buch führen«, fallen 
Ihnen ansteigende Kosten (Kraftstoff/Öl. Inspektionen) sofort auf. 
Gegenmaßnahmen lassen sich so zum richtigen Zeitpunkt einlei¬ 
ten, die Gefahr teurer Reparaturen sinkt. 

- Die bessere Überwachung cter Kosten kann nicht nur zur 
Kostenreduzierung beitragen, sondern Ihnen auch den richtigen 
Zeitpunkt für den Kauf eines neuen Fahrzeugs anzeigen. 

Automanager ist für den C64 mit Floppy 1541 und Star-Drucker 
NL-10 geschrieben Es können alle Daten, die in Zusammenhang 
mit Ihrem Kfz entstehen, festgenalten und jederzeit abgerufen 
bzw. verändert werden. Das Programm wurde für Autos geschrie¬ 
ben, aber Sie können damit natürlich auch Ihr Mofa. Moped oder 
Leichlkraftrad, Wohnmobil, MotoTad oder sogar einen LKW ver¬ 
walten. Automanager ist sehr anwenderfreundlich gestaltet: Fast 
von jeder Position eus kann man mit < - > einen Schritt bzw. ei¬ 
ne Frage zurückgehen. Des weiteren sind alle Eingaben mit Hilfe 
von zwei verschiedenen GET-Abfragen realisiert, Probleme 
durch INPUT entfallen. Datumseingabon erfolgen zehnstellig 
und werden durch Aiitomanager unterstützt und überprüft. Fehl¬ 
eingaben sind wehgehend ausgeschlossen bzw. können leicht 
korrigier! werden. Das Programm ist gegen ausgeschaltete Peri¬ 
pherie oder nicht eingelegte bzw falsche eingelegte Disketten 
ausreichend gesichert, es erscheinen entsprechende Warnhin- 




33 










weise. Um genügend Speicherplatz zu erhalten, wurde auf unnö¬ 
tigen Firlefanz wie z.B. einen bunten Vorspann oder für das Pro¬ 
gramm unwichtige Daten zum Fahrzeug verzichtet. 

Nach dem Laden meldet sich das Programm mit dem Haupt¬ 
menü (Bild 1). In der ersten Zeile steht das Kennzeichen der Kfz- 
Daten die im Speicher sind, beim ersten Aufruf also nichts. Das 
Kennzeichen ist auch cer Dateiname des Daten-Files. des für Ihr 
Fahrzeug angelegt wird. Auf der Programmservicediskette befin¬ 
det sich eine Beispieldatei des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen 
OL-W1800. Der Cursor steht bereits au' dem ersten Menüpunkt 
und faßt sich mit den Cursor-Tasten oder den Zahlen < 1 > bis 
<6> bewegen. Der entsprechende Punkt (die Cursor-Position 
fällt durch die ständig wechselnden Farben sofort auf) wird durch 
Druck auf < RETURN > ausgewählt. Diese Art der Auswahl ist 
sehr komfortabel und sicher und bei alten Menüs identisch. 

Wichtig: Verwenden Sie das Programm zum erstenmal, müs¬ 
sen Se zunächst Menüpunkt 5 (Fahrzeugdaten) anwählen und 
dort die Daten Ihres Kraftfahrzeugs einceben Wählen Sie einen 
Menüpunkt an. ohno cafl die FahrzRUQdaten geladen sind, ver¬ 
zweigt Auto-Manager automatisch zum Abschnitt »Einlesen von 
Daten-. 



1 

utofinanzen 


—>OL-W i8O0<— 

Hl 

T anken 

0 

Einlesen/Speichern 

Hl 

lieber sichten 

0 

Korrektur 

0 

F ahrzeugdaten 

m 

D irectory 


0 Das Hauptmenu von »Automanager« 



IZ Die Eingabemaske des Menüpunkts "Tankan- 
Menüpunkt 1: Tanken 

Beispiel: Sie tanken am 2591 für 47,57 Mark 35 Liter Sprit und 
nehmen 2,5 Liter Öl für 12 Mark mit. 

Datum.: 02.05.1991 

K 11 ometerstar.c...: 92 

Kraftstoff Itr...: 35.00 
Kraftstoff Hark..: 47,57 

Öl (ltr).: 2.50 

Öl (Mark).: 12.00 

Sonstiges (.T/M)..: ? 

Der letzte Kilometerstand wird in Gelb vorgegeben. Das ist als 
Hilfe gedacht und muß in jedem Fall überschrieben werden (Bild 


2). Auch hier läßt sich mit < - > jeweils einen Schritt zurückge¬ 
hen. 

Sie weiden nun gefragt, ob noch weitere Kosten entstanden 
sind. Bei positiver Beantwortung können Sie in einem weiteren 
Untermenü folgende Aufwendungen eintragen: 

1. Reparaturkosten 

2 . li.spektionsdatuni 

3. Steuern 

4. Versicherungsbeitrag 

5. Senat1ge Kosten 

6. Zurück zur Eingabe 



CS Der Menüpunkt 3 (Übersicht) 

Bei mehrfachem Anwählen eines Punkts wird nur die letzte Ein¬ 
gabe verarbeitet. Nach Abschluß erfolgt eine Sicherheitsabfrage, 
danach werden die Verbrauchsdaten (inklusive prozentualer Ver¬ 
änderungen) ausgegeben. Mit <W> lassen sich weitere Tankta¬ 
ge eingeben, mit <U> erfolgt der Sprung zu den Übersichten, 
mit <D> laßt sich das Directory anzeigen und mit •; K> die Kor¬ 
rektur aufrufen. 

Menüpunkt 2: Einlesen/Speichern 

Neben dem Einlesen und Speichern der Fahrzeugdaten kön¬ 
nen Sie hierdas Programm durch Eingabe von drei Klammeraffen 
<§ <§} ix neu starten und somit die Daten im Spoichor löschen. 

Menüpunkt 3: Übersichten 

Dies ist der umfangreichste Menüpunkt (Bild 3). Hier sind alle 
Daten abrufbar und werden geordnet ausgegeben. Bei cen Punk¬ 
ten 2 bis 5 kann jeweils bestimmt werden, ab welchem Datum die 
Daten aufgelistet werden sollen. Zwischen folgenden Übersich¬ 
ten können Sie wählen: 

1. Gesamtübersicht 

Hier werden alle Daten des Kraftfahrzeugs ausgegeben (Bild 4) 

2. Daten der Tanktage 

Ausgabe in tabellarischer Form (Bild 5) 

3. Verbrauchswerte 

Ausgabe in tabellarischer Form (Bild 6) 

4. Andere Ausgaben 

Ausgabe wie in Bild 7 

5. Inspektionen 

Ausgabe in tabellarischer Form (Bild 8) 

6. Säulendiagramm 

Es erscheint ein Säulendiagramm der laufenden Verbrauchs¬ 
werte des Kraftfahrzeugs (Bild 9). Unter jeder Säule steht der ent¬ 
sprechende Monat in Zahlen. Durch die Säulen ist ein gerader 
Strich gezeichnet, der den derzeitigen Gesamtverbrauch anzeigt. 
Die Darstellung des Verbrauchs ist aut Via Liter genau 

7. Berechnungen/Druck/Zusammenlassung 

Hier können Sie eine Teilzeitbe'echnung starten. Auto- 
Manager errechnet de folgenden Posten für den zeitlich vorher¬ 
bestimmten Zeitraum und gibt sie aul Bildschirm (Bild 10) oder 
Drucker aus: 
o. Gefahrene Kilometer 
b. Verbrauch 


34 •JtfHj* 


Ausgabe 6/Juni 190’ 



































Programm des Monats 


c. Kosten je Kilometer 

d. Kraftstoff in Liter 
c. Kroftatof'f’koeten 

f. Öl ln Liter 

g. Ölkoster. 

h. Steuern 

1 . heparaturen 

j. Versicherung 

k. Sonstige Koster. 

l. Anzahl cer Inspektionen 

Sie können dies entweder mit < J > ausdrucken oder die Daten 
durch Druck von < Z > zu einem Datensatzzusammenfassen las¬ 
sen. Entscheiden Sie sich für <J>. so erfolgt ein tabellarischer 
Ausdruck |edes einzelnen Tanktages mit den entsprechenden 
Daten. Zum Schluß wird alles addiert. Dieser Ausdruck (Bild 11) 
isi hervorragend zur Einreichung der Kfz-Kosten beim Finanzamt 
geeignet: Sie ergänzen nur noch den Abschreibungsbetrag und 
fertig ist die Autokostenaufstellung für die Finanzbehorden Das 
ledige Suchen, Errechnen und NJiederschreiben für eine Aufstel¬ 
lung entfällt völlig. Es gehen alle Daten daraus hervor und man 
kann diese Übersicht auch für spätere Vergleiche gut aufbewah¬ 
ren. 

Den Punkt Zusammenfassung fuhrt man zweckmäßigerweise 
am Jahresende durch. Hier wird aus den vielen Datensätzen ein 
oinzigor go'ortigt und gespeichert Vor dem Speichern können 
Se noch eine Kennzeichnung angeben, die an den Datensatz an¬ 
gehängt wird. Diese Zusammenfassung hat den Vorteil, daß cer 
Speicher des C64 entlastet wird. Im Folgejahr arbeitet man dann 
einfach mit dem so zusammengefaßten Datensatz weiter Wenn 
Sie Genaueres aus den vorigen Datensätzen wissen wollen, la¬ 
den Sie einfach den nicht zusammengefaßten Datensatz wiecer 
ein. So bleibt immer a:ies vorhanden und die Daten des Kraftfahr¬ 
zeugs können fortlautend festgehalten werden. 



PT Die Gesamtübersicht von -Automanager» 

0. Datensälze/Druck 

Hier können Sie sich einen beliebigen Datensatz anzeigen (Bild 
12 ) oder drucken lassen. 

Menüpunkt 4: Korrektur 

Hier kann jeder beliebige Datensatz in fast allen Punkten geän¬ 
dert werden. Der Hinweis vor Aufruf der Korrekturmaske (Bild 13) 
ist aber unbedingt zu beachten! Die alten Daten werden nur auf 
dem Bildschirm ausgegeben und lassen s ch nicht als Bestandteil 
einer neuer Eingabe verwenden. Ein Rücksprung aus der Maske 
hebt eine vorgenommene Ande-ung nicht auf. In diesem Fall Da¬ 
ten nou elniaden oder auf den alten Stand ändern 

Menüpunkt 5: Fahrzeugdaten 

Mit diesem Menüpunkt müssen Sie beginnen, wenn Sie aas 
Programm zum ersten Mal verwenden oder das Fahrzeug wech¬ 
seln. Spätestens jetzt sollten Sie sich entscheiden, ab welchem 
Datum die Eingabe beginnen soll. Das Programm will ab diesem 
Datum alle Angaben wissen, und zwar lückenlos. Nur so ist garan- 
tiort, daß Ihnen Auto-Manager eine echte Hilfe ist. Zwischen fol¬ 


genden Varianten müssen Sie sich entscheiden: 

- Variante 1: Sie beginnen beim nächsten T anken (Beispiel: ab 
1.790) mit der Eingabe. Hierfür halten Sie sich bitte den Kilome¬ 
terstand vom letzten Tanken fest (Beispiel: vor dem 1.7.90). Hier 
sotten keine Eingaben bei den Abfragepunkten 7 bis 10 und 13 
bis 18 erfolgen (Auflistung der Abfragepunkte siehe unten). 

- Variante 2: Wenn Sie die Jahreodoton bowöso für das Finanz¬ 
amt aufbewahrt haben, sollten Sie den Anfang des laufenden Jah¬ 
res wählen. (Beispiel: Daten ab 1.1.90 vorhanden, laufende Einga¬ 
be ab 1.6.90). Hier sind Angaben ab Anfang des Jahres bei den 
Punkten 7 bis 10 und 13 bis 18 In einer Summe einzugeben. 

- Variante 3: Vtenn Sie beim Kaufdstum des Fahrzeugs beginnen, 
können Sie sich genau an die Vorgaben des Programms halten. 
Daten lassen sich gesammelt wie bei Variante 2 oder einzeln über 
Merüpunkt 1 (Tanken) eingeben. 



|5_ Wann wurde wieviel getankt? 



6 Wann wurde wieviel verbraucht? 

Hie' die 18 Abfragepunkte: 

t. Amtliches Kennzeichen des Kraftfahrzeugs 

2. Kaufdatum des Kraft'ahrzeugs 

3. Kaufpreis des Kraftfahrzeugs 

4. Eintragungen gelten ab 

- Variante 1: Datum (Beispiel: 1.7.90) 

- Variante 2: Datum (Beispiel: 1.190) 

- Variante 3: Kaufdatum 

5 Letzter Tanktag (ansonsten Dalum von Punkt 4) 

6. Datum der letzten Inspektion (ansonsten »00.00.0CO0» einge¬ 
ben) 

7. Uler Kraftstoff ab Dalum in Punkt 4 

8. Kosten Kraftstoff in Mark ab Datum in Punkt 4 

9. Der letzte Verbrauchswert (Liter pro 100 Kilometer) Wenn un¬ 
bekannt, < RETURN > drücken. 

10. Der Gesamtverbrauchswert aut 100 Kilometer, ansonsten wie 
Punkt 9 oder < RETURN > drücken. 

11. Kilometerstand von »Eintragungen gelten ab- in Punkt 4 

- Variante 1: Kilometerstand vom Tanken vor dem Zeitpunkt von 

iWaj* 35 


Ausgabe 6/Jlhl 1991 





























uaxuw 

f!: i! 

15.0' 

J4:?> 


Uebcrsitht 

fm^ZSEXn 1 ! 


i ?5.95 


os ttn/Steuer 

- 158.00 

850.00 21.70 _ 8g Q - 

- 21.00 


900 

—> Keine weiteren Daten C-- 


[71 Auch »sonstige Ausgaben» können sich ganz schön 
summieren 


berste h t 


Kilometerstand 


1. 

2 . 


14.03.1990 
24.12.1990 


—3 
— 


16888 

19871 


—y Keine weiteren Daten C— 


E Wann war dio letzte Inspektion? 


12 

it 


SAEULENDIA6R0MM - SCHMITT: 6.712 


?■’ 
B 


5 

1:8 
3 


MONAT 0203 



1505068607 


DRUECKEN 


|fl Verbrauch und Durchschnittsverbrauch auf einen Blick 


Punkt 4 

- Variante 2: Kilometerstand vom letzten Tanken des Vorjahres 

- Variante 3: Kilometerstand vom ersten Volltanken eingeben Die 
Daten zum ersten Volltanken nicht unter Benzin eingeben, son¬ 
dern unter Kaufpreis mitaufnehmon. 

12. Kilometerstand vom letzten Tanklag 

- Variante 1: Kilometerstand vom Tanken vor dem Datum vom 
Punkt 4 (wie 11. Variante 1). Beispiel: Kilometerstand vom Tanken 
vor dem 1.7.90. 

- Variante 2: Kilometerstand vom letzten Tanken vor der jetzigen 
Tankeingabe (Beispiel: Kilometerstand vom Tanken vor dem 
1.6.90) 


U e b e r c 



Gefahren« KM... 
Verbrauch...... 

kosten je km.... 


raftfitoff itr 
raftütoff DM. 

el ltr. 

el DM. 


Steuern DM..... ; 
Reparaturen DM.: 
Versicherung Dn 
Sonstige Kosten 

InspeKtionen... 


mm* it frxjsiri i 

■ iTsT7aTV.iiw.-ir il4:la.Tfldir 


I— 

3857 

.3577.1.049 

135:8* 


69.00 

iSi:8i 

42.70 


11 Dio Kostenübersicht für einen frei definierbaren 
Zeitraum 


MlWtOW* 

ir& g: 


IBi - 

nF# ist iTTiii* n.r. n«v me ii.p.mi 



i r i • ti-iiiu Ukihnnnr ir 

in. la tf tiBicxnifi heb 

TOWIl» IKimiM ’SHHIII '..IICID* 

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30.): 

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I.U MC üt.W Ul <0 

135.1! 1 

um 

C.T 



0 Fertig fürs Finanzamt« Ausdruck der gosammelten 
Fahrzeugdaton 


lieb ersieht 


VDatensa 

•fahrene KM...i 

erbrauch. : 

esawtwerbrauch: 

Kraftstoff ltr. : 
Kraftstoff DM..: 

Oel ltr.; 

Oel DM.- 

Steuern DM,....: 

S eparaturen DM.: 

ersicherung DM 
Konsliae Kosten- 

Inspektion an,.* 


- Nr. 


3 C — 


ht&MA 


I3.05 
iS.00 


-89.00 

125.95 


±4.03.1990 


Einzelne Datonsatze lassen sich jederzeit ansehon 


Korrektur 


Boi Aonderunfl «ins L'4iil“>l'-Tl oder bei 
iiM.VM.MHJI muss der letzte Verbrauch 
sowie der Gesantverbrauch und evtl, 
folgende Gojantverbrauchswert* Hit- 
geaendert werden !!! 




atcziiM 


Vorsicht bei Korrekturen! 


36 ifcfcu* 


Ausgabe 6/Jatn 1991 

















































































Programm des Monats 


- Variante 3: Kilometerstand vom letzten Tanken vor Cer laufenden 
Eingabe 

13. Reparaturtosten ab Datum in Punkt '1 

14. Liier Öl ab Datum in Punkt 4 

15. Kosten Öl ab Datum in Punkt 4 

16. Kosten für Versicherungen ab Datum in Punkt 4 

17. Kosten für Steuern ab Datum in Punkt 4 

18. sonstige Kosten an Datum in Punkt 4 

Auch hier können Sie im gesamten Menü mit < - > eine Frage 
rückwärtsgehen. Wenn Sie diese Eingaben abgeschlossen ha¬ 
ben , werden die Daten gespeichert und es erfolgt ein Rücksprung 
ins Hauptmenü. 

Menüpunkt 6: Directory 

Hier können Sie sich das Inhaltsverzeichnis der eingelegten 
Diskette zeigen lassen. 

Die Eingabe erscheint beim ersten Verwenden des Programms 
durch die drei Varianten etwas kompliziert, aber so ist hohe Flexi¬ 
bilität gewährleistet. Und nun viel Spaß bei der Kostenerfassung 
und beim Auswerten Ihrer Automanager! (pd) 


Die Variablen 

AB 

= Anzahl der Datensätze 

OK 

= Ölwamung nach ... Kilometern 

AKS( : aufende Nr..0) 

= laufendes Eingabedatum 

AKSOaufende Nr.,1) 

= Kilometerstand 

AKS(laufende Nr.,2) 

= Kraftsioff Liter 

AKS(laufende Nr,3) 

= Kraftsioff Mark 

AK$(aufenda Nr .4) 

= Ölkosten Liter 

AK$(laufence Nr.,5) 

= Ölkosten Mark 

AK$(laufende Nr.,6) 

= Reparaturkosten Mark 

AKS(laufende Nr,7) 

= Datum der Inspektion 

AKStfaufence Nr.,8) 

= Versicherung Mark 

AKSflaufenC© Nr..9) 

- Steuern Mark 

AKS(laufence Nr.,10) 

= sonstige Kosten Mark 

AKS(laufende Nr.,11) 

- letzter Verbrauchswert Liter 

AKSdaufende Nr..12) 

= Gesamtverbrauchswert Liier 


Wichtige Hinweise zum »Automanager« 

Das Programm 

Automanager besteht aus einem 104 Block langen ßasic- 
Programm und einer drei Block langen Demodatei. Automana¬ 
ger ist relativ schnell, ein Kompil eren daher nicht unbedingt 
notwendig. Durch die Programmierung n Basic lassen sich 
oinzolno Details (z.B. Bildschirrrfarben, Druckeranpassung) 
relativ leicht eigenen Bedürfnissen anpassen. 

Wenn Se mit ungewöhnlichen Werten hantieren, kann das 
unier Umständen FehlfunWlonen auslösen, weil Automanager 
dalur nicht ausgelegt ist. Beispiel: Sie verwalten mit dem Pro¬ 
gramm einen Gabelstapler. Dieses Fahrzeug wird viele Be¬ 
triebsstoffe bei wenig Kilometerleistung verbfauchen und 
weicht auch bei anderen Daten teilweise erheblich von einem 
..normalen- Fahrzeug ab n so einem Fall könnte es pass ; eren. 
daß Automanager mit eingegebenen We-ten nicht klarkommt 
oder Eingaben als nicht möglich klassifiziert. 

Das Listing 

Das Listing würde ausgedrucki über zwölf Seiten im Heft in 
Anspruch nehmen, es wird deshalb nicht abgecruckt. Es be¬ 
findet sich auf der Programmservicediskette (zusammen mit 
den anderen Listings dieser Ausgabe, siehe Seile 111) und ist 
auch über Btx erhältlich (-64064a). &e können auch mit 
einem an sich selbst adressierten und mit 2,40 Mark frankier¬ 
ton D!M-A4-Umschlag eine Kopie des Listings anfordern Im 
folgenden genannte Programmzeilen beziehen sich auf das 
Lisling bzw. das fertige Programm. 


Die Druckroutinen 

Alle Druckeusgaben wurden für einen Star NL-10 geschrie¬ 
ben. Die entsprechenden Parameter können aber für den Me¬ 
nüpunkt 3 (Übersichten, Unterpunkte 1 und 8) in den Zeiten 
1310 und 49C0 geändert werden. Für Unterpunkt 7 (Berech¬ 
nungen) sind die Zeilen 4540 und 4900 zu ändern. Allerdings 
muß der verwendete Drucker unbedingt 136Zeichen pro Zeile 
drucken können. Die KonlroHabfrage, ob der Drucker einge¬ 
schaltet ist, liegt in Zeile 5840. 

Es ist nicht ausgeschlossen, daß es Drucker oder Interfaces 
gibt, die nicht mit Automanager Zusammenarbeiten. Hier hilft 
nur Ausprobieren. 

Die Datenverwaltung 

Die Anzahl der Datensätze ist in Programmzeile 40 unter der 
Variablen AB lestgelegt (Default: 100). Eine »Ölkont'olle» ist in 
der Variablen OK untergebracht (Warnhinweis nach 7500 km 
ohne Ölkosteneingabe). 

Das Handhaben von Dateien ist für oinon Computer eine 
sehr komplizierte Angelegenheit. Gerade, wenn mehrere Da¬ 
teien aut Diskette gleichzeitig geöffnet sind, ist die Absturzge¬ 
fahr eines Programms sehr groß. Schallen Sie daher grund¬ 
sätzlich alle Floppy-Speeder ob Hard- oder Software, ab. Be¬ 
sonders unverträglich sind generell Speeder, die mittels 
Steckmodul oder als reine Softwarelösung den senellen Bus 
beschleunigen sollen. Ein Aosturz während eines Schreibzu¬ 
griffs kann alte Ihre e ngetippten Daten zerstören. Machen Sie 
daher häufig ain Backup Ihrer Datendiskette und nehmen Sie 
nie die Diskette aus dem Lau werk, während ein Zugriff erfolgt. 



(aSfiDBPPf 


102ß m6C3DlPPä 


MUP? 


miüssw 

W5&' 


'82'tSZPPeM 


WfiSSCll 

HBööCn? 


Ausgabe 6/Juni '991 


UJ'hj' 37 


















































Neue 20-Zeiler 

Die nächsten Gewinner unseres 20-Zeiler-Wettbewerbs stehen fest: 

Unsere Wahl fiel diesmal auf ein spannendes Konzentrationsspiel und zwei 
nützliche Utilities, untergebracht in jeweils nur 20 Basic-Programmzeilen. 


Platz 1: Matrix Mania 


“Matrix Mania» (Listmg 1) ist 
ein spannendes Konzentra¬ 
tionsspiel. bei dem es darum 
geht, oino bostimmto Kombi¬ 
nation von ausgefüllten und 
leeren Flächen unter zuneh¬ 
mendem Zeitdruck zu finden. 

Nach dem Spielstar! gib! der 
C64 zwei Kästen aus: einer 
144 (12 x 12), der andere 9 (3 x 
3) Felder groß. Nun werden zu- 
fälliq einige Felder des großen 
Kastens besetzt und anschlie¬ 
ßend ein 3 x 3 Felder großer 
Ausschnitt daraus in den klei¬ 
nen Kasten übernommen. Ihre 
Aufgabe ist es nun, mit dem 
Joystick in Port 2 den 3 x 3 Felder großen Sprilecursor so zu posi¬ 
tionieren. daß dessen Inhalt mit dem des kleinen Kästchens über¬ 
einstimmt. Wurde die richtige Kombination gefunden, so drücken 
Sie auf den Feuerknopf. Das Programm überprüft, ob der Inhalt 
des Spritecursors mit dem Inhalt des kleinen Kästchens identisch 
ist. Wenn das der Fall ist, so erhalten Sie die verbleibenden Zeit¬ 
einheiten auf das Punktekonto gutgeschrieben. Sind mehrere 
Kombinationen möglich, so gehen all». 

Sollten Sie den Feuerknopf drücken, ohne daß der Inhalt des 
Cursors mit dem des kleinen Kastens übereinstimmt, so werden 
Zeiteinheiten abgezogen. Je mehr Aufgaben Sie gelöst naben, 
um so schrollor läuft dio Zeit ab. Das Programmierteam Andreas 
Rust und T Iman Botzenhardt aus Bremen erhält für dieses span¬ 
nende Spiel von uns 200 Mark. 



Tilman Botzenhardt, 
Bremen 



Finden Sie den kleinen Kasten Im großen Kasten. 
Aber Tempo: Die Zelt läuft! 


LKtina 1. «Matrix Mania- bitte mit dem Checksummer 
(Seite 49) eingeben_ 


0 X=3840;FOR F-ß TO 127:POKE X‘F.0:h£XT ?■ 

POKE X. 255 • FOR F-l TO 7.POKE X-F-3.192--N 
EXT FiL=l <1!4> 

1 V=53248 ; D=2040:POKE X+96.255--FOP. F=ß TO 
6--P0EE X*-75*3*?,3:NEXT F'-POKE D*1 Bi-POK 

E Di60 <ß*8> 

2 POKE V+21.3--POKS Vt-39.1:POKE V'40,1:POKE 

V • 32.0 •• POKE Vt-33 , ’i■ PRIKT"CCLP.. MHITE>MAT 


RIX HANIACGEEENI' <025> 

3 ?OR 1=0 TO 11 ! FOR X=0 TO ll-PRINT"S n > *NE 
XT X PRINT "TT’ - NEXT I = FRINT* 

:Q=15 <2IS> 

4 FOR 1=0 TO 11 •-FÜR X=0 TO 11‘A=INTt4*RND( 

0)) •• IF A=1 THEN B=160 ; POKS 1064H*42-X.B 
; N=56323 <082> 

5 POKE 5533G*T*40-X.S:NEXT t'-NEXT I:Ü=10R4 
■ IF SC=0 THEN XP=25:Y?=58 L=1‘KP=1150*-BP 

=U <116> 

G ?EINT''_HOKE.2DOVN:TTAB<24rTIME: CHOKE.2D 
OHN3":FOR X-0 TO 2 PRINT ?AB10>'S22R" f NE 
XT X’PRINT TAB(6)"Y5Y" <23S> 

7 X=INT(1 0*RND(0) 1 = Y=TNTC10»RND(0)) •• FOR X- 
0 TO 2'FOR 2=0 70 2;P=U+X-40»Y'*2+40»K--G= 

111 <03B> 

B POKE KP*Z*40*K.PEEK<P>:NEIT Z'-NEXT K:P0K 
E V+39. 1 'POKE V-40.1--T=14 IF SC>HI THEN 
HI-EC <097> 

10 M=999 ; FQR U=M 70 l STEP-L POKE V*-2,XP:P 
OKE V.X? : P0KE V*-l. YP: IF ?EEKlN)=G THEN 

17 <177> 

11 IF ?EEK<N)=126 AND YP>56 THEN Y?=YP-8-B 

PrBP-40:POKE V-l.YP:?OXF V*3,YP+T: <12S> 

12 IF ?F£K<N)=125 AND Y?<13ä THEN YF=YP*6- 

EP=3P+40:POKE Yfl.YPiPOKi: V*3,YP-T: <224> 

13 IF ?=EK(N)=123 AND XP>25 THEN XP=XP-0:3 

F=B?-1:POKE V.IP:POKE V‘2,XP: <121> 

14 IF ?=EK<N’) = 119 AND XP<97 THEN XP=XP*3:ß 

P=BF*1 : POKE V,IP:P0KE V‘2,XP <1Z2) 

15 POKE V-3 . YP*T : ?P.INT 1 (HOMI. 2DOW}”TAB(30 
>" C4SPACE,4LEF7J"U • NEXT 'J-POKE V-21.0:9 

S=~ CrOBN3PSE5S* = GOTC 19 <0B1> 

IG SC=SO-U*l:PRIN7'CHOKE,4D0WN>-TAB<29-LEN 
(BTR418C > > >'SCORE- "SC * f HOME") - - L=L • * • GOT 
0 3 <B18> 

17 F=0:FOR KK=0 TO 2 -FOR K=fl TO 2 = 1? FEEK< 
EP-K*KK*40X>PEEK(KP+K+KX*40)THEN F=1 
=0-30 <0ß5> 

IQ NEXT KtNEXT KK 0N(F'l1G070 16,15 'V22> 

19 BS=3J«' A KEY 70 G0~:PRINT * CCLR.BHITE3G 

AME CVERiCGREY S.DOHNJ'IF SC=HI THEN P 
RINT'NEW HIGHSCORE !CPUF.PLE.DOHN> <215> 

20 FRINT”SCORE s "SC* CLEFT> .KIGHSCOP.E-- "HI =PR 
INT“<GREY 1 B8 * CGRSEN3 " • POKE 198,0: PA I 

T 19e, X :5C=0.GOTO 2 <131> 


Platz 2: Zahl 


Unser zweiter Platz - und da¬ 
mit 200 Mark - geht an Sieg¬ 
fried Stabenow aus Lepahn. 
Sein Programm (List ng 2) 
dient zur Umwandluna einer 
Zahl, die aus Ziffern besteht, 
In ein Zahlwort. Beispiel: Die 
Eingabe »11301« wird zu "ELF¬ 
TAUSENDDREIHUNDERT¬ 
EINS«. Das Programm kann 
(neunumeriert) als Unterpro¬ 
gramm Verwendung finden, 
beispielswese in einer Soft¬ 
ware zum äutomaiischen Aus- 



S. Stabenow, Lepahn 


Ausgabe 6/Jut" 1991 






















Programme C64 


druck von Quittungen oder Schecks. Es werden nur ganze Zahlen 
(Inteaerzahlen) verarbeitet, die größte wandelbare Zahl ist 
999 999. 

Damit Sie die Routine ohne Probleme in andere Programme in¬ 
tegrieren können, folgt eine Auflistung der Variablen- 


Variable 

Verwendete Variablen 

Bedeutung 

A$ 

umzuivandelnder String aus Ziffern 

BS 

erster oder zweiter -Dreierblock« der Zahl 

c$ 

die letzten beiden Ziffern eines -Dreierblocks- 

G$ 

umgewandeltes Zahlwort 

B 

Länge der gesuchten Zahl (Stellenanzahl) 

M 

Merker für gefundene »besondere Zahlen- 

I.V.X 

Zählvariablen 

E(1-3) 

numerische Werte der gesuchten Ziffern 

ES(1-3) 

Zahlwörter für die gesuchten Ziffern 

V${0-9) 

allgemeine Zahlwörter für einstellige Zahlen 

V(0-9) 

numerische Werte für -besondere Zahlen- 
(zweistellig) 

W$(0-9) 

allgemeine Zahlwörter für -besondere Zahlen» 
(zweistellig) 


LOAD "ZÄHL".8 

SEARCH1MG FOR ZAHL 
L0ADIN6 FROM S08O1 TO SQB5D 

RUH 

READV. 


-Sag mir die Zahl, Ich sag Dir das Wort-' 


Listing 2. -Zahl« bitte mit dom Checksummer 
(Seite 49) eingeben 


1 DATA,10.ZEHN.EIN.11,ELF.ZWEI.12.ZWOELF,D 
SEI.16.SECHZEHN.VIER.17:DATA SIEEZEHN,EU 
ENF,20.ZWANZIG.SECHS,30.DREISSIG.SIEBEN s 
DATA 60,SECHZIG.ACHT.70.SIEBZIG.NEUN,,>A 

'tCS=”-‘G$=""=B=0‘M=0!X=0‘I=0>G 
OTO 5 <030> 

2 FOP. V ; 0 TO 0 : 1F VAL<CS) =Ut V )THEN 35(2>=W 

*CV);M=1 <«P1> 

3 NEXT V:RETURN <051> 

-1 AS=RIGH7S (A$ 19) s FOR I=B*1 TO 7: AS = ' 0 ’ +A* 

‘NEXT I:RETURN <0"9> 

5 INFtJT AS:FOR X=0 TO 9‘READ V$(X) ,W(X> .WS 
<X> ‘NEXT X‘A$=5TF5S(INT(VAL(A$)))iB=(LEN( 

AI >) 1 • GCCUB 4 A3 RIGHTS1 AS , G > ■ IF A#='00 

0000 OR B>6 THEN CLP.‘GOTO 5 <232> 

6 FOR X=1 TO 4 STEP 3‘B4-M3DStA*, X.3! ’FOR 
1=3 TO ,1 STEP-1 :E(I)=VAL(MID$<B* .1.1)) ‘E 
S f I) =7$(E(I) ) ‘ NEXT I iCJsMIDS'.ES , 2) ‘IF E< 

2 )=0 OS E < 2 > =4 OR E(2>=5 OP- E(2)=8 OR Et 

2) = 9 GOTO 10 <020* 

7 GOSUB 2‘IP HOI THEN CS-LSFTS < C$ . 1 > * 0“ ‘ 

GOSUB 2 <085> 

ß TF CS=' 11 "GR CS - ” 12' OR CS="16*OK C$="l? 

THEN E*<3>=** <145> 

9 GOTO 13 <235> 

12 IF E( 2 )>0 THEN TF Hol THEN ES( 1'> = ES < 2) 

+“ZIG" <0O5> 

11 IF E(3)=1 THEN IF E(2)=0 THEN IF E<1)>0 

THEN IF X-l THEN ES (3 )="EINS" <K<4> 

12 IF E(3)=1 THEN IF E(2)=0 THEN IF X>1 TH 

EN ESO ) = "2INS" <214^ 

12 IF E(2)' 1 THEN IF E(3)>0 THEN Ei(3)=ESC 

3)f"UND- <1H> 

14 7F ESU ><>* 'TUEN ES< 1 > =E*CD*" HUNDERT" <060 :■ 

15 G$~GS+E$l 1 ) ‘E$t3 >*-E$12>*IF X=t THEN IF 

B$O-008"7HEN G$=G$*"TAUSEND" <0?4> 

Ifi M=0 •NEXT X‘PRINT Ü5 <15&> 


Platz 3: Bruchrechnen 


Den dritten Platz belegt das 
-Bruchrechenprogramm-. (Li¬ 
sting 3) von Felix Fischer aus 
Linnich. Damit lassen sich auf 
einfachste Weise Bruchaufga¬ 
ben in den vier Grundrechen¬ 
arten losen, sofern sie aus zwei 
Brüchen bestehen Nach dem 
Start des Programms wählt 
man mit Druck auf eine der Ta¬ 
sten < + >. <->. < -> oder 
<: > die Rechenart. Nach Ein¬ 
gabe der beiden Zähler und 
Nenner (jede Eingabe mit 
< RETURN > abschließen) 

beginnt dos Programm sofort, 
die Lösung zu berechnen. Bei 
größeren Zahlen kann dies (weil das Programm ja in Basic ge¬ 
schrieben ist) schon einige Zeit dauern, bei sehr großen Zahlen 
bis zu mehreren Minuten. Wenn Sie oft mit großen Brüchen arbei¬ 
ten. empfiehlt es sich, das Programm mit einem Basic-Compller 
zu kompilieren. Wollen Sie zwei bereits eingegebene Brüche in 
einer anderen Rechenart nochmals berechnen, so geben Sie an 
Stelle der Zähler und Nenner einfach viermal < RETURN > ein. 
Das Programm verwendet dann die alten Werte 

Für dieses Utility erhält Felix Fischer 100 Mark von uns. 


3523 34_ = 457637 7 

35 1239 1190 

Bitte waehlen sie zwischen 
□ B £ und B ! 


Schülers Qual, aber für den C64 kein Problem: Berechnung 
von Brüchen 


Listing 3. -Bruchrechnen» bitte mit dem Checksummer 
(Seite 40) eingeben 


1 FOXE 53281.UiPQKB 53260,11‘PRINT'CCL2.W 
EITE,CTRL-N:ÄRUCHRECHNÖNGSPROGRAKKCGREY 

SPACE) VON £ELIX BISCHER" <19B> 

2 FRINT" C2D0WII. GREEN . 7SPACE3&ITTE UAEHLEN 
SIE ZWISCHEN"<PRINT TAB(12) CD0WN.RV50NJ 
-CRVOFF.2SPACE.RVSON)-CRVOFF.2SPACE.RVSO 
H)«CRVOFF.2SPACEDUNDC2SPACS.RVSON)‘CRVOF 

T .SPACE>!” <175> 

3 1=0‘PRINT"CHQME,LIG.BLUE) ‘GET W$‘IF WJ= 

•'•THEN 3 <203* 

4 IF WS =" * "THEN QS=” *■ "‘GOSUB 17‘X=2‘IF N 

1=N2 THEN £3=Z1»Z2‘N3=N1‘GOTO 11 <241> 

5 IF X=2 THEN N3=N1*N2‘FL=N3/N1‘E1=21’F1‘F 

2=N3/N2'E2=Z2*F2‘E3=E1-E2‘GOTO 11 <199> 

6 IF US-'-"THIN QS=" - GOSUB 17‘X=3‘IF N 

2=N2 THEN R3=21-22‘N3-N1'GOTO 11' <253> 

7 ZF X-3 THEN N3=N1*N2‘FI-N3/N1.EI=21*F1‘F 

2=N3/N2‘E2=Z2» F2‘E3=E1-E2:GOTO 11 <235> 

3 IF WS="»"THSN Q*=“ ‘ "‘GOSUB 17:E3=Z1*Z2 

N3=N1«N2‘GOTO 11 <164> 

9 IF WS-"••THEN G3=" ‘ GOSUB 17-E3=Z1*N2 
•N3=N1*Z2-GÖT0 11 

10 GOTO 3 <201 > 

11 IF E3=N3 THEN TS=“= 1 "‘GOTO 14 <100> 

12 IF E3>N3 THEN 7=N3‘GOSUB 10‘GOSUS 19‘GO 

TO 14 < 007 >< 

13 IF N3:*E3 THEN I=E3‘GOSUB 19‘G0SU3 19 'AS\> 

14 PRINT" CCLR. DOWN, RIGHTUS ". ■ ■ WAL 

- •PRINT"CUOHEiRIGHT>"ZI"CHOKE.9 

RIGHT.">"22" CHOKE, 18RIGHT) " E3; <041 > 

15 PP.INT" CHOMS, 2 DOWN. RIGHT) "NI" CHCtfE. 2D0WN 
.9RIGHT0 *N2"CHOKE.2DOWN -1BRIGHT)'N3"C3D 
OWN) “ iPRIMt" -7HOMB>“TA9(27 ) CDOUN)"T$‘GO 



Felix Fischer, 
Linnich 


AusgaDe e.'Jum 1991 


39 



























T0 2 

<P49> 

ie IMPUT"CB0HB . 10RIGHT5 " ;Z2:IMPOT" CHOKE.10 


16 

17 

IF «1 <> 0 AMD N2 O ?, THEN RETURN 

PRINT“C3D0WN)”=PRINT”<CLR.DOWN,2SPACEXL 
. INPUT”CHOME,RIGHT}" iZU INPUT'CHOM 

ci 90;» 

RIGHT t 2DÖWNJ iNZiüOöUH IU-KMUaN 

IS IF N3/I=lNT<N3/I)rHEN C=I--IF E3/I=IBHE 
3/1)THEN V=I:IF C=V THEN N3=.N3/U • E3-fc'U/ 



E.2DOWN,RIGHTD"iNI-PRINT CHOME.3RIGHT,D 
OWN>"0*"**V^ 

<214> 

V-RETURN 

20 1=1-1=GOTO 19 

<191> 

C015> 


WANTED! 





Möchten Sie an diesem 
Wettbewerb teilnehmen 
und 100, 200 oder sogar 
300 Mark gewinnen, dann 
schicken Sie Ihr Programm 
und die Anleitung alsTextfi- 
e aut Diskette und In Form 
eines Ausdrucks an die nebenstehende Adresse. 

Beachten Sie bitte, daß eine Bas e-Zeile nicht mehr als 80 Zei¬ 
chen enthalten darf und ohne jegliche Zusatzprogramme einge- 
gebon wurde. Das hei3t, Programme, die olno Basic-Zo lo aut 
mehr als 80 Zeichen verlängern, sind nicht erlaubt. Steuerzei- 
chen-DATA-Zeilen in Basic-Ladern werden bei uns mit dem MSE 
abgedruckt weshalb diese Listings manchmal etwas länger wer¬ 
den, jedoch dient dies nur zur Voroinfachung der Eingabe. 


Markt »Technik Verlag AG 
64'er-Redaktion 
Stichwort: 20-Zeilen- 

VNettbewerb 
Hans-Pinsel-Straße 2 
8013 Haar bei München 


ÄS. 



Mathe in Basic 


Teil 3 


Gerade bei mathematischen Problemen 
verspricht der C64 schnelle Hilfe. Doch 
ihm beizubringen, was er genau berechnen soll, ist mit 
Basic gar nicht so einfach. Wir zeigen Ihnen, wie man 
effektiv an solche Aufgaben herangeht. 


Von Dieter Marung 


Z iel dieser Folge ist, Ihnen anhand einiger praxisgerechter 
Beispiele zu zeigen, wie man mathematische Problemlö¬ 
sungen In Basic programmiert. Das Thema ist naturge¬ 
mäß recht trocken, wird aber durch interessante kleine Program¬ 
me aulgelockert. Wenn Sie an deren Funktionsweise nichtweiter 
interessiert sind, können Sie sich natürlich auch aut das reine Ad- 
tlppen beschränken - die Programme sind sehr hilfreich, gerade 
für Schüler. 

Wir beginnen mit dem Horner-Schema, mit dem sich Funk- 
lionswerte ganzer rationaler Funktionen aus einem gegebenem 
Argument X errechnen lassen. Das ist aber nur eine Anwendung 
dieses Rechenverfahrens: Auch die Umrechnung von Dual- oder 
Hexadezimalzahlen oder Zahlen beliebiger Zahlensysteme ist da¬ 
mit zu realisieren. Doch bloibcn wirzunochct boim Errechnen der 
Funktionswerte: Man beginnt mit dem Koeffizienten der höchsten 
Potenz von X. Diesen multipliziert man mit dem Argument X. 
Dann wird der Koeffizient der nächstniedrigeren Potenz von X ad¬ 
diert dann wieder mit X multipliziert usw.. bis man bei der absolu¬ 
ten Zahl angelangt ist. Der so erhaltene Wert ist der Funktionswert 


- kein Problem 

an der Stelle X. Zu beachten ist aber, daß nicht vo r handene Poten¬ 
zen von X als solche mit dem Koeffizienten Null zu behandeln 
sind. 

Nun zum Programm (listing 1): In Zeile 50 wird der Grad der 
Funktion, also die höchste Potenz von X eingegeben und in der 
nächsten Zeile ein eindimensionales Datenfeld vereinbart das 
die Koeffizienten aufnehmen soll. Die Eingabe der Koeffizienten 
erfolgt in einer Schleife, cie von der höchsten Potenz G bis zur Po¬ 
tenz 0 rückwärts durchlauten wird (Zeilen 70 bis90). In Zeile 100 
wird das Argument X eingegeben. Jetzt folgt das eigentliche 
Horner-Schema in den Zeilen 105 bis 140. 

Begonnen wird in Zeile 110, indem der Wert V vorläufig gleich 
dem Koeffizienten der höchsten Potenz von X gesetzt wird. In der 
fügenden Schleife (Durchlauf rückwärts von G bis 1) wird dieses 
Y mit X multipliziert und dann der nächste Koeffizient addiert, bis 
die Schleife bei 1 angelangt ist und als letztes der Koeffizient von 
X noch Null addiert wurde. Ist das passiert, ist Y zum ge&uchton 
Funktionswert angewachsen und kann in Zelle 150 ausgegeben 
werden. Zeile 160 läßt uns zur Eingabe eines neuen Arguments 
zurückspringen 

Weiter geh: es mit Listing 2, dom Programm Regula Falsi. Da¬ 
mit sollen Nullstellen einer ganzen rationalen Funktion nach der 
»Regula falsi- errechnet werden. Am Anfang ries Programms er¬ 
kennen wir die Eingaben des Grades der Funktion und der Koetfi- 
zenton aus dem vorigen Programm wieder Weil auch hier Funk¬ 
tionswerte errechnet werden müssen, ist das Horner-Schema In 
den Zeilen 100 bis 145 als Unterprogramm vorhanden. 

Zur Errechnung einer Nullstelle b'auchen wir nun zwei Nähe¬ 
rungswerte X0 und XI. de Funkhonswerie mit ungleichen Vorzei¬ 
chen haben müssen. Diese Näherungswerte werden In den Zei- 


40 Üi'ar* 


Ausgabe B'Juni 1991 

















Programme C64 


Listing 1. Das Horner-Schema in Basic 

<047 > 

20 PRINT"CCLR.SPACE)GAN2E RATIONALE FUNKTI 


<045 > 

30 PRINT” BERECHNUNG NACH DEM HORNER-SCHEM 

A” 

<101 > 

-0 PRINT ' *■»*!»*■»»♦***** ****** »*>********H<*»( 

«r 

<121> 

50 PRINT:INPUT“ GRAD DER FUNKTION-';G»PRIN 

T 

tllD 

60 D1M Kl<3) 

<100> 

70 POP. J=G TO 0 STEP -1 

<174» 

60 PRINT” KOEFFIZIENT FUER Xt" Iw INPUT I« I 

> 

< 036 > 

90 NEXT I 

< 174> 

100 PRINT:INPUT ARGUMENT X=”;X:PRINT 

<133> 

105 REM HORNER-SCHEMA 

<142> 

110 Y=K(G) 

<124> 

120 FOR I=G TO 1 STEP-1 

<096 > 

130 Y=Y*X'E(I-1) 

<102> 

14W NEXT 3 

<324> 

150 PRINT’ FUNKTIONSWERT Y= Y 

<033> 

160 PRINT:PRINT:GOTO 100 

<065 > 


len 160 und 170 eingegeben Nachdem das Unterprogramm de¬ 
ren Funktionswerte errechnet hat, erfolgt in Zeile 230 der Check 
auf unterschiedliche Vorzeichen. Is: das nicht der Fall, werden 
neue Näherungswerte angefordert. Ein paar Worte zum Abtau¬ 
chen in das Unterprogramm (Zeilen 200 und 220): Man muß ge¬ 
nau wissen, welche Variablen an das Unterprogramm übergeben 
werden und mit welchen Voriablendaa Programm zurückkohd. In 
unserem Fall errechnet das Unterprogramm aus dem Argument 
X den Funktionswert Y. Im Hauptprogramm arbeiten wir aber mit 
den Variablen X0 und XI, also müssen wir folgendes tun: 

1. Die Werte der Variablen X0 bzwXI werden an X übergeben. 

2 Mit dem Wert X wird in das Unterprogramm gegangen und 
das zugehörige Y errechnet 

3. Damit wir im Hauptprogramm .veiterrechnen können muß 
der Wort von Y an dio Variablon YO bzw. Y1 übergeben werden 


Listing 2. Die Basic-Umsetzung der "Regula falsi 


10 PRINT”CCLR)” REM REGULA ?ALSI 
20 PRINT’’ BERECHNUNG VON NULLSTELLEtT 
25 PRINT EUER GANZE RAT. FUNKTIONEN* 

30 PRINT"C3SPACK0NACH DER REGULA :ALSI 
40 PRINT” **************************" 

50 PRINT *INFUT” GRAD OER FUNKTION iG-PsIN 

r 

70 DIK K(0> 

00 FOR 1=3 TO 0 STEP-'. 

05 PRINT' KOEFFIZIENT FUER Xt”Ii = INPUT KU 
) 

90 NE/CT I 
94 : 

ao HOTU ise 

100 REM UP HORNER-SCHEMA 
110 Y=K<G> 

120 FOR 1-0 TO 1 STEP-1 
130 Y=Y*X+K(I-1) 

140 NEXT I 
145 RETURN 
150 s 

1GB PRINT:INPUT' NAEHEBUNG5WERT X0 ';X0 
170 INPUT' NABH2RUNGSWBRT XI ”;X1 
195 : 

200 X=X0:GOSUB lßß=Y0=Y 
220 X=X1 : GOSUB 100'Y1=Y 
225 : 

230 IF SGN(Y0)=5GNIY1)THEN PP.INT" SEKANTE 
SCHNEIDET X-ACHSE NICHT :GOTO 160 
235 < 

240 X2=X0-Y0»< <X1-XD)/« T1-Y0> > 

250 X=X2 foOSUB 1«0:Y2=Y 

270 TF AES<Y2XlE-6 THEN 290 

275 IP SGNtY2) =SGNtY11TIIEN Xl=X2.aOTO 200 

280 IF SGNtY2)=SGN(V2>THEN X0=X2:UOTO 200 

292 PRINT:PRINT” NULLSTELLE BEI X="X2 

30Ü FR1NT-.PRTNT Y-WrRT AN DER STELLE» Y2 

310 GOTO 160 


<042> 

<094:> 

< 222 > 

<o:s> 

<035> 

<m> 

< 110 > 

<134> 

<043 > 
<174> 
<070> 
<103 > 
<030> 
<134> 
<096> 
<132:- 
<224> 
<233> 
<126> 
<236> 
<114> 

<171 > 
<173> 
<005? 
<201 > 

< 167 > 
<211 > 
<144P 

< 100 > 
<246 'J 
<163N 
C171 > 
< 211 > 
<213> 
<0Ü0> 


Letzteres erledigen die jeweils drei Anweisungen n den Zeilen 
200 und 220. Zeile 240 errechnet nun den besseren Näherungs¬ 
wert X2 für die Nullstelle nach der Regula falsi. Zu diesem Wert 
X2 brauchen wir auch den Funktionswert, was in Zeile 250 durch 
Sprung ins Unterprogramm erroicht wird. Jetzt ist mit dom ^bes¬ 
seren» Näherungswert X2 und dem Wert X0 oder XI weiterzu¬ 
rechnen, dessen Funktionsv/ert von X2 verschieden ist. Diese 
Entscheidung wird in den Zeilen 275 und 28C getroffen, indem X0 
oder XI den Wert von X2 bekommt (cer andere Wert bleibt beste¬ 
hen). Jetzt werden die beiden Werte - von denen der eine der 
neue ist - durch GOTO 200 wieder in das Rennen geschickt, um 
einen wiederum besseren X-Wert zu bekommen. Diese Iteration 
müssen wir aobrechen, wenn wir der Meinung sind, der Funk¬ 
tionswert sei klein genug, also die Nullstolle hinreichend genau 
berechnet. Istder zunäherungsweisen Nullstelle gehörige Funk- 
tionswert kleiner als OOOOOOl (Zelle 270), so wird zur Zeile 290 ge¬ 
sprungen, in der die Nullstelle ausgegeben wird. Damit man sich 
überzeugen kann, daß die Nullstelle in guter Näherung gefunden 
wurde erfolgt in Zeile 300 noch die Ausgabe des Funktionswerts. 
Zeile 160 läßi uns zur Berechnung einer neuen Nullstelle zurück- 
kehron. 


Listing 3. Die Umrechnung von Hexadezimal nach Dual 1 

10 PRINT”CCLR? REM UMRECHNUNG HEXZAHL IN 


PÜAL2AHL 

<146> 

2 {? PRINT* UMRECHNUNG HEXZAHL TN DUALZAHL“ 

<005> 

30 PRINT" >.».***m»*#*m***«»««*»*****v***" 

<024> 

40 PRINT--PRINT: INPUT HEXZAHL ; HF 

<221 > 

50 L=LENCHS) 

<134> 

60 FOR I=L TO 1 STEP-i 

<197 > 

70 S$=HIMCH*.I.l) 

<1S0> 

75 IF ASC;SS>>70 THEN PRINT’ KEINE HEXZAHL 


! :GOTO 4M 

<22Q> 

80 IF ASCCSSX5B THEN DE=ASDtS$>-48 

<133> 

85 LF ASCCSS > >64 THEN DE-A5C(SS)-55 

<137> 

00 IF i>E.' , Z<>INT<DE/2)THEN D0S=“ 1 "4-DIJS 

<056> 

100 IF DE/2-INKDE/2)THEN DüS=”0’H>US 

<läl> 

105 DE-INTCDE/2) 

<09B> 

110 IF PE>=1 THEN 90 

<101> 

115 IF 1=1 THEN 125 

<mv> 

120 IF LEN C DUS ) <4 THEN DUS=”0”*DUS : GOTO 12 


0 

<201 > 

125 ES=DU8+£S 

<145> 

130 DE-0:DUS=" " 

<056> 

135 HEXT I 

<219> 

140 PRINT-PRINT” DUALZAHL“"ES 

-• l fi 1 > 

150 DU$= ””:£«=*• ‘GOTO 40 

<133> 

200 PRINT”CCLRV :REM UMRECHNUNG DUALZAHL I 


N HEXZAHL 

<063> 

210 PRINT’ UMRECHNUNG DUALZAHL IN HEXZAHL 

<210> 

?25( PRINT' •• •**»**************’ 

<214> 

230 PRINT'PRINT»INPUT” DUALZAHLDUS 

<046? 

235 L-LENC DUS) 

<B3S> 

242 IF L/4=INT<L/4)THEN 270 

<090> 

25V P=4-<L/4-INTCL/4>)*4 

<094> 

2C0 FOR != 1 TO F■ DUS- * 0 * *-DU*• NEXT T 

<191 > 

270 FOF. 1=1 TO L 5TEF 4 

< 01 7 > 

280 Ti=HiD® ( DOS « I > 4> 

<101> 

285 SEM EIS ZEILE 320 HORNER-SCHEMA 

<191> 

290 DE-VAL ( MI D3 (TS.1,1 )) 

<Mia,- 

300 FOR E=1 TO 3 

< 161 > 

31 ß DE=DE»2* VAU MIDStTS,K+l. 1)) 

<063? 

320 NEXT K 

<166* 

330 IF PB'=9 TEEN HS=H$‘STEStDE) 

CB44> 

340 IF DE>9 THEN H*=H$*CHR3<DE«55) 

<034> 

350 DE*0 NEXT ! 

<228> 

360 PRINT:PEIN?” HEXZAHL="ES 

<192> 

370 H®="' : GOTO 230 

<004> 


Als drittes und letztes Programm dieses Teils greifen wir das 
Thema Hexadezimal- und Dualzahlen auf. In diesem Fall sind 
wieder zwei Programme in einem Listing zusammeugelalit hexa¬ 
dezimal nach dual und dual nach hexadezimal. Zunächst zur Um¬ 
rechnung von Hexadezimalzahlen in Dualzahlen: Die einzelnen 
Hex-Ziffern werden in sog. Tetraden umgerechnet, also in vier Zif¬ 
fern lange Dualzahlen. Das kann von vorne oder von hinten begin¬ 
nen. Wir beginnen Noten. In nächsten Schritt wordon die Tetra- w 
den aneinandergeschrieben, und schon liegt das Ergebnis vor V 


Au&gaoe 6/Juni 199t 


41 





















Programme C64 


ln Basic (Listing 3) sieht cas folgendermaßen aus: In Zeile 40 
wird die Hexzahl äs String H$ eingegeben und die Zeile 50 stellt 
dessen Länge lest. Spater wird in Zeile 75 festgestellt, ob es sich 
wirklich um eine Hexzahl handelt. Die Zeilen 60 bis 135 bilden ei¬ 
ne Schleife, deren Durchläufe (rückwärts) der Länge der Hexzahl 
entsprechen. Das bedeutet, daß die Hexzahl von ihrer letzten 
Stelle beginnend durchlaufen wird. In Zeile 70 werden nacheinan¬ 
der die einzelnen Ziffern der Hexzahl herausgegriffen. Zeile 80 
prüft den ASCII-Code der Hexziffer. Ist er kleiner als 58, handelt 

es sich also um Einser der Ziffern O bis 9, so wird der Varablen 
DE der echte Wer. dieser Zffer zugewiesen. Des geschieht, in¬ 
dem vom ASCII-Code 48 (Code für die Ziffer 0) subtrahiert wird. 


GRAD DER FUNKTION:? 3 


KOEFFIZIENT FUER Xt 
ENT FUER Xt 


KOEFFIZIENT FUER X 


KOEFFIZIENT FUER 




? kl 

? 53 
? 3 


ARGUMENT X=? 123 

FUNKTIONSMERT V= 24878598 


ARGUMENT X=? 87 
FUNKTIONSWERT Y= 8985758 


Solche Resultate liefert Listing 1 


UMRECHNUHG^HEXZftHL^IN^ DUA L ZA HL 

HEXZAHL:? 1A7D 
DUALZAHL=110100111ilOl 

Tetraden werden zu Resultaten 


Entsprechend arbeitet auch die Zelle 85. nur daß hier die Hex- 
Ziffern Abis F erfaßt werden. Die Zeilen90 bis 110 wandeln die De¬ 
zimalwerte der einzelnen Hex-Ziffem leweils in eine Dualzahl um, 
das Prinzip kennen wir ja schon. In Zeile 120 wird die der Hex- 
Ziffer entsprechende Dualzahl - falls sie weniger als vier Stellen 
hat - zu einer Tetrade aufgefüllt. Das geschieht durch linksseiti¬ 
ges Anfügen von Nullen an den String DUS, bis ervier Stellen lang 
ist und somit eine “etrade bildet. Es wird so lange in Zeile 120 zu¬ 
rückgesprungen, bis die Tetrade voll ist. Damit die endgültige 
Dualzahl keine führenden Nullen hat wird die Zeile 120 über¬ 
sprungen. wenn die letzte (linke) Ziffer der Hex-Zahl erreicht wur¬ 
de. Das bowirkt dio Zeile 115 In Zeile *25 werden schließlich die 
einzelnen Tetraden in der Variablen E$ aneinandergefügt. Bevor 
In Zelle 135 zur Bearbeitung der nächsten Hex-Ziffer gegangen 
wird, erfolgt in Zeile 130 das Leeren derfür die Zwischenrechnung 
Verwendeten Variablen. Zeile 140 gibt die ermittelte Dualzahl aus. 



FEHLERTEUFELCHEN 


Grafikeftekte in Basic 
(64'cr-Ausgabe 4/90, Seite 66) 
Lecer nat de' Fehlerteulel hier 
besonders heftig zuacschlagen 
Das erste Listing muß so lauten: 

0 GE7 At??v"IKF. 0,:-. 
POKI 51260,0: l: Al = " 

thei o 

Im zweiten Listing ist die Zeile 2 
betroffen, korrekt ist' 

2 GEV AJ:;rOKE $3280,2:1’OKK 
5j23i>,3: TF Ai? • "* TH RH ?. 

(Martin BurkliarUhb) 


Kommen wir abschließend zur Umrechnung von Dualzahlen in 
Hexadezimalzahlen. Das erledigt ebenfalls Listing 3, der Start 
dieses Prcgrammtei s ertoigt mit 

EUN 200 

In Zeile 230 wird die Dualzahl als String DUS eingegeben, und 
in Zeile 235 dessen Länge festgestellt. Zeile 240 prüft, ob die Län¬ 
ge des Strings durch 4 teilbar ist. Ist das der Fall, wird zur Zeile 
270 gesprungen. Wenn nicht, wird die Dualzahl in den Zeilen 250 
und 260 auf einen aus ganzen Tetraden bestehencen String auf¬ 
gefüllt. indem in Zeile 260 so lange von links Nullen angefügt wer¬ 
den, bis dieses Ziel erreicht ist. Das Rechenverfahren läuft also 
darauf hinaus, daß wir die einzelnen Tetraden bilden wollen, um 
sie dann in Hex-Ziffern umzusetzen. Hier geschieh! das von links 
nach rechts. Die Zeilen 270 bb 350 bilden eine Schleife, in der 
nacheinander die einzelnen Tetraden der Dualzahl in Hexziffern 
umgesetzt werden sollen, deshalb die Schrittweite 4. In Zeile 280 
werden die jeweiligen Tetraden VS herausgegriffen. Die Zeilen 
285 bis 320 arbeiten nach dem nun senon bekannten Horner- 
Schema, um den Dezimalwert DE der jeweiligen Tetrade zu ermit- 


Was stand wo? 

Das eingebaute -Basic V2Q- des C64 ist bekanntlich nicht 
besonders komfortabel, aber völlig ausreichend zur Lösung 
der meisten mathematischen Problome. Voraussetzung istje- 
doch, daß man weiß, wie solche Problemlösungen zu pro¬ 
grammieren sind. Vielleicht erinnern Sie sich noch an Teil 1 
und 2 dieser Serie, die Sie in Ausgabe 11 und 12/90 lesen konn¬ 
ten. Ursprüngen war -Mathe In Basic- mit Teil 2 abgeschlos¬ 
sen. doch die positive Resonanz und neue Ideen des Autors 
haben uns dazu veranlaßt, zwei zusätzliche Teile zu veröffentli¬ 
chen. In der 64’er-Ausgabe 11/90 beschäftigten wir uns mt 
der Programmierung einfacherer mathematischer Probleme, 
wie Primzahlen und -faktoren, Wurzeln, größter gemeinsamer 
Teiler etc. In Ausgabe 12/90 ging es dann schon um an¬ 
spruchsvollere Aufgaben. z B die Smusberechnung nach 
dem Taytorschen Satz, Hexadezimal-Dezimal-Umwandlung 
und ein Verschlüsselungsprcgramm. 


teln. Ist der Dezimalv/ert kleiner oder gleich 9 (Zelle 330). so wird 
zur Hex-Zahl HS (der String ist zu Anfang noch leer)das zur Ziffer 
DE gehörige Zeichen STRS(DE) rechfs angefügt. Ist aber der De¬ 
zimalwert größer als 9 (Zeile 340), so muß anders verfahren wer¬ 
den: Zu dem Wert DE wird 55 addiert, sc daß man ab -Ziffer-10 
auf den ASCII-Code der Buchstaben kommt. Dieser Code-Zahl 
wird durch CHRS(DE+55) der entsprechende Buchstabe zuge¬ 
ordnet und rechts an den schon gebildeten String H$ angefiigt. 
Zeile 350 löscht die für Zwischenrechnungen benötigte Variable 
DE und setzt die Schleife fort Schließlich wird in Zeile 360 die 
Hex-Zahl HS ausgegeben, urd nach Leerung des Strings HS 
kehrt die Zeile 370 zur erneuten Eingabe zurück. 

Wir hoffen, daß Ihnen unsere kleine mathematische Exkursion 
auch dieses Mal Spaß gemacht hat. In Teil 4 werden wir das Ge¬ 
lernte praktisch anwenden und mit zwei Lernspielen die Serie vor¬ 
erst abschließen. Disdohin viel Spaß mit den Programmen! ipd) 


Auflösung 64‘er-Diplom, 
(Ausgabe 5/91. Seite 112) 

Bei der Veröffentlichung der Ant¬ 
worten haben s»ch zwo. Fehler ein 
geschlichen In der Auswertung 
wurden aber die richtigen Antwor¬ 
ten zugrunde gelegt. 

Ausgabe 11/90. Frage 2 zu -Tech 
mk-: richtig ist c) + 5V 
Ausgabe 1, Frage 3 von »Allge¬ 
meines«: Olld 1 stammt aus X-Out 


Murphys 

Computergesetze 

Die Tenpelmann-Erkenntnls 

Komplexe Probleme haben ein¬ 
fache. leicht umxvfiolZQndo, aber 

falsche Lösungen. 

Helmuts Befehlsaxtom 

Ein Kommando kann gar nicht 
so kurz sein, als daß man nicht 
mindestens dreimal einen Tippfeh¬ 
ler ointauon kann 

outr Muiptiyn C&r«ut9ia»s«B M«*i s 
locluiin \v-itog IHM (|£3*I 9 esox-o*» 3* 


42 ■•tdfej* 


Ausgabe 8/Juni t091 















Programme C64 


von Frank Jürke _ Hilf6 b6j dCT F6tll 6 rSUCh6 


D as Tool »Hunt« verfolgt den Ablauf eines Assembler-Pro¬ 
gramms. Dabei Können wahlweise die vom Programm be¬ 
legten oder benutzten Adressen mitgeschriefcen und später 
auf dom Bildschirm oder auf einem Drucker ausgegeben werden 
Somit sind Programme, von denen nur die Einsprungadresse be¬ 
kannt ist, auf verwendete Adressen oder ihre Lage im Speicher 
hin überprüfbar. 

Listing 1 ist mit dem neuen MSE V2.1 abzutippen und zu spei¬ 
chern. Beim späteren Gebrauch wird Hunt mit 
LOAD'FHenaraa 8,1 
geladen und nach 
NEU 
mit 

SYS Einsprungadresse 

gestartet. Im Filenamen sind die Version, die Startadresse im 
Speicher und die Einsprungadresse enthalten (es gibt mehrere 
Hunt-Versionen, die abgedruckte startet bei 48152). 


Bedienung 


Nach dem Start stehen fünf neue Befehle zur Verfügung, die 
alle mit < - > eingeleitet werden: 

SYS Startadresse,Betriebsart 

Dao Programm. öGSGon Eincprung boi -Startadresse« liegt, 
wird untersucht. 

Die Betriebsart ist eine Zahl zwischen 0 und 15. Ihre Bedeutung 
liegt in den einzelnen Bits: 

Bit 0: Isl es 1 , löscht Hunt den von ihm benötigten Adreßspeicher. 
Der Speicherbereich ist immer 8 KByte lang 
Bit 1: Ist es 1, werden alle belegten Adressen milgeschrieben. 
Bit 2: wie Bit 1, nur für benutzte Adressen 
Bit 3: Hunt braucht vier Zeropage-Adressen, die vcm zu untersu¬ 
chenden Programm nicht belegt sein dürfen. Mit diesem Bit kann 
eine Fehlerbehandlung eingeschaltet werden, die allerdings auf 
Kosten der Geschwindigkeit geht. 

Cont 

Das zu untersuchende Programm läuft so lange, bis ein Joy¬ 
stick an Port 2 bewegt wird. Dieser Befehl kommt ohne Parameter 
aus. weil er nur funktioniert, wenn das Programm vorher schon 
einmal mit »SYS» untersucht worden ist. Die Einsprungadresse 
und das Befehlsbyte sind die gleichen, allerdings wird der Spei¬ 
cher nicht noch ma: gelöscht. CONT ist zum Unlersuchen von 
Programmen gedacht, die bei jedem Durchlauf andere Adressen 
benutzen, z.B. eine Musikroutine. 

List (Parameter) 

Bewirkt die Ausgabe der verwendeten Adressen auf dem Bild¬ 
schirm. Die Adressen sind durch Kommata getrennt, mehrere zu¬ 
sammenhängende werden in Inter/allen ausgegeben, in denen 
die erste und letzte Adresse durch ein Minuszeichen verbunden 
sind. <Paramotor> entspricht dem List-Befehl, allerdings wird 
anstelle des Bindestrichs ein Komma gesetzt. Das Listen kann mit 
<RUN/STOP> abgebrochen wercen. 

Wer eine Druckerausgabe wünscht, muß mit OPEN und CMD 
arbeiten. 

Beispiele: 

LIST ,255 

zeigt die benutzten Zeropage-Adressen an. 

LIST 57344, 

gibt verwendete Adressen im Bereich des Kernels aus. 

US? 53245,57343 

dasselbe mit Adressen aus dem I-O-Bereich. 

Alle Adressen kennzeichnen 8-Byte-Blöcke. Ein 

LIST 3 

zeigt also den Inhalt der Speicherzellen von 0 bis 7. Wird das Ende 
des zu listenden Bereiches erreicht, erscheint ein »?•*. 
DatßX 1 Z1,Z2 

Der DATA-Befehl stellt die benötgten Adressen ein. Die Para- 



Fehlersuche in und Austesten von Assembler-Program¬ 
men, das ist die Stärke von »Hunt«. Auch sonst hat dieses 
Tool noch weitere nützliche Extras auf Lager. 

meler haben folgende Bedeutung: 

X: Gibt den 8-KByle-Bereichtür die Adreßspeicherung an. Erlaubt 
sind die Werte 1 bis 7, eine 1 spricht den 8-KByte-Bereich ab 8192 
an. Voreinstellung ist 7. 

ZI: Es werden zwei aufeinanderfolgende Zaropage-Adressen für 
den Programmzähler PC benötigt. Voreinstellung: 167. 

Z2: Weilere zwei Adressen werden zum Schreiben der gefunde¬ 
nen Adressen benutzt. Voreinstellung: 169. 

Die Adressen sollten Sie ändern, falls sie vom zu untersuchen¬ 
den Programm benutzt werden. 

End 

Damit schalten Sie die zusätzlichen Befehle wieder ab. 


Schwachstellen 


Hunt ist langsam. Die Geschwindigkeit kann nicht ger.au be¬ 
stimmt werden, sie liegt irgendwo zwischen 1/17 und 1/65 Cer nor¬ 
malen. Dam t Hunt nicht noch langsamer ist, gibt es keine Siche¬ 
rung vor unerlaubten Adressen Wird beispielsweise der Adre߬ 
speicher überschriobon. führt das zur Verfälschung der Ausgabe. 

Dies läßt sich feststellen, indem man als Betriebsart 1 wählt. Bei 
der Ausgabe der verwendeten Adressen sollte dann nichts er¬ 
scheinen. Wird der Speicherbereich von Hunt beschrieben, sind 
auch die schönsten Abstürze möglich. 

Den Befehl BRK versteh! Hunt nicht (was soll man bei BRK 
denn auch machen?). 

Nun noch einige Beispiele anhand einer Musikroutine (als De¬ 
mo auf Programmservicedisketie): 

—SYS 596^6,13 

Löscht den Adreßspeicher, scrollt den Bildschirm und schreibt 
die verwendeten Adressen auf Dabai erfolgt die Prüfung der 
Zeropage-Aaressen. 

-LIST lOQu, 

Auf dem Bildschirm erscheinen die verv/endeten Adressen ab 
1000. unter anderem 1024 bis 2023 und 55296 bis 56295. 

-SYS 12345,7 

Ruft ein Programm ab 12345 (z.B. die Musikroutine) auf und die 
vom Programm belegten und verwendeten Adressen werden mit¬ 
geschrieben. Man hört den ersten Ton, mehr nicht. 

-CONT 

Jetzt dudelt die Musik langsam vor sich hin, so lange, bla der 
Joystick bewegt wird. 

Das Demoprogramm bringt nach RUN ein Maschinenpro¬ 
gramm in den Speicher ab 828. 

SYS 828, 

—0Y5 020,0 

und 


Ausgabe 6/Jum 1991 


43 











— S¥S S2fi,6 

zeigen ein ganz anderes Ergebnis. 

Erst nach 
-Data 7,250,252 

wird die Demo von Hunt korrekt behandelt. 

Nun noch Kui l etwas zur Funktionsweise von Hunt: Die überge¬ 
bene Startadresse wird gespeichert und gibt immer die gerade 
abgearbeitete Stelle an. Hunt holt dieses Byte, bestimmt die 
Adressierung und ruft eine Routine auf, die die sich daraus erge¬ 
bende Adresse berechnen kann Diese Routine wiederum startet 
ein Unterprogramm das die belegten Bytes kennzeichnet, den 
PC erhöhl und den Befehl aus dem Programm »herausschnoi- 
det«. Danach folgen Berechnung und Kennzeichnung der ver¬ 
wendeten Adresse. Schließlich folgt das Setzen der Register, der 
herausgeschnittene Befehl wird ausgefihrt und wieder von vorn 
begonnen. Befehle wie JSR oder BRANCH behandelt Hunl an¬ 
dern, eie dürfen ja nicht ausgoführt wordon. 


Die Schleife ist zu Ende, wenn der PC aut eine Acresse inner¬ 
halb von Hunt zeigt (normalerweise nach dem letzten RTS). 

Verschieben läßt 9ich Hunt mil dem Programm »Hunt verscho¬ 
ben-, Die neue Basisadresse muß durch 256 teilbar sein. Bei ei¬ 
ner falschen Eingabe wird eine naheliegende korrekte voroe- 
schlagen. 

Mit dem Programm können auch illegale Opcodes eingefügt 
werden. Der Filename, unter dem das generierte Programm ge¬ 
speichert wird, ist vorgegeben. (hb> 


Verwendete Speicherstellen 

$E000 bis SFFFF als Speicher 
167 und ‘68 als Programmzähler 
169 und 170 zum Schreiben der verwendeten 
Adressen 


(Die Adreoocn können mit dom DATA Defchl goändcrt wordon.) 




Usting 1. -Hunt-, ein Tool zur Fehlersuche In Assembler-Programmen 

«53: xjt5 ucXX fv spvf Cöh7 qyuh 7o c50a: g5uc yJ5d ’Vcti 77 zj 4«pb 7kah dv 
c267: iqv3 dk:x viel M:qE vhc2 ak 


eOOO c7cG 


cOOOc 3ka4 spun jJ 33 eg5b 2äao gppj 7,! 
cCOfi xlcj fanb f:au 6p3i nc. gr;5: iv 
cOle: .vaa3 =pv3 mir 6chh 7nt3 ach: fl 
cD2d: 7n.pt- 73x7 yecö 7aq7 cd7d yy4g tu 
ottfc: ca:.'? ayas x7an 155 i z2h7 rr.dq 7v 
:04b: x7pj -pbl uzs3 Ei'yp tnp7 alles tb 
c05a: 5?c3 rnvp expi cpsV lg7t ykug fd 
oM9: >r\n4 7aq7 c2bd ykug jf*4 7eq7 ;b 
:07S: wb; ykug y:7m Vcnl ;-rfp p7^i -;q 
o037: 15 fp r7sl uzst xteo utf7 gefcq en 
cCOfc: :<jvp *7jn r.oaj aepe quo3 okho fb 
cOa5: Thfv 4ps7 6:u2 olht evsx axva <5 
c0b4: t-jx fc.jdn 127x trtp fc4dj r7eb c4 
cC>;3: Cbpn aa7u ptjj cdhc ycho vypu gb 
c0d2: yfcho lee" irfg IpLL e67x xsnb E3 
cDelr taqh ;ev? tbfh xff7 '.bei ifv? cq 
coro; ujOa xgr7 v.-gx /.gvv liui> i:.ai :a 
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clld: yrfa 4pai 7oh7 ojil quul etam ?k 
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L-D3a: ipl’l lrf’7 mIui ah77 3o-4 awg!‘ sk 
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c3fs: 7bx- ojtx isf2 z7r,b 7pda 7ra7 :7 
c40b: p777 ahgfc qpvl kcae xvdfi x4nb dq 
c4la: qqbl kebe xvxv thdd 7cx: 6ril cl 
u42?i a7cli 73i7 1-qnl !JrIJ utpa uuijl dg 
c433: nsbx zqae t77k b5q7 p-p7a 7:4m ac 
:447; t3bx skf« Uüb3 koie xuff rca7 gn 
o456: 6vvo 7ca7 qjvr a44u qpv_ keie ie 
: 465: xwt kqna dvby 7dop 7 , ;q7 33S« br 
c474: trvt iqnm cr-by 77/p 5fvt kqjj 06 
c433: mybl jrsn habt t2rd xtd5 ficj* ba 
c492: xvv- lqnp 7ogd «qm lisba r.lne cx 
c4al: Üvb yqJJ nxvl Jrso esbq p2io cg 
:4b3: xrfr r.q.n csl»4 77jn Ouao doyV ab 
c4bf: a6by a5y7 löbx klic ljbs plifq an 
:4c?: wtpg cqon nwab 7o5e vc43 J^at. i’». 
c4dd: WRJ jrige t5uj J«e uoh7 e«7s 7h 
cd«?: a7ez rks? skü!’ 73ne Lröl ijim ao 
c4fb: d:!o 6lko s70l 1 x/f lls'ir Uol7 b*. 


:519: 4ybl kt7c 4ybj kkjo xvdv vt7v fk 
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c5J7: otpn e6sl hvuv qtiat pp7; s5cl dp 
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64'er 



Listing 2. Diese Routine wird benötigt, um Hunt im Speicher zu verschieben 


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Ausgabe 6/Jum 1991 























Programme C64 


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Neue 2-KByter 

Aus dem riesigen Berg von Einsendungen haben 
wir wieder die besten drei herausgefiltert. 

Zwei Spiele und ein Diskettenmonitor stehen auf 
dem Programm dieser Ausgabe. 


1. Platz: Bubble 


Bubble ist ein Spiel mit fünf 
Levels. Auf einem gitterartigen 
Spielfeld sind einige rote und 
blaue Steine verteilt. Diese 
müssen Sie mit Ihrem soge¬ 
nannten Bubblo, oinom kugol 
artigen Gebilde, einsammeln 
Für Jeden roten gibt es vier, 
blaue Steine zahlen 2 Punkte. 

Aber das Ganze wäre ohne 
Reiz, v/enn da nicht ein feindli¬ 
ches Objekt, das vom Compu¬ 
ter gesteuert wird, die Verfol¬ 
gung aufnehmen würde. Wenn 
es Sie fängt, ist eines Ihrer Le¬ 
ben vertan. Also heißt es aus- 
weichen, was mit dem Joystick 
in Port 2 geschieht. Sind alle Steine aufgesammelt, startet der 
nächste Level, natürlich etwas schwieriger, damit Sie nicht die 
Lust am Steinesammeln verlieren. 

Um Bubble zu spielen, müssen Sie Listing 1 mil dem neuen 
MSE Vü.t abtippen, speichern und mit RUN starten. Anschlie¬ 
ßend wartet das Programm darauf, daß der Feuerknopf gedrückt 
wird. Viel Spaßl 


Mitmachen beim 2-K-Wettbewerb 

Gesucht werden bis zu 2 KByte große Programme in Assem¬ 
bler, Basic oder sonst einer Programmiersprache. Die einzige 
Voraussetzung ist, daß sie mit »RUN- zu starten sind: 

Dabei sind alle Themenbereiche erlaubt, also Spiele, An¬ 
wendungen und sonstiges, Je origineller und raffinierter, um 
so besser sind die Aussichten, einen der oberen Plätze zu ge¬ 
winnen. Als Preise winken für den 1. Platz 400 Mark, der zweite 
erhält 300 Mark, 100 Mark gibt's beim 3. Platz:. Der Rechtsweg 
ist ausgeschlossen. Unsere Adresse lautet: 

Markt & Technik Verlag AG 
64'er-Redaktion 
Stichwort: 2-K-Wetlbewerb 
Hans-Pinsel-Straße 2 
8013 Haar 



Steinosammoln mH Verfolgung bei »Bubble» 



Trend Brenna, 
Arendal (Norwegen) 




Listing 1. »Bubble», ein Splol 2um Steinesammeln 


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Ausgabe 6/Jurv. «991 


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KaitMqi 


Platz 2: Diskmonitor 


Den zweiten Platz belegt ein 
kleines Disk-Tool. Hiermit las¬ 
sen sich Sektoren von Diskette 
lesen anzeigen. ändern und 
wieder zurückschreiben. Zwar 
werden keine luxuriöse Bedie¬ 
nung und Komfort geboten, de- 
noch sind alle wichtigen Funk¬ 
tionen vorhanden Kurz ge¬ 
sagt, oa ial ein nützliches Pro¬ 
gramm. das wegen der gerin¬ 
gen Ladedauer eines 2-KByters 
sicherauch oft eingesetzt wird. 

Die Bedienung ist denkbar 
einfach: Nach dem Abtippen 
des Listings 2 (mit ) neuem 
MSE V2.1), Speichern und 

Starten mit RUN. erscheint das nebenstehende Bild auf dem Mo¬ 
nitor. Es zeigt den ersten Teil des Sektois 0 in Spur 18 (BAM). Um 
den Rest anzuzeigen, sind die Cursor-Tasten zu drücken. Jetzt 
otohon folgende Befehle zur Verfügung: 

1. R- Damit können Sie den mit Track und Sektor angezeigten 
Block von der Disketle lesen. 

2. W: Dies schreibt den im Speicher des C64 befindlichen 



Johannes Timmer. 
Kleve 



Llsting 2. Ein kleli 



Das nützliche Disk-Tool zeigt den Sektorinhalt an 

Block zurück aul die Diskette 

3. M: Um Sektoreninhalte ändern zu können, ist dieser Buch¬ 
stabe einzugeben. 

4. N: Damit liest das Programm den nächsten Sektor ein, der 
in den ersten beiden Bytes des aktuellen Blocks vermerkt ist. 

5. T: Diem zum Finsfellen eines neuen Tracks (Spur! und Sek¬ 
tors, Dieser wird jedoch erst nach Druck auf <R> gelesen. 

Der Sektorinhali wi'd auf der linken Seite des Bildes in Hexade¬ 
zimalzahlen, im rechten Bereich in ASCII-Zeichen dargestellt. 


feiner Diskettenmonitor 


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46 









































Prog ramme C6_4 




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0 f 9 C: 66 b 7 a7yy fxvc ooqx ep.s lu» 76 
0 t'pwe rrniRl f3*b xiyr epx« . - 1 ; 


Die lang beturcnieie Klima- 
alasirophe ist eingetreien. ei- 
ie Sintllul nabt. Alte haben 
lieh in höher gelegene Gebte- 
e geflüchtet, nur Sie und 

hr Spezialeinsatzkommando 

mueson die Fluten bekämpfen. 

Glücklicherweise Kann ihr 
über Joystick-Port 2 gesteuer¬ 
ter Flieger die riesigen Regen¬ 
tropfen einfach abschießen, 
jedoch erhöht )eder Tropfen, 
der den Boden erreicht, den 
Meeresspiegel. Ur<J da ihr 
Flugzeug kein Amphibienfahr¬ 
zeug ist. wird der zur Verfu- 

9UnQ ^SfAuch'Se^es'p'rogramm ist mit dem neuen MSB 

mer schmaler. Auch dieses ( - Danach wählen Sie den 


Maik Qualmann, 

Grevesmühlen 


B.ellen Sie sich, bevor Ihnen das Wasser bis zum Hals 
steht 

.Ge, Ready- Durch DrucK 

Wolkehbruch, und Ihre Aufgab w ■ Wass0rslan3 geh , etwas 


jng stehende Luftraum im- MSE viölkenbruch .und Ihre Aufgabe geht etwas 

teap aSBaaS 

^ -1 .-m _ .n..> D-slniinhtor 


v>° -■ 


*^alariKi»«r* 


Llsting 3. Kampf geg»" «'= S '" tn “’ ' 


0801 0 fe 6 


ÖBOl'TirinaL 1 t» IW m ™ co 
0610: 7dpc fbfl 'X9Sb orj 2 d7cr 1Ä 


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ol4: ykllö c3C3 Veaj gqt SCb7 gqu »6 
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:& i C : q v tp seif 7bpö iyal r^P cü F', n ' 
08t}6: ut7m igh? gb^F xall ff - f L « 
nofis« t7bv ap7f avrt7 nalp 3S^s oaba .. 
2.79: 4ci y?7£ ybfd r & 5b ,bq7 igC* a6 


Oä05 . 76es a^sx xbba rld4 67v3 *-6gs f 
oS2 udyy. :roo uflte Jp*i 
Dca6: obp7 ac7q abbd labe pq® ^ Uo 
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oa-4- abtp 4Rh7 Z&o6 ÖS* L- 3 “ r -j c “ 
Jöd3: nrxp uixh hhjn rode ej 
08=2: lfta axhr r.tt2 qf.ak q*-]7 gc/u -. 


47 









































































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0cS4: bshf uhp? utep uüc 23dc mlTh go 
0c93: udbl zj7d svnp '-£7 qyhn okho ^y 
0w2: 2ad5 6t7o isqo yl.'b ygia 77 uf sh 
0-01: bips fp2o jibs TLb2 7rxe 7aq? bo 
OceO: Iqbu Iqjl glmp ptbl lekd Jty7 pr 
Occf: riiu 7cy? h4bu hfcbr r.u7t hvj2 ds 
Oede* P7p7 7ds3 hhnt npön; htpd Surs da 
Oced: Jh7a N *db2 axps dpjl iycd rq-.a gk 
Ocl'e; Jqbu ivxo üT/a fvxu dakt .isbl fu 
QdOb: dabd ?3re demp 5*77 ahgp n&xo bs 
001a: ain.6 ,r6J2 7t7o n677 7dgp b7J2 bl 
0d29: 7rne >nr,7 rb?J dv*rf 7?oh ujuj on 
0d2Ö: KID7 ajc2 7r.ue vep7 pbpe vcx7 72 
0d47; 73mp r?7o g4ap c£z2 717a sjgj gk 
0356: 6 s 62 dvx: u,!pe -/74h klb.‘ tvy.e er: 
3d65: 77cb :jr2 7r.7.| qjuj klc7 776, b7 
1d?4r 71op fas? oo6p 77tii hll'6 5777 ou 
IdöJ: 5c5e >ag6 klbp 775c y3?7 opr ek 
0092: 5smp ,;6z2 7177 doq.i 4ku7 d?p; da 


Dia!: qlltp ljuo v4mp nk'yj Ue6 66»x 7h 
CMiiO: klcn tvxj 'ojsj Ivx-: oluf -.vx£ af 
Odbf: u56u uhrj ‘/Thj r?”7 r'/T-c u : jta d6 
Odco: slmf ujai sjml mim! miui' mLtl !'u 
Oädd; vTse tvxe ujtv rui-2 7ruf tkuj ai 
Dies: übte va77 o6?g aoJ2 7p6u ?766 as 
Ocft: aun4 jvxc 66o4 0>-26 o4o4 jvxo fr. 

OcOa; 66o4 5u2e klno 6«5t 64mp g6j2 bß 

Oe 19: 7a65 u5v5 klh6 5’.*xo uimp bz-3,1 fq 
De2B: min] ".1J2 7r,uJ Bitu setu u74,i i*x 
Cc37: ul'aj sj^e tynij ujv klc,! llue O 
0e46: ueep gjp,| 7J uj rzjv ujuj qjcj 1J 
Of'5i nijuj qhV2 717,: *,cxc klbp 7vxd ,u 
Oc64: 63su v7r7 klco 5777 klbo 5vxd >s 
0?73: g46u cugu 6ump g6z£ 0666 s6jw '’i 
0=ö2: klaö 5vic o65c y3PT 4>;4o 46g3 f4 
0e91: 5dXl ajnj th&7 dvxc 7büJ uftz a4 
Oesü. j-.-.ro rjr2 7nuo vah7 uüle :ap7 or 
0«f: £jgp 57^ 7p7e vaoe g377 5663 Ol 
Os-^e: 6sxl ap r 7 7o7e vbx7 6666 y3b2 "3 
Dsdl; 7p77 t7r2 7377 bTpc Klbp hahf & 
Oelc: 74sp fa7e 7xcu v7xd 7dd7 rb‘J er 

Oosb: olf7 5 CJl (Oh* todpa ajgq r=7u -Jg 

Os.-a: klcp rer2 7tgq r.vxc a;<ls rvxc- re 
0f>9: ödm7 rfxj Kldp 5gj2 71dc 3gyT cc 
Öflfi: ddqb fle® dxsp ?jai dtsb r.jqk c? 
0!'27: epvr 3kyp i'dy? Iilyt f;2o nnay cz 
006: fpEü icya gi^c zor? 73bo Dpba ex 
Of--5: hhbV hoae lü:hd hvxs '77h7 777 p cv 
O f54 : 777a 7777 b77I al’72 5Jnc xcaf 16 
0i'c3: 57r- o?7k Un7b uju7 kkol ijsu fi 7 
0r2: uaao 4e.v: 45p7 6J67 £666 7177 ei 
Ofili l-tuu* :"77x 777a p777 u?V7 7tT7 al 
Of?D: 7717 777x 777s p777 c777 7f77 bq 
Of9f: 7717 777t 7'7 ?ö p777 c777 ?fb2 7v 
Ofee: 717b p777 e777 7):77 77t7 77nl o4 
Oftd: 777.1 t.777 ux77 skx7 7bw7 77u6 cg 
orcc: p/6,; 6p7: tfv77 enj7 7jv;c 77c6 7j 
Ofcb: 777J 377^ ear.p =7b3 7b54 jo34 c-3 


PROGRAMMIERWETTBEWERB 


1000 

Mark 

für 

Programmlösuitgen 


Druckprogramm 


Mit diesem Programm soll es 
möglich sein. Ähnlich wie tei Print- 
Ioj. mit verschiedenen Zeichensüt- 
zeo. Randzeichen und Grafiken 
Selbst beispielsweise Plakate, GruB 
karten oder aLch eine Schülerzoi 



lung herzustellen. Dabei spielt natürlich die Druckquuiität eine Hauptrol¬ 
le, doch auch vielfältige Grafik- und Edinermöglichkeiten sind wichtig. 
Ebenso sollte de Bedienung einfach sein. Ganz besonderen Wen legen 
wir auf emo mogiiensi eiriiathe Anpassung an unterschiedliche Drucker 


Wer eine der beiden Aufgaben löst, kann auf diese Weise 3000 
Mark gewinnen. Dabei gibt es hinsichtlich des Programms keine 
Langenbeschränkung Wichtig ist uns aber, daß es möglichst 
schnell arbeitet, keinerlei spezielle Hardware erfordert und fehler¬ 
frei ist. Außerdem sollten keine Schwierigkeiten mit den verschie¬ 
denen Ploppytypen aurtre'.en. Hat aasGanze dann auch noch ein 
professionelles Aussehen (Bildschirm-, Druckerausgabe) und ist 
komfortabel zu bedienen, so hat man schon fast gewonnen. 

Sendet Eure möglichst kommentieren Listings mit ausführli¬ 
cher Anleitung bitte an diese Adresse; 

Markt ä Technik Verlag AG • 64’er-Redaktion 
Stichwort: Anwendungsaufgabe 
Hans-Plnsei-Straße 2 • 8013 Haar 

Die Lösungen, die der Aufgabe am besten entsprechen, wer¬ 
den als Anwendung des Monats veröflentlicht und erhalten dafür 
1000 Mark. 


Grafikbefehlserweiterung 


Gesucht wird emo Grafik Bnoic- 
Erwaiterung. Neben Befehlen für 
das Ein- und Ausschalten dar Hires- 
Graiik müssen Anweisungen zum 
Setien/Löschen von Punkten, 

Zeichnen von Union, Kieisen und 
Rechtecken sowie zum Füllen von Flächen zur Verfügung stehen Farben 
sollten ebenfalls beeinflußbar sein. Sind daneben auch noch Extras wie 
unterschiedliche Füllmuster, Zeichensatzeflitoren oder ännliches vorhan¬ 
den erhom dies die Gewmnenancen. Auch eine »Fllmftinktfon« mit Hille 
der Speichererweiterungen ist interessant aber nicht zwingend. 





48 iWHj* 


Ausgabe 5/Juni :99t 


















Eingabehille 


So tippen Sie Programme aus dem 64'er-Magazin ab 


I m 64’or Magazin worden zwei verscbedeno Eingabehillen verwen¬ 
de;. Der MSE (Maschinerspracheoditor) hilft bei der Eingabe von Ma¬ 
schinenprogrammen (also alles außer Basic). Alle Basic-Programme 
werden mit dem Chocksummer eingeaeten. MSE V 21 und Checksum¬ 
mer erhallen Sie von uns als L'Sling gegen Einsendung eines mit 2,40 
Merk frankierten Rückumschlags. Sie tonnen aucn unsere Eingabe- 
diskette bestellen Natürlich sind alle Eingabehilfen auch auf jeder Pro- 

grammservicediskette enthalten 

Der Checksummer 

3asic-Programme werden mit dem Checksummer-Programm eingege¬ 
ben Die Richtigkeit der Eingabe zeigt Ihnen eine Prüfsumme. Diese Prüf- 
sunme steht an Ende jeder Basic-Zeile (siehe Bild 1) und darf nicht mit 
emooonben werden. Die in Bas-c-Proyrarnmen häufig verkommenden 
Steuerzeichen werden mit dem Checksummer in geschweiften Klam¬ 
mern und in Klarschrift gedruckt. Die Klarschrift oriertiert sich dabei an 
der Beschriftung der Tastatur. Aul manchen Tasten sind zwei Funktionen 
aufgedruckt. zB <CLR/HOME>. Steht im List.ng HOME dann 
drilokon Sio dio <CLR/HOME> beschriftete Taste ohne <SHIFT-> 
Steht dort :CLR|. dann drückon Sie die gleiche Taste, aber mit der SHIFT- 
Taste Die Farbangaben in aen Listings richten sich ebenfalls nach den ia- 
stenbeschriftungen Sie erteilen die jeweilige Farbe durch Drücken der 
Taste <CTRL> bzw. < Control > in Verbindung mit einer Zahlentaste 





JHtFT-Töuk 

(Akrf< Kl> 

opIpbxwt a* ,, cdo«m.spacs.' jp.:.rr-o- r i\-uM.R7- 
ON. SPACE. RVOFFO":GOSUB 10B PRnnlJS'c* 

GOSUB 100:PRIMT AS"GtlGHT?EPACEfe» clj2> 

03 GOSUB 100'PRINT AS*f2RIGK?.SPACE7D0BN L 

EFT3A':GOSUB lBfcPRINT AS * C2RIGHT. DOWN. s -^ 

SPAOE.DaWNiLBFTfcJ ( 140> 

(OmtiQjoK 

w.kd <.M> dt+dut* 

(nickt «tu j<Gu.) 






D] Basic-Programmbelspiol aus der 64'er. Für die erste 
geschweifte Klammer in Zeile 20 sind folgende Tasten¬ 
drücke erforderlich: linke CRSR-Taste, lange TASTE, SHIFT 
linke CRSR-Taste, SHIFT rechte CRSR-Taste. 


(Beschriftung auf der Tasteivorderseite) Ähnlich verhält es sich mit den 
Cursor-Tasten. Steht im Usting in geschweiften Klamnorn z.B. (2RIGHT 
dann drücken Sie die CRSR-Taste rechts zweimal. Entdecken Sie ein 
(SPACE; ln unsoien Usting?, dann müssen Sic die grotlo lange Taste 
decken Unterstrichene Zechen (siehe Bild 1) bedeuten: Dieses Zeichen 
In Verbindung mit der SHiFT-Taste etrgeben Uberstrichene Zeichen 
müssen zusammen mit der Commodore-Tasto eingegeben werden (die 
Taste ganz links unten mit dem Commodore-Zeichen]. In allen Fähen er¬ 
scheint ein Gratikzeichen aut dem Bildschirm. 

Der MSE 

Den MSE gibt es in drei Versionen: MSE VI Ovon Ausgabe 2/85 bis 6/90. 
Dan MSE 2.0 von 7/90 bis 4/31 und den MSE V 2.1 seit Ausgabe 0/9«. Alle 
drei MSE-Vers onen sind nicht kompatibel zueinander. Mit dem MSE (Bild 
2) geben Sie alle Programme, außer Basic-Programnen, ein. 

1. Laden Sie den MSE von Diskette und starten Sie ihn mit RUN. 

2. Nachdem das Hauptmenu erschienen ist. steht der Cursor auf Pro¬ 
grammname. Drücken Sie < RETURN > 

3. Jetzt können Sie den Namen des Programmscingeben Den Namen 
finden Sie In der ersten Zeile des Listings aus der 64‘er, das Sie einrippen 
wollen. Schließen Sie den Namen mit < RETURN > ab. 

<1 Nun ctoht der Cursor wieder auf P-ogrammneme Fahren Sie den 
Cursor mit den Cursor-Tasten auf Startadre3se und drucken 
<RETURN> 

5. Als nächstes können So die Startad-esse. die ebenfalls In der ersten 
Lislingzellö steht, eingeber (z.B. 0801). Die vorgegebenen Zeichen brau¬ 
chen Sie nicht extra zu löschen. Drücken Sio donoeh wieder 
<RETURN >. 

6. Verfahren Sie mii der Endadresse wie mit der Startadresse, nur daß 
Sie die hinter der Startadresse angegebene Endadresse eingeben. 

7. Nun könren Sie schon mit der Eingabe beginnen Fahren Sie dazu 
mit dem Cursor aul Start und drücken Sia < RETURN >. Sie sind jetzt im 


Eingabemodus und können das Usting so eingeben, wie es gedruckt ist. 
Alle Buchstaben und Zahlen werden ohne <SHIFT> eingegeben, auch 
wem sie groß gedruckt sind. 


Jfortafkesse £*dadi€SSt 

OO 

OSO!: spdl :'sj5 flVKC Hw6 ff ff 

OSlü: xvj: Ibdy 6X1:. qtgv ppfx ikdd 



031. f; uv-q.' lemj nt'am ukel u«*. 

OBie: yfvl ckei Bsbs 4JM 3'«y syci 
oejü: ffba /.jbh F-wt yexi’ 'kok efcaf 

OS 

:□ 


Ofi-rc: vpfy 4;ho fcjhf pup,| HJt3e 

?*-w£ 

W 

AHA 

»ue^s 


Hj Maschinenprogramme (hier ein kleines Beispiel) 
müssen mit dem MSE V 2.1 eingogeben werden. 


8 Wenn Sie am Ende der Zeile angelangt sind, kommt die zweistellige 
Prüfsumme, die Sie aus dem Heft ebenfalls abtippen müssen. Stimmt die 
Prüfsumme, dann sind Sie senon in der nächsten Zeile. Stimmt sie neht. 
kommt ein Brumrnlon und de' Cursor steht auf der Prüfsumme. Es ist Ir¬ 
gend ein Zeichen in der Zeile noch falsch. Korrigieren Sie es und geben 
SiOdlo Prüfoumme nou O'n. 

9. Wenn Sie die letzte Zeileaingegeben haben, ist das Programm kom¬ 
plett in Ihrem Computer. Nun muß es gespeichert werden (Sie körnen 
auch zwischendurch speichern). Drücken Sie dazu die F5-Taste. Das Pro¬ 
gramm wird dam auf das im Hauptmenü angegebene Gerät (normaler¬ 
weise ö für Floppy) gespeichert 

10 Jetzt können Sie sich an Ihrem Programm erlreuen Prüfen Sie 
noch, ob das Speichern auch geklappt hat. mit <F2> <S>. Sie sehen 
dam das Inhaltsverzeichnis Ihrer Diskette. Wenn die Datei, die Sie emge- 
gohen haben, ohne einen Stern hinter dem Namen zu haben, zu sehen 
ist st das Programm gespeichert. Verlassen Slecannden MSE überden 
Menüpunkt Ende aus dem Hauptmenü und laden Sie das Programm wie 
im jeweiligen Artikel beschrieben 


CS* 


Eingabehilfen auf Diskette 


Wer die Eincabehilfen noch mcht besitzt, kann sie zum einen als Li- 
sting zum Abtiopen anfordern. Ab sofort gibt es alle \Grsionen (auch 
de älteren, die Sie für frühere Ausgaben brauchen) aoer auch auf ei¬ 
ner Diskette. Vereinen 5-Mark-Schein schickt, bekommt die Diskeite 
mit der Beschreibung der aktuellen Version umgehend zugeschickt. 


Markt & Technik Verlag AG 
Redaktion 64’er 

Stichwort: Eingabehilfen aut Disk 
Hans-Pinsei-Str. 2 
8013 Haar bei München 



Programme ohne Listings 


Listings. die mehr als vier Heftseiten in Anspruch nehmen, werden 
ncht mehr abcedruckt. Siokönnen jedoch gegen einen an sich selbst 
odroesiorton und mit 2,40 Mark Ireiggmaehton DIN-A4-Umsehlageinp 
Kopie anfordem. Die Programme gibt esauch über Bk -64064* und 
auf der Progrsmmservicedskette zum Preis von 19,90 Mark 


Listings starten 

Manche de- in der 64’er gedruckter. Programme sind gepackt. 
Mehrteilige Programme sind oft zu einem Programm zusammenge¬ 
faßt. Das gedeutet, daß Sie die Programme nach dem Abtippen erst 
entpacken und wieder In Einzoldotaion umwandetn müssen Dies g«*- 
schieht durch einfaches Starten des Prcgramms mit RUN. Zunäcnst 
wird entpackt. Wenn dies lertlg »st. sehen Sie READY auf dem Bild¬ 
schirm. weite- nichts Geben Sie nochmals RUN ent und das Pro¬ 
gramm wird wieder in Einzeldateien umgewandelt. D3bei werden die 
Programme auf inre Flopp/ kopiert. Bitte achten Bio darauf, daß auf 
Ihrer Diskette genug Platz frei Ist. Danach laden und starten Sie das 
eigentliche Programm, wie im Hoft beschrieben. 


Alle Eingabchillan jolzt für 5 Mark auch aut Diskette erhajtliclü 


Ausgabe e/Juni 19 m 


49 




























'Jflüv'ls 

' \ 




iV ü -> -i 


t Computerferien 1991 

. Du Computereanp im Bchwanwald ■« oa® 
BinBan Caopularkui», Spart- und 
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MPS, 1230. Khvran 19.93 DM Beit.-Nr. 777W-9060 
MPS, 801, Khwirz 8.50 DM BMt-Nr. 77708-80« 
MPS H02. Mlrwari 0.40 DM Dssl.-Nr. 77108-8020 
Erturdigen aur.lt SIE ofch nach unfein iBtenro- 
grarer Handleranhouer annCnMlit PnMÜndmjngn 
vortiehMen wrand per Nachnahmn 


* nra ii)4 «760 JA* 1)18 >12 52111: ■ Dl* ’ «'101 


Ausgabe 0/Juni 1991 






































'■l'ir.ol/» ng uon Salm 2b 

und stellen lest: Das Programm 
enthält noch einen kleinen Fehler. 
In den meisten Fällen ist dies d e 
Regel und nicht die Ausnahme. 
Hätten Sie Ihr Programm in ein 

ROM geschrieben, wäre dieses 
jetzt wertlos, da es keire Möglich¬ 
keit gibt, dessen Programmierung 
noch 2 u berichtigen. Ein EPROM 
dagegen kann man löschen und 
neu programmieren Dazu wird ein 
spezielles Löschgoräl bonötigt 
Dieses liefert eine UV-Strahlung, 
die alle Speicherstellen im 
EPROM wieder aul High setzt. Alle 
Zellen haben nun also den Wert 
1111 111t (oder FF in HEX). 
tPHQMs lassen sicn aucn mit ei¬ 
ner Höhensonne löschen. Aber 
diese Methode ist relativ gefähr¬ 
lich. ca das EPROM sehr leicht 
zerstört wird. Selbst be don richti¬ 
gen Löschgeräten ist nicht immer 


sichergestollt, daß oas EPROM die 
Prozedur überlebt. Die Löschzeit 
sollte deshalb immer etwas kürzer 
sem als in den Spezifikationen der 
Löschgeräte angegeben wird 
Man setzt das EPROM in ein Pro¬ 
grammiergerät und schaut nach. 

ob bereits alle Zellen FF anzeigen. 
Ist das nicht der Fall, muß das 
EPROM wieder ins Löschgerät. 
Dieses Spielchen wird nun so lan¬ 
ge wiederholt, bis es vollständig 
geöscht ist Falls Se eine alte Hö¬ 
hensonne für die Löschung ver¬ 
wenden. braucht sie nach dem 
Ausschalten eine Ruhepause von 
mindestens fünf Minuten, da sonst 
die Quecksilberdampflampe 
Schaden nimmt. Nun kann das 
EPROM erneut programmiert wer¬ 
den. Funktioniert das Programm 
jetzt ordnungsgemäß, so ist das 
Quarzfenster an de* Oberseite mit 
einem undurchsichtigen Aufkleber 
zu verschließen. Cenn auch das 


normale Tageslicht enthält genü¬ 
gend UV-Strahlung, um das 
EPROM aut Dauer gesehen zu 
löschen Es dauert zwar ca. d'ei 
Jahre, bis das EPROM vollständig 
gelöscht »st, aber einzelne E.ts 
können schon vorher »umkippen" 
Damit i«t das Programm natürleh 
nicht mehr funktionsfähig. Doch 
wohin mit dem programmierten 
EPROM? Hal»n Sie ein Anwen¬ 
derprogramm. wie z.B. etne Text¬ 
verarbeitung carauf gebrannt, so 
muß des EPROM auf oino Karte 
gesetzt werden, die dann In den 
Expansion-Port gesteckt wird. Es 
gibt große Modulkarten, für 
EPROMs mit einer Kapazität von 
bis zu 256 KByte. Diese Program¬ 
me sind natürlich aut meniere 
EPROMs verteilt Mit so einer Kar¬ 
te haben Sie rrehrere Programme 
aut Knopfdruck solort zur Verfü¬ 
gung. Wollen Sie jedoch das Be¬ 
triebssystem oder den Zeichen¬ 


satz des C64 verbessern, so wird 
das EPRCM direkt im Computer 
eingebaut Dazu wird das entspre¬ 
chende ROM entfernt (s.-ehe dazu 
den Reparaturkurs in dieser Aus¬ 
gabe) unc über einen Adapter¬ 
sockel das EPROM eingesetzt. 
Dies ist nötig, da beide Bausteine 
nicht pinkompatibel sind (die An¬ 
schlüsse stimmen bei einigen Pins 
nicht überein). Nun können Sie ex¬ 
perimentieren, bis Sie das für sich 
richtige Betriebssystem oder den 
richtigem Zolehoncat? gotundon 

haben. Verzweifeln Sie nicht, 
wenn es nicht auf Anhieb funktio¬ 
niert. Auch Profis brauchen meist 
mehrere Anläufe. Sie wissen ja, 
EPROMs lassen sich wieder lö¬ 
schen. Laut HerstsWeiangabon 
läßt sich dieses bis zu lOOmal wie¬ 
derholen, ohne daß die Datensi- 
cherhelt beeinträchtigt wird. Für 
eigene Versuche ist also Spiel¬ 
raum. 


NEUE EINGABEHILFE 





Seit rund einem Jahr leistet der 
MSE V2.0 ausgezeichnete Dienste und hilft, 
schneller und leichter an die 64'er Programme zu kom¬ 
men. Jetzt gibt es die neue, noch bessere Version V2.1. 


O bwohl es die eine oder andere krilische Stimme gegeben 
hat, so waren doch 98 Prozent unserer Lesermit dem MSE 
zufrieden. Durch einen ausgeklügelten Wandlungsalgo- 
rhilmus werden die Daten von Maschinenprogrammen in Zahlen 
und Buchstaben gewandelt, die sich schnell und problemlos Bin¬ 
geben lassen. Gleichzelfig wird jede Zeile mit einer Prüfsumme 
auch auf Richtigkeit gecheckt. Bevor wir vor einem Jahr auf den 
neuen MSE umgestiegen sind, haben wir ihn natürlich genaue- 
stens geprüft und von verschiedenen Testern begutachten las¬ 
sen. Alle Prüfer kamen damals zu einem einhelligen Urteil: fehler¬ 
frei. So konnten wir es auch kaum glauben, als uns Briefe erreich¬ 
ten, wo Leser einen Fehler im MSE gefunden haben wollten. Na¬ 
türlich sind wir diesen Hinweisen nachgegangen und konnten 
nun tatsächlich einen, wenn auch winzigen Fehler entdecken. 
Beim MSE V2.0 kann es unter extrem seltenen unglücklichen Um¬ 
ständen dazu kommen, daß zwei eingegebene Werte die gleiche 
Prüfsumme ergeben. Wenn diese falschen Werte dann auch 
noch leicht verwechselt werden können (wie <l> und <j>), ist 
der Fehler da. Natürlich wollen wirdiesen Fehler mcntunkorrigiert 
lassen. Deshalb gibt es Jetzt die neue Version MSE V2.1. Dabei 
mußten wir leider die Prüfsummenroutine andern, so daß der 
neue MSE zum alten nicht mehr kompatibel ist. Ab dieser Ausga¬ 
be müssen Sie also ausschließlich cen neuen MSE V2.1 verwen¬ 
den Damit Sie aber nicht den ganzen MSE neu abtippen brau¬ 
chen, haben wir ein kurzes Dasic-P'ogiamrn geschrieben, des 
den alten MSE in den neuen MSE umwandelt. 


Gehen Sie dazu wie folgt vor: 

1. KopierenSie den alten MSE auf eine leere, formatierte Disket¬ 
te. Der MSE muß genau folgenden Namen haben>MSE V2.0» 

2. Geben Sie das Wandlungsprogramm mit dem Checksum¬ 
mer ein und speichern Sie es aul der gleichen Diskette. 

3. Starten Sie das Wandlungsprogramm. 

Der neue MSE V2.1 wird dann automatisch erzeugt und auf Ih¬ 
rer Diskette gespeichert. Sie haben dann eine neue Datei mit dem 
Namen »MSE V2.1» auf der Diskette. Dieser dient von dieser Aus¬ 
gabe an zum Eingeben derMSE-Listings. Den alten MSE brau¬ 
chen Sie aber immer noch für die früheren Ausgaben, falls Sie 
noch Listings aus diesen e ngeben wollen. Sie brauchen keine 
Angst vor dem alten MSfc zu naoen, denn Zigtausende von Li¬ 
stings sind mit ihm problemlos eingegeben worden. Der Fehler 
tritt nur etwa einmal alle 10000 Listings auf, und dann auch nur, 
wenn man falsche Zeichen eintippt. Trotzdem wollten wir natürlich 
auch diesen deinen Fehler ausschalten. Deshalb der neus MSE 

V2 1. Alle je verwendeten MSE-Versionen und den Chock3ummer 
gibt es ab sofort auch auf Disketle. 


MSE V2.1: Geben Sie dieses Programm mit dem 
Checksummer ein. Der neue MSE befindet sich auch 
der Eingabediskette. 


100 KEM SAVE "2.2 TO 2.1 ".6 
UB REM MACHT MSE V2.1 AUS MSE V2.0 
120 : 

200 OPEN 8,8,6.’KSE V2 0.P.R- 
210 OPEN 9,0,9.*MCE V2-1.P.V 
220 FOK 1=2047 TO 5853= OETttö, Ai 
230 IF A«:’ 1 " THEN AS'-CHRStß) 

240 IF 1=2095 THEN A$=“l" 

250 ZF I>=4039 AND I<=4058 THEN READ A: 

=chrs;a> 

?80 PRTMTU9.AS;: NFXT 
270 CLOSE 8: CLOSE 9 
28P i 

300 DATA 3,155.20.133,Gl 
310 DATA 177,20.24,101,61 
320 DATA t0.105,0.133.61 
330 DATA 200,192.15.208.241 



<035> 
<023 > 
<096) 
<138> 
< 109> 
<126) 
<190> 
<247> 

<036> 
< 000 > 
<098> 
< 002 > 
< 112 > 
<037> 
< 102 > 
<245> 


Ausgate G/Junl 1991 


Hö'hj 1 51 









Tips zu »Stein der 
Weisen« gesucht 

Hilfe! Dieses Spiel kostet mich 
den letzton Rost moinor Norven’ 
Ich komme einfach nicht weiter. 
Bereits im ersten Level (3aum. 
Höhle) steckeich total fest. Alle 
möglichen Befehle und Anwei¬ 
sungen habe ich schon auspro¬ 
biert und dacurch einige neue 
Wörter entdeckt, die man einge¬ 
ben kann. Das war das einzig Po¬ 
sitive daran. Meine Freunde und 
Bekannten haben es ebenfalls 
versucht, sie stehen jedoch vor 
demselben Problem. Wor kann 
mir eine Liste mit den richtigen 
Bofehlseingaben oder Tips zu¬ 
schicken, damit ich das Spiel 
endlich lösen kann? 

El\xScMn>g. rwterfirytw <W7MTflr 

Altbewährte 

Textverarbeitung 

Ein Klassiker unter den Text¬ 
verarbeitungsprogrammen für 
den 064 ist -Easy Script-, Unter 
dem Namen -Script Plus» wurde 
es auch für den C 16 und Plus/4 
entwickelt. Weiß jemand, ob es 
eine Version für IBM-kompatible 
PCs gibt? AltonSehonk. (Uarjh*hn 


Mysteriöses 
1541-Modell 

Vor kurzem bin Ich an eine 
Floppy 1541 geraten, die mireini- 

ge Rätsel aulgibt: Sio hot zwar 
die neue, beige Farbe, aber noch 
die Form der alten 1541. Außer¬ 
dem besitzt *e einen Knebölver- 
echluQ und eine lange Platine 
REV. D (nicht die kurze der 
1541-C). Mit Hilfe einer Um- 
schaltplHtine habe ich mir den 
Schnellader Exos V3 installiert, 
Oer mit allen anderen Floppyty- 


pen einwandfrei zusammenar¬ 
beitet, sogar mit der 1541-11. 
Jetzt bringt das Gerät häufig Dis¬ 
kettenfehler oder bleibt beim La¬ 
den/Speichern total hängen. Al¬ 
lerdings möchte Ich einen Hard¬ 
waredefekt ausschlioflon. da 
diese Floppy mit anderen Soft- 
ware-Speedern wie Hypra-Load, 
Speedlosder 25, Most Access 
von Amica Paint und Diskturbo 
von Geos einwandfrei zusam¬ 
menarbeitet. 'Ver kennt diese 
geheimnisvolle Diskettensta¬ 
ll on7 Di’* hCJ=ternig. Koni uu 

Papieriänge 
stimmt nicht 

Wenn ich mit meinem Citizen 
120D unter Geos eine Datei auf 
Endlospapier ausdrucke, führt 
der Treiber einen Seitenvor¬ 
schub (Formfeed) aus. der nicht 
der Blattlange entspricht. Mehr¬ 
seitige Formulare werden da¬ 
durch unbrauchbar. Wie kann 
man das Problem lösen? 

Jä/y MorfbpK ftXirTW-K.rohfiWVo 

Zeichensatz im VDC- 

RAM des C128 

Wie kann ich einen veränder¬ 
ten RAM-Zoichensatz im 30-Zei- 
chen-Modus des C120 benut¬ 
zen? Welche Werte muß ichin die 
VDC-Regi9ter schreiben? In wel¬ 
chem Bereich (oder Bank} muß 
Ich die Zeichenmuster ablögen? 

-umVtms Rnnk, MrtwWrö/r 

Der VDC-Chip hat den Bareich 
52000 (B19?) bis $3FFF (163B3) für 
die Ablage der Zeichenmuster vor¬ 
gesehen. Dieser Bereich ist aber 
nur über die Adressen SD600 
<54784) und SD601 (54785) an¬ 
sprechbar Durch eine entspre¬ 
chende Routine (am besten in Ma¬ 
schinensprache) muß der neue 
Zeichensalz Byte hir Byte ins VDC- 

nAM übortragen werden Geben 


Sie folgendes Llsiing mit dem Ted¬ 
mondes C128 ein. Damit holen Sie 
jeden Zeichensalz in den VDC: 

>1300 »9 CO 65 9d 20 42 CI 20 
>3308 9e 1J a2 00 öd nc 13 20 
>1310 32 ff *4 c9 00 dO f5 a2 
>1318 00 20 o? ff <M c3 13 e8 
>1321) o9 W dO 19 ca 80 CO b9 
>1328 bf 13 93 c3 13 <*3 c5 cO 
>1330 04 dO rt ca Üö C7 20 b3 
>133B 77 a9 0- 3d 06 d5 t2 20 
>lj40 aO 00 S5 fb 24 fo u9 01 

>-.34.5 Sn b6 s? 03 65 b.9 e9 06. 
>1350 66 ba hi cj 85 bb e9 13 
>1355 3? bc 23 oO fr a6 65 20 
>3360 c6 ff 2D cf ff 20 ci' ff 

> 136S aO 00 a5 fb -2 12 JO ae 
>1370 cd »5 fa 52 13 20 cc cd 

> 1376 20 cf rr 20 o-a cd «6 fc 
>1380 c8 cO OB dO s’j 13 e 5 fc 
>1358 6? Uö 65 fc dO da cO fb 

> 1390 25 ft» c9 40 dO d2 20 cc 
>1398 ff s5 20 c3 ff =2 00 
>13»0 6a c3 13 eö e0 U dO 

>ijn8 PS 60 nn 00 Sn 45 »9 43 
>13b0 46 45 4e 53 4l W 5s 2d 
>1368 4s 43 4i 45 3» 20 üO 2c 
>13 o 0 50 2c 52 00 00 00 00 00 

Das Programm laut! nur im öü- 
Zeichen-Modus und wird mit .SYS 
4864» gestartet Der neue Zei¬ 
chensatz. den So laden möchten. 
mu8 sich aut dar Diskette im Lauf¬ 
werk befinden und 17 Blocks um¬ 
fassen (alle Zechenmuster). Es 
körnen auch Zeichensätze gela¬ 
den werden, die ursprünglich für 
den C64 entwickelt wurden. Die 
Bankkontiguration des C128 ist die 
gewohnte: Bank 15. oi* fMunon 


Fragen Sie doch 

Selbst bei sorgfältiger Lektü¬ 
re von Handbüchern und Pro¬ 
grammbeschreibungen blei¬ 
ben beim Anwender Immer 
weder Fragen offen. Viele Fra- 
0*n oroeben sich auch bei 
Gomputerlnterassenten. die 
noch keine festen Kontakte zu 
Händlern, Herstellern oder 
Computerclubs haben Sie 
können der Redaktion Ihre Fra¬ 
gen schreiben oder Ihre Pro¬ 
bleme schildern, 1 B. anhand 
der 64’er-Mitmachkarte, die 
s.ch such ln dieser Ausgabe 
befindet Wir können nicht ver¬ 
sprechen. daß wir immerüi der 
Lage sind, aut alle Fragen zu 
antworten oder Ihre Probleme 
lösen zu können. Aber allge¬ 
mein interessierende Fragen 
werden hier veröffentlicht und 
beantwortet. 


Musikfan 

Wer weiß, wo ich die beiden 
Musikeditorprogramme »Future 
Composer V 2.1« und »Romuzak- 
bestellen kann? 

Stefan Tta.u Kiel 


Nicht 

maßstabsgetreu 

Mit dem Layout-Designer von 
Roßmöller bringe ich mit mei¬ 
nem Selkosha 1200 SP keinen 
maßstabsgotrouen Ausdruck zu¬ 
stande, schon gar nicht im Ver¬ 
hältnis 1:1. Ich vermute, es liegt 
daran, daß der Drucker die An¬ 
weisung für »Auto-Unefeed off« 
nicht kennt. Dies läßt sich nur 
Uber den DlP-Schalter 5 erledi¬ 
gen. Allerdings spielt sich dann 
der gesamte Ausdruck nur in ei¬ 
ner Druckzeile ab. Wer kann mir 
helfen? 

/.if/äfRäJdMis-wffnve*. LiWvrtttül 

Multitalent 

Frage von Heiko Hoppen In der 
64'er 12/90, Seite 105: Wie kann 
ich die Module Actlon Cartridge 
MK V. Final Cartridge III und eine 
l-MByte-EPROM.Karte gleich¬ 
zeitig im Expansion-Port instal¬ 
lieren? 

Im Expansion-Port meines C128 
stecht seit 18 Monaten die Hard¬ 
wareerweiterung von Rex-Daen- 
technik. Sie kostet 99 Mark unc be¬ 
sitzt fünf einzeln schaltbare Ports, 
einen Reset-Taster sowie oinon 
Extraschalter, lals sich auf der 
Platine ein Mocul mit eigenem 
Betrebssystem tefindet. Auf mei¬ 
ner ExpansionPort-Erweiterung 
sind die C-128-RAM-Erweiterung 
1751 das Action Replay MK VI und 
das Printer-Screen-Modul unter¬ 
gebracht. Bisher sind keine 
Schwierigkeiten aulgetreten. Auch 
die 1750 wird von allen Program¬ 
men (z.B. Hexer. Dispo 128, Geos 
usw.) ohne Daterverfust erkannt. 

Stefan Knhn Hr'Pn 

Spieletips gesucht 

Turrican: 

War könnt den Choat-Moduo 
oder weiß, wie man über unendli¬ 
che Energie und'oder Waffen ver¬ 
fügt? 

Christian Rolfs Bremen 

Crime Time: 

Wie kann Ich den Täter entlar¬ 
ven 7 Hai jemand den kompletten 
Losungswcg? 

AftCha«-Ale»awr« BU m. Hnmnvtgen 

The Last Ninja H: 

Wer kann mir sagen, wie ich im 
ersten Abschnitt (Zentralpark) wei- 
lurkomme? 

GorUei Bfe. Gera 

Ghostbusters II 

Ich möchto einmal locker durch- 
spielen, ohne dabei immer zu 
»sterben«. Wer hilft mir? 

Fc-0*r Kan ip. H#r.3öo<g 

Die Fugger: 

V/as muß ich tun, um die oberste 
Sure zu erreichen? 

Simen Bark imertf. Bagfielm 


52 -fcJJHi* 


AusgaDö D/Juri >091 









Leserforum 


Leider nichts 
mehr fiel! 

Erfreut habe Ich In der 64'er 
2/91. Seite 64. (-Aus 1764 mach 
1750*) gelesen, daß man die 
RAMErweiterung 1764 zur 1750 
aufrüsten kann. Ich besitze die 
RAM-Erweiterung 1700, die mit 
Geos überhaupt nichts bringt, 
und wollte sie nach der Anlei¬ 
tung von Carsten Preuß andern. 
Nach dem Öffnen des Moduls 
stellte ich fest, daß keine Steck¬ 
platze frei sind. Die Erweiterung 
ist mit folgenden Chips be¬ 
stückt: 14 x 62512.1 x 62523 und 
1 x 62058. Ist trotzdem eine Um¬ 
rüstung mit 41256-Chips mög¬ 
lich, zumindest teilweise? 

Kur ivs.w NiimöBfp 

Datenaustausch 

Im Leserforum der 64’er 2/91, 
Seite 64, stellt, daQ man Daten 
von einem Atari Portfolio zum 
C64 übertragen kann. Wo gibt es 
das dort erwähnte Programm 
-Proterm V6.0-? Funktioniert es 
auch Im C-120-Modus und CP/M 
3.0? Rob&l Gtesa. Nauhem 

Das Terminalprogramm »Pro- 
torm V6.0" linden Sie auf der Dis¬ 
kette zum 64’er-Sonderheft 53 
(ausführliche Beschreibung im 
Heit). Beim C128 arbeitet es nur im 
C-64-Modus Unter CP/M läßt es 
sich nicht anwender dx* Redaktion 

MPS 1230 und 
Amtes Point 

Frage von Maik Dambold in der 
64'or4/91, Seite 61: Welche Para¬ 
meter muß Ich Im Drucker-Setup 
von Amica Paint einstellen, um 
Grafiken mit dem Commodore- 
Drucker MPS 1230 auszugeben? 

Die entsprechenden Parameter 
lauten: 

- Druckername: MPS 1230 

- Anschluß: S (wenn der Drucker 
seriell betrieben wird) 

- Anzahl der Nadeln: 7 (obwohl der 
MPS 1230 neun Nadeln besitzt!) 

- Seauenz: 8 D 13 

Diese Konfiguration ist die glei¬ 
che wie für die Drucker MPS BOI, 
803 usw. Im -Print Monuo- von 
Amica Paint sollte man bei waag¬ 
rechtem Druck eine größere Breile 
als 480 Pixel wählen 

/l/iiireas Giuifcnxtnt Btfringfflied 

Ein Netzteil für beide 

Ich plane, meinen C 64 inklusi¬ 
ve Floppy 1541 in ein PC-Ge- 
häuco olnzubauon. Mein Pro¬ 
blem besteht darin, daß ich für 
Computer und Diskettenstation 
ein gemeinsames Netzgerät be¬ 
nötige. Gibt es dazu eine Bauan- 
leitting? 

Dri Kliirtooith. Hot <ju,y 


Wollen Sie 
antworten? 

Wirveröffentlichen mich Fra¬ 
gen, die sich nicht ohne weite¬ 
res anhand eines guten Ar¬ 
chivs oder aufgrund der Sach¬ 
kunde eines Herstellers bzw. 
Programmierers beantworten 
lassen. Das ist vor allem der 
Fall, wenn es um bestimmte Er¬ 
fahrungen geht oder um die 
Suche nach speziellen Pro¬ 
grammen Wenn Sie eine Ant¬ 
wort auf eine hier veröffentlich¬ 
te Frage wissen - oder eine an¬ 
dere. bessere Antwort als die 
hier gelesene haben, dann 
schreiben Se uns. Vermerken 
Sie ln Ihrer Antwort, aut welche 
Frage Sie sich beziehen 


Welche Pins sind 
richtig? 

64’er 3/9t, Seite 54, -Miese 
Soundqualilät«: Den Tip von An¬ 
dreas Rleck habe Ich sofort aus¬ 
probiert, da der SID meinesC64- 
II keine digitalen Klänge erzeugt. 
Allerdings war meine Enttäu¬ 
schung groß, denn der Sound- 
Chip wurde zwar immer wärmer, 
der Klang jedoch nicht lauter! 
Nach einiger Sucherei In ver- 
schiodonon Büchorn glaubo Ich, 
die richtige Kombination gefun¬ 
den zu haben: Pin 14 (unterster 
Pin links) und Pin 17 (dritter Pin 
von rechts oben) muß mit einem 
1-M-Trimmer verbunden werden. 
Allerdings muß Ich zugebon, daß 
die Pin-Belegung in jedem Buch 
anders angegeben war. Das opti¬ 
male Klangerlebnis ist es aber 
immer noch nicht. Bringt es et¬ 
was, den alten Sound-Chip im 
neuen C64-II zu installieren? 

Matcos Ga »'« 

Neue Floppy 
für den C 64 

Ich möchte die schon etwas 
betagtere Commodore-F’-oppy 
CBM 4040 an den C64 anschlie- 
ßen, da sie zwei Laufwerke be¬ 
sitzt. Geht das überhaupt? Falls 
ja, wie werden die Laufwerke an- 
gesteuerl? 

Thomas "an. CN-iWaisrafsanwinaaii 


Paßt der Monitor? 

Ich habo Probleme boim An¬ 
schluß des Mega Drive (RGB) an 
den Commodore-Monilor 1084 
S. Das MD ist mit einem Scart- 
Kabel (Scart- und zwei Clnch- 
Slockor) aucrjonictol. Lold*r be¬ 
sitzt der 1084 S keine Scart- 


Buchso. sondern ist mit einem 
CVBS/L-IN-, einem Chroma-IN-, 
zwei Audlo-IN-, einem achtpoli- 
gen TTL-RBG und einem sochs- 
pollgan RGB-Linearelngang 
ausgestnttet. Wie kann ich das 
MD an den Monitor anschließon? 

\tthaa! Kranv. flacten/rai/wn 


Floppy-Reset 

Wie kann ich per Software ei¬ 
nen Reset der Floppy 1541 auslö- 
sen? Geht das auch in Basic? 

VtMo/Buta. OnOenDek 

Für die Floppy 1541 und 1541-C 
muß man folgende Anweisung im 
Direktmodus eingeben 
QPE» 1,5,15, ‘UJ'r CLOSF.1 

Besitzen Sie die Diakettensia- 
tion 1541-11. Ist statt »UJ- die Buch¬ 
stabenfolge -Ul- zu verwenden. 
Der Befehl kann z.B. eingesetzt 
werden, um das Blinken der Flop- 
py-LED nach einem Fehler abzu¬ 
stellen. Die Redaktion 

Koala-Grafiken 

ansehen 

Wie kann ich Bilder des Grafik¬ 
programms -Koala Palmer- auf- 
rufen, anzelgen oder In eigene 
Booic-Progrnmme einbinden? 

Atedtus Bc’ton lten7iefc*ncten 

Fall3 sich auf Ihrer Diskette von 
•■Koala Painter-keln geeigneter La¬ 
der befindet, können Sie das Pro¬ 
gramm -Koala-Show 2.1- Im 64’er- 
Diskettensonderhefl 57 verwen¬ 
den. »Venn Sie dieses Basic-Pro- 
gramm analysieren, erkennen Sie 
In den Llstingzeilen die notwendi¬ 
gen Anweisungen, um Koala-Gra- 
tiken in eigene Basic-Programme 
einzubauen Ob 'Redaktion 

PC-Tastatur 

Die Frage von Ratfael Meier in 
der 64’er 3/91, Seile 55, möchte 
ich erweitern: Kann man eine 
PC-Tastatur auch am C64 an¬ 
schließen? Rat Haitmeyor Kalo 

Gibt es Hersteller, die Tastatu¬ 
ren zum C64 anbieten, die dem 
Komfort einer softweichen PC- 
Tootalur nohekommen? 

r»»r> N«ne,t>r. fVeuöerenn 

Befehlsverweigerung 

Seil kurzem besitze ich den 
Drucker Seikosha 5P 1200 AI. 
Möchte ich das Directory aus- 
drucken, gebe ich die bekannte 
Anweisung ein: 

OI'KN 4,4: CHD 4: LIST 

Ist der Drucker fertig, möchte 
ich den Vorgang beenden: 
PP.INT« 4: CI0SE 4 

Diese Befehle nimmt das Ge¬ 
rät aber nicht an. Arbeite Ich mit 
Geos, gibt es keine Schwierig¬ 


keiten. Hat jemand dlo gleichen 
Probleme mit diesem Drucker? 

DOtmar ttfeflk. O DeMzzch 

Mastertext und Geos 

Wie kann ich Text-Files, die mll 
Mastertoxt 128 V2.0 geschrieben 
wurden, ins Geos-Format kon¬ 
vertieren? Mit -Text Grabber- ha¬ 
be ich es nicht goschallt. 

Moiits hWSner. Lm-ckusen 

Umlaute beim 
Seikosha 

Wie lasser, sich bei meinem 
Drucker SP-180 VC im Normal¬ 
modus mit Vizawrite. Startexter 
und Geos Umlaute zu Papier 
bringen? Welchen Druckertrei¬ 
ber brauche ch z.B. für Geos? 

Florian Fana-.ch Etrvnen 

Scanner für Kenner 

Ich habe mir den in der 64’er 
8/90 (-Extratouren-) vorgestell¬ 
ten Scanner nachgebaut. Leider 
arbeitet er (ebenso wie der 
Handy-Scan von Scanntronik) 
nicht mit Geos 2.0. Gibt es dazu 
entsprechende Software? 

AfatVm Tactio». Vferntetihtcften 

Z80-Assembler 

gesucht 

Wer kennt ein Assembler¬ 
programm tür den Zao-Prozes- 
sor von Intel, das auf dem C64 
läuft und enen brennfähigen 
Objektcode erzeugt? Wenn ja. 
wo kann Ich es beziehen? 

UXII3I M7Ü13G/I. "aif.viYHc' 


Gebremstes Exos 

ln der 64’er 1/91, Seite 60 (Tips 
& Tricks zum C128), wurde eine 
Lösung zum Problem Exos mit 
der Floppy 1541-11 veröffentlicht. 
Ich besitze Exos als Steckmodul 
und die 1541-11. Auch bei mir tre¬ 
ten die Probleme mit dor Ge¬ 
schwindigkeit des Steppermo¬ 
tors auf. Wer kennt die Speicher¬ 
adressen in Exos, die mBn mit 
anderen Werten beschreiben 
muß, um den Speed des Motors 
ZU senken? fW@r Kau. logtätaat 

Probleme mit 
Simon's Basic 

Beim LISTen von Simon’s-Ba- 
sic-Programmen erhalte ich 
plötzlich nichts als -F» und 
-print». Dor ochto Inhalt dor 
Basic-Zeilen ist nicht mehr zu re¬ 
konstruieren. Außerdem arbei¬ 
ten verschiedene Backup-Pro¬ 
gramme nichl mehr. Wer halähn- 
liche Probleme'» 

flöten Gywgym' *». A-Snebiog 


Ausgabe 6/Jun. 199t 


HÜ/ai* 53 





Leserforum 


Der kaputte Chip 

Frage von Thomas Singer in 
der 64'er 3/91, Seite 55: Nach el- 
nemKurzschluß zwischen Audlo- 
Vldeo-Ausgang und Joystick- 
Port 2 zeigt mein C64 nach dem 
Einschalten zwar die Bildschlrm- 
und Rahmenlartoe, aber erst 
nach Druck aut den Feuerknopf 
erscheint die Einschaltmeldung. 
Außerdem blinkt der Cursor viel 
zu schnell. 

Vermutlich haben Sie beim 
Kurzschluß die betten CIA-Bau- 
steine (Complex Interface Adapter 
Ul/6526) abgeschossen. Sie sind 
mit den Joyshck-Ports 1 und 2 ver¬ 
bunden und enthalten den Timer 
IUI den Interrupt (IRQ), dar die 
Blinkfrequenz des Cursors be¬ 
stimmt. Hier hilft nur, die beiden 
Chips auszutauschon. 

Martin Füllst. Huntenx'w») 


Vieles deutet darauf hin, daß der 
Baustein CIA 1 defekt ist. Er ist di¬ 
rekt mit den Joystick-Ports verbun¬ 
den und hat vermutlich durch den 
Kurzschluß Schaden genommen 
Allerdings trage ich mich, wie man 
so was zwischen Audio/V>deo und 
Joystick-Port 2 überhaupt schafft! 
Die fehlende Einschaltmeldung 
der viel zu schnall blinkende Cur¬ 
sor und das Verweigern der Tasta¬ 
tureingabe: Das sind alles Sympto¬ 
me. die bei einem zerstörten CIA 1 
(Stackplatz Ul) auftreten. Eine 
endgültige Diagnose läßt sich a! 
lerdings erst Stelen, wenn man 
den Chip ausgewachsen und mit 
einem Logiktester untersucht hat. 

r/i:mas Statter FmOkcrg 


Resetfeste 

RAM-Erweiterung 

Vor kurzem habe ich mir noch 
aus Restbeständen die RAM-Er¬ 
weiterung 1764 (512 KByte) be¬ 
sorgt. Es wäre |edoch interes¬ 
santer, Programme dauerhaft 
auf dieser RAVrDisk zu spei¬ 
chern. indem Ich die Stromver¬ 
sorgung durch Akkus oder eine 
Batterie gewährleisten würde. 
Wer besitzt einen Schaltplan die¬ 
ser RAM-Erwelterung oder hat 
dieses Vorhaben bereits verwirk¬ 
lich»? *Oirf-F'teir>cfi He iS* Scnäa&i 


Interface, 
aber welches? 

Obwohl ich bereits zwei Inter¬ 
faces an meinom MT-B1 mit Cen- 
tronlcs-Schnitts'.elle ausprobiert 
habe, konnte ich keine brauch¬ 
baren Ergebnisse erzielen. Wer 
kennt das ideale, serielle Druk- 
ker-lntertaco zum Mannesmann 
Tally MT-81? i (Mwcn 


Amica Paint mit 
Maus 

Wie kann ich Amica Paint an 

die M-3-Maus anpossen? 

Mwc Rictte - IV^sOMeo-Ofl'ciinfi&Vn 


Ich besitze einen MPS 803. Kann 
man die Hardware auch in diesen 
Drucker einbauen, bzw. ist sie 
kompatibel? Mich interessiert, 
werdiesen Umbau bereitsdurch- 

geführl hat. Ma<kM Huber. Amirrg 


64’er und versuchen Sie. für Anke 
ebenfalls einen Computer zu be¬ 
kommen. Ein VC 20 wäre genau 
das Richtige fürs Vögelchen Wer 
weiß, vielleicht programmier, Anko 
sogar eines Tages das »Lisling des 
Monats«? G® fitdaukm 


Rätsel um Filenamen 
gelöst 

Frage von Jürgen Hamann in 
der 64'er 3;91, Seite 55: Obwohl 
der Name einer Datei auf Disket¬ 
te im Variablenspeicher richtig 
abgelegt ist, fehlen beim Ausle¬ 
sen der Speicherstellen mit 
CHRS die letzten Byte. 

Speichert halte per CHRS zu le¬ 
sen isl sicher nicht falsch, führt 
aDer durch eine Eigenart doa Ba¬ 
sic 2.0 zu unerwarteten Ergebnis¬ 
sen: Bei ]tdem Befehl der Zei¬ 
chenketten (Strings) erzeugt, 
braucht der C 64den sog. temporä¬ 
ren String-Speicher. Im Vergleich 
zum normaen Speicher für String- 
Variablen wird er jedoch nur dann 
benutzt, wenn es unbedingt nötig 
ist Anschließend gibt ihn der Com¬ 
puter wieder frei Auch Fifenamftn 
benutzen temporäre Strings Die 
Anweisung 

OPZII 2,5,2, •AeCL.S.H’ 

beispielsweise führt dazu, daß am 
Beginn des String-Speichers (ab 
SBFFF abwärts) die Zeichenfolge 
des Fllenamens (hier: ABDC) ab¬ 
gelegt wird. Dieser Zwischenspei- 
cherberoich wird von der nächsten 
String-Anweisung (also CHRS) 
wieder ü bersch rieben. Es wird 
exakt ein Byle benötigt, um die An¬ 
weisung *CHR$« zwischenzuspei- 
ehern: dies ist der fehlende Buch¬ 
stabe des Dateinamens, der vor¬ 
her im temporären Bereich abge¬ 
legt wurde. 

Die zweite Basic-Routme (mit 
PEEK) lunktioniert deshalb, well 
der Filenane ins numerische Feld 
B(l) gerettet und erst danach mit 
CHRS ausgegeben wird. Selbst¬ 
verständlich werden auch hier die 
Bytes irn temporären Bereich über¬ 
schrieben. Folgender Einzeller 
last das Problom: 

FOR 1=0 TC PEEX(183)-1: 

• ’.IKE 780,PIES (?E2K( 187) 56, 
PFEKÜeöM)- SYS 6549Ö: HEXT 

Diese Basic-Eingabe nimmt 
nicht den Umweg über CHRS. son¬ 
dern bemüht die Betriebssystem- 
Routine CHROUT (SFFD2). Der 
temporäre String-Speicher ent¬ 
fallt, der Filename kommt ohne 
Verstümmelung an 

IhwJM StnW. Fneabcru 

Geheimnis der 
neunten Nadel 

ln meiner vor kurzem erstan¬ 
denen KompleUsammlung aller 
64'er-Magazine entdeckte Ich in 
Ausgabe 3/87 eine Hardwareba¬ 
stelei für die neunte Nadel doe 
Commodore-Druckers MPS 802. 


Mein C128 
hat 'nen Vögel! 

Ich bin fast 19 Jahre alt, begei¬ 
sterter Fan eines C128D sowie 
eines C 16 mit 64K RAM und ei¬ 
nes computerverrdckten Vogel¬ 
weibchens Marke Wellensittich 
(Mclopsillacus undulatus). das 
-Anke“ heißt. Seht Euch mal das 
Foto an (Abb.), dann erkennt Ihr, 
daß dieses Tier Computer ge¬ 
nauso liebt wie ich. Das Bild ist 

nicht gestellt, sondern völlig rea¬ 
listisch (ratet mal, wer mich gera¬ 
de beim Tippen dieses Briefes 
an Euch stört?). Das Foto dient 
als Warnung an alle Computer¬ 
freunde, die sich einen Wollon- 
slttich anschaffen wollen. Nicht 
nur, daß sie ständig auf der Ta¬ 
statur herumhüpfen - sie haben 
auch einen fast unstillbaren Ap- 
polit auf Computerpapierl Setze 
Ich mich an den C128 und lasse 
Anke im Käfig, macht sie einen 
derartigen Lärm, daß man sie 
auch bei geschlossenem Fen¬ 
ster bis auf die Straße hinaus 
hört. Dann lasse ich das Vögel¬ 
chen lieber mittippen! Wie kann 
ich Anko ablenken, daß ich beim 
Computern meine Ruhe habe? 

RaBJJßUI&r Wtfr.-neä-öi' 

V/ir kennen das Problem Auch 
wir besitzen ein Redaktionsmas- 
kotlchen, das aul den Namen 
-Leo- hört und den ganzen Tag mit 
gespanntem Blick vor dem Bild 
schirm sitzt. Beruhigen läßt sich 
dieses possierliche Tierchen nur 
wem es ein heißes Actiongamo 
nach dem anderen in den C64 la- 
don darf Im Umgang mil dem Joy¬ 
stick ha) es Leo allerdings schon 
zu einer bewundernswerten Bra¬ 
vour gebracht. Wir empfehlen- Le¬ 
sen Sie die Kleinanzeigen In der 


Level gesucht 

Wer kann mir schildern, wie 
man beim Spiel -Gianna Sisters“ 
vom 23. Level in den nächsten 
kommt (auch andere Tips sind 
willkommen)? 

Mfca itapschiNsAy, GnV)ryir?(iart 

Fehlerabfrage 

funktioniert 

Frage von Martin Geberl in der 
64’er 2/91, Seite 65: Frage ich bei 
meiner Floppy 1581 den Fehler¬ 
kanal nb. bleibt das Laufwerk oft 
mitten In der Datenübertragung 
per seriellem Bus hängen und ist 
nicht mehr ansprechbar. Nur 
noch Ausschalten hilft. 

Niehl nur O0i der Felileikanaiab- 
frage, auch beim Lesen umlangrei¬ 
cher SEQ-Files traf bei mir eben¬ 
falls dieser Fehler auf Es war un¬ 
möglich, mil der 1581 vernünftig zu 
aroeiieri. Durch Ändern dei Adrcs 
se SEE08 (60936) im Kernel des 
C64 von $10 auf $07 konnte ich das 
Problom lösen. Dadurch wird die 
Zeit der Verzögerungsschieife in 
der Botnobocyctomroutinc- -Unli- 
slen senden- verkürzt. Am besten 
ersetzt man das Original-Kernel 
durch ein EPROM (beim alten C64 
über einen Adapiersockel),das die 
goändert© Speichersielle enthält. 
Ohne Eingriff in die Hardware kön¬ 
nen Sie das Basic- und Kernel- 
ROM softwaremäSig ms FAM ko¬ 
pieren, die Änderung mit 
K)XE 60196.7 

auslühren und anschließend über 
Adresse 1 des C84 au- RAM- 
Betrieb ungehalten (POKE 1,53). 

Worasrt Rann* A-SMliurg 



54 ■tyäi* 


Ausgabe 6/Jun» 1991 





















Markt & Technik Verlag AG 
Hans-Pinsel-Str. 2, 8013 Haar bei München 
# 64'er Redaktion Stichwort: 


Lieber, 
kleiner Kerl 

Als Abonnent Ihres Maga¬ 
zins möchte Ich Ihnen ein ge¬ 
waltiges Lob aussprechen für 
die sehr inhaltsreich und gut 
gemachten Ausgaben, die 
mir bisher viel für mein Hob¬ 
by gegeben haben. Meinen 
C64 besitze Ich seit über 
einem Jahr. Ich kann eigent¬ 
lich nicht verstehen, daß über 
diesen Rechner doch oft ab¬ 
fällig gesprochen wird als 
der kleine, minderbemittelte 
Spielecompuler, mit dem 
ochon oin zehn ährigor klar¬ 
kommt. Man bemerkt solche 
abfällige Einstellung leider 
auch Im Handel. Dabei muß 
doch eingesehen werden, 
daß Leistungsklassen von 
Computern existieren, um je¬ 
den Anwendungsfail spezi¬ 
fisch bedienen zu können, 
und da macht der C 64 auf ei- 
ngen Gebieten sogar noch 
einem PC was vor. Ich will sa¬ 
gen, dieser herrliche kleine 
Kerl mit seinen eben nur 64 
KByte füllt genau eine Nische 
aus, die andere Rechner die¬ 
ser Klasse schon verlassen 
haben (Atari usw.). Er hat 
ncht zuletzt wegen seines 
großen Softwareangebotes 
auch für die nächsten Jahre 
seine Existenzberechtigung. 
Da» mußte mal gesagt sein, 

allen Spöttern zum Trotz. 
Auch ich liebäugle ln Zukunft 
mit einem PC/AT. Aber der 
C64 bleibt nebenher beste¬ 
hen, schon v/egen meiner 
Kinder, die mit mir jetzt 
schon manchmal um »Re- 
chenzeitenn feilschen. 

rtoref.-n Mofing. QuOon 

Wieder mal 
Sesamstraße 

Nun habe Ich mich doch 
aufgerafft, Euch zu schrei¬ 
ben. Seit September 1990 be¬ 
komme ich das 64’er-Maga- 
zln per Abo. Zur Diskussion 
um die zukünftige Gestal¬ 
tung Eures Heftes möchte ich 
Euch folgendes sagen: Wer 

slcti über das Scsamstraßon- 
prinzip aufregt, vergißt, daß 
er selber einmal Einsteiger 


war und sich über jeden Tip. 
den er ergattern konnte, ge¬ 
freut hat. Oder werden heute 
nur noch Profis geboren? Da¬ 
mit meine ich aber keines¬ 
falls, daß die Hefte einfach 
wiederholt werden. Vielmehr 
collton aucgowählto Artikel 
aktualisiert wiederholt wer¬ 
den - ergänzt mit neuen Arti¬ 
keln. Trotzdem denke ich, Ihr 
solltet den Games nicht über¬ 
mäßig viel Aufmerksamkeit 
widmen. Vielleicht betrach¬ 
tet Ihr öfter als bisher den PD- 
Softwaremarkt. Aber wenn 
schon Sesamstraße, dann 
beleuchtet doch den guten 
alten C128 nicht nur mit olnor 
Petroleumfunzel. Ein wenig 
Flutlicht würde unserem 
Kleinen auch mal gan2 gut 
tun. Was mir in letzter Zeit 
sehr gut gefallt, sind die Ge¬ 
brauchtmarkttips und der As¬ 
semblerkurs. Auch das Le¬ 
serforum ist immer wieder in¬ 
teressant. Besonders toll wa¬ 
ren die hundert Tips & Tricks 
in Ausgabe 1/91. Macht weiter 
so und laßt Euch nicht erzäh¬ 
len, der C64/128 gehöre in 
die Mottenkiste. 

Helfen AongonsAi- Berlin 

Nicht nur Bahnhof 

Als ich mit 14 Jahren In der 
damals noch existierenden 
DDR einen C64 geschenkt 
bekam, war es nicht verwun¬ 
derlich, daß ich mich zum 
»Computerfetlschlsten« ent¬ 
wickelt hebe. Seit dieser Zeit 
lese ich auch Eure Zeit¬ 
schrift. seit vorigem Sommer 
auch regelmäßig. Ich muß 
Euch wirklich ein großes Lob 
aussprechen. Eure Zeit¬ 
schrift ist nicht schlecht ge¬ 
macht. Die Artikel kann man 
auch mal In dar S-Bahn lasen 
und trotzdem nicht nur Bahn¬ 
hof verstehen. Bei einigen 
bleibt auch mal kein Auge 
trocken, wie z.B. der EPROM- 
Brenner im Selbstbau in der 
Ausgabe B/B9 oder Euer herr¬ 
licher Aprilscherz mit der 
Floppy, die Scheckkarten le¬ 
sen kann. Auch die Kurzanlei¬ 
tungen über einige Anwen¬ 


derprogramme finde ich gut. 
Sie ersparen das sinnlose 
Ausorobieren verschiedener 
Tasten (immer nach dem Mot¬ 
to: Eine wird es schon sein). 
Macht weiter so! 

Daniel Melanchion. Berlin 

Aus alt mach neu 

D:e Frage, ob sich die 64'er 
zukünftig nur noch mit den 
neu hinzugekommen Anfän¬ 
gern beschäftigen soll, muß 
verneint werden. Es trifft si¬ 
cherlich nicht zu, daß jeder 
■alten C-64-Besitzer irgend¬ 
wann einmal auf einen PC 

umgestiegen ist bzw. umstei¬ 
gen wird. Deshalb dürfte die 
Nachfrage nach guter Soft¬ 
ware bzw. nach Informatio¬ 
nen auch bei denen, die von 
Anfang an dabei sind, auch 
weiterhin groß sein (z.B. ha¬ 
be ich auch nach der 23. Ver¬ 
öffentlichung eines Disksor¬ 
ters das optimale Programm 
noch nicht gefunden). Der 
Vorschlag, Programme er¬ 
neut zu veröffentlichen (was 
ohnehin schon geschieht), 
ist nicht schlocht. Hior böto 
sich die Möglichkeit, Pro¬ 
gramme. die damals ohne 
Tipphilfe abgedruckt wur¬ 
den. jetzt mit Checksummer 
bzw. MSE zu veröffentlichen. 

Die 64'er sollte sich auch In 
Zukunft mit dem C 16, dem 
C129 sowie mit CP/M be¬ 
schäftigen. Besitzer dieser 
Computer bzw. dieses Be¬ 
triebssystems haben sonst 
kaum noch Mög'ichkeiten, 
an Information heranzukom¬ 
men. 

W3s mich schon seit Jah¬ 
ren ärgert, Ist die manchmal 
schwachsinnig anmutende 
Wahl der Programm- bzw. Un¬ 
terprogrammnamen. Warum 
Ist es Euch nicht möglich, 
aussagekräftige Namen statl 
Irgendwelcher Abkürzungs¬ 
ungetüme zu wählen? War¬ 
um ist aus den Unterpro¬ 
grammnamen keine eindeuti¬ 
ge Zuordnung zumHauptpro- 
gramm möglich? Wer erst 
einmal einige hundert Pro¬ 
gramme besitzt und diese mit 


inem Disksorter alphabe¬ 
tisch sortierl, wird die Pro¬ 
blematik verstehen. 

Hem Peter Klou. Düseeldctf 

Bilder des 
Himmels 

Ich habe aufmerksam Ihren 
Beitrag in der Ausgabe 2/91 
zum Thema SAT-Empfang ge¬ 
lesen. Daraufhin habe ich mir 
auch schon Informationsma¬ 
terial über den Teleclub-De- 
coder kommen lassen. Ob¬ 
wohl der Artikel recht interes¬ 
sant Ist, bleiben doch noch 
Fragen offen. Sie schreiben 
zum Beispiel nicht, wie sich 
das mit dem Teleclub in Go- 
mpinschaftssnlagen verhält 
odor wie es mit dom Kabelan¬ 
schluß ist. können Sie das 
noch nachholen? 

Ft/tik Sveger. SlralBurtl 

Um vor3cbKj3Golto SAT Pro¬ 
gramme mit einem Decoder 
wie dem TCD 54 entschlüsseln 
zu können , benötigen Sie ein 
Basisband-Videosignal, wie es 
direkt aus einem SAT-Empfän- 
ger kommt In Gemeinschalti- 
anlagen und im Kabel, whd 
aber kein Videosignal, sondern 
ein Hochirequenzsignal ver¬ 
teilt Dafür gibt es natürlich 
auch Dacvde/(£.B. der pl/uid- 

le), aber die arbeiten eben 
nicht mit dem C6J zusammen. 
Will man in Gememschafisan- 
lagen entschlüsseln, müßte 
der Decoder direkt in der Ka- 
belkoptstahon der Anlage ein¬ 
gespeist und verteilt werden 
Ein zusaizlicner Vorioll wäre 
dann, daß aHe Benutzer der 
Gememschafisanlage das ent¬ 
schlüsselte Eitd sehen kenn 
ten. (Hlmveis Dies ist nach 
deutschem Recht auch mH 
dem Originaldecoder nur mit 
Zustimmung des Program¬ 
manbieters gegen Gebühren 
erlaubt.) 

Alle Tests 
veröffentlichen 

Warum veröffentlichen Sie 
nicht mal einen Bericht bzw. 
Test aller Commodore-Artikel 
für den C64 und C128? Zum 
Beispiel denke Ich da an 
Flopples (1541. 1571 etc.), 
Plotter (VC 1520) und Drucker 
(MPS und MCS) usw. Ich wür¬ 
de mich über einen Bericht 
sehr freuen. 

Daniel Ben Zuzenhauatn 








COMPUTER-MARKT 


Walon Sc r-ntr aedeucht.ir. Compiur vermuten M6' erwCT(»i7 Sun -n Sie Zubehör? Haben 
Se SoJiwara anzube-en occr auch« Sie Prcoramme ocar Varbndunoen? Der COMPUTER- 
MARKT von -64V- Oolal alen Conpulerlars die GoOpenheil. !ü» rar 5- CM ehe srivaie 
Ktenanzeige mit bis zu 4 Zelten Text In Op- Rute« Ihr« Wahl autzuoetien. Uro so >cnmt mre 
pnvata Xlf.n3n?9ig*in den COMPUTER-MARKT d« Augusi-Au&iWt» iarsch am IS Juki 
ScfwkeflSleIhron Anzeiger««: b:szunl4. Juni'Engaigsdatum beim V&rtngl an •€*'«« achter 
»nahendeAcmagowerden In der Soptemter-Auegate ieiseheint am IS.Augusi 1 veröttsntoil 


Am testen verwenden Sie dfl*u die vprbereiteto AuUnaskorte am Anfang des Moll«. 
Bille beachten Sw: IM Anz«ig«nte»t Carl mpilnui 4 Z»ilon mit |e 40 Bjctistaben batragen. 

Schicen Sie ure DM ■ - alr, Scheda Met in Bß.'ot->d Der Varlag bchäi sidi De Veröttentlclung 
längerer Texte vor Klenarwaigw. dieensprecnondtniKomzwcnnrt siru. Otto- •JeiwiTw« -uiuKc 
gewatecheTfltgkeil KfilisDen üHl werten inder Rute« -GaweiDUche k&nnaruwgen.« 2 a reis 
von OM 12,' je Zeie Teil veröHSnttkM. 


Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen Private Kleinanzeigen 


COMMODORE 64 


• T54t IJS DM, Datoseite-53030 
DM, GEOS 1 3 4o UM. -üCt« 1520 P OM »23 
DM.allesni'JHB,TehMarbC f. Cili'e«. "eulO 
DM. laisK. T»L OES'3034*4 t__ 

Vtrk C64-8üCier. «uni gebt., o. m Akustik - 
Gralik. &4er I Einsager Bie*iiberdeiC64.d. 
a< C6* AitwIKtMeh lut», Kflroötr 77 8011 
Aatineim. Lüle gg ! DM In Bnplirucwen 

Vek C S4 - 1541 . Drucker GF 130 VC • 
Paaie- i 2 DÄ«OT6Tt)0«cn - 50 DiäkS * Maus 
u. VaustwO ► Pro. ua. Drapcn wart • DrucK- 
so’ware tji 339 DM TeL 05lfi3«823>7 

Stelle Floppy I5B1. zähe gui und oat. Tel. 
05363T1443 sl'Wn ab. eü sehr) 


Siclw SpWdBfcetKM lü« cen 64ei. varallem Ql' 
Iffperlum. »zahl« gut Stephan AmstuB 
Raitia; >05. CH-B31S Zürich. i e!. 014316552 

Ve*. Cateseltc . BQames. Lfik |0^K| Neu¬ 
lai . AnwmierkabeL I Oer Diskbox, ai*n 3 AbM- 
Pcster lür 200 DM. HP 340 DM. O Töuscn gg. 
Gamecoy -Ganxis Mtfiad Hotz. Leizweg ? 
HDO HH 54 _ 

V«k C64 -1541 *>3tasclte 1635- 2ModiAe 
f Aalen RBpayMKV 4 Fäffillt+cs ^Compu- 
leizenaUviUen - Joystick - 2 DIMboxen - 
piks - Damsene Freie VB Tel. 09M3r2367 

Vwk. C64 II mit Ftopw 1541 II aonle Maua, 
r.uru Cmlitluc Oa» 20. Ccolilii CaMl-arl. 
Software und ßCchir: Preis VB Tfl. 06lMf 
35557 

Vor« Cö4 154) 4 OrutSterSetkoana.S-Nfraol- 
Ducker . ModU Aclion Rcplay M< 5.3 
D-s'boxen (will • 4 Joy9 - FemsenaiscMun 4 
n^tx-i - sal<f v»vi Ui. all« oo ne ►.. v© ?oo 
DM. Tel. 0715&34E15_ 

Cf4 4 Floppy 154' t Daias-atie - Mduse u 
vBECti AusaabengtsrHoneti?Men»)-»Data 
Bäcker-Buch - Software * Dtsk-Lacher • Re- 
Brttastor 4M DM T-. 0441/834404 

Stelle Mono Mer Faibnomlot biwn 150 DM. 
ICO %ok zahl« Pano und Ve-sann Dank im 
v traun. 5773 ESoW-B*amko. MIHelv«p 6. Rail 
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150 DM, Otfa-Ci 
Toi Mi. 02166M 




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VerV. vel Zub ^opey 35* SW. HeHe. Ds« 
MamsMO und Moojla. z 8 Smcns-Basic lüt 
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SP 12M VC, NLO. Maus 1351. DecpaöiBh. 
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1754. ajoullct« lanDWVs OODDMV3 Tel 


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160500 


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baut D&-.8o« Haute J^ys.ong.Sc*eie Ln . 
«er g benutzt. 4M DM. Farbmon 2&3 DU. Tel. 
02135.“ «3099 

WertaiwcM’vam. das Spiel Ulllma 5. Argo an- 

Frark Malzahn. Stadtaeg 60.3320Saigiitet t 


Suche Drucker MPS901 ba 60 DU odt« Sw 
NL lOStarNl10CO£.l20DM«lerEc«jnBlE 
80 DIA Tel. 0210Ö W61 

Vedi Ct>4 I I34t II Flcppy. D'jkB-Bot. Joy- 
slIcM. Locher. ReeelOTalior daa groß» Such 
. C5*-Zei»ctiri0efi. 16 VB 3&0 DU M Kiew 
Tel 0202710503, RaMrrweg 7Q. 560C VAip- 
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Sucre üäs Simulati 
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13.2&5 Bramorhaver t 


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Exp. 3 -fach. Uodulpxt-Exp. 4 -t&cn MMuk 
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Hardcopy. 0773165113 Frt. 

Antärqer |3 Tg | sucit dripje-rt all« nufler 
Rau>walen. Schreltr an: Amu, Tüschrt. Bn- 
raned 10.2090 Whaen. Einswgsiv.'ri berö- 
«dt._ 

Socrie önnaenO kosNn C64 Zub. audi Cet. 
Sven Wllktow, ArtCvimedaweg 1t, 0-7063 

*^*Pe*3 __ 

&Wie dnnpend C64 i Erolkasten - '54 t l' 
h-ir-“. ICO <3, O k evtl rnil Zub. JCVStlCK?. 
Sohwarn. Vouse be 250 DM Volk-- Tel. 
09W2ai52 _ 

Sud» iBM komp EruaiienlusC-fc4-Rrr. Preis 
nact VB. b«e:« Comrrvcda'e8032 K.*ur50 DM 
Udo Müller GjtenMrgstr *3 0-7580 W&B 


Ven Prnittox neu tir 60 DM. Tim Vklhardl 
Waüstr. 7, 0-6519 WUeniaierdOit 

Ven..C64 * 1541 |l+RAM-Roppy 1750- Mai« 
- Calo* M 1034 , Uigt-Voice - Mtdd. - D-ala- 
- 2 JuvW--« - Ut Dlakbo», nlt» u h. 
.1.999DM,GitSr.NaumbmgarSr.0 O- 
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5ica ; .C64li-Fir 
SP'30 VC 4 GE 
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V1541 « Drucker Saixosna 
IV * .2 — SO Ssn. . Zub für 


8 * fi* (nag. c 64 oflewoeo. FOppyu Vor.) 
-SpaaddCB PIiB 4 Guui 2.0 < Sücner - ce w 
Dar,;, 1 Diskettenbz« - CeixranBa- Drucker 
kuj ni Software. VHB 910 DM Tri 06^34 
K99 ab 20 Uhr 

totnsatiav ver* oa-MOvokttui lZVjlii.fJ.ini 
h<w betrobbar, uVyeb. FartjiTic»-i Fupey u*w. 
anSeBstabhole». Pr*i»n«cHlaBtiy Fznmtewn, 
VS 950 DM. Tel. 08431 '*«950 nh i D'ir 

Such* tut CU 11 mtgllchet gOndg 1M1II uno 

SÄ»* "” M 

slx-ätaBor.kciciper.- C6*ll,2i tö‘1 Flocpv 
Ducklii MPS 303 BTX-Mcdui II V«rs 3 5 
Com Mnn orQn. in Cgmputersdiraik 2lach 
urüiuliUai, mz ktrrpIMl VHB 8M DM Tal. 
0>77£.'aoi* 


650 DU zu veck. rcyl. Raum OH. Hl 5F orinr 
oruiaaiawicrei. ist. --'..-üt* lrseoarwa 

C6'-Hard«are r.B. Exos-Oo?. Sounffligtize 
uaii wp Sf6Wmwnrrielnjvetk.wo0nnttg» 
ab 'ö Ühr. Tel. O015I/787M 

V«< r.iu Floppy 1541. Dataeelte. 1 Jovtliek 
unc Disk Wien. Sles >oli tur*flcei»UhlS Iljr 300 
DU. 7*1. 0SQi'i&*2‘ 

Ver- C-64 all -lllnmSaundcJuU. Flcpev ••541. 
Final C. III. Drucker SekoVio SP lBI VC. 3 
Büther. 20 64 Of HHto. Joystick. VB t39 DU 
To! OiO'8'4449,1 

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Ausgabe 6'Jun 1901 


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C 128 trickreich 

Haben Sie schon einmal ans »Fensterin« gedacht? Dann 
bekommen Sie heute genau den richtigen Tip. Außerdem 
beschäftigen wir uns noch mit den Sondertasten. 



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OCH EPfiTfH AUFRUF MUSS 


OCR CRnriK SCIIIKH EIHGt 
SCHALTET WORDEN SEIH. WIN 
DOW 1.3 DARF HUR BF I TIH- 
SCIIftLTCTEM TrxrDIl.DSCHRIH 
UEPMLHDL1 WERDEN, DA IJIH- 
DOW 1.3 GEREICH AD 5DOCIO 
BENUTZ!. 


Fenstortoohnik mit dein C 128 - kein Problem mehr 


Listing 1. Ein Domoprogramm für »Window 1.3< 


10 BLOAD H2UDOS 1.3"' PRINT "«O-ZEICKEMSCTJRIM BEHDTZtTB 1 " 
12 8RAPHIC1:GRAPHICQ:SLOW 
20 FOHI=l7O90iPRIKT" WIMDOH 1.3“;i|tEXT 
30 WINDOW4,5,36,8:SYSDKCI 1466").! 

40 PRINT "EMISMDIB8 IST EINE DEMONSTRATION... 

60 SI.EEP2: SYSDECI 1468" ).0 
60 WINDOW?.15,22.löiSYSDECr1468").l 
TO PRIHT !sa»IZC W1NDO" 1.3" 

80 SLEEP2:SYSDECI 1460").0 
90 WINDOWS,1,34,19:SYSDECI"1468"),1 
100 PRINT"I*HIVINDOW 1.3 WIRD HIT 
110 PRINT u-iflBISYS5224,X GESTARTET. 

120 PRINT"iE4B»tt HAT FOLGENDE BEDEUTUNG; 

130 PRINT , ";«*lli FENSTER WIRD GEZEICHNET 
140 PRINT"|USI0*. FENSTER WIRD GSLOESCET 
150 PRiNr'naauACHTüNGi i 
180 PRINT” rS>(VOR EINEM AUFRUF DARF SICH 
170 PRINT"IDMKEIN GE0EFFN5TIS FENSTER 
180 PRINT":£CIAUP DEM BILD5CSRIM bEFIND- 
130 PRINT-iiÄJEN, DA SONST DGR ORIG1NAL- 
200 PRINT"ICÄITEXT NICHT MEHR HEROESTELLI 
210 PR 1 NT'"ir<*(WERDEN KANN. 

220 SLEEP10:SYSDECI ’ 14SÖ"),0 

221 FORI=1 TOM:X=INT<28*RKSII I)-• Y=INT(1S*RHD(1)).: 
WINDGWX, Y, X-* 10. Y• 5iSYSDECI '1468 

•'). 1 FORI I ^ITOLOO: NEXT - SYSDECI " 1468 " ), 0iPRINT"Pl=- : 4EXT 
230 WINIOW5,2,04,22:SYSDRGI ’ 14Ö8 1.1 
240 ritIHT iHPt'1 A C H 7 0 .HO ! ! 

24L PRINT"IÖ?MVOR DEM ERSTEN AUFRUF MUSS 
250 PRINT"lSt‘>;~FR GSAF:K-SCHIRH EINGE- 
280 PR 1 NT " iri* i - SCHALTET WORDEN SEIN, WIN- 
270 PRINT"IS&*IDOK 1.3 DARF NUR BEI EIN* 

200 PRINT üSSWOCHALTETEM TEXTBILDSCHRIN 
290 PRINT"!**®* «YERWENPET WERDEN DA »1N- 

30D wmrr iuwwh i.j bjskejcu ad hzvuu 

30L PRINT"|cC®S5HNUTZT. 

310 3LEEP13:SYSDKC("140Ü'1 -V 
320 PRINT toi". 


Tricks gesucht! 

Haben Sie noch den einen eder anderen kleinen Tip auf La¬ 
ger? Möchten Sie ihn auch anderen Lesern zur Verfügung stel¬ 
len’ Dann schicken Sie ihn uns. Wenn wir den Trick veröffentli¬ 
chen, erhalten Sie ein kleines Honorar Die Adressn läuteV 

Markt & Technik Verlag AG 
64'er-Redaktion 

Stichwort: Tips und TVlcks C128 
Hans-Pinsel-Straße 2 
8013 Haar 


Fensterrahmen 


Bern WINDOW-Befehl sieht man leider nie. wo sich das Fen¬ 
ster auf dem Bildschirm befindet. Hier schafft das Programm 
-Window 1.3* Abhilfe. Es zeichnet um jedes definierte Fenster ei¬ 
nen Rahmen. Nacndem Sie das Listing 2 mildem neuen VISE 
V2.1 abgetippt und gespeichert haben, wird es mit 
BLOAE *WTNnöV 1,5“ 

geladen. Es liegt im Speicher ab Adresse $1300 und kann mit 

SYS DEC ( 1468 "),X 

gestartet werden. Daboi sind fürX folgende Werte erlaubt: Bei X 
= 1 wird das Fensier, das vorher mit dem WINDOW-Befehl defi¬ 
niert wurde, gezeichnet. Mit X = 0 wird der ursprüngliche Bild¬ 
schirminhalt wiederhergestellt. 

Wichtig ist. daß vor dem erstmaligen Aufruf von Window 1 3 der 
Grafkbildschirm zumindest einmal ©in- und wieder ausgeschal¬ 
tet werden muß. Damit ist der Speicher bei S2000 reserviert, der 
Ihn später als Pufferspeicher für den ursprünglichen Fensterin¬ 
halt benutzt wird. 

Listing I enthüll ein kleines Demoprogramm. 

Tlvstnas We»*irMiOlt 


Inhalt der Speicherzelle 211 

Inhalt 

gedrückte Tasten 

1 

SHIFT 

2 

CBM 

4 

CON T ROL 

8 

ALT 

16 

ASCII 

3 

SHIFT CBM 

5 

SHIFT + CONTROL 

6 

CBM * CONTROL 

9 

ALT + SHIFT 

10 

ALT - CBM 

12 

ALT - CONTROLL 

17 

ASCII + SHIFT 

18 

ASCII + CBM 

20 

ASCII + CONTROL 

24 

ASCI + ALT 

7 

SHIR + CBM + CONTROL 

11 

ALT + CBM - SHIFT 

13 

ALT t CONTROL + SHIFT 

14 

ALT f CONTROL + CBM 

19 

ASCII + CBM + SHIFT 

21 

ASCII + CONTROL + SHIFT 

22 

ASCH + CONTROL + CBM 

25 

ASCH 4 . SHIFT * ALT 

2b 

ASCI! + CBM * ALT 

28 

ASCII + CONTROL + ALT 

15 

CBM + SHIFT + CONTROL + ALT 

23 

CBM + SHIFT f CONTROL + ASCII 

27 

CBM 4- SHIFT - ASCII - ALT 

29 

ALT t SHIFT + ASCII + CONTROL 

30 

CBM + ALT 4 ASCII + CONTROL 

31 

CBM + ALT t ASCII + CONTROL + SHIFT 


Abfrage der Sondertasten 


Beim C64 kann durch Abfrage des Inhalts der Speicherzelle 
653 abgefragt werden, welcha der Sondertaslen <CEM>, 
< CONTROL> oder < SHIFT:> gedrückt ist Etwas Entspre¬ 
chendes gibt es auch für den C128, sogar ncch um die Abfrage 
der < ASCII >- und < ALT > -Tasten erweitert. Es handelt sich um 
die Adresse 211. Auch alle möglichen Kombinationen dieser Ta¬ 
sten sind feststellbar Oie Tabelle zeigt, welcher Wert in dieser 
Speicheradresse bei welcher Kombination vorliogt. 


62 ikYai* 


Ausgabe 6/Juni '99' 





























Tips & Tricks 



Llsting 2. -Window 1.3« erzeugt umrahmte Fenster mit dem C128 


'wlndovf 1.3 


1330: ud7fl Jc5ui 

UQt: övq7 1U77 
L3le: Öwern »3ül 
13*1: 6rtr iao4 
133ö-‘ 6gflP vyv4 
ljÜto: 6nrn kp77 
ljpa: 6ntp ösc 2 


7rfa6 vjh7 
Yg4i ?6dh 
7t»D6 ujnx 
thbj ?7eq 

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57ia qios 
qe?7 atgn 


13C0 I4b5 

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2C35 stffcf ax 
?v4e r?<lt a3 
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tclh *5td g= 
mdth H5ue c4 
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136?: 
1375: 
1357: 
1376 t 
13 s?: 
13D 4 : 
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13 fO: 
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160«: 


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1459: 

1465; 

1477: 

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1495; 

14 5 4: 

I4b3: 


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ebb6 ui02 
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7c66 6666 el 



E igentlich klang die Aulgabe, die wir Ihnen in Ausga^j^^HM 
stelll halten, recht einfach: eine Routine zum Zeichnen vA 
Linien auf dem Grafikbildschrm des C64. Da dies jedJH 
möglichst schnell geschehen sollte, mußte man sich schon^^p 
einfallen lassen. Wie meist galt dann auch hier die RjB^je 
schneller ein Programm ist, um so länger wird es aucbrNichts- 
destotrotz veröffentlichen wir wegen der interessanten Problem¬ 
lösungen das ganze Siegerlisting. Es stammt von Gerhard wesp 
aus Mattsee in Österreich 


vorhergehenden Punktes zu ermitteln, was einen stark vermin¬ 
derten Rechen- und damit Zeitaufwand mit sich bringt 

Dazu ein Beispiel: Der erste Punkt einer Linie habe die Koordi¬ 
naten 2/4. Seine Bildschirmadresse (bezogen auf die Bitmap ab 
S2000) ist $2004, seine Bit-Maske %0010 0000 ist $20. Der näch¬ 
ste Punkt sei um ein Pixel rechts und unten davon zu setzen. Die 
Bildschirmadresse des zweiten Punkles ergibt sich dann einfach, 
wenn man die des ersten um 1 erhöht, und die Bit-Maske, wenn 
inan sie um eine Stella nach rechts verschiebt (mit dem Assem¬ 
bler-Befehl LSR). 

Leider ist dies jedoch nicht immer so einfach: Durch den kom¬ 
plizierten Aufbau der Bltmap-Grafik beim C64 kann, wenn die y- 
Koordinate eines Punktes z.B. 7 ist, nicht einfach die Bilcscmrm- 
adresse inkrementiert werden. Die y-Koordinate wäre dann wie¬ 
der 0, dafüraber x um eins erhöht. Um von der siebten in die achte 
oder allgemein von der 8n-l. auf die 8n. Z6ile zu kommen, muß 
man zur Bildschirmadresse 313 addieren. Der Algorithmus prüft 
also bei |eder Erhöhung des y-Weites. ober gerade in einer 8n-1. 
Zeile ist Dieses Problem wurde hier mit einer Tabelle gelöst, die 
für jeden Wert des lower Bytes der Bildschirmkoordinate angibt, 
was addiert werden muß. um in die nächste Zeile zu gelangen. 

Die Entscheidung, welche Koordinaten der nächste Punkt hat 
(also ob die x oder y-Koordinate oder beide inkrementiert wer¬ 
den). trifft der Bresenham-Algirithmus. 


C-64-Raff inessen 


Schnell Linien zeichnen - der Bresenham- 
Algorithmus macht's möglloh 

Ursprünglich wurde dieses Programm für einen C128 geschrie¬ 
ben konnte dann jedoch auch für den C 64 angepaßf werden. Die 
Routine basiert auf dem Bresenham-Algorithmus (beschrieben in 
Ausgabe 7/87, Seite 109). 

De meisten gängigen Linienalgorithmen berechnen für jeden 
einzelnen Punkt dar zu zeichnenden Linie erneut Bildschtrm- 
adresse und Bit-Maske. Die Hauptidee diesei Routine ist jedoch 
diese Daten rekursiv aus Bildschirmadresso und Bit-Maske des 


Linien zieh 

Als Lösung unseres Wettbewerbs präsen 
tieren wir die schnellste Routi 
nc zum Zeichnon von Linien aut 
dem Bildschirm. Der 
Bresenham-Algorithmus macht's 
möglich. 


AusqaDe 6/Jum '99: 


63 

















Als weiter© geschwindigkeitssteigemde Maßnahme wurde die 
Technik der Selbstmodifikation verwendet (bei den beiden Addi¬ 
tionskonstanten II und \2), wie In dem Listing zu sehen ist. 


Auf der Programmservicediskette zu dieser Ausgabe befindet 
sich neben dem Quellcode auch noch ein Demoprogramm, cas 
einige Möglichkeiten der Routine zeigt. (hb) 


BYCTASf 
-.NOMCH 

-.Lier t 3 
-.aws 256.0 

SYMBOLE Kl.) 


BASE *3300 


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1 
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HO 
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360 - 
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300 - 
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*20 - 
*30 - 
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150 

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1110 1 
1120 - 
1130 - 


. ['ETHIK X= J1A ‘.KOORDINATEN ISS 
. IZTIHE Y= t-7 ;S7AH7PUH01! 
omiis x?- «*■» :mro 
OrFTIIE YZ= 12*2,DIS ZIELPUNKTS 
. DEF1MS tü- «7 : BRESSHQ.5K 
.DEFIN3 DY= :X-2,YAhlAä-HM 
,DHK1?H !2= ?Yi2iBS-ADia£Hä 
. DEFINJ AD; :2-2;»:«Eli7 PUNKT 
DEFINI D- AJH2 ; iAßtil-ER ÜCCU 
. DIiriSE C- D"2 > VERDLEIW1IU& l-JitÄTi 

.DEEIKE BY: >2 . BiTMA3XZ 
.DEPIKS INDT1BL SC30C; IA93LLBH FTJER 
D97IME IHCTlBH- IHC7Aöt.«Se-. LJNB H.'-ITTIIK 
DE?IKE iüTA3= IHC7AB1:*256 .TABELLE 
.DEEillE HI7A3: LOTAS‘200;: 


OSR 6370011 
2X0 
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STA. DY 
DOS PIXEL 

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STA DY 

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.STAR7- UUO 
.ZIELPUNKT! 

. VERTAUSCH» 
.SCOAS& lJ«*R 


; VO.« OBEN 
; HAC3 UNTEN 
;3E2EICaNS7 
iVIRD 


:DA Y < 2C0 
; HOSS KBYTE 0 FEIX 

;BG-ADRESSE DES 
r.74prPL-n»7X& 

:BEB5CHNEh 
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; IN 
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BITMASKE 

DES 

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.DY 

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;SPBll»B,WtlN DX>DY 
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.DY 


: DTARmHT FUEH 
, COCXTiP. SETZEN 
.‘UlKM IM ilNTEH- 
. ALG-DRI7HH05 
; IMKKKMENTlßRT BK- 
SE 0 137 


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LDA DY 


;DY 2 * DY 


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n zu «Mitmachen 

mitgewinnen« 

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iS - DX 

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!(■ DT - 2DX) 

1330 - 

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1330 - 

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1310 - 

IDY BO 


1320 - 

.ISO XIBCM2D 


1330 - 

.LAX DY 

. AUDI T lOXSIOOBTAHTTN 

13*0 - 

STA 11L2U 

,11 UND 12 

1350 - 

CTX 11H2U 

;DURCH ÜBLBLT- 

1300 - 

•LAX 10 

IHODIP1XA710H 

13T0 

2TA 12L2"l 

; !'KSTSE72SM 

1380 

STX I2HZ*l 


1390 - 

JHP PL072 

: LINIE ZXICBIHH 

1*03 

1*10 -LINP.1 

FL? 

iANALOG 

1420 - 

IDY BIXKICL-XWC21 

H3U - 

_*3R S1KCMDS 


14*0 - 

LAX DY 


1450 - 

S7A I1L1*1 


USO - 

E7X I1H141 

;2U 

1470 

.UX 12 


146U - 

S7A I2D1’1 


1400 - 

5TX 12Ht»l 

.OBEN 

1:00 - 

m- ?uni 


1510 

1520 -XIKCJWD 

LDA 80 

UKUN CARRY GESETZT 

1530 - 

ABC 80 

, IST X : 1 

1M0 - 

TAX 


1550 • 

CDA HOBTAB.X 


1560 - 
1670 - 

5TA XINC2.T 

LDA f»D7AB*2.1 


1580 - 

STA XISC2-4.Y 


1530 - 

LDA »UTAB44.J 


1000 - 

67A XIKC24S.Y 


ItlO - 

LDA f»D7A5*6.X 


1620 - 

57A XIKC2410.Y 


1630 - 

IDA KID7AB-6.X 


1540 - 
1850 -i 

BTA ISNC7.41S.Y 


1660 - 

LDY AD 

; MBYTE DHP. ADKXHSi 

16.70 - 

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64 


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Tips & Tricks 



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BYTTC ISO. 540.320.310.0. (.2,1 

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BYTE 506.£46.8.18. 365. AF6. 800,1Ü0- 390. tCi.SUG 

2710 - 

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27SÜ - 

B7G 




278C -. 

2T7Ö -CHKC0R 

JBR STEPP ;CHKCO! 





Grundlagen Floppvproarammierunq 

Relativ schnell 

Relative Dateien vereinfachen und beschleunigen die Suche nach bestimmten Daten ganz 
wesentlich. Wir zeigen Ihnen, wie man dies programmiert. 


von Heinz Behling 

N achdem in Folge 1 schon die ersten Daten in einer sequen¬ 
tiellen Datei gespeichert wurden, wenden wir uns den we¬ 
sentlich komfortableren relativen Dateien zu. Diese vermei¬ 
den nämlich den großen Nachtoil dos rein sequentiellem Zugriffs, 
d. h , Sie müssen nicht erst 100 Datensätze von der Diskette lesen, 
um den 101. in den Speicher zu bekommen. Mit besonderen Be¬ 
fehlen ist jodor beliebige Satz, |a sogar jedes einzelne Byte direkt 
zu erreichen. Dies Verlahren funktioniert ähnlich wie be einer 
Schallplatte, bei der sie )a durch entsprechendes Positionieren 
des Tonarms auch jeden Titel erreichen können. Daß auf diese 
Weise die Zugriffszoit wesentlich reduziert wird, dürfte klar sein. 

Doch nun zu den Befehlen: Zunächst muß auch eine relative 
Datei eröffnet werden. 

OPEN 2,8,2, "Be:du-.oi,L A . CHR$(Satslänge) 

Ir. diesem OPEN-Befehl steht einiges, was Ihnen sicherlich 
noch neu erscheinen wird. Das erste dürfte das »L<- hinter dem Da¬ 
teinamen sein. Dies ist ähnlich wie das »S«, das bei sequentiellen 
Datoion vorwendot wurdo. Ee handelt sich um das Kennzeichen 
für relative Dateien. Als nächste, sehr wichtige Angabe folgt die 
Datensatzlänge. Hierbei ist es wichtig zu wissen, daß bei ciesem 
Dateityp alle Sätze die gleiche Länge haben müssen Sonst wäre 
es für die Floppy äußerst schwierig, die Position eines einzelnen 
Satzes zu bestimmen. Da dieser Wort schon von vornherein fest- 



Floppylaufwerke zu programmieren ist nicht Immer einfach. 
Mit unserer Einführung liefern wir das nötige Rüstzeug. 


stehen muß, sollten Sie sich genau überlegen, wie viele Sie ln ei¬ 
nem Datensatz brauchen. 

Um nun auf die richtige Stelle in solch einer Datei zugreifen zu 
können (zu positionieren) muß man eben die Nummer des ge¬ 
wünschten Satzes der Floppy mitteilen können. Wie schicken wir 


Au3gabo fl/Juni 1H9I 


65 














So programmieren Sie relative Dateien 

1. Öffnen des Befehlskanals 

OPEN 1,8,15 


2. Öffnen der relativen Datei 

OPEN 2, 6,2, 'Name,: 4 ' -t CHR${Su*.2-Quge: 


3. Positionieren auf gewünschten Datensatz 

PRINT#!, "F" 4- CHP.a(K5nalnr + 96) i CHRS{Sbts- 

lcv) + CKRJ-vSiuzSiigt.) r CHR?(9ytenr) 

sicherneitsnaiDer zweimal verwenden 


4. Daten schreiben 

?RINT#2, Variable 


5. Daten lesen 

INPIT ft 2, Variable- 

oder 

GET ft 2, Variable 


6. relative Datei schließen 

CLGSE 2 


7. Befehlskanal schließen 

CLCSE 1 


aber Anweisungen an das Laubwerk? Richtig, über den Befehls¬ 
kanal, dieser muß also ebenfalls geöffnet werden: 

OPSll 1,3,15 

Bei einer relativen Datei sird also mindestens zwei Dateien 
gleichzeitig geöffnet! 

Das eigentliche Positionieren geschieht mit diesem Befehl: 

PP.IST # 1, "P* + CHR$(ksn5inr. * 96) -r lou. + 

CHKKSats high) - CHR$(Bytecr.) 

Auf den ersten Blick ein kolossaler Befehl, der jedoch recht ein¬ 
fach zu verstehen ist. Das *P« bedeutet, daß es sich um einen Po 


sitionierbefehl handelt. Damit das Laufwerk weiß, zu welcher Da¬ 
tei dieser Befehl gehört, muß die Kanalnummer (die dritte Zahl im 
OPEN-Befehl, siehe Teil 1) mit angegeben werden. 

Die Übergabe der Satznummer ist nun allerdings etwas kompli¬ 
zierter. Insgesamt können nämlich bis zu 65 535 Datensätze be¬ 
nutzt werden (wenn sie zusammen die Diskettenkapazität nicht 
überschreiten). Diese Zahlen lassen sich aber nicht mehr mit nur 
1 Byte (0 bis 255) darstellen. Man muß sie mit folgenden Formeln 
in 2 Bytes zerlegen: 

HIGH * I NT (5a t. strammer/256) 

LOW = SstanünneP - (HIGH * 256) 

Diese beiden Werte sind dann für -Satz low- bzw. -Satz high» 
in den Positionierbefehl einzusetzen. 

Zum Schluß ble bt noch die »Byte-Nummer-. Wie gesagt, kön¬ 
nen Sie auch auf e nzelne Bytes oositionieren. In diesem Fall muß 
der Floppy auch noch der entsprechende Wert übergeben wer¬ 
den. Beachten Sie jedoch, daß das erste Byte die Nummer 0 hat. 
Damit ist die Prozedur des Positionierens schon abgeschlossen. 
Allerdings sollten Sie diesen Befehl stets zwaimal an das Lauf¬ 
werk schicken, da es infolge eines merkwürdigen Fehlers im Be¬ 
triebssystem der Floppy Vorkommen kann, daß die erste Anwei¬ 
sung nicht verstanden wurde. 

Jetzt können Sie in den entsprechenden Datensatz schreiben 
und lesen, und zwar mit den gleichen Befehlen wie bei sequentiel¬ 
len Dateien (PRINT#. INPUT# und GET#) Nach dem Schrei¬ 
bon oinos Satzes (es wird immer dar komplette Satz gelesen oder 
geschrieben) ist die Datei aut den nächsten positioniert. Trotzdem 
sollte man vor jedem Zugriff den P-Befehl verwenden. dies ist ein¬ 
fach sicherer. 

Das Schließen dieser Dateiart ist ebenfalls gleich wie bei den 
SEQ-Datoion mit 

CLGSE 2 

Beachten Sie aber, daß auch der Kommandokanal nach geta¬ 
ner Arbeit geschlossen werden sollte, also 

CI/iSE 1 

Btiim erstmaligen Benutzen einer REL-Datei (so loutet der Di 
rectory-Eintrag) tritt noch eine Besonderheit auf. Wenn Sie auf ei¬ 
nen Satz positionieren, erscheint ein »record not present-Fehler 
auf. Dies ist einleuchtend, denn es existiert ja auch noch kern Da¬ 
tensatz (engl, record). Daher sollte Sie jetzt erst einmal auf den 
voraussichtlich höchsten Satz positionieren und iigendotwos dort 
hineinschreiben. Dadurch wird nämlich nicht nur dieser Record 
angelegt, sondern auch alle, die vor ihm liegen. Diese Arbeit kann 
übrigens durchaus eine Weile dauern. 



Ütyar* 

'hii/tus 


C-64/128 12 Gesellschaftsspiele 

C-64/128 Astrol. Kosmogramm 

GELD C-64/128 

Dom-no, Dame, Mühle, Kniffein. Reaktion 

naciearrmon, i7 4- d, Minotaurus,4 Steine 
S«a;. Wörter A Z. Lotto DM -’-S.- 

Auf Eingabe >on Geb.Ort(geogr.Lage) und 
-Zeit werden errc<hnet:5ternzeit,Aszen- 
dent, MC, Plinetenstände im Zodiak.Koch 

7Schack-Hauser. allgefn.PersönIlchl:eits- 
bilc. n/o Urjckeraus«abc LW J9.- 

?5 Routinen für üngarg mit Geld- Anlage 

Rentenspuren- Rendite- Hypothek-Ariorti- 
sation Kredit- Raten- Laufzeit- Eftek- 
tiv/NomlnaI-Zins- iils-ngoplane- Gleit- 
klausel- Diskont- Devisen DH 49.- 

15 Unterh.-«-lntelligonz-Spiela C-44/IM 


oriiy-nir.us m.Ausdr, Kudom*' 

r.t- Chamäleon- Turm« ,v» Hanoi 


AHirlesl iMöl'hyvI'niua 

hr- ip-Test- Chämale... ........ 

ngische Quaprato^ Superlji rn-^4 


husendrescher- Mott 




cht. Arbe-ts- 

bo von.oeaarr 


lenkmanovor- A.to-Crash- Scfllö?.-Sö'*e 

‘Ine treffen- Froschleben- Kerker- U- 
>:-Hau5c-Goldminfl-Rea<t.Test DM 36.- 


06 4/128 12 Reaktionsspiele 

Ablenkmanot 

Stell 

Boot _ 

12 Privat-A nwender C-64/118 

Adressen m.Etiketten- Girokonto- Kalen¬ 
der (Jahr:Druck.Vlonat: Sch irmVD-.gi t$ I- 
uhr(3ch* rmproß)- rrfv.Monat sl 
tnk*nn?r-ichen- EtikeblCeinf, 

Toi.Gab.Roehnar— rachtestb' 

6aus49. 7au s38. aew.Feste usw. 

C-64/11 8 

mit Casinoä 

nanenze 
j! an, K 


K alori»n-Poli*ei _ 

Auf Eingabe Ytin Groß,-,.Gewi 

leistunE, Geschlecnt Ausgat. .... 
fVere'eich m-Ndhrungsaaten nach tiweiß, 
Fet t. Kchlennydraten, Ausdruck DH 36.- 

1541 TEST/DE MO ( D)_ 

Verdeutsche Di Iginol— noppy-Begleitdial 

Erklärender Vurspann für jedes PRG, die 
. 1-Be-rehie -Tolle Hilfe DM 36.- 


C-64/128 C-04/IZS 


fiestellyg, 

ferscheln, 
ittlonen m. 


[ndbetrag 
n/o eigen 


GE SCHÄFT 

Auftr.Best.. Rechnung.„Ule- 

"ahlung. VeCp.. Versand usw. 
Formular. ; irmendat.Lol ba. - 


eenes Mjrrau 


TYPIST 


C-64/128 




gital- 
__Id'IZ- Au- 


n_ 

C-64/128 


SOUND +MERQE 


Der Computer als elel.tr. SchreiomaicM ne 

2 -^eiIen-Disploy, Kgrrekyur, Rand,, Sig¬ 


na le. 


triruiiu io», i\yi i urvui « ’S-;. ’ r. 

A SehrI fken, Briefromul. 5fl 39.- 


nr 


■10 Sound-Effekte zur Einbindung in PRü- 

Bimmeln. Bomben. Düsen, Fanfaren, Motor 
Maschine. Pause, usw. usw. 


C-64/128 


Etikettendruck 


manenzenverto laizio. 

ilblcarl 


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Casino-Roulet t 

bt'nd-Schnel ^Simulation, Per- 

f Ql Äihß«. Cha ncen-.es t.Gewinn- 


srechnune 


IDEE-SOFT-Programm« 

• Exnllenl ln Ihrar Struktur-all« Programme In Dcutsoh 


i, riuiui 

_ flW 39.- 

C-64/128 

Be> iedem Programm Angabe, au* welcher 

Disk sich di eses befindet -Unerläßlich 1 

DE E-SOFT-Programm« 

Ejuollcnt ln Ihrai StruKtu. - all« Prcgrammc ln Deutacn- 


Programmothek 

liest 10G Disks bin 
merisches Verzeichn.al 


40 gängige Etikett-Fermate.- Gestaltung 

(WrajMilkaiKHi pri fenauag r — _ 

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Wodlrr —I, crrtirMIK. 

I. DINKLER. 

Am uernoiaiK- >uuv r 

Tal.O»M>OT«' D670O ahnsbefw • 



66 iJG'ai* 


Ausgabe 6/Juni 1991 
























































Tips & Tricks 


DerS 


Profi-Corner 


Mit dem »Speech-Finder«, einem 
sehr kompakten Maschinensprache- 
Utility, lassen sich digitalisierte Sound¬ 
daten aus fremden Programmen heraus¬ 
operieren. Ganz nebenbei erfahren Sie auch, 
wie man digitalisierten Sound verwendet. 



von Nikolaus M. Heusler 


V iole neuere Programme, vor allem Spiele, verfügen auch 
über eine Sprachausgabe. Der »Speech-Finder- (Lisung 1) 
ist ein kurzes Programm, mit dessen Hi fe sich digitalisierte 
Tondaten. z.B. Sprache, im Speicher aufspüren lassen. Es spielt 
dabei keine Rolle, ob die Daten mit einer Auflösung von 1. 2 oder 
4 Bit digitalisiert wurden. Auch die Wiedergabegeschwindigkeit 
ist einstellbar. Bedient wird dßs Maschinenprogramm mit dom 

J °Der C Speech-Finder durchsucht den Speicher nach digitalisier- 
ten Tondaten. 


einem Programm anzutreffen, s« wurde hier nur der Vollständig¬ 
keit halber eingebaut. Theoretisch wäre auch eine Verwaltung 
von Sprachdaten mit 3 Bit Auflösung denkbar. In der Praxis sind 

die Umrechnungsfunktionen in den Binärcode und dio Zeiger aut 

die aktuelle Speicherposition indes so komplex und damit lang¬ 
sam, daß man von dieser Auflösungsstufe keinen Gebrauch 

m Bewegen Sie den Joystick nach unten, steuern Sie die Laufrich¬ 
tung. Das Programm durchsucht den Speicher wahlwoisc vor- 
oder rückwärts. Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie bei dei 
Durchsuchung des Speichers plötzlich Sounddaten gehört ha¬ 
ben und diese noch einmal -abfahren- möchten. In diesem Fan 
schalten Sie kurz auf Rückwärtsbetrieb, b.s die gewünschte 
Adresse wieder erscheint, und dann wieder auf Vorwärts. 

Die Wiedergabegeschwindigkeit läßt sich mit dem Joystick in 
den Grenzen von 0 (sehr langsam) bis 9 (sehr schnell) einstellen, 
indem Sie ihn nach links bev/egen. Bitte vermeiden Sie zu niedri¬ 
ge Geschwindigkeiten, da man die Daten sonst nicht mehr er- 

Das Programm läßt sich auch beenden, dazu bewegen Sie den 
Steuerknüppel nach rechts. 


Einfache Bedienung 


Parameter 


Obwohl das Programm aus Geschwindigkeitsgründen in Ma¬ 
schinensprache geschrieben wurde, läßt es sich wie ein Basic- 
Proqramm laden. Zunächst sollten Sie aber das Spiel bzw. An¬ 
wenderprogramm. dessen Sprachfähigkeit Sie testen wollen, 
qanz normal laden und starten. Sobald das erste Mal Sprache zu 
hören ist, unterbrechen Sie mit der Reset-Taste (die naturlIch ein¬ 
gebaut sein muß) oder ggf. mit <RUN-STOP/RESTORE>_ > Da¬ 
durch ist gewährleistet, daß alle Sounddaton entpackt im Spei¬ 
cher vorliegen. 

Jetzt wird der Speech-Finder aktiviert: 

Ti-UD 'SPEECH FINDER",B . . 

Starten Sie den Speech-Finder mit RUN Auf dem Bildschum 
erscheinen die aktuellen Piogrammparamotor, und aus dem 
Lautsorocher ist ein Rauschen und Knacksen zu vernehmen. Das 
Programm läuft nun in einer Endlosschleife durch den gesamten 
Speicher und gibt akkustisch das wieder, was es findet. Zu sehen 
.st am Bildschirm die Anzahl der Bits, die Wiedergabegeschwin- 
diQkeit und die Laufrichtung. Darunter wird noch d.o ak uolie 
Speicherposition angezeigt, indem das High-Byte der gerade ge¬ 
lesenen Adresse in den Bildschirmspeicher geschrieben wird. 
Reverse Zeichen stehen also zum Beispiel für Adressen über 
32768. Diese Angabe soll nur zut groben Orientierung dienen. 
Übrigens greift die Wiedeigaoeroutino selbstverständlich grund¬ 
sätzlich auf die gesamten 64 KByte RAM zu. 

Haben Sie jetzt noch nichts Vernünftiges gehört. Sternen die 
Parameter nicht. Nun kommt der Joystick (bitte an Port 2) ins 
Spiel, mit dem das Programm gesteuert wird. _ 


Auf dem Bildschirm zeigt das Programm, wie oben erklärt, lau¬ 
fend grafisch das High-Byte Cer Wiedergabeadresse an. Eme 
Umrechnung in das hexadezimale oder gar dezimale Format wur¬ 
de zu viel Rechenzelt kosten, die Routine waro dann nieh« mehr 
schnell qenuq. Wollen Sie dennoch die genaue »Anschrift- der 
momentan wiedergegebenen Adresse wissen dr üeten Sie den 
Feterknopf. Die Wiedergabe stoppt, und das Programm blendet 
in hexadezimaler Notation die Adresse ein. Nach einem erneuten 
Druck auf Feuer geht es weiter. u^.w.o 

Abschließend noch einige Hinweise. Vor allem bei holw Wie¬ 
dergabegeschwindigkeit reagiert das Programm nicht mehr sau¬ 
ber auf den Joystick. . _ . . u 

Nicht immer gelingt es auf Anhieb, die Tondaten auch zu finden. 
Meistens muß man schon genau hinhören, einige <icit experimen¬ 
tieren und die Parameter verstellen, bis wirklich das Gewünschte 
aus dem Lautsprecher ertönt. Das Programm ist aber beweis- 
weise voll kompatibel zum - in 64'er 10/88 - vorgeslelllen Sound- 
DiQitalisierer. Um Sounddaten von diesem Gerät wiederzugeben, 
stellen Sie eine Auflösung von 2 BH sowie die maximaleJGe 
sctiwindiqkeil 9 und Vorwärtsbetrieb ein. Als Beispiel dienen die 
beiden nur auf cer Programrrservicedisketie zu dieser Ausgabe 
enthaltenen Demoprogramme 


Speech-Finder intern 


□ 


Vier Auflösungsstufen 


Durch Bewegung nach oben wird die Anzahl der Bus variiert. 
Die meisten Programme arbeiten mit einer Au'tesung von 2 Bit 
4 Bit lindet man eigentlich nur seilen. Die Auflösung von 1 Bin« 
In der Praxis nicht zur Wiede-gabe geeigne. und deshalb in kaum 


Zur internen Funktionsweise gibt es nicht allzuviel zu sagen. Im 
1-ait-Betrieb geht das Programm den Speicher Bi i für' Btt i durch 
Isi 1 Bit gelöscht, wird auch das Lautstarkeregister 54296 des blU 
gelöscht. Ist das Bit gesetzt, setzt die Routine die Lautetärte auf 
15 Dabei wird ausgenutzt, daßder SID immer dann ein deutnehes 
Knacken von sich gibt, wenn man den 5 « 

verändert Darauf beruhen übrigens alle Dig.ta!is.ere^ 

B-trleb werden die Bits des gesamten Speicheis paarweise 
untersucht. Aus 2 Bit ergeben sich vier mögliche Kombinationen. 

67 


_ c» I.— ,0Q1 



























Listing 1. Der Speech-Finder sucht Sprachdaten im Speicher 


Specco' 


ÖBOl 0s3e 


ÖSOl: 

0510: 

O'BIf: 

OB3C! 

Dß3d: 

084c: 

■ 

0679: 


0397: 


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t=7ARt/ , iDr<KSeb 
21 « 


. BPEffCK-P2UDER V’.O 

: VOtl MKÖLAUS HEUSLFF. 

: XWEHüAüffBWEO 18 

; l'QOO KUEWCHEt) 71 

| (C) C<’iR. MARF7 K TITOHWrb 1001 

1 .— VARIABLEM - 


MBH 

; 

2 

BTS 

; 

4 

CJOY 

— 

364 

RIC 

= 

5 

V 

- 

1377 

TMP 

- 

1ÖB 

TEM 

- 

E 

VOL 

= 

54296 


:ZEIGER IN SPEICHER 
:ANZAHL DER BITS 
• ALTET, .TOlrSTICK-WB.tl 
. LAUPliZCHTU’lG 

: b: ldschihk- pos; r ic«n 

, ZWIBCHENSPEICUIR 
TEMPt 

;SID - IAD7STAIRES 


- 2 


B2L 


F-RMRAMC 


— IHITIALISIEREH 
2SR 66A0I 
LBA B<RI 
Llf a>HI 
JSR SAH1S 
LOA 80 
STA BIC 
STA MEK 
STA MEK*I 


L*SID 


LÜX 824 
STA 54i'/:.X 
:-EX 

BPL CSID 
LbA 89 
STA tan 
LDA 82 
STA ETS 


;VIDEOCHIP INITIALISIEREN 

■ STROUr BILDSCHLWTEXT AOHJEREN 
:VÖRHA7RT9 
:3PB-:C3ERXKICEn 
;SID LOESCHEH 


N02 

BiL 


ÜIT 

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LIA 

ASL 

ad; 

ASL 

ad: 

STA 

AND 

TAL 

LDA 

JSR 

DEr 

SPL 


-- 4 BI- 
LDV 
LDA 
ASL 
ADC 
ASL 
ADC 
A 6 L 
ADC 
ASL 
ADC 
AMD 
JBR 
ÜKV 
EPL 


85 

TKF 


»0 

TMP 

83 

TAB2.X 

TB 

BZL 

BDY 

* 

TMP 


:VIER weite 


;REGISTES ZWEIMAL L1NK3VHRSCBIEBEW 
;DA?EKBIT5 SIND BITS 0 UND 1 

[WERT AUS TABELLE LESEN 
:OND AN sin MRr.nxN nun wapths 
iWEITERE BITS 


iNEEN DAHN FERTIG 


:2VE3 WPRfE 


80 

80 

SO 

80 

815 

TB 

34 L 


:REGISTER VIERMAL LINKSVERSCHIK5HN 
DATENBUS :m unterin nibble 
•AN SID MEI.DEN. PAUSE 
iNOCH EINEN WER? 


JSR PAR 
- HAUPTSCHLEIHE 


>.Y 


31L 


.11L 


.401 


SEI 


LDA 

H4C 

STA 

1 

LDA 

HEM- 

STA 

V+24‘. 

LDY 

80 

-DA 

:meh 

STA 

TMP 

LDA 

855 

STA 

I 

eil 


!DX 

BTS 

BNE 

HOI 

BIT 


LDY 

87 

IDA 

TMP 

#51 


ADC 

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UTA 

TMP 

AND 

81 

BEO 

NIL 

LDA 

815 

JBH 

TB 

KEY 


DDL 

DIL 

BMI 

RDY 

HEX 


Bffi 

N02 


:OTART?EflPC = 9 

;AUP10SSCNG AKFAIIGS 2 BIT 
; PARAMETER AK SCHIRM AL’SGEaPII 

I INTERRUPT AUS 

•HAM £IMBLEMDEM 


iusil S“ s 5PE,cbee “»■“ 


[UND RCM WIEDERHERSTELLEN 
.ANZAHL DER BITS 
;NICHT ESN BIT 

.ACHT WIRTE 


: RCUtSTSü LltiKSVSlffiCinrEDrM 
:UNTEES7B8 BIT IST UATENBIT 

: LAOTSTAERKt' 15 

iLAUTSTAERltR AN 3-D MELDEN UND PAUT.E 
.NAECHS7ES BIT 

;FESTIG 
;ZWEI BIT 

.‘NEIN, DANN VIER BIT 


RDY 


HEV 


RI 

WEST 


- EIN BYTE ABGHRABE1TET 


LDA EIC 
RNE REW 
VORWÄRTS 
INC HEM 
BHE NEXT 
INC MEMtl 
JMP NEXT 
ROECKVAERTS 
LDA MTM 
BHE RI 
DEC MDI* 1 


I LAUFRICHTUNG 

•NICHT NULL, DANN R0E2KMAEKTS 
:ZEIGER ALF NAECHSTS 2ELLB RICHTEN 
IHIGH 


.ZEIGER AUF VORHERIGE SPEICHERZELLE R 


'.ZHTPHELLE4 


aJBBN 


.11 

Kl 


KZ 


UM E ™ s EEMIEDRICB3I 

- NAECHsTES BYTE BEARBEITEN. JOYSTICK ABFRAGEN 
LDA DC3C0 . JOTST1CR L.X5»:N 
AND 831 
CMF OJOY 
BEQ K5 
3TA CJOY 
LDA 56320 
AND **l 
BNE Kl 

ANZAHL BITS VERSENDERN 
LDX BTS 
INX 

CPX 83 
MC ,71 
LDX BO 
STX BTG 
JSR PAR 
LDA 56320 
AND *2 
BNE K2 

LAUFRI-HTONQ UfUREHSN 
LDA R3U 
EOR nl 
STA RIC 
JBR I'AE 
LDA 58320 
AND 84 
BHE KS 

TEMPO TERAEHDE5M 


iPARAMETER AGSÜEBEN 
:UNTEN 


1 INVERTIEREN 
.?Ai\AMKnni AMiilOSJl 
7LINKS 


68 ifc*äj* 


Ausgabe 6/Junt 1991 










































J3 

K3 


LDI 
DE* 
BP- 

ldx 

ST* 

JSR 

LCA 

A>ü> 


7EK 

JS 

*9 

TEH 

PAK 

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Bfi 



BHE 

K4 


LIA 

«0 


STA 

VOL 


JHP 

65409 

K4 

LDA 

5BS2Q 


ABU 

*16 


BEO 

X5 

KR 

•IMP 

PUMP 


ADRESSE HBXADI 

X5 

LDA 

BIZ 


STA 

214 


LDA 

*16 


STA 

ZU 


JSR 

5ÖT32 


LDA 

«'S" 


JSP. 

65400 


LDA 

MßM'i 


JSR 

HEX 


LDA 

HKM 


JSR 

REX 


LDX 

IC 


LDY 

*0 

PSE 

DEX 

3NE 

PSE 


: MAXIMALWERT 
.HEUES TEMPO 
.FARAMETHR PUSGEBES 

•. RECHTS 

;S7üHK 

iFERTlG 

iS A S?«S t f/iS§pT3CR^i» E 

;SIMAL EIHBLßlDR» 

ICUKSORZSHK 

• cüneoKs?A!,r? 

, CURSOR AN HEUE Bl'KLLB 

. »LLARZEICUEH DRUCKEN 
.ADRESSE HIGU 
.AUSGEBER 
;UHD LOHBVtS 
;AÖCH 

iVERZOEGESUKO, CA. 1 iBKUNDi 

;CH STICK EU EH1P8W-LW 


HEX1 


AND *15 

LDA HEXT.X 
jrlF 3B*00 


iSNamKMWK BITS ISOLIERE» 
;ALS TABELLE«-3ID2X 
H7.XWSRT AUS TABELLE 
; »n^DRnCREN 


WAIT 


FSRT 


PAR 


iE"? DAHN KEINE PAUSE 
;VERZOEQISÖHS 


LDX TEH 
BEO TEST 
HOP 
MOP 
HOP 
HOP 
HOP 
HOP 
PfX 

BPL WAI7 

RTB 

»“*B “ “’S“" 


Fl 


F2 


SPL 


DRY 

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LDA 

AND 

BEO 

LDA 

AND 

LDA 

STA 

LDX 

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DEX 

BPL 

JMF 


PSE 

56320 

1116 

Fl 

56320 

slfi 

n 

*16 

211 

*4 

SAB3? 

6FL 

POMP 


;M £NN FEUERKNOPF IMMER GEDRUCKT 
;WARTEN 


:FEUER 
: WAP.TKN. 

; CURSOR AUF SPALTS 
;FOENF LEERZEICHEN 
;SPACE DRUCKEN 
;UND ANZEIGE 
;LOESCÜEN 


LDA Birr.x 
STA V 
LDX RIO 
LDA RIGT.X 
STA V-60 
LDA **8" 
SEC 

aoo TitM 

STA V«60 

srs 


,TA VIDUO RAM 
;RICHTUNG 


; KKUN MINUS IFKPO 


31 


3IS FEUER GSDRUKCKT 


I« 


_ 2 AUL HEXADEZIMAL AÜSDRUOtEN 

HEX 

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LSR 

töR :ERST HWH-NIBBLB DRUCKE* 

PLA HEXl I««-««» 


HEXT 
EIT? 
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TABS 


DIVERSE TEXTE - 

.ACC -SPEECH-FINDER VI* 

•BYT 13 

. ASC * oeccoocoouocaoo 

;Sc “VÖ» S MKOLA0ß HEU5LHR. 01.91 

. BYT 13 . . 

.ASC 'Bl AM*. B‘ TSi 

' A5C -CS RI CHTUHO • 

BYT 13 

.ABC 'Bl TEMPO: 

• RY7 13 _ 

-M SPEICHER. 

all BEDIENUNG! JOYSTICK PORT 2~ 

•01234667S8ABCDEF 
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1 B.10.A.0 


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.ASC 

ASC 

BYT 


isssfesS 


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;:sS==|== 

n.iplllftxt In üslina 2 ist leicht zu verstehen. 



69 










































































Geos im Griff 

Mim 

Bisher war es ein gut gehütetes Geheimnis: die Funktions¬ 
weise der Eingabetreiber bei Geos. Wir präsentieren Ihnen 
ein ausführlich kommentiertes Assembler-Listing des Joy¬ 
stick-Treibers, eine gute Gelegenheit, Geos bei der Arbeit 
über die Schulter zu schauen und etwas Neues zu lernen. 


von Nikolaus M. Heusler 


W oran liegt es, daß es praktisch keine Literatur zu den Ein¬ 
gabetreibern von Geos gibt, obwohl doch ansonstc-n In¬ 
zwischen das gesamte restliche System vollkommen 
durchdokumentier; ist? Das liegt wohl hauptsächlich daran, daß 
sich bei der Eingabe kaum Probleme ergeben, Es gibt im wesent¬ 
lichen fünf Treiber, den Joystick-, Lightpen-, Koala-Pad- und die 
beiden Mauslreiber. 

Der eine oder andere Anwender hat vielleicht den Wunsch, Än¬ 
derungen am Eingabetreiber vorzunehmen oder gar einen neuen 
zu programmieren Wir wollen Ihnen daher am Beispiel des Joy¬ 
stick-Treibers genau vorführen, v/ie er intern aufgebaut ist und ar¬ 
beitet. 

1. Allgemeines zum TVeiber 

Zu Beginn einige allgemeine Hinweise zum unten stehenden 
Quelltext: Es handelt sich nicht um ein Listing zum Abtippen son¬ 
dern diont nur dio Anschauung über die Funktionsweise Die 
Hauptfunktion eines Eingabetreibers bei Geos besteht darin, das 
angeschlossene Gerät regelmäßig abzufragen und die Ergebnis¬ 
se (z B. Impulse einer Maus oder eines Joysticks) in Bildschirm- 
koordinoten umzurechnen. 

Gcoa-Eingobotreibor liegen im Spoichor gewöhnlich ab Sfo80. 
Der Joystick-Treiber reicht bis einschließlich Adresse $fff9 Aus 
technischen Gründen mußten wir beim kommentierten Quelltext 
allerdings SIOOO als Startadresse angeben, die übrigen Adressen 
wurden entsprechend angepaßt. Im Joystick-Treiber finde! sich 
beispielsweise an Adresse $lOff oin indizierter Ladebefehl LDA 
112a,y. Ab Adresse S112a steht eine Datentabelle, die in Wirklich¬ 
keit natürlich auch im Bereich ab SfeBO ihren Platz hat. Der Ida 
xxxx.y-Befehl wurde von uns entsprechend angepaßt Das glei¬ 
ch© gilt für Pointer Um die Adresse im Quelltex! in die tatsächliche 
"Runtime-Pusitioii" im Geos-Boliieb umzurectinen, addieren 3ie 
einfach SeeBO dazu. Aus S1000 wird dann völlig korrekt Sfe80, die 
reale Startadresse der Treiber. Ührigens sind grundsätzlich alle 
Adreßangaben im Listing hexadezimal. Ausnahme: In der Kom- 
memarspaltQ hinter dem Strichpunkt sind die Angaben nur dann 
hexadezimal, wenn sie mit cem Dollarzefeheri gekennzeichnet 
wurden, sonst dezimal Ein einzelnes »b- kennzeichnet (hexade¬ 
zimale) Byte-Tabeilen (z.B. ab S112a). 

We bei Geos üblich, wurden auch die Treiber auf Diskette als 
USR-Files im sequentiellen Datenlormat gespeichert. Die ersten 
beidan Bytes enthalten nicht die Laaeadresse (SJeöO), denn diese 
steht Im Infoblock der Datei, sondern die ersten Bytes des Maschi¬ 
nenprogramms. Eingabetreibers beginnen daher immer mit $4c, 
dem Kennbyte des JMP-Befehles. 

Was muß nun so ein Treiber leisten? Voraussetzung zur Zusam¬ 
menarbeit mit Gees ist, daß er drei Einsprungadressen enthalt, an 
denen jeweils JMP-Befehle in die entsprechenden Routinen des 
Treibers stehen. Die drei Einsprungadressen (nur diese werden 
vom System Geos tatsächlich aufgerufen) lauten: 
ill’eSO ($1000): Treibet' Ir.iüialisieren 
$feS3 ($1003): ffcas Stillstand 
$:cS6 (§1006): Eingabegerät abr'rHgäu 


Nach der Installation eines (neuen) Treibers führt das Geos- 
System einen JMP SfeBO aus (Initialisierung). 

Den Einsprung ab Sfe83 benutzt das System, wenn beispiels¬ 
weise vor einem Menü der Mauszeiger auf niedrigste Geschwin¬ 
digkeitgesetzt werden soll. Am wichtigsten ist jedoch di© Adresse 
Sfo86 dio dio System-IRQ Hauptschleife regelmäßig aufruft, um 
das Eingabegerät abzufragen. Die entsprechende Routine (Joy¬ 
stick: S102b) ha! folgendes zu leisten: Sie muß aus den I-O-Regi- 
stem die Werte, diedas Gerät liefert, auslesen und dann unter Be¬ 
rücksichtigung der eingestellten Mausgeschwindigkeit die Zero- 
paye-Speicherslellen 53a bis S3c mit den Mauakoordinaton vor 
sorgen. S3a enthält das Low-Byte der X-Koordinate (0 bis 255). 
$3b oas High-Byte (0 oder 1). Daher darf die X-Koordlnate von 0 
bis 319 gehen. Die Y-Koordinale liegt im Bereich von 0 bis 199. sie 
wird Ln S3c gespeichert. 

Bei Betätigung des Feuerknapfes muß in Adresse $0505 des Bit 
7 gelöscht werden. Bei erkannter Änderung des Feuerknopfes ist 
das Bit 5 in S39 zu setzen (I-O-Flag). Erfolgte ©in© Richtungsände¬ 
rung, muß Bit 6 von S39 gesetzt werden. Im Jovsiick-Trelber erfol¬ 
gen diese Manipulationen ab $10f4 (denken Sie daran: In Wirk¬ 
lichkeit liegen diese Routinen $ee80 Bytes höher). 

Der Preference-Manager übergibt weiter in den Speicherzellen 
ab S8501 die Daten der Mausgeschwindigkeit: ln $8501 das Ge- 
schwndlgkeitsmaximum, in $8502 die minimal© Geschwindig¬ 
keit, n $8503 den Beschleunigungswert. Die Berücksichtigung 
dieser Werte findet im Joystick- reiber ab Adresse S1059 statt. 

Die Eingabetreiber kommen natürlich nicht ohne Zwischen¬ 
speicher aus. Dazu wird ein kurzer Bereich ab $1009 (real: Ste89) 
verwendet, der nach dem Ladender Treiber mit Nullbytes gefüllt 
ist. Im Listing finden Sie nähere Hinweise zu den Variablen. 



Inegosamt fünf Elngabotroibar ctohon »ur Verfügung 
2. Der Joystick-Treiber 

Das Kompliziertest© am Joystick-Treiber und letztendlich auch 
der Grund für die Länge von drei Blocks auf Diskette ist die Be¬ 
rücksichtigung und Änderung der Mau3gcochwindigkeit. Dio 
Routine ab $1059 vergleicht die aktuelle Joystick-Bewegung mit 
der letzen und bremst die Maus bei Änderung oder beschleunigt 
sie, wenn die Richtung sich nicht geändert hat. Dabei wird auch 
dafür gesorgt, daß die Geschwindigkeit stets inden durch das Vor- 
einstellungaprogreimii vorgegebenen Grenzen liegt Die eigentli¬ 
che Abfrage des Steuerknüppels erfolgt ab $lQe2. Hier findet zu¬ 
nächst eine Entprellung statt, d. h. Geos akzeptiert den gelesene 
Joystick-Wert nur dann, wenn er mit dem letzten gelesenen ilber- 
einsrmmt. Dadurch werden Unregelmäßigkeiten, etwa durch 
Prellen der Joystick-Kontakte, ausgeglichen 

Zur weiteren Verarbeitung codiert das Programm die gelesene 
Richtung mit Hilfe der Tabelle ab $112a in Form einer Zahl von 0 
bis 7oder 255 für -nicht definiert- oder -Joystick In Ruhestellung«. 
Die entsprechende Routine steht im Listing (Adresse $1129). 

Das Programm ab 5tl3a zerlegt die Richtung in eine X- und ei¬ 
ne Y Komponente Diese ist 255. wenn die Bewegung nur in diese 


70 Ütfaj* 


Ausgabe 6/Juni 1991 


































:Ärs--> ^ +255S > 

«SÖÄSSi- 

ben, ob das Vorz ® lch . e " S A Bewequna in negative Bichiung. 
drehl werdenmu0M<nllch^ B Der g e[[ 9 1|Ie|le 9 WBrt mu0 d3nn 

SSHg«sÄÄÄ 


SSSgSSÜI 

plizierl und zu den bisherige n ( d0n er | au bten Bild¬ 
erfolgt aber keine Prüfung. ob d er \ ann es durchaus vor- 

ä - »ÄSSr 8 aa,,,ind “ 1 ' “ 

also Aufgabe des jeweiligen Programmierers 


Geos-Elngabetreiber für Joys 


! sfSÄ / 40 

, konDcntiert von Nikolaus banaler 12-90 


» »*« 


Joystlck-Einfobetreiber 


; Init 
} Stillstand 
; Abfrage 


$1000 Jap ICH 
$1003 Jm? lO 2 ^ 

51006 Jnp 102b 

; Variabler. .__ 1nlf « 

$1009 b 00 J 1 1o “ 

$iooa b oo ; Äua y ^ 1QW 

. «.— 

Änderung ln X ur.d Y-Richtung 
jlOOo b 00 » Mbus dx 

SS S °00 1 Sw« Feuerknopf-Wert 

«SS b 00 I letzter Richtungs-Wert 

51010 b 00 ! Port-Entprellung 

» £?£ loi > Gescbvin«^« .«r Null 
s“u .» io» I sp»=" a auf 

SSE 5 icsa 

ssx.« 

«Ulf sta 8506 * *«**»* 

51022 jmp i09ö J e*/dy •«* Null 
; Stillstand 

SS X 8507° , GelchvlndlEieit M* 

$l 02 a rts 

«M , lesen, ^“=“- 

SS sxirnu.«« 

ÜSTjSIS» , „pe.een, d> «4 *r 

SSfj“ 10b9 | X-Kocrdinata berechnen 

werden ln SlOOa J J 7on G eos selbst 

rsr 8 ” 

berücksichtigt, also nur der Inhalt «a -3 
910JB liiy #00 

n 03 d bol 1040 ; Bewegung nach unten, denn Ob. 

Hinter ist 0 ^Bewegung nach unten, sonst 255 

$1040 sty 05 
$1042 asl 
$1043 rol 05 

JS» "S 05 1 »or.slcnsnbe^f«« Kultlpim- 

tlon nlt 16 
» 10 48 aal 

$1049 rol 05 


Maus-Koordinate Y (low) 


j pS D Msherige Maus Y-Koordlnate 
, gib*, neue Kauö-Y-Koordlnate 


$104b clc 
$104o ade 100 a 
SlDAf ste 100 e 
$1052 lda 05 

$1354 ade 3c 
$1056 ste 3° 

fSaL^schwirdigkeltbestinoen ^ dep Joyat lck 

s 

Maus-Terapo berechnet. 


P*chtune definiert? 

iS, keine Joystick-Betätigung, 


Mausgeschvindigkeit noxlraol 

Mnusgeschulndigkelt 

Kaximalvort erreicht? Dann nicht 


»1059 Id* B506 
5105c bml 107b 
dann bremsen 

J105e lda 8501 
J1Q61 cop 8507 
31064 bcc 1076 
teschleunigen 
. Maus wird schneller 
il066 lda 8503 i Kausbeschleunigung 
$1069 olc 
$ 106 a ade IOC» 

$ 106 ü sta 100 b 
$1070 bac 1096 
$1072 ino 5507 
$1075 elv 
$1076 bwc 1098 


plus Meusgesohtfir.digkait (low) 

, wenn kein Übertrag, weitermachen 

, Hausgeschwindigkeit high erhöhen 

. unbedingter Sprung 

ST! 0—»-* ”“ r 

> " ir - ioai 

as s s ;—ä— 

bremsen 

. Haus wird langsamer - 

$1033 ldn 100b J Geschwindigkeit 1« 

$1086 sec 
$1087 sbc 3503 
51 OO 0 st» 100 b 
$l08d bcs 1098 
flOBf dec 8507 J 
$1092 clv 
51093 bvc 1096 i 

, Minimum nrrelcht 

$1095 sta 8507 ; 

. delta-Verte berechnen 
*if>QR ldx 8506 ; Richtung 

5109 b bml I 0 b 0 i «enn nicht definiert, 
keine Fortbewegung 
dx und 07 0C5tUiiu.cn 


j ainiia Maus-Beschleunigung 
, gibt neue Low-Geschvinölgkelt 

1 gor. 3 1*Hlgh-GeschwIndigke 11 erniedrigen 

unbedingter Sprung 
Geschwindigkeit auf Mlnlmclwcrt 


3i09d ldy 5507 ; 

$! 0 a 0 sty 02 i 

$10h 2 Jsr 113a i 

Rlchtungsflaga) 

510c5 lda 0* • 

Sl0a7 3ta 100C I 

$10ae lda 07 ; 

JlOac sta 100d ; 

$ 10 af rts 

i Richtung nicht defin.ert 


Gesonwir.digkeit 

sw isabanspei cherr. 

Fortbewegung berechnen (Tempo x 


X-Änderung high 
aLs dx speichern 
Y-Är.derur.g high 
als dy speichern 














































Tricks 


$10b0 idß #00 

; rechts 0 4 + 0 

$10b2 sta lOOc { Maua dx 

i linke obec 3 5 7 

$10b5 ata ICOd ; Maus dy 

; links unten 5 6 

$ 10 bS rts 

; rechts ober. 1 

j X-Xoordlrorte berechnen 

j rechts unter. 7 

j Die X-Koordinöte der Maus auf dem Bildschirm ist eine 

; Diese Werte numerisch geordnet entsprechen der. Richten- 

17 Bit-Zahl. Die unterster 5 Bits (Nr. 0 bin 7) werden In 

gen la Gegen-Uhrzeiger3inr. (vgl. Bild) 

$1009 ("gar.s low") gespeichert, die mittleren BLts ö Dis 

$112« b ff 02 06 ff 04 03 05 ff 

15 in der Zerooage-Adresse $3« und das hdchste 3it 16 .n 

$1132 b 00 CI 07 ff ff ff ff ff 

$3b. Von Gees selbst werden nur die Bits 8 bis 16 für dis 

j Fortbewegung berechnen 

Sprite-Steuerung berücksichtigt, also nur die Inhalte von 

; X = Richtungsnunner gemäß $112e-$U39 


j Adresse 2 (Multiplikand) enthalt die Geschwindigkeit 

510b9 ldy # ff ; 255 

; Diese Routine berechnet die Sndcrungsverte unter Be- 

SlObb lda 100c ; dx 

rückäicfctigung der Geschwindigkeit für die Mous-Koordlna- 

SIDbo bml 10c 1 kleiner Null, Bewegung nach llnka 

ton. Die X-Xnderur.g kommt nach 4/5, die Y-Änderung nach 

SiOcO lny ; ergibt 0 

6/7. 

; Y ist 0 bei Bewegung nach rechts, sonst 255 

$113« Ido 1163,x j Richtungsflag» X lesen 

SlOcl sty 19 ; Vorzeichen 

$1131 sta 04 ; Multip.ikator für Sll4c 

SlOr.3 sty lo 

$113? lda ll6a,x j Richtungsflags Y lesen 

$ 10 c? asl 

$1142 sta 06 ; Multiplikator für $1151 

$10c6 rol 19 

$1144 Id« 1172,1 ; Negier-Flags -esen 

$10na oßl 

$1147 Dha : und retten 

$10c9 rol 19 ; vorxelchenbeheftete Hultlpllfction alt 

; Multiplikation vorbereiten 

16 

3L143 ldx #04 i Ergebnis nach 4 und 5 

$10ob 6Bl 

$U4«i ldy #02 ; multiplizieren PEEX(2) und PEEK(4) 

$10cs rol 19 

; Die Geos-Routine $ol60 BBMULt) multiplizier* die Ir- 

$lOcs ola 

halte zweier durch dns X- und Y-Rcglster adressierte 

$lOof adn 1009 : Haus X 'ganz lnu' 

Zaropage-Zellen uni legt das 16-Bit Ergebnis ir. dem 

510d2 sta 1009 

Zeropage-Paar ab, weluhes durch das X-Register udreauiert 

$l0d5 lda 19 

wird. 

®lOd7 odo 3a J Maua X low 

$U4o J ar ol60 ; mulfciplinlert Geschwindigkeit und X- 

$1069 sta 3a 

Richtungsflag 

$ 10 db lda la 

Sil4f ldx ff C6 ; Ergebnis nach 6 und 7, Multiplikator- 

JlOdd ade 3b > Maus X high 

dito 

SlOdf sta 3b 

$1151 jsr cl60 ; multipliziert Geschwindigkeit und I- 

510el rts 

RichtungsflHg 

1 Joystick leaou, et*. tprcli.cn , Gyatem-flego nstcon 

$11S4 plo j N»gierfl«B l.«s»n 

$10e2 lda # ff ! ?8Staturafcfrage auf Default 

51155 ?ha ; und retten 

J10e4 ata daOO i ln 1/0 Fort 

S1156 bpi U5d ; Bewegung nach rechts? Ja, dann un- 

$10=7 lda dcOl j Jootlok loeon 

tan weiter 

$ 10 ea eor #ff ; positiv machen 

j Bewegung nach links: dx negieren 

; gesetztes Bit entspricht Joystick-3etEtlgur.g 

31158 ldx #04 

$10eo cop 1010 i glelcU letzten Wert? 

i Die Gooa-Routine $=172 (DNEG) nogiart den Inhalt de« 

SlOef stu 1010 j (neuen Wert merken) 

Zercpage-SpeicherEellenpaares, uelcbes durch das X-Regl- 

$10ß br.e 1129 J nein, dann cntprellen 

ater odreseiert wird. 

j gültiger Joystlc&werL 

$113» Jsr el72 i (4/5) • - (4/5) 

$10f4 and #0f i Richtung Isolierer. 

$ll‘d Dia ; Negierflags 

$10f6 emo 130f ; RichtungsBnderung? 

$115e and #40 ; Bit 6 testen 

$10f9 bec UOe i nein, daun ignorieren 

*11C0 Ucij 1167 ■. Eeuogung noch unten? Ja, dünn fertig 

$10fb otn 130f ; neuen Je rt merken 

(RTS) 

$ 10 fe tay 

; Bewegung nach oben: dy negiarer. 

jiorr iaa ui.‘a,y 

$Ue 2 ldx #06 

$1102 ota 8506 ; Richtung 

$1164 jsr cl72 ; (6/7) - - (6/7) 

81105 lda 

51167 rts 

$1107 ora 39 i I/O rlag 

; "«belle alt Bewegung»fInga für acht Richtungen 

$1109 sta 39 

; Richtung -X- -Y- 

SU Cb Jsr 1098 ; delta-Jerte berechnen 

; oben $00 Sff 

$UQe lda 1010 ; Joystickwert 

; ucten $00 Sff 

31111 and #10 j Feuerknopf 

; links $ff $C0 

$1113 ornp lOOe ; gleich letzten Wert? 

; rechts $ff $GD 

31116 beq 1129 ; ja, dann Ende ( HTS) 

; diagonal $05 $t ’j 

$1118 sta 100c i neuen Wert merken 

81168 b ff b5 00 t5 ff b5 00 bj ff b5 

$11 lb asl 

; Negierflsg-Tabelle 

$lllu asl ; mal 3 

i oben $40 

fllld asl 

; uiten $00 

$llla eor #30 ; ergibt 0 oder 128 

! links SSO 

$1120 sta 6505 ; neuer. Feuerknoaf an System neiden 

; rechts SÜ 0 

$1123 lda #20 j Bit 5 

; li/oben fcO 

$1125 ora 39 ; Flag: Feuerknopf 

; re/oben $40 

$1127 sta 39 

j 11 /unten saa 

31129 rts 

; re/unter. 500 

; Richtungstabelle, weist jeder Richtung ein Wert zu: 

; Stillstand 255 

; oben 2 

; Bit 7 gesetzt, vem Bewegung rach links (dx kleiner 0) 

; Bit 6 gesetzt, wenn Bewegung naOh oö«n (dy kleiner 0) 

$1172 b 00 40 40 eO 80 9f 00 00 

; unten 6 2 


; links 4 31 

■_1 


Aiagatie 6/Juni 1991 














Tips & Tricks 





I^jir'-Kurzreferenz 

Stundenlanges Blättern In Handbüchern muß nicht sein: Mit unseren Kurzreferenzen 
bieten wir Ihnen komprimiertes Wissen auf kleinstem Raum. Mit dieser Hilfestellung 
lassen sich Fragen oft sehr viel schneller beantworten als mit einem dicken Handbuch. 


~DeskT 


2R- 


STCflT von GeaSoell 

- DopeHidC aul aeoSpell- 
Piktogranm 0*5ktop 

- einfaches K^ren au* 
SeoSpell-Piktcg'ifini und 
anschkeßemJcs Offnen 

«n Dalei-Oenu <bru. C=t.i 


GeoSpell 


von Matthias «ose 


benutzen Sie «in 
enqlischos Wörterbuch? 


Englisch 


Ja | 


Deutsch 

I Nein | 


TEST 1 


IfSI I 

<Klicken Sie das 

»ESI i 

IE51 d 

IESI 5 

:u testende 
Ookumml an 1 ! 


ES 


Auf Disk: 
T EST 
löffnpnl 

Loufwerk 

kvectcdn 


Drive 


'Abbruch 


j Tettbererch uälVenl 


Zu testende) Bereich: 


Von Seite [ 1 [ bis SeiteQ^ 


Oen Bereich können S*e 
durch Cnkkken und 
Neuemtrag »n die Zahlen¬ 
kasten andern. 


OK 


Benutzen Se ein oersonl. Ucrterbuch? 

Bitte mehlen Sie: 


Neues! persönliches Wörterbuch 


Öffnenl exutieiehdei Wörterbuch - 


Kein pe'ionrtchei Wörterbuch 


s a> 

05 o 
■2 £ 
< r 


'des EeoSpell-Copynghts 


aktuelles Dwunent scNielta und Auswahl 
eines neuen Dokuments anbeten 


mde 

Dckunent schiefen und Futkkehr Zur 


Oesk’op 

Buch 

umschalten ruf andere* Wörterbuch 




..u 

I ? *7 

5?S 

€ 


r* Ceos File ■ Wort 


= Befehle 

Akzeptieren 

a 


u 

Ersetzen 

□ 

Alle« «rietzon 

□ 

[sfd 


GD 



MOP 


Aus 
IFST 4 


D I I_IH I J IC 1 1M 

I U V M X YIZ 


Abbau 

Abbaue 

Abbauen 

Abbauer 

Abberufer 

Abberufung 

Abberufung* 


£ l 3 . 

Js.fi 

Ssss 


Nach öen Prüfvorgang wird in diesem Feld der Text 
angeretgr. Das erste falsch geschriebene Wort ist in¬ 
vertiert und wird automatisch in das Feld *ür das 
aktuelle Wort (siehe Menu Befehle! eingetragen. 


O 3 

I 


Aul Disk: TEST 

(eben Sie den Namen ein. 

(neuer Uirtwburhnene <KTURN> 


Abbruch! 


Hier erfolgt die Pfiffige 

aller m DeskTop als 
Wörterbuch gekennzethn 
Files. 

C«»D-'tii»ov 

(Onvahl durch Ankllicken) 


Auf Disk: 

TEST 


öffnen! 

i.. j . .._i 


Laufwerk 

M«cli»rln 


ive 
Abbruch) 


Eie Pfeil« icrcllen do: Öfter arg 


— Befehle 



Akzeptieren 

S 

Schreibweise hier ignorieren 

Alles okz. 

□ 

Schreibweise stardig igno'ieren 

trr<Mz«n 

□ 

Srhreihueico hier P'teljen 

Alles ersetzen 

n 

Schreib weise st*»drg ersetzen 

[sfd 

l 

Kanektie'e'd für aktuelles Wort 

Gu 


Mahl bestätigen 




“i — ■- 


Worte einfüqer ~ 


CcoOicItononj 


m 


ISa 


Erq 

rÄÜTj 


0 E f G H I J K l M 


Q P S|l U V M X V Z 


Ucrterbuch scrollm 


Toclent 


Uurt «i» Kon eh tu fehl suchen 


Direkte UartSuCh» dweh An- 

kfcken der ersten drei Buch¬ 
staben des geuctoen Wertes. 
Tistalureingabei 
O jnC Buchstab» zusammen 
drucken. 


Wort aus Korrrktufefd ms persönliche Wörterbuch einfugen 


Uort aus Korrektirfed «n pe-sonlchen Wor Irr buch strerchen 


'S 

a 

1 1 

n 0 

äo 


Hon einiger» 


jjTsT 


M Staniimport erntuqen 
|nuj fnduDqen einrtl^en 
Ikuckl Zum Hou»lmenU 


In ein üorterßueh können ca. 
10.000 Stichuorte engetragen 
werden. 

Deutsches und englisches 
Grundwerterbuch dürfen 
nie lusdaBen auf «ine 
Diskette kopiert werden 1 


iHSIOCoteMutfeld) 


[PTTl) jtTurk j | Ok | 


e 

er 

» 

ste 

ster 

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em 

es 

s 

stem 

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»en 

en 

este 

st 

sten 

t 

lest 


Kick er Sie dm v«n llnen gewünschten trWunger 

gefolgt von Einf.an. 


Eingelegt 


ln diesem Fenster erscheinen «Ile 

Worte die naci Ok eingefugt werden. 


Ein! lUort zira Enfugen vorwrhen 


Wort I Stanmuort in Korrektufeld rwkschr 


Dürfe I letro pgänrung ruruefenehemen 


rOk~^ Frgäo;ungen bestätigen 


Ausgabe 6/Jun: »991 


333? 73 
















































































































































































































SRTO.1 HTS 
S6B54 HOP 

Die erste Routine (bis zum NOP 
in S8B7A) initialisiert der User- 
Port, die zweite lenkt die Ausgabe 
auf den Usar-Port um. 

(Piet In der Haes/pd| 


CAPS für Printfox 

Ingo Rütten aus Wegberg nat 
zwei Disketten mit insgesamt 14 
Riosenzeichensätzon (Capital Lei¬ 
ters - CAPS) für den Prlntfox ent¬ 
wickelt. Geyen Einsondung von tO 
Mart; (bar oder Verrechnungs¬ 


scheck, inklusive Verpackung und 
Versand) erhält jeder Interessen: 
elre beidseitig bespielte Di9k mr, 
Ausdrucken der Zeichensätze, 
Be de Disketten zusammen kosten 
18 Mark. (pc) 

ioju r-iunon a»o lamKirsSt.* Mi, SM-» weq- 
twrj. Td 0 ZA 3-t‘X -«Hab l* Ul") 


Power auf Dauer 

Jochen Siegert. Redaktejr von 
-Power auf Dauer-, dem Clubma- 
gazin des Computerclubs «Future- 
All e V... hat dafür gesorgt, caO der 
Club jetzt auch Samplordlsks und 
Grafikdiskellen anbietet. Page- 
und Printlox-Anwendungen finden 
sich auf den Samplerdisks, die alle 
drei Monate zum Preis von 5 Mark 
erscheinen. Ebenfalls alle drei Mo¬ 
nate sind zwei neue Disketten mit 
Grafiken im Print- und Pagefox-For¬ 
mat zu erhalten (Stückpreis 8 
Mark). Der Aboprels liegt bei 17 
Mark (für drei Disketten), gewählt 
werden kann zwischen P'iMttox/ 
Eddlson- und Pagefox-Format. Die 
Qualität der Grafiken ist überwie¬ 
gend gut bis sehr gut, wie die Bil¬ 
der auf diesen Seilen beweisen. 
Um zu wissen, was man Kauft, Ist 
allerdings de Lektüre von -Power 
auf Dauer« notwendig, da nur dort 
die Beschre bungen der jeweiligen 
Disks zu finden sind. (pd) 

CcmooiercluD Fumie-A!) eV Siicnvon -Q»a- 
fiwlislslten-. Ale SUäfca A S3« Bac Honr-etß 

Murphys Drucker¬ 
gesetze II 

Murphys Compulergose:ze las¬ 
sen sich hervorragend auf Drucker 
anwenden, das stellen wir im Re- 
daktionealltag immer wiener fest 
Anlaß genug, um Ihnen hier ab und 
zu weitere Kostproben aus dem 
Kapitel -Drucker- dos Büchleins 
«Murphys Computergesetze- von 
Joachim G*af zukommen zu las¬ 
sen: 

Begriffsbestimmung «Drucker«: 

1 . Ein Drucker Ist die letzte Gele¬ 
genheit eines Computers Fehler 
zu produzieren, 

2 . Ein Drucker zerfällt In den 
stets verstopften Druckkopt, eine 
zu kleine Papierzuführung, ein 
nicht passendes Kabel, ein leeres 
Farbband sowie eine den Compu¬ 
ter nicht versteheriUe EiuMronik - 
und dies genau in dom Moment, In 
dem man ihn anschallet. 

3. Es gibt zwo« Kategorien von 
Druckern, die keine prinzipiellen 
Funkltonauntorschlede aufwoi 
sen: Matrixdrucker, die mitnerven- 
zerfetzendar Lautstärke Papier mit 
unleserlichen Hieroglyphc-n besu¬ 
deln. und Laserdrucker, die dies 

mil norvan’artoizonderGerAu'iPh. 

losigkeit tun. 


Aldus' Druckgrundsatz: 

Ein Ausdruck ist me vollkom¬ 
men 

Die Ultima rarto des Aus¬ 
drucks: 

1 Wenn alles turktionien. wird 
der Drucker versagan. 

2 . Wenn der Drucker nicht ver¬ 
sagt werden die ausgedruckten 
Ergebnisse fabch Min 

3. Stimmen die Ergebnisse, wird 
man sie nicht entziffern können. 

4. Stimmt alles, interessier! sich 
niemand für die Ergebnisse, (pd) 

Marti & Teciuilk VWtag AG, Hans-F-nHl- 
SlraW Z. 9013 Haiti bei lAincnon. 

Tel oaa'46 13-0 (ISBN 3-Ä030-949-31 


Tips&Tri<ks| 


Topprint an 
Star NL-10 

Das DrucKprogramm -Topprint« 
(64V 4/gn Seite 35ff.) arbeitet 
nicht ohne weiteres mit dem Star 
NL-10 (Centronlcs-Version) zu¬ 
sammen. Abhilfo schafft die Ver¬ 
wendung einiger Druckroutinen 
aus dem Listlng -Epson-Suppart- 
(64'er-Sonderhelt U85) Leider ist 
die Integrierung dieser Routinen in 
Topprint nicht ganz einlach, Kennt 
msse in der Bedienung eines Ma¬ 
sert nensprachemgnitors sollten 
vorhanden sein. 


Vor der Routine »Default.Dr» 
(S8COO bis S9357) sind noch ein 
paar Bytes fiel, deshalb whd der 
Bereich S8B58 bis $8B94 für die 
neuen Routinen verwendet. Ladon 
Sie zunächst Default.Dr mit einem 
Maschinensprachemonitor. Nun 
sind folgende Sprungadressen zu 
ändern: 

»BC70 TUT T'jjSG 
:?.6C?4 JKP ,»637P 
SöIH>ä JKP $6B73 
S3D34 -JHP jiäBTB 
35D30 JHP SJB7B 
36COP JH? 9>P7B 
J6DFC JHP 35B73 
Jetzt sind die folgenden beiden 
Roullnen abAdresseS8B58elnzu- 
fügen 
E5RSP sf~ 

LDA 4 3 Fr 
S5B53 STA 2DL03 

LEi\ EJC02 
J.-561 ORA #$04 
J8B63 STA JOD02 
i:c-H66 LDA iftlDDO 
SSE69 OHA *S04 
SS56B STA SPDflO 
SS56Z LDA *3 10 
$8370 STA KDOD 
$0373 LCv’i SJWD 
JHH76 CU 
SBE77 JKP -2D94 
S3B7A HOP 


95Ö7B 

$5673 

$5351 

S8B83 

38B8Ü 

SSQBE 


$B390 

$0392 


STA SVDOi 
LCA JDI.OO 
AMD #$F3 
STA JDDOO 
OKA ?S04 
STA «JßOO 
IDA 4KMD 
AND #J»Ö 
3EQ J8BÄB 
CEC 


74 ikfaz 


Ausgabe 6(Juni 1091 





































































Druckprogramme 



Printfox mit L€ 24-10 

Dia Programme -Printfox- und 
-Eddison* lassen sch problemlos 
mit einem Star LC 24-10 betreiben, 
wenn der Drucker Ober den User- 
Port angeschlossen ist. Während 
Im Eddison bereits eine Routine 
zum Ansprechen van 24-NadIern 
integriert ist. wird für den Printfox 
noch »PIN24« von Scanntronik be¬ 
nötigt. tn beidon Fäl'en werden die 
DIP-Schalter das Druckers folgen¬ 
dermaßen eingestellt: 
l/l 3FF 2/1 OM 
1/2 2N 2/2 OH 
1/3 OFF 2/3 OFF 
1/4 KJ 2/4 OH 
1/5 DM 2/5 OM 
1/6 OH 2/6 OK 
1/7 OFF 2/7 OK 
1/5 OFF 2/0 OS 

(Manfred Strangalies/pd) 


Pagefox-Sprites in 
Rahmenfarbe 

De Farbe dar Sprilco bei dem 
Pagotox-Funktionen -GCT- und 

•LUPE» ist schwarz - ebenso wie 
die Grafik selbst. 3ei komplizier¬ 
tem Hintergrund findet man sich 
ziemlich schwer zurecht. Die Ab- 
hiltp ist einfach, erfordert jedoch 
einen EPROMer und oin EPROM 


des Typs 27C256. Im EPROM ist 
die Sequenz bei S83B4 zu ändern 
(vorausgesetzt, die Startadresse 
liegt bei S10D0). 


Alt; 0*F#ni 
AD 04 17 


flou: Befenii 

AD ZO DO 


22 

22 


SD020 


AND B»OF 


Achtung: Verändern Sie rie das 
Original-FPROM! Wenn irgend et¬ 
was schietgaht. funktionier! sonst 
Ihr Pagefox nicht mehr! Legen Sie 
nach dem Auslesen das O'iginal- 
EPROM an einen sicheren Platz, 
am besten auf elektrisch leitfähi- 
yen Schaumstoff. 

(Dipl.-Ing. Hans Peter Kastner/pd) 

Vizawrife mit 
92000/G an IC-10 

Das beliebte Textverarbeitungs¬ 
programm »Vlzawrlte 64- verfügt 
über ein recht brauchbares Druck¬ 
menü. so daß die Druckeranpas- 

cung wonigsr Probleme bereitet 
als bei vielon anderen Program- 
mon. Schwieriger v/ird die Sache, 
wenn noch ein Interface zwischen 
Drucker und C64 hängt. Unsere 
Anpassung an das Wiesemann 
92008/G (04'er IV60. Seie 9b) 
funktioniert bereits nicht mehr, 


wenn ein 92000/G (Version 6) Ver¬ 
wendung findet. Die DIP-Schalter 
des Interfaces sind dann folgen¬ 
dermaßen einzustellen 

1 W 

2 OFF 

3 OH 

4 OFF 

5 OFF 

6 OFP 

und de des Druckers so: 

I/l OrF 2/1 OFF 
1/2 OFF 2/2 OH 
1/3 OFF 2/3 OFF 
1/4 OH 2/4 OH 
mai 

1/6 ÖJ 
1/7 Cd 
1/6 OFF 

Damit die SekunCäradresse fi¬ 
xiert rrird. sollte Vizawrlte mit ei¬ 
nem Ladeprogramm geladen wer¬ 
den, das folgondo Beföhle» vor dom 

Programmstari an den Drucker 
weiterleitet: 

0FEH1.4. l:FRIHT*i:CLOSEl 
0PEIJ1,4.3: PRINT # 1;CL0SE1 

Im Druckerauswahlmenü von VH 
zawriie ist letzt bei Druckertyp ein 
kleines -a- (für ASCII-Drucker) ein¬ 
zugeben. (Frank Zuehl/pd) 

Epson LX-400 am 
User-Part 

Die folgenden Anpassungen 
funktonieren. wenn der LX-400 
mit emem User-Porl-Kabel ange- 
ochlosoon ist und dio DIP-Schalter 
des Druckers folgoncermaöen ein¬ 
gestellt sind: 
l/l: OFF 1/7: OFF 

1/2: OK 1/6: OH 

1/3: m 2/1: OK 

1/4: OFF 2/2: OFF 

1/5: OFF 2/3: OK 

1/6: ON 2/4: ON 

Mil dieser Einstellung funktio¬ 
niert übrigens auch Geos im Texl¬ 
und m Grafikmodts, sofern der 
Star- bzw Epson-Treiber verwen¬ 
det wird (Albert Korinth/pd) 

Startexter an LX-400 

Die Parameter des beliebten 
Teüverarbeitungsprogramms 
-Staitexter- sind (olgendermaßen 


einzustellen- 

Einrücken: 10 

Zeilentflnge: 60 

Blocfcsatz: 4 

Trennungen 2 

Tastatur QWERTZ 100 

S/E Zeichen ( =) 181 

Sieuarzeichen 6; 14 

Steuerzeichen 7: 14 

Steuerzeichens; 14 

Steuerzeichen 9: 14 

Zellenabstand: 33 

Zeilen/Selte- 69 

Randvorschub: 5 

Emzalblätter: 0 

Schtiftart: 1 

Abstand Kopfzeile: 3 

Abstand Fußzehe. 
Druckeradresse: 0 

Sekundäradresse- 0 


Grafikmodus: 20 

Hintergrund: 0 

Schriftfarbe: 17 

Blockfarbe: 14 

Rahmen und Schotten: 11 

Cursor-Farben: 103 

Leisienfarben 203 

Orientierungen. 0 

80 Zeichen: 80 

Zeichensatz: 4 

Druckertyp: 4 


(Albert Korinth/pd) 


Stardatei an LX-400 

Die Parameter des Dateiverwal- 
lungsnrogrflrrms -Stardatei- sind 
folgendermaßen einzustcllerr 


Word-Wrap 

Tastatur QWERTZ 

Laufwerknummer: 

Einrücken: 

Zeilen/Seite: 

Randvorschuö: 

Einzelblätter: 

Druckeradresse: 

Sekundaradrosse: 

Sohrift 

Rahmen: 

Cursor 1: 

Cursor 2: 
Lelstenfarbe: 
Loistenrahmen: 
Zeichensatz: 
Druckertyp: 
ä: 
ö: 
ü: 


O: 

Ü: 

§ : 

Wandlung/ALF: 


1 
0 
8 
10 
62 
10 
0 

4 
0 

5 
11 

7 

6 

8 
9 
1 
4 

133 

134 

135 

136 

137 

138 

139 

140 
3 

(Albert Korinth/pd) 


Publish 64 an 
SP-1200VC 

Zum in 64'or-Ausgabe 11/BB ab¬ 
gedruckten Listing -Publish 64- 
gehören serielle und parallele 
Druckertreiber. Um mit einen Sei- 
kosha SP-1200VC Druckergebnis¬ 
se in der beschriebenen Form zu 
erzielen, müssen die folgenden 
Adressen im Listing 3 (»Harfl.ser«, 
64'er 11/88, Seite 51) mit Hilfeeines 
Maschmenspfachemonitors geän- 
den werden: 

C1D0 : FF IE 2h 04 20 02 3 F FF 

C1DG : FF FF FF 1B 33 hl DA FF 

:ieO : FF FF FF FF FF 13 2A 1)3 

:ie6 i öl 00 00 FF FF FF ?P 1K 

C170 • 33 17 ÖA 7 F FF FF V P FF 

C1F8 : FF 15 33 16 OA FF “F PF 

2200 : PF FF FF DD FF 01 UÖ Fr 

Nachdem das Listing korrigiert 
wurde, kann es mit dem Verschie- 
beproaramm (aus derselben Aus¬ 
gabe) in der vorgesehenen Spei¬ 
cherbereich transteneri werden. 
Wenn jetzt noch die DIP-Schalter 3 
und 5 des Druckersauf ON sehen, 
arbeitet Publish 64 mit dem 
SP-1200VC problemlos zusam 
men. (Manin Kunz/pd) 


Ausgabe 6/Junl 1991 


Üi'ai* 75 













Wettbewerb 


Superpreise winken den 
Gewinnern unseres Brief¬ 
kopfwettbewerbs: fünf Wo¬ 
chen Computercamp und 
ein Handyscanner von 
Scanntronik! 

G rafisch# Textverarbellunc ist 
mit dem Cö-i kom Problem: 
Mil Programmen wie *Prni- 
ft»« und »Geawrite- essen sch 
Grafik und Text nahezu beliebig 
mischen und auf einem Matrix- 
drucker ausgeben. Das sehen wir 
auch an der Menge ft>st, die uns 
leden Tag in der Redaktion er- 
reichl Ofl überraschsn uns die 
fantasievoll gestalten ßnefköpfe, 
die ganz offensichtlich mit dem 
C64 entworfen wurden 
Wir suchen Eure schönsten B'ief- 
köpfe' Bis Mitte Juli 1991 sammeln 
wir die Einsendungen und prämie¬ 
ren de schönsten mit Superprei¬ 
sen. Der Eirsender des besten 
Briefkopfs erhält nicht nur einen 
nagelneuen -Handyscanner 64" 
im Wen von 500 Mark.sondernzu- 
sätzlich zwei Wochen Aufentfial! 
bei Computer World irr Camp Frei¬ 
burg *m Gegenwert von 1560 Mark 
- damit der Scanner gleich ausoro- 
bien werden kann Und damit dorf 
auch ganz sicher Gleichgesinnte 
anzu:relfen sind, spendieren wir 
dem Gewinner des zweiten Plat¬ 
zes ebenfalls zwei unddem Gewin¬ 
ner des dritten Platzaseine Woche 
im Computercamp, natürlich wäh¬ 
rend der Schulferien an einem Ter¬ 
min nach Wall 


GROSSER 

BRIEFKOPF 

WETTBEWERB 



So könnte ein Briefkopf aussehen.. 


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Kirj-Pit'»l : 

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...aber auch völlig anders, ganz nach Geschmack 


Selbstverständlich werden wir 
nicht nur de Briefköpfe der Sieger, 
sondern auch die nächster Plätze 
veröffentlichen - denn wir wissen, 
daß die Resultate solcher Wettbe¬ 
werbe oft sehr, sehr dicht beieinan¬ 
derliegen. 

Teilnehmen Kam grundsätzlich 
lerier. ausgenommen Mitarbeiter 
der Markt & Technik Verlag AG. 
Der Briefkopf muß mit einom 
C64/C128 entworfen und von ei¬ 
nem an den C54/C128 ange- 
BChlosseren Malriidruckerausce- 
gsbon worden seir. Es kann jedes 
beliebige Programm (auch selbst¬ 
geschriebene) verAhndet werden. 
Die Einsendung muß einen Aus¬ 
druck desBrietkopls sowie densel¬ 
ben als Datei auf Diskette enthal¬ 
ten Selbstverständlich könnt Ihr 
auch mehrere Kcpte einsenden 
Einsendeschluß ist der 15 Jul» 
1991 (Datum des 3 oststerrpels) 

Eure Einsendungen erreichen 
uns unter folgender Anschrift: 
Markt & Technik Verlag AG. 
Redaktion 64 er, 

Kennwort "Briefkopfwettbewerb" 

Mans-Pinsel-Slra&e 2 
SOI3 Haar bei München 

Ihr habi zwei Monate Zelt, nichts 
zu verlieren, aber viel zu gewinnen 
-macht mit bei unserem Briefkopf¬ 
welt bewarb! 


D*n Handys^nnor sli'PK Dipi.-lrg HuQon 
Mtonupr v.-n seannlrai.i* und dm <unl V/r> 
cnen FielrWSpali Mciaol Weqnarin vC<" 
Oampuwr Wjrtj Fmiburg 
Sunnlronlk Mugr&jer 3mbH. Panstraüff 3P. 
0>ii Zamedng-Pönng, toi. 0 Bi 06‘2 2S 70 
Computer WorMGmbK HufBlnc-gaa, 7300 
Mbuig. Tel 07G1M-17J5 



Ausgabe fii Juni 199- 

























C-64/128 for you! 




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Wer wenig Geld für Pro¬ 
gramme ausgeben will, wird 
sich nach Publlc-Domain- 
Software umsehen. Weil die 
Masse an PD-Software aber 
kaum zu überblicken ist. 
wollen wir Ihnen hier einen 
Einblick verschaffen. Die¬ 
ses Mal haben wir die PD- 
Disketten von »Stonysott« 
in Augenschein genommen. 


von Peter Pfliegensdörfer 

G ünther Steinls. Chef von 
»Stonysott» in Babenhau¬ 
sen, ist sich seiner Sache 
sicher: »Nicht nur, daß wir ein ries- 
ges, sehr preisgünstiges PD-An- 
gebot haben, wir bieten unseren 
Kunden sogar noch mehr: ein Ma¬ 
gazin mit guten PD-Frogrammen 
auf Diskette » Obwohl telefonisch 
schon eingestlmmi, überraschte 
uns dei Riesenpack an Software, 
die uns Herr Steinl© zuschickte, 
dann doch. An ein systematisches 
Testen war zunächst nicht zu den¬ 
ken: Zu violo Dlckotten hst Stony- 
soft im Angebot, und auch der 
»kleine, repräsentaiive Quer¬ 
schnitt». den uns Günther Steinte 
zuschickte, umfaßte immerhin 23 
Diskettenseiten, zumeist randvoll. 
Dazu kamen noch die ersten bei¬ 
den Ausgaben von -Public“, dem 
erwähnten PD-Magazin. 

Das Gesamtangebot besteht 
aus beachtlichen 803 Disketten¬ 
seiten und präsentiert sich mehl 
wesentlich anders alsdas in fWe*- 
Ausyabe 3/91 voigestsllle von Die- 
tor Mückler (Digital Marketing). 
Aus allen Bereichen ist Software 
dabei: Anwendungen, Utilities, 
Spielo, Domos. PrirMfo*-Grafiken 
usw. Leicter liegt auch bei den 
Stonysoff-Produkten der Schwer¬ 
punkt - quantitativ gesehen - auf 
Hunderten von Demos, vielen eher 
mäßigen Ballerspielen und Pro¬ 
grammen zum Herstellen von De¬ 
mos und Bildschlrmb'iefen Unse¬ 
re Kritik glt in diesem Punkt aber 
weniger Stonysott as mehr der 
C-64-Public-Domain-Szene im All¬ 
gemeinen. Oft bleiten wohl nur 
Programme als PD übrig, an de¬ 
nen Spielefirmen, Zeitschriften 
oder Softv/arevertage in der Rugol 
kein Interesse haben die zweltaj- 
gencfetn Demo, der fünfhundertste 

Mesgngi» lA/nlur ndordas tauservl- 

ste -Schieß auf alles, was sich ba- 
wegt-Spiel, 

Geradodie Häufung der -Wrlter- 
ist sehr auffällig Mal nennen sie 
sich »Message Crealor-, mal »Fi¬ 
nal Writer» - und immer handelt es 
sich um Software zum Herstellan 
elektronischer Bnefe, die auf D3- 
kette gespeichert und vom Emp- 


Piihlic-Dnmain-Proaramme im Test 


Auswahl satt: 
Stonysott 


675 Utnitas (IP-Daiei, Morsen. Textwork, Latcin-WO- 
•.e--, Mathe, Rechnung. Bttnvlhmus. Reaktlonstoat. I 

f,76 Utilities llr.trocrcator 10-lß, Timecrwich 5.0. 
CuniRactor. Speed-Packer. Megacrunchef.J 

ti77 Haka-Froeaoft Öa«clproqr;cnme 3 IKontodatel. Un- 
satzdatef. Cassettandatel. Vpreinsdatci. Arbeitsplan.- > 

678 DFu-Prooramma {NUA-Sc«inar. P'-otirm 64. 
DalüHacker V2 I. Terminal. Unldatpro ..1 

679 VTC-Spread-O.k (Rels?v 0 s:cn. AMS. Tapo-La- 
bet—Print. Tripel. Ungleichung. L.ARA, Peace...) 

680 Utilities (Shericek. Bullcttn-Koara. '-G^kor. Du« 
Crn;tnr. Ofek-OoctW. NQF.AD. Kermit ...) 

681 Utilities <28 Stück: Sprile-t.tover - -Hauer. Plc- 
I Inh er, Sound-Quster, SCR-Eddl. Laze'-Tvpcr ) 

68? Utilr.los fFractals Generator. Disk-ScarcH ", Hi- 
res-Mcve UHrafOnt»-—. unsldjtb. Din. DiafcoUin* I 

683-584 Mega-Writer V7 (Super Writer. auch mit vie- 
len Chars und super Musik!) 

6B5 Utilities (Sofü-Format. Zecher,salz-Edilor. urbo- 

Tape V3.I5. Tape-Cracke'. Metsbo* V2+V3. ISC V2-J 

686 Arrow-Deslgner-Pach * Letter-Wi hu 9 ' 

687 Oilennanken fDatawork, LnidalprO. Cops Base, 
Database. Mali-List. Easy-Catniug. Database 2.. ) 

688 UUIlles (Index 6*. QASiC-Befenle 1+2. T.Dir Disk- 


Ei Ausschnitt aus dom Stonysoft-PD-Katalog 


tC64 FREESOFT GRAPHICS UTILITIES 1*»«* 
SLLEC, PR °° RftM 


10 


|Efll H B8§äi§ 


PRIHT SH« 

MULTICOL< 
COMMODOI 


M./-N 


U1.0 

N'S GRAPHIC 
WSKQOM COH' 

pape« prihterccbh: 

GRAPHIC PRINTER 
GRAPHICS LABEL MAKEI 


IC UTILIT' 
HWERT Ul.J 

tercepsoh: 


SELECTIOH? 


<RETURH> FOR MURE SFIFCTIONS 


Ul Disk 762: Grafikwandler und Utilities rund um das 
Thema Grafik und Druckprogrammo 


rillfettfflli« 


«•öiKia.'i 


BAUSUAHL U0.80/C64 
C> ±988 by M. Hoos 


uP 


3®c 


isccrnTTrmr 


r.nH’i-iALii iLtJTi 

i:in*T-T3 



uiTigprgajiiiH)JiL4iBmin»u 


3] Das Datenbankprogramm .IBase 4» auf den Disketten¬ 
selten 527 und 528 


länger geladen und auf dem Bild¬ 
schirm geesen werden. Während 
man nach einer guten Textverar- 
Deitung angestrengt suchen muß, 
kann mar gleich unter einem gu¬ 
ten Dutzend »Writerrv auswählen 
Es muß demnach ncht nur eine 
Riesenzahl von Anwendern ge¬ 
ben, die sch permanent Briete per 
Diskette zuschicken. sondern min¬ 
destens ebenso viete Domofans: 
Anders sind die fast 350 Disketten¬ 
selten voll mit Demos, die Stony- 
soft anbietel, nicht zu erklären. 350 
Diskettenseiten - um sich das alles 
ln Ruhe anzuschauen. müßte man 
sicher einige Wochen vor dem Mo¬ 
nitor einplanen. Günther Steinle 
dazu: »Mohr als die Hälfte unserer 
Kunden bosteilen sich ab und zu 

Demos mit Und immerhin jecer 
fünfte bestellt sogar fast aus¬ 
schließlich Demos. Hier geht as 

Demos und Writer 
in Massen 

wohl darum den auf Amiga umgo- 

stiegenen Kumpels zu beweisen, 
daß auch der C64 gar nicht so oh¬ 
ne ist. was Grafik und Sound an¬ 
gehl »Dazu kommen eine Unmen¬ 
ge von Demo-Mahem. Steinle: 
»Diese Dünger erfreuen sich gera¬ 
de bei mäßigen Programmierern 
größter Beliebtheit.- 

Sowohl zu den Wütern als auch 
zu den Demos gibt es wenig zu sa¬ 
gen. Sie funktionieren größtenteils 
pnma, sind alle bunt bringen inter¬ 
essant© Effekte au 1 den Schi-m 
und dazu läuft eine tolle Musik - 
das wör's. Weil aber nach unseren 
Erfahrungen Leser fast mmer 
nach guten Anwondungsprogrcm 
men Ausschau halten, haben wir 
besonders nach diesen gesucht - 
und wurden auch fündig (die ge¬ 
nannten »Diskellenseiten- ent¬ 
sprechen cer Numerierung im Sto- 
nysoft-Katalog, Bild 1) 

Wer sich beispielsweise die Sei¬ 
len 761 und 762 bestellt, erhält für 
3 Mark eine Diskette voll mit aus¬ 
gesprochen nützlichen Program¬ 
men Gehl es auf der Vorderseite 
um Utilit es rund um die Floppy sc 
tlnden sch auf uei Rückseite di¬ 
verse G-ahkwandle- und Utilities 
rund um das Thema Grafik und für 
einige bekannte Druckprogramme 
(Bild 2) Semorkoncwen sind auch 
die Diskettenseiten 527 und 528 
Darauf befindet sich das Dalen- 
bankprogramm »iBase 4- nebst 
Anleitung, ein 9ehr komplexes und 
weitgehend frei programmierbares 
System (Bild 3), das allerdings 
nicht einfach zu bedienen ist Für 
jeden etwas b.etet Seife 584: Ko¬ 
pierprogramme, eine Hardcopy- 
Routine, diverse Musikstücke, ein 
Koala-Bild. Spieletips, ein Lernpro¬ 
gramm. ein Intromaker, eine 
Adressuuvei wallung und zwei 
Dlsk-UtiiWes - für 1.50 Mark Das 
dabei nicht alles höchsten Ansprü¬ 
chen genügt, dürfte klar sein Viel 
upozioller ist S*lt® 660' nßtzltahe 


rt< ¥• 


Ausgabe G/Juni 1991 













































Programme lür Elektroniker, Bast¬ 
ler und lür die Physikhausaufga¬ 
ben (Bild 4). Bemerkenswert viel 
erhall man auch auf Diskettenseite 
655: Für 1,50 Mark isi nicht nur ein 
kompetter Basic-Kurs vertreten. 

sondern auch noch ein paar De¬ 
mos und ein Intramaker. Der Kurs 
ist übrigens ganz breuchbar, wäre 
aber auf Papier praxisgerechter, 
damit der C64 nicht blockiert wird 
und das Gelernte gleich auspro- 
biert werden kann. Das gilt auch 
für den gulen Assembler-Kurs auf 
Diskellenseite 772, bei dem noch 
diverse Mathematik-Utllities dabei 
sind. 

Günther Stemie ist gezwungen, 
möglichst rationell zu arbeiten Er 
verzichtet dementsprechend aul 
bunte- Diskettenlabe's etc. Die Art 
und Welse, wie er vergeh!. ist eine 
Minimallösung dio aber - durch 
billige PD-Dlsketten - dem Käufer 
voll zugute kommt: Wenn ein Kun¬ 
de bestimmte Diskettenseiten or¬ 
dert, so werden diese direkt von 
der Masterdisk auf die Diskette für 
den Kunden kopiert. Die Nummern 
der Diskettenseiten schreibt Stel¬ 
le mit Bleistift auf de Disketlenta- 
sche Um jetzt zu wissen, was Sa¬ 
che 'S«, benötigt man den Stony- 
soft Katalog (zwo. Daidseitig be¬ 
druckte. zusammengeheltete Dl W- 
A4-Seiten) Den wird man aber oh¬ 
nehin besitzen, dem ohne Ihn ist 
eine sinnvolle Bestellung kaum 
durchführbar. Der Versand selbst 
erfolgt in stabilen, sicheren Luft¬ 
polstertaschen. Be begründeten 
Reklamationen erhält der Kunde 
zwei Diskettenseiten gratis. 

Trotz Katalog ist d e Bestellung - 
wlo immer boi PD oin Glücks¬ 
spiel. Ob das Programm wirklich 
den eigenen Anforderungen ent- 
spneht. kann man erst dann se¬ 
hen. -wenn man es bereits erhalten 
hat. Um diesem Mißstand wenig¬ 
stens teilweise abzuhelfen, gibt es 
bei Stonysoh ein kleines Magazin 
mit beiliegender Diskette: »Publ-c- 
(Bilc 5). Darin befinden sich zu¬ 
nächst einmal Kurzanleitungen 
dor Pfogfommo aul der beiliegen¬ 
den Diskette, diverse Tips und 
Tricks. Berichte aus der Szene und 
natürlich der Stonysoft-Katalog 
nebst Bestellschein. Die Program¬ 
me stammen aus dem Slonysoft- 
PD-Angebot und sind von verhält¬ 
nismäßig guter Qualität; die 4 Mark 
tür die Public sind gut angelegt 
Oas PD-Angebol von Stonysoh 
ist vielfältig und weist etliche High- 
lighic auf dae Problem ist nur, sie 
in einem Angebol ran 800 Disket- 
lenseiton zu finden. Wer Demos. 
Message Writer odsr Demomaker 
benötigt, kommt atf jeden Fall auf 
seine Koston. Wer spezielle An¬ 
wendungen haben will, rnuB aller¬ 
dings suchen, wird jedoch mit eini¬ 
ger Sicherheit iündig - emo Por¬ 
tion Gluck ist dazu aber notwen¬ 
dig. 

SUimsgi-., Gunthe- SWlrfC. Qf'.inOYOivnr. I 
89*3 Bööontvau6&n 


Aktion Gratisdiskette 


Bei Stonysoh kosten zehn 
Diskettenseiten mit Publi:-Do- 
main-Softvvare aus dem Kata¬ 
log nach Wahl (das ist die Min- 
destbest&lmenge) 15 Mark. Ab 
50 Seiten kostet dio Seite 1,40 
Mark, ab 100 Seiten 1.30 Mark. 
Dazu kommen die Pauschalen 
für Porto und Versand kosten, 
öle liegen boi 2,50 Mmk (bar, 
Vorauskasse), 3 Mark (Scheck. 
Vorauskasse) und 5,50 Mark 
(Nachnahme, zuzüglich ? 
Mark Zahlkaitengebühr) Die 
Disketten - boi der Minriesthe- 
stellmenge von zehn SBiten 
wären das fünf Stück - sind 
jeweils im Preis enthalten. 

Das zweimonatliche Maga¬ 
zin -Public- kostet 4 Mark, 
wenn es im Rahmen einer PD- 
Bestellunu mitgeorden wlrd. 
Bei separater Anforderung 
sind 550 Mark fällig (davon 
1,50 Mark für Porto). Ein Jahres¬ 
abonnement des Magazins 
(sechs Ausgaoen) kostgt 30 
Mark bei Vtorauskasse und 35 
Mark per Nachnahme (zuzüg¬ 


lich 2 MarkZahlkartengebühr); 
der Betrag wird beim Erhall der 
ersten Ausgabe kassiert. Alte 
Public Ausgaben lassen sich 
nachbestellen, allerdings nur 
im Rahmen einor PD-Bestol- 
lung und gegen I Mark Auf¬ 
preis, die Ausgabe kostet dann 
5 Mart. 

Kur- vor Flodakticnoochluß 
erreichte uns noch eine orand- 
heiße Nachricht von Stonysoh: 
Vom 17. Mai bis zun 1B Juli 
1991 - also acht Wochen lang - 
erhall leder Interessent neben 
dem Gratiskatalog auch eine 
beidseitig bespielte Gratisdis¬ 
kette mit Pubüc-Domain- 
Software. Darauf schon sich 
viele nützliche Programme be¬ 
finden, beispielsweise ein Hal¬ 
lenspiel, ein Aclion-Game, ein 
Message Writer. ein Fasfloa- 
der, ein Into-File zu »Pubno- 
und -aut der Rückseto - diver¬ 
se Utlities. Eine Postkarte an 
Stonysoh mit dem Vermerk 
-Bitte Gratiskatalog^Gratisdls- 
kette zusenden- genügt. 



— 

— 


c 

1 

> 

(»LEI CHSTROM-RECHNUNGEN 

< 

2 

> 

WECHSELSTROM-RECHNUNGEN 

< 

3 

> 

DREIISTROM RECHNUNGEN 

< 

*4 

> 

TRAFOS ß KONDENSATOREN 

< 

5 

> 

ELEKTRISCHE MASCHINEN 

c 

6 

> 

MESSTECHNIK 

c 

7 

> 

PkUbKfl MMfc NUt 

1 BITTE 

ENTSPRECHENDE ZIFFER WAEHI t N ! 


IS Seite 660 enthält nützliche Programme tür Elektroniker 
und Bastler, aber auch für den Physikunterricht 


Was ist 

Public Domain, 
was ist Shareware? 

Pubüc-Domain- und Shere- 
ware-Programme dürfen und 
sollen soger weitergegeben 
werden. In beiden Fällen darf 
der Weitergsbende kein Geld 
verlangen, außer für tatsäch¬ 
lich enytrlallfcne Kooton (Dis¬ 
kette, Porto etc.). Public- 
Domain-Programme sind frei 
von allen Verwertungsrechten 
des Programmierers, sie dür¬ 
fen also beliebig lange und oh¬ 
ne Kosten von jeüormann be¬ 
nutzt werden, 

Der Begriff -Shareware¬ 
kommt aus den USA. Das Prin¬ 
zip: Der Autor bringt sein Pro¬ 
gramm in Umlaut. Jeder, der ir¬ 
gendwie an das Programm 
herankommt, darl es kopieren, 
anschauen und woitergeten 
Er muß sich allerdings an die 
Richtlinien des Urhebers hal¬ 
ten, der bestimmt, wio oder wie 
lange das Programm kostenlos 
eingesetzt werden darf. Eine 
häufig verwendete Richtlnie 
ist eine Frist von 14 Tagen: Man 
dart das Piogramm i*i Tage 
lang in Ruhe ausprobieren. 
Wenn man es weiterhin vor¬ 
wenden möchte, setzt man 
sich mit dem Programmierer in 
Verbindung bzw überweist 
den geforderten Betrag. Zu¬ 
meist ist diese Ehrlichkeit auch 
noch mit einer indirekten Be¬ 
lohnung verbünden, beispiels¬ 
weise erhält man dio nächste 
Version des Programms oder 
ome Vollversion zugeschckt, 
oder der Autor schickt ein paar 
andere Deiner Werke. 


4 PUßL.I.C 4 

RUSGfißG «002 (nÖßZ/flPRIL'^ll) 


GitCLUS I V 


ort ionen 

•••••• 


GUfl THGR S TG- I flk_t= 
STOnVSOFT 
ßGGTHOVGnSTRfißG 1 
D(U1>-8RH3 ßflßGnHRUSGfl 


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Ft PROGßßnn-fiusujßHL 

SPRCG SCHflGLLRDGR IST RUS 
• 151 1 - I flHOMPAT I ßGL ! 


♦SG I TG S4 



♦SG 1 TG 14 


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O I R-SHOUI-MRNGR 

FORMAT ISS- 

LRUFSCHRIFT- 

01-0- 

D I RS HO 111- 


|».J ~rUDIIC- nenn» niun hob -j—... 

Programme aus dem umfangreichen PD-Angebol befinden 


Ausgabe 6/Jum 199’ 


äätüjf 79 

























Unsere erste Extratour be¬ 
weist, daß im C64 noch 
mehr steckt, als nur Pro¬ 
gramme, die den VIC müde 
machen: Als Steuerrechner 
eingesetzt, läuft der C 64 zur 
Höchstform auf. Im zweiten 
Teil wird ein neues Einga¬ 
begerät vorgestellt. 

von Hans-Jürgen Humberl 





1 1 Diese Platine macht den C 64 zum Light-Computer 





21 Vier Lampen werden mit dom C64 optimal gesteuert 


Beleuditungs- 

steuerung 

D er Computer hst schon so 
manchen Bereich unseres 
Lebens erobert. NJun schick! 
er sich an. auch die Steuerung der 
Beleuchtung zu übernehmen. 
Lampen können per Programm 
einzeln ein- bzw. ausgeschalte: 
werden. Dieses läßt sch natürlich 
mit ein paar Schaltern auch, aber 
wesentlich billiger, bewerkstelli¬ 
gen. Eine Computer-Steuerung be¬ 
sitzt dennoch einige Vorteile. Ab¬ 


hängig vom Programm ermöglicht 
der Computer ein butterweiches 
Ein- bzw. Außblencen der Lampen 

Unser Leser Norbert Rarnek aus 
Salzburg entwickelte eine Platine 
zum Anschluß ar den User-Port 

(Hild 1). Damit lassen sich vier 
Lampen von Null bis zur maxima¬ 
len Heiligkeit unabhängig vonein¬ 
ander dimmen Im Gegensatz zu 
den kindlichen Dimmern, die ein 
Einschallen erst ab ca. 32 V zulas- 
sen. kann mit Computersteuerung 
schon ab 0 V die _ampe gedämmt 
werden Die Kurvenform wird vom 



Ccmputer berechnet und ist da¬ 
durch veränderbar. Die Helligkeit 
de' angeschios6enen Lampen isl 
senr stabil, auch bei Schwankun¬ 
gen der Netzspannung da der 
Zündzeitpunk! der Inacs vom 
Computer errechnet und nicht 
durch die Aufladung eines Kon¬ 
densators bestimmt wird. Der 


Computer mißt ständig die Höne 
der Natzwechsetepanminfl, da¬ 
durch ist ein Schalten der Lampen 
Im Nulldurchgang der Wechsel¬ 
spannung möglich. Dieses verän¬ 
dert ein starkes Ansteigen der vom 
Dimmen erzeugten Störimpulse 
Trotzdem erzeugt ein Triac immer 
noch eine gewisse Störstrahlung, 
die er über das Lichtnetz abgibt 
Um andere Geräte wie z. B. cie 
Stereoanlage nicht zu stören, 
empfiehlt es sich, Ginen Filter m 
dis Netzioitung einzuschleifen. Er 
wird aus einer Spule und zwei Kon¬ 
densatoren aufgebaul. Über acht 
Taster wird das Gerat von außen 
gesteuert (Bild 2). Wenn das Steu¬ 
erprogramm in ein EPROM ge¬ 
brannt wird, so braucht der Cd 4 
nicht rund um die Uhr eingeschal¬ 
tet bleiben, Beim Druck auf einen 
Taster wild das Netzteil des CS4 
eingeschalle? und das Programm 
gestartet. Bis zum Aulleuchten osr 
Glühbirne vergehen dann nur 075 
Sekunden. So viel Zeit müßte auch 
der eiligst? Anwende' gerade noch 
haben Somit eignet sich aas Ge¬ 
rät in Verbindung mit einem CS4 
auch sehr gut als Treppenlichtau- 
lomai Per Programm kann dann 
das Licht langsam ausgehen, so 
daß man Zeit hat. den nächsten 
Lichtschalter zu suchen, um das 
Programm erneut zu starten Bol 
den jetzigen Aulomolcu steht man 
nämlich plötzlich ohne Vorwar¬ 
nung im Dunkeln. Auch als privater 
Lichtcomputer läßt sich der C64 
nun olnsctzen Mil mehreren Lom 
pen ausgestattet Ist er eine Berei¬ 
cherung für jeden Fartykeller. Al¬ 
lerdings ist der Umgang mit dieser 
Schaltung nicht ganz ungefähr 
lieh, da sie direkt am Lichtnetz be¬ 
trieben wird Die Schaltung ist 
zwar über Optokoppler von der ge¬ 
fährlichen 220-V-Netzspannung 

getrennt. Diese Trennung erlogt 
aber mohr zum Schutz dos Com¬ 
puters al3 dem des Anwendeis. 
Auf der Platine sind Immer noch 
220 V. Für den Betrieb ist 03 also 
unbedingt erforderlich, die Platine 
ln em berjhrungssicne'es Gehau- 
so Ginzubauen. Deshalb sollte cer 
Bau auch nur von Fachleuten vor¬ 
genommen werden, die sich .m 
Umgang mit dar hohen Spannung 
bestens auskennen. 


80 


Ausgabe 6/Juni 1991 









für Anwenderprogramme den Joystick abzulösen 


Joystick ade 

D ie Bedienung mancher An- 
wenderp'oyramme wie Ge- 
os, Giga-CAD. Hi-Eddi eic. ist 
gar nicht so einlach Man stellt m- 
mer wieder lest, daß cer Joystick 
dalür Kein ideales Eingabegerät 
ist Hier werden immer zwei Hände 
benötQl. weil die Gummisauger 
nicht halten. E ne einen Joystick si¬ 
mulierende Maus laßt sich leider 
auch nicht im Mormalmodus pixel- 
. genau steuern Unser Leser Detlev 
Schucker hat sich über die man¬ 


gelnde Genauigkeit geärgert und 
daraufhin ein völlig neues Einga¬ 
begerät entwickelt Für jede nur 
denkbare Richtung Ist ein Schalter 
vorgesehen. TTL-Logik verhin¬ 
dert. daß entgegengesetzte Schal- 
te-steilungen zum C54 weiteige- 
lelel werden. Mit acht Tastern und 
em paar Dioden werden die ver¬ 
schiedenen Richtungen ausge¬ 
wertet unc über zwei ICs auf den 
Joystick-Port gegeben. Die Dioden 
entkoppeln die Taster voneinander 
und geben oeren Signale aul die 
vier einzelnen NAND-Gatter Im 74 
LS 00 Diese werden hier nur als In¬ 



i A i ln »ln handliches Gehäuse eingebaut, wird die 
Steuerung von Malprogrammen zum Kinderspiel 


Stückliste 

a 

IN 4148 

i 

SN 74 LS 00 

i 

SN 74 LS 0.1 

9 

Digitaler 

1 

Poristeckor 

1 

Gehäuse 

1 

Lodirasterptalirio 

1,5 n 

Leilung. 7 Adem mii 
Abschirmung 


verter eingesetzt, die eigentliche 
Verriegelung übernimmt em weite¬ 
rer Baustein mit vier NAND-Gat¬ 
tern. 

Da m C64 Cie Joystick-Kontakte 
über ein Wiflerstanos-Array ge¬ 
führt werden, ist als Ausgangstrei¬ 
ber ein IC mit offenem Kollektor not¬ 
wendig. Hier wurde der 74 LS 03 
eingesetzt. Die Schaltung nimmt 
be. Einsatz von TTL-LS-lCs so we¬ 
nig Strom aut. daß se vom Joy¬ 
stick-Port aus versorgt werden 


kann. Der neunte Taster simuliert 
dc-n Feueiknopf 

Am besten baut man die kleine 
Schallungau! zwe Lochiaslcrpla- 
tmen auf. Die obere trägt de neun 
Taster und die untore die Elektro¬ 
nik Verwendet man Dlgltastai. so 
lassen sie sich direkt aneinander 
anreihen, so daß Im Gehäuse nur 
ein Ausschnitt ei'orderlich wird 
Bauen Siedie Schaltung nach dem 
Schaltplan (Bild 3) aut und ver¬ 
schrauben Sic die oeiden Flalincn 
mit Ab5tandsröllch3n miteinander. 

So erhalten Sie eine Komplexe 
Einheit, die sich iu/i elnfaoh In ein 
kleines Gehäuse (Bild 4) mit den 
(«faßen 100 x 60 x 25 mm einbauen 
läöt. Veisehen Sie das Ganze mit 
einem Joy-stick-Kabel, stecken Sie 
es in Inren Computer ein und ge- 
n-eßen Sit ein völlig neues Malgo 
fühl Die Bedienung ist allerdings 
erst etwas gewöhnungsbedürftig, 
atiei bald wenden 3ic da» Zusatz¬ 
gerät nicfr, mehr missen trögen 


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Ausgabe 6/Jur ; . 199« 


81 









































































von Hans-Jürgen Humbert 


D 


er Cl28 D. liebevoll auch 128 
I Diesel genanrt, wurde n 
zwe Versionen gebauL Zu¬ 
erst erschien der C128 D in der Pla- 
stikversion (Bild 1) auf dom Markt. 
Er besteh: aus fast den gleichen 
Platinen tvie der normale C128 
und die Floppy 1571. Beide Geräie 
hat Comrrodore in ein großes Ge¬ 
häuse gesteckt, um so einen PC- 
Touch zu erzielen. Milseiner abge¬ 
setzten Isstaiur und dem 80-Zei- 
chen-Bildschirm sollte der C128 □ 
sich deutlich von den l leimcompu- 
tem unterscheiden. Djrch den Zu¬ 
sammenbau von zwei Geräten in 
ein Gehäuse wurde der Platz na¬ 
turgemäß etwas knapp Schlioß 
lieh sollte ,a die Stromversorgung 
auch noch untergeb rächt werden. 
Commodo'e setzte hierfür eh 
Schaltnatzteil ein. Um die Verlus- 
wärme abrühren zu können, hat 
Commodore dem Ci28 D noch ex¬ 
tra ein Lüfcer spendiert Dem An¬ 
wender wird auch durch das be¬ 
ständige Pauschen des Gebläses 
ein PC-Gefühl vermittelt. Obwohl 
sich die Erwärmung des Gerätes. n 
Grenzen hält, sollte man nicht ver¬ 
suchen. den Lüfter abzuklemmen 
Die Entwickiungsingireure haben 
sich beim Einsatz des Ventilators 
schon etwas gedacht Bevor man 
eich Schäden an dei Hardware 
durch zu hohe Betriebstemperatu¬ 
ren einhandelt. ist es sicher leich¬ 
ter und vor allem auch billiger, mit 
dem Rauschen den Ventilators ?u 
leben. Das Netzteil liefert trotz sei¬ 
ner geringen Größe doch schon 
recht ansehnliche Ströme. Es gibt 
an seinen Ausgängen drei ver¬ 
schiedene Spannungen ab: 


Spannung 

Strom 

9 VAC 

1 A 

5 V DC 

6 A 

12 V DC 

1,3 A 



Hilfe 

für die Hardware 


Die Fehler, die beim C128 D auftreten können, sind im we¬ 
sentlichen die gleichen wie beim C64. Man muß nur wis¬ 
sen, wo die defekten ICs zu suchen sind. In dieser Folge 
zerlegen wir die beiden Rechner bis auf die letzte Schraube. 


Compocilo VidooouQgang 

Pin 

Belegung 

Level 

Impedanz 



1 

LumSync 

1 V 

750 



2 

3 

Cnd 

Audio out 

1 V 

1 kfl 



4 

Video out 

t V 

750 



5 

Audio In 

ma*. 3 V!ü 



K 

0 

Chrom,-» 

r V 

7GU 


7 

NC 

(nicht belegt) 



8 

NC 

(nicht belegt) 




flODI Ausgang 

Pin 

Belegung 

Level 

Impedanz 



1 

Gnd 





2 

3 

4 

Grul 

tut 

grün 

TTL 

TTL 

TTL \ 

TTL 

© © 

© c 

® © 

5 

6 

blau 

Intensität 

TTL 

TTL 

TTL 

TTL 

\ © 

7 

Monochrom 




8 

Sync.H 

TTL 

TTL 



9 

SyncV 

TTL 

TTL 





E. Der 

C128 in seiner 
ersten Version. Er 
vermittelt durch seinen 
Lüfter echten PC-Touch. 


Da es sich um 

ein primär getaktetes 

Scialtnetzteil handelt, ist cte seibst- 
reparaturnich: möglich. Sie sollten 
auch nicht versuchen, das Netzteil 
:u öffnen. Bauartbedingt liegen 
nach dom Ausacbeltcn dos 
Gerätes noch relativ lange 
sehr hohe Spannungen an 
den Kondensatoren an. Im 

Palle önes Defektes rius 

Netzteils muß ein Komplett¬ 
austausch erfolgen Auch un¬ 
terscheiden sich die Platinen vom 
normalen 128 zum 128 D etwas 
(Bild 2) Besonders bei den Buch- 
sar werden diese Unterschiede 
__ deutlich. Da Ja alle we¬ 
sentlichen Komponenten 
des Computersyätems in 
Hinem Gehäuse unterge- 
braoh! sind, können elnl- 
(•*) ge Steckverbindungen 
wio z.B. dio Niodorapan 
nungabuchse wegfallen 
Als Besonder lieit besitzt Cer C128 
D n cht nur eine Resetta3t5 für den 
Computer sondern sogar der 


Floppy wurde eine eigene Taste 
spendiert. Damit man sie nicht aus 
Versehen betätigt, ist sie versenkt 
neben dem Joystick.-Porl unterge¬ 
bracht. Um sie benutzen zu kön¬ 
nen, müssen Sie sie mit einem 
kleinem Stifi durch den rechtecki¬ 
gen Ausschnitt im Gahäuse betäti¬ 
gen. 

Tastaturkabel verlängern 
Um PC-Feeiing zu vermitteln, int 
die Tastatur vom Gehäuse abge¬ 
setzt - leider mit einem etwas zu 
kurz geratenen Anschlußkatel. 
Dieses kann man jedoch sehr 
leicht verlängern (Bild 3). Dazu be¬ 
sorgen Sie sich ein 25poliges 
Flachbandkabel und zwei 25pöli- 
ge Sub-D-Stecker (einmal männ¬ 
lich, einmal weiblich! mit Schneid- 
klemmen Das Kabe darf bei die¬ 
ser Version allerdings maximal 60 
Zentimeter lang sein. Pressen Sie 
nun auf jedes Ende dieses Kabels 
mit Hilfe eines Schraubstocks |6- 
weils eine Buchse auf. Schon sind 
Sie im Besitz einer Verlängerung, 
die Sie jederzeit wieder entfernen 
können Da Sie hierzu weder den 
Computer noch die Tastatur öffnen 
mußten, ist der Garantieanspruch 
nicht voriorangognrgcn. Woilon 
Sie die Tastatur noch weiter vom 
Computer entfernt betreiben, so 
müssen Sie den Rechner und die 
Tastatur öffnen und ein 25palig«s 
abgeschirmtes Rundxabel einbau¬ 
en Löten Sie dazu beide Seiten 
1:1 an Mt dieser Meihode ist eine 
Verlängerung bis zu 150 cm ohne 
weiters möglich. Doch kein Vorteil 
ohne Nachteil: Sie müssen dazu 
die Tastatur offnen (Achtung: Ga- 
ranlieverlust). Wenn Sie die Tasta¬ 
tur umdretten, werden Sie keine 
Schrauben sehen. Sinnigerweise 
sind diese unter den sechs Klebe- 
füßchen versteck! Nach Entfernen 

ilor Kinbe-xtreifsn konmon socke 
Schrauber, zum Vorschein, die Sie 
alle lösen müssen. Jetzt kann dio 
untere Gehäuseschale abgenom¬ 
men werden Die Kabel fieaen mn 
vor Ihnen. Knipsen Sie die Kabel 
durch und verbinden Sie sie 1 - 1 
mit einem neuen Stecker und e- 
nem längerem Kabel 
Joystick-Port defekt 
Läßt sichder Joystick nicht mehr 
richtig bedienen oder fängt dio Ta¬ 
statur an zu spinnen? Dann ist in 
don meisten Fällen dis CIA kapult 
und sie mu} ausgetauscht werden. 
Doch dann fangen di* Schwierig¬ 
keiten schon an. Zuerst ist das Ge¬ 
häuse Zu ölfnen Entförnor* Sie alle 


82 ÜÖ'üj* 


Ausgabe- 6/Juni I9S1 





























Stecker vom Rechner jnd schrau¬ 
ben ihr unten auf. Öffnen Sie jetzt 
den TragobügeL Nun können Sie 
das Oberteil des Computers vor¬ 
sichtig abheben. Achten Sie be¬ 
sonders auf den Neuschalter. Er 
ist nur eingeklemmt und rutscht 
nach öffnen des Gerätes schnell 
heraus Jetzt liegt der Computer 
mit seinem Innenleben vor Ihnen. 
Die Platine sitzt ganz unten und 
wird vom Notztoil vomo und dor 
Floppy vorne rechts verdeckt. Ge¬ 
treu dc-m Leitsatz in der Elekronik. 
-die Ausfaltwahrschelnlichkeit ei¬ 
nes Bauteils ist umgekehrt propor¬ 
tional zu seiner Zugänglichkeit«, 
hat Ccmmodore die für den Joy¬ 
stick-Port zuständige CIA unten 
rechts unter der Floppy eingebaut 
Um an sie heranzukonmen, muß 
zunächst die Platine mit der Lauf- 
worksdaktronik ausgebaut wer 
den und dann die Floppymecha 
nik. Markieren Sie sich die Stecker 
auf der Laufwerksplatme mit ei¬ 
nem Filzstift, damit Sie die richtige 
Stellung und Einbaulage auch wie- 
derfincen. Haben Sie diese Modu- 
le entfernt, sehen Sie schon unten 
rechts die CIA vor sich liegen. Ist 
sie nicht gesockelt, können Sie 
schon anfangen die Hauptplatine 
auszubauen. Dazu sind alle 
Schrauben der Platine zu lösen. 
Anschließend Können Sie sie her- 
ausheben. Knipsen Sie auf einer 
Seite der CIA alle Belnchen durch, 
biegen sie hoch und orechen auf 
der anderen Seite die Belnchen 
durch Hin und Herbiegen des IC- 
Gehäuses ab. Dann können Sie 
mit einem Lötkolben die Pins ein¬ 
zeln von unten erhitzen und Sie mit 
einer Pinzette herausziehen. Be¬ 
freien Sie jetzt alle Löcher vom Löt¬ 
zinn und setzen eine Piäzlsions- 
fassung an diese Stella. Nach dem 
Einselzen einer neuen CIA und 
dem Zusammenbau des Compu¬ 
ters sieht einem Spiel nichts mehr 
Im Wege. Beachten Sie die richtige 


L 





Lage 
der Stek- 
ker.dieSie 
vorher hof¬ 
fentlich mar¬ 
kiert halten Den¬ 
ken Sie oitte auch 
daran, die Stecker nicht 
um einen Pin «jrwlzl 
stecken Sie Könnten so dia 
Elektronik leich! beschädigen und 
die Fehlersuche würde dann sehr 
schwierig, da sämtliche Bausteine 
in der Laufweikselektronik defekt 
sein können. 

User-Port funktioniert nicht mehr 

Benutzen Sie den User-Port, um 
einen Drucke' mit Centromcs- 
Schnittstelle zu betreiben? Die CIA, 
die diese Schnittstelle bedient, isl 
besonders gefährdet Laßt sich auf 
einmal der Drucker nicht mehr an- 


53 Auch ohne 

Löten kann das 
Tastaturkaboi 
problemlos verlän 
gert werden 



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2J Die Platine des C128 D in der Plastlkverslon ist baugielch mit der normalen 
128er Platine, nur der Tastaturanschluß Hegt Jetzt außen 




064/128 njBV-Bibliothek 

etuijv.;- Ajm» I V-.800 DU.i’,1 

PUBLIC-DCMAIN / FREEWARE t SHAREWARE 


Ün*r7SMPmCT»mm»:Atmt!-ian8iDfltBneanker_7eiN*< 
nrsn'-inp ’VefWjluiBe Sc'twaio «OFU/ Scunc CaroHe« 
Pivgiair.-nnrRi<acbe-i-GrBrik-5<i-*!*iVö Ulli-osailerAn: 
KoO-*roiogrinnali.'|capr.Z«rc- HpnllO - naDiigß*-" Im-* 

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Ausgabe #fü3 (Mai Juni 91) 
PO-Wagarln auf Paptw mc Da* 


DM5.50! 
hkllt 


Dm Public ai aas »aue 32 Sellen stark«? Puö«c Do^ali 
Msgazn lür Om C64 :2ß und beuteltet eine beidseitig 
bespült* 5 23‘ Progtammdlsk r-: ausgesuchter PvMc 
Count« 5oT«'<K9 V 0 *n afclucOen SiMyogd-COä-PD-ltslo- 
bg Die Poblc onrgt neben Oon File-Inlos. dl? die F'ooan- 
mo der Döhete D?=cl«eiben. a_o' Test», Reporte. Tip s. 
ieno Proarerrnuerecte n BASIC n IA-i--ninnn-,pr,i:ho 
DFÜ, Sröne-Sew» (Facta jr«c Ne«s) und dlo Adrosui" 
Commodore Clubs - eüe«' alles, ve.5 Freeke mSerewiHtl 

Di- Piogiamalilkeli? »’Z. ElWllah Civil War»- Stratege ü 
An lim pn IU> .-vrei Spraln! PSV Xk: bIXiOl em jp> Bron» in: 
Wie 'ArkanaId SflraohJiuspabe 1 Sir Rlchaid^^ Sp- luidss 
Volk «in gerächte- KOnu Sector Editor- Dl8k-Arv«8rdBr. 
Note Wriler VI .2- zum Brieteech-ebenl Filo-Coper. 
suMrsfn--ir Groilk-copy: Wandet Blldar Ir. beHrbgu =o> 
naie um VirusfclllT Floopy Adjust: Snltwnrn Rtwpy- 
Juüöc? • welere Top-PO-Proammnu! 

Das .alles gib * Sr Nur 5,50 DM « Nur Vonesw in har, 
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angiiber.l Btio k»ne B ?i^ « i ex/usrv Ml 


Slonyanß 

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AusgaDö 6/Jurii '99t 


83 






















































































































Reparaturkurs 


Steckerbelegungen 
beim CI28 

Der C128 D besitzt im wesent- 
lichen die gleichen Schrvttstel- 
len wie dor C64. Der Expan- 
sion-Pon isi last identisch mit 
dom dos C64. besitzt aber im 
128-Modus erweiterte Kapazi¬ 
täten. Deshalb Kann der Modul- 
Porl gtößeie und komplizierte¬ 
re Karten aufnohmon Der C54 
erkennt die Moduls üb^r die 

beiden Steuerleitungen EX¬ 
ROM. GAME und organisiert 
seinen Specher dementspre¬ 
chend. Der C128 hingegen 
spricht nach dem Einscnalten 
oder nach einem Hesel den 
Expansion-^ort an. Nach ei¬ 
nem besonderen Protokoll wer¬ 
den die einzelnen Module er¬ 
kannt und dar C 120 rlchiot sei¬ 
nen Spoichor nach diesen Vor¬ 
gaben ein. Weil et ihn vollkom¬ 
men frei organisieren kann, 
werden externe ROMs en ech¬ 
ter Bestandteil des Systems 
Damit ist en Zugriff von don 
Modulkomponenten auf die in¬ 
terne Hardware des Compu 
ters möglich 

Da die beiden oben ctwälin- 
ten Leitungen nicht mehr im 
128-Modus gebraucht werden, 
sind sie für dio Programmie¬ 
rung freigegeben. Beide Lei¬ 
tungen können sowohl als 
Ausgangs-, als auch als Em- 
gangsloiturgen Verwendung 
finden. Sie bekommen ihre Si¬ 
gnale von cer MMU zugeteilt 

Über eine neunpoiige Sub- 
D-Buchse liefert der C128 D 
dio Signale für den EO-Zei- 
chen-Monitor. Die genaue Be¬ 
legung dor Buchoo entnehmen 
Sie bitte der nebenstehenden 
Tabelle. De' Videoausgang sl 
genauso vu’e beim C64 be¬ 
schältet. Acnten Sie darauf, an 
den Audioengang keine höhe¬ 
ren Signale, als maximal 3 V 
Spitze anzulegen Der SID wird 
sonst sofon zerstört. 


sprechen? Dann ist in den meisten 
Fällen die CA am User-Port de- 
lokt Bovor Sie sich an den Aus¬ 
tausch dieses ICs machen, über¬ 
prüfen Sie zuerst das Parallelkabel 
Genau Wenn nämlich eine Leitung 
unterbrochen ist, kann die Übertra¬ 
gung nicht mehr ordnungsgemäß 
abgewickelt werden. Sind aber so¬ 
wohl das Kabel als auch der 
Drucker in Odnung. so kann nur 
die CIA diesen Fehler verursa¬ 
chen. Die für den User-Port zu¬ 
ständige CIA befindet sich oben 
inks auf der Platine. Sie muß dann 
getauscht weiden 
Schrelb-Lese-Fehler der Floppy 
Treten bei Ihnon häufig Schreib- 
lese-Fehler des eingebauten 
Haufwerks auf, so muß nicht immer 
die Floppy schuld soln. Es kann 
auch Vorkommen, daß sich die 



[Z Der Blechdiesel besitzt eine größere Platlno als der C128 im Plastikgehäuse, da ja 
auch noch die Elektronik der Floppy mit untergebracht werden mußte 


1571 gar nicht mohr ansprechen 
läßt. Formatierungen werden dann 
einfach abgebrochen. In einigen 
Fällen liegt dies an der geringen 
Qualität der steckverbincungen 
im C128 D. Öffnen Sie Ihren Com¬ 
puter, ziehen Sie die Steckverbin¬ 
dungen zum Laufwerk einzeln ab 
und setzen sio sofort wiecer ein. 
Se können sie leicht losrütteln, 
wenn der C128 D öfters transpor¬ 
tiert wird. 

Bald nach der Einführung des 
C128D kam eine neue Version her¬ 
aus. Als erstes liel sofort das feh¬ 
lende Rauschen des Lüfters auf. 
Durch ein neues Netzteil und eine 
freiere Platine ist der Ventilator 
überflüssig geworden. Commodo- 
re hat für diese Version eine neue 
Platine herausgebracht. Sie nimmt 
nun die gesamte Innenfläche des 
Computers in Beschlag (Bild 4) 
Durch die größere Platine konnte 
nun auch die Laufwerkselektronik 
auf ihr unterbracht werden. Das 
Zerlegen des Computers be¬ 
schränkt sich nun auf das Entfer¬ 
nen von drei Schrauben an der 
Pückseite des Gerätes. Der ge¬ 
samte Deckel läßt sich einfach 
nach hinten wegziehen. Durch das 
neue Layout sind auch einige un¬ 
schöne Kleinigkeiten bei der Plati- 
renbestückurg weggefallen. 
Während bei der älteren Version 
(Bild 2) noch de Kerben der einzel¬ 
nen ICs in zwei Richtungen zeig¬ 
ten. sind min alle ICs nach unten 
hin (Bild 3) ausge-ichtc-t. 


Das Netzteil im Plastikdiesel 

Um das Netzteil entfernen zu 
können, brauchen nur fünf 
Schrauben gelöst werden Das 
komplette Netzteil samt Schalter 
läßt sich dann nach oben weghe¬ 
ben. Das neue ‘Jetzteil besteht aus 
einem sekundär getakteten Schalt- 
regier für die 5-V-Versorgungs- 
spannung. Dieser durtte kaum 
einen Fehler aufweisen. Der I2-V- 
Zv/eig wird konventionell mitBinem 
Spannungsregier erzeugt. Dieser 
kann schon nal durchbrennen 
Wznn sich die Floppy gar nicht 
mehr rührt, sölte man als erstes 
das Netzteil verdächtigen. Sehen 
S«e zunächst nach, ob die Siche¬ 
rungen noch In Ordnung sind. 
Diesmal hat Commodore aber Si¬ 
cherungen deutscher Norm einge¬ 
setzt. Sie besitzen die Werte250 V 
315 mA träge. Gegebenenfalls 
müssen Sie getauscht werden. 
Sind danach mmer noch keine 
12 V vorhanden, entfernen Sie den 
12-V-Regler und ersetzen ihn 
durch einen 7812 S. Dieser Begier 
kann einen maximalen Strem von 
2 A liefern. Genauso leicht ist es, 
die Floppymecnanik auszubauen. 
Nach Abziehen des Knebolvor- 
schlusses müssen drei Schrauben 
aelöst und die Steckverbindungen 
abgenommen werden. Schon 
kann das Laulwerk nach hinten 
aus der Halterung gezogen wer¬ 
den. Die komplette Laufwerkselek¬ 
tronik ist. wie schon erwähnt, auf 
der großen Platine mit unterge- 


bracht. Wundem Sie sich also 
nicht, wenn Sie aul der Platine drei 
Mikroprozessoren vorfinden Die 
Elektronik für de Floppy ist direkt 
unter dei Laufwerkinechanik an- 
gesiedelt. Im Bld der Platine ist 
dieser Teil umrandet. Die analoge 
Signalverarbeitung übernimmt ein 
spezieller Cont'oll-Baustoin Als 
echte Hardwareerweiterung be¬ 
sitzt der Blechdiesel nun einen 
Bildschirmspeicher von 64 KByte 
Umfang. Leider nutzen die mei¬ 
sten Programme diese zusätzli¬ 
chen KByie ment. Doch Uber die 
Adressen D 601 und 602 steht die¬ 
ser Speicher dem Programmierer 
zur Verfügung. 


Kursübersicht 


1 Folge: C64II 

2. Folge: C128 D (Plastik)/ 
(Blech) 

3 Folge Floppy 1541 Il/Floppy 
1370/1071 

4 Folge: Floppy Justieren 
lelcihtgemacht 

5 Folae: Drucker 

6 Folge. Der richtige Anschluß 
von Druckern 

7. Folge: Erste Hilfe für den 
Dildochirm 


Ausgabe ö/JuM 1901 


84 





































































































Grafikkurs 



von Jörg Brokamp 


D ie hochauflösende Grafik auf 
dem C64 gehört zu den The¬ 
men, die vom Handbuch 
kläglich wornachlnesigl worden. Ec 

ist lediglich die Auflösung erwähnt 
und wie de Bitmap einzuschalten 
ist Das abgeblldete Demo ist so 
langweilig und langsam, dai wohl 
nur wenige Freaks sich das Pro¬ 
gramm vollständig reingezogen 
haben. Die Grafikaufiosung des 
C64 beträgt 320 * 200 Punkte oder 
Pixel. Dies bedeutet, daß Sie in der 
Waagerechten 320 und in de' 
Senkrechten 200 Pixel einzeln an¬ 
steuern können. Ein Bild umfaßt 
daher insgesamt 64000 einzelne 
Punkte, die vom VIC aut Ihrem 
Fernseher oder Monitor darcestellt 
werden. Jeder einzelne Punkt ent¬ 
spricht einem Bit im Speicher des 
C64. Für die Speicherung einer 
kompletten Bitmap benötigen Sie 
daher OÖOO Byte (G4 00CV8 - 

8000), dies sind rund 8 KByte Gra¬ 
fikspeicher. Der Aufbau dieses 
Speichers birgt leider eine kleine 
Überraschung in sich. Es viird je¬ 
weils ein 9 x 8-Feld zusammenge¬ 
faßt und eine sog. Matrix ocer Ka¬ 
chel gebietet. wie dies aussiem, 
ist In Bild 1 dargestellt. Das 1. Byte 
der Bitmap liegt auf dem Bild¬ 
schirm in der linken oberen Ecke. 
Die folgenden 7 Byte liegen darun¬ 
ter Das 9 Byte liegt dann rechts 
nnhon rt«m or«4en Diese auf dem 
ersten Blick etwas seltsam anmu¬ 
tende Aufteilung ist hardwarebe¬ 
dingt. Vielleicht ist Ihnen aufgefal¬ 
len. daß eweils 40 Kacheln in der 
Waagrechten und 25 Kacheln in 
der Senk'echten angeordnet sind 
Dieser Aufbau entspricht dom Ihnon 
bekannten Aufbau des Bildschirm- 
Speichers im Zeichensatzmodus 
Auch hier beträgt die Auflösung 40 
x 25 Zeichen. Bei Ansprechen ei¬ 
nes bestimmten Punktes auf dem 
Bildschirm werden die Angaben in 
Koordinaien ausgedrucki. hur die 
X-Koordmale sind dies die Werte 0 
bis 139, für die y-Koo'dinate 0 bis 
199. Die Angaben » = 10 und y = 
10 entsprechen dem Bit 5 des 320. 
Byte in der Bitmap. Sie sehen, wie¬ 
viel übersichtlicher die Angabe in 
Koordinaien ist. Die Umred-inung 
der Koordinatenangaben is aller¬ 
dings mH etwas Programmierauf- 


Profigrafik 

Durch diesen Artikel räumen wir auf mit den wilden 
Gerüchten über hochauflösende Grafik. Unter dem Aspekt 
der Programmierung von Spielegrafiken werden die 
Geheimnisse gelüftet und Sie bekommen eine Anleitung 
zum Herstellen eigener Bilder und Effekte. 


v/and versehen. Zunächst muß die 
richtige Grafikzeile ermittei wer¬ 
den Dalür dividier! man die y- 
Koordinalen durch 8. der Rest fallt 
weg. Wir besitzen dann die Anga¬ 
be. in weicher Zeile sich der Punkt 
befindet. Da zwischen dem ersten 
Punkt einer Zeile und dem ersten 
Punkt der folgenden Zeile 320 
Punkte legen, müssen wr den 
Wert mit 320 multiplizieren. Der 
Rest der Division wird dann durch 
das Löschen der Bits 4 bis 7 er¬ 
rechnet. Die Formel sieht im Basic- 
Format wie folgt aus: 

Adresse = J20 * INT(y/3) - 
(;.• AND 71 

Nun glt es auch die x-Koordi- 
natezu berücksichtigen. Be deren 
Berechnung kommt orschworond 
hinzu, daß ein einzelnes Bit zu be¬ 
rechnen ist. Zunächst wird t ohne 
Rest durch 8 dividiert und Oas Er¬ 
gebnis m 18 multipliziert Dies wird 
einfach durch Löschen derunteren 
3 Bit erreicht. 

Aaresse - x AND 24a 

Um des richtige Bit anzuspro- 
chen, missen wir eine Maske an- 
legen. De unteren 3 Bit werden 
isoliert und vom Wert 7 subtrahiert 
Dies muH geschehen, da das 


Bild 2 

Programm. Btx 
Herkunft: Btx-Leitseite der 
Deutschen Bundesbahn 

Bank 2 

Grafikspeicher SaOOO 

Vidoo-FAM: $84CO 
MC: nein 


höchstwertigste Bit links Im Byte 
steht. Das Ergebnis gibt uns die 
Zweierpatenz an und damit die be¬ 
nötigte Maske 

Haste = 2 hoch (7-(x AND 7) ) 

Um jetzt ein bestimmtes Bit zu 
setzen, müssen wli zunächst dio 
ersten beiden Formeln kombinie¬ 
ren: 

Adresse = 320 » INT (>/Ej - (y 

AND 7} - (x AND 24S > 


Bild 1 

Programm: Compuzzle 
Herkunft: Strategiespiel aus 
dem SH 49 

Bank 0 

Grafikspeicher. S2000 

Video-RAM S0400 

MC: nein 


Der Inhalt der errechneten 
Adresse ist mH der Maske zu ver¬ 
knüpfen. 

(x AND 7)) 

Das Ergebnis der Koordinate 
10/10 können wir jetzt berechnen: 

32t' ♦ 1 + 3 • 3 = 3302 noch 5 = 

Bit 5 

Die Ustlngs 1 und 3 geben je¬ 
weils eine Problemlösung für 
Basic- jnd Assembler-Program¬ 
mierer. Das Listing 2 muß absolut 
nach ScOOO geladen und beinhal¬ 
tet zwei Elnsprunqadressen: a. 
SYS 49152,x,y,a. x: x-Koordmate. 
y. y-KocrdincUo, o 0 - löschen, 1 

= setzen eines Punktes b. SYS 
49256: Löschen der Bitmap. Viele 
von Ihnen werden sich bereits fra¬ 
gen, was mit den Farbmoglichkei- 
ten des C64 ist. Ihr Rechner ver¬ 
fügt über 16 verschiedene Farben. 
Die zugaordneten Farbcodes ent¬ 
nehmen Sie der Tabelle 2. Bei der 
normalen hochauflösenden Grafik 
kann ein 8 x 8-Feld zwei verschie¬ 
dene Farben annehmen, je nach¬ 
dem. ob ein Punkt gesetzt ist oder 
nicht Cie Farbinformationen be¬ 
kommt der VIC aus dem Video- 
RAM Hier wird ein Byte in zwei 
Hälften geteilt, die sich Nlbbies 
nennen Das obere Nibble beinhal¬ 
tet die Bits 4-7, das unteredie Bits 
0-3. Is. ein Bit im Grafikspeicher 
gleich 0. bestimmt das untcie Nib¬ 
ble des Video-RAM die Fa'be. bei 
gesetztem Bit entsprechend das 


Compuzzle 

E»er magische Torus 


Copyright 1988 b y 
Ralf Lens 
Hohe Strafte 69 
46£© Dortmund 1 




Heiter mit Feuertaste 



—-, 


obere. Das Video-RAM umfaßt 
1000 Byte und hat eine Auflösung 
von 40 x 25. 1 Byte Ist einem 8 x 
8-Feld in der Bitmap zugeordnet. 

Im no-malen Zeichensatzmodus 
enthält dieser Speicher oen Zei¬ 
chencode. Da diese Betriebsart 
keine a!zu bunten Grafiken zulaßt, 
gibt es zusätzlich einen Multicolor- 
Modua Sie können dann auf vier 
Farben pro 8 x 8-reld zugreifen. 
Durch fliese zusätzlichen Farbin¬ 
formationen verringert sich die 
Auflösung des Grafikbildschirms 
allerdings au- 160x200 Punkte. Es 
werden nunmehr 2 Bit zusammen- 
getaßt. um einen Zeiger tür die 
Farbwerte zu erhalten Die Zuord¬ 
nung sieht wie folgt aus: 


Ausgabe fiüunl 1991 


itya* 85 



















Zuordnung 
Bitmuster - Farbe 

Bit = 00 Hintergrund-Farbre- 
gidter 0 

Bit = 01 unteres Nibble des 
Video-RAM 

Bit = 10 oberes Nibble dos 

Video-RAM 

Bit = 11 Farb-RAM 

Das Farb-RAM belegt stets den 
Speicherbereich von Sd800 bis 
Sdbe7 und ist nicht verschiebbar. 
Der Speicherautbau entspricht 
dem ces Video-RAM. Nur das un- 
toro Nibble eines Bytes kann im 
Farb-RAM beeinflußt werden. Wir 
wissen nun bereits, wie der Grafik¬ 
bildschirm aufgebaut ist und wie 
ein bestimmter Punkt in der Bit¬ 
map berechnet wird. Das ist schon 
eine ganze Menge, doch wie schal¬ 
tet man diesen Gratikmodus ein? 
In de’ Tabelle 3 linden Sie eine 
Übersicht über alle Register, die 
für den Hires-Modus wichtig sind 
Das Einschalten der hochauflö¬ 
senden Grafik geschieht durch 
Setzen des Bit 5 im Register SdOtl. 
POKE 53265, PEEK(53265) OS 32 
bzv/. in Assembler 
lda $4011 
ora *32 
sta $1011 

Nach dem Einschalten des 
Hires-Modus wird auf dem Bild¬ 
schirm ein Grafikchaos erschei¬ 
nen. Dies ist logisch, da wir dem 
Computer noch keine sinnvollen 
Daten zur Darstellung einer Grafik 
gegeben haben. Wenn Sie jetzt ei¬ 
nige Buchstaben blind eingeben, 
stellen Sie Veränderungen an den 
Farben der einzelnen Zechen fest. 
Wie bereits erwähnt, wird das 
Vlüeo-RAM jetzt zum Speichern 
der Farbinformationen verwendet. 
Beim Einschatten einer Grafik ist 
es natürlich wichtig, zu wissen, in 
welchem Speicherbereich die Bit¬ 
map und das Video-RAM liegen. 
Der VIC gibt uns In Sachen Spei- 
chor\orwaltung freie Hand. Zu¬ 
nächst müssen wir eine geeignete 
Bankfinden. Von Vorteil ist der Be¬ 
reich von SC000 bis S r FFF. Für 
das Umschalten der Banks sind 
die Bl 0 und 1 des ClA2-Reglsters 
SDDOO nötig. 

POKE 56*76, PKEK (6*576) 

AND 252 
bzw. 

LdB SddOO 

ar.d * *11111100 

sta SddOO 

Das Löschen der Bits 0 und 1 
schaltet die Bank 3 ein. Nach dem 
Festsetzen der Bank muß noch der 
Ablagebereich für die Bitmap an¬ 
gegeben werden. Wir wollen dafür 
den 3ereich von SEOOG bis SFF40 
benutzen und setzen daher das Bit 
3 des Registers $0016. 

POKE 53272, PEER (53?72) CP. 5 

oder auch 

ld& SdOlB 

oru * 50 OCIO 1 OCO 

Sta JdOlS 



Bild 3 

Programm: Deadzone 
Herkunft: Actlon-Spiel aus 
SH 49 

Bank: 0 

Grafikspeicher: S200D 
Video-RAM: $0400 
MC a 

Zum Abschluß geben wir jetzt le- 
diglicn noch den Speicherbereich 
des Video-RAM an. Vcrocnüon wir 
hierfür den Bereich von SDCOO- 
SDFEB. 

(Adresse - Bank) / 64 - 
Vice;--AM Zeiger. 

(SdcCO - ScOOO) / 64 =112 
POKE 53272, PEEK (532"2) 

OP. 112 AND 127 

In Assembler entsprechend: 

Ido WOlfi 
ora 9“ 501110000 
and **01111111 
8» JdOlS 


Hires ja MC nein Grafik 

Hirss ja MC nein Grafik 

Hires ja MC ja Grafik 


Das untere Nibble darf nicht 

beeinflußt wordon. Vo' dom Bo¬ 
schreiben des Video-RAM ist es 
notwendig, das RAM einzuschal¬ 
ten, allerdings erst nach Verhin¬ 
dern eines Interrupts. 

FOKE 5633*. PEEK (56334) 

AND 254 

POCI.52 

oder 

lda SdcOe 
Bcd #511111110 
sto SdcOe 

lda #334 
stB 301 

Nachdem Sie das Video-RAM 
fertig beschrieben haben, müssen 
Sie die beiden Vorgänge wieder 
rückgängig machen: 

POKi l, 55 

POKI 56334, PEEK (5633-4) OF. 1 


nicht farbig Taste h Hi-Eddi 
farbig Taste j Hi-Eddi 

farbig Taste k Koala 


lda «337 
ste 502 
ldö SdcOl 
ora #500000001 
sto Wcue 

Möchten Sie den Multicolor- 
Modus nutzen, müssen Sie noch 
das Bit 4 Ces Registers Sd016 set¬ 
zen. Als zusätzlichen Speicherbe¬ 
reich tür die Farbe wird dann a.) 
das Farb-RAM und b.) das Register 
SdOSI verwendet. Jetzt hobon Sio 
bereis die wichtigsten Kenntnisse 
zur Unterstützung der hochauflö¬ 
senden Grafik erfahren Beginnen 
wir nun mit praktischen Beispie¬ 
len. In der Spieleprogrammierung 
ist der Hires-Modus nur in seltenen 
Folien onzutroffon Oor Grund hegt 
im enormen Speicherplatzver¬ 
brauch, eine einzige Grafik benö¬ 
tigt schon ca. 9 KByte. Der zweite 
Nachteil ist das unflexible Hand¬ 
ling. So sind z.B. ScrolFRoutinen 
mH Zeichensatzgrafiken wesent¬ 
lich einfacher zu gestalten Ledig¬ 
lich die Titelbilder sind fast aus¬ 
nahmslos Hires-Bilder. Es sei nur 
das Bild von .-Turricar« erwähnt 
Das einzige größere, mr bekannte 
Spiel, das Hires-GrBflk9n benutzt, 
Ist das Spiel "The Last Ninja«. Wie 
kommen Sie nun an die Informa¬ 
tion In welchem Grafikmodus 
Spiele programmiert werden? Da¬ 
für können Sie das Programm 
-Grafik Search System» aus der 
Ausgabe 5/91. Seite 83, verwen¬ 
den Näheres lesen Sie bitte in der 
angegebenen Ausgabe. 

Nun kommen wir zu der Frage, 
wie Grafiken Programmen und In 
eigene Programme Integriert wer¬ 
den können? Zunächst sollten Sie 
eine Skizze entwerfe! wie ihre 
Grafik auszusehen hat. Hilfreich 
ist die Verwendung vor Milllmetor- 
paper. so kann die Grafik später 
detailgetreu übernommen werden. 







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Punktauflösung Multlcolor 
(links), Hlros 


Das Übenragen der gezeichneten 
Grafik geschieht mit Hilfe eines 
Maprogrammes. Das vielleicht be¬ 
kannteste Malprogramm ist der 
-Kcala-Painte'«. Er arbeite! im 
hochauflösenden Multicolor-Mo- 
dus. Sie können also n einem 8 x 
8-Feld vier Farben verwenden. 
Nach Fertigstellen einer Grafik 
werden die Daten im speziellen 
Koala-Format abgespeichert ln 
diesem Formal sind d e Daten wie 
folgt abgelegt: 

1 Startadresse $6000 

2. Bitmap 8000 Byte 

3. Video-RAM 1000 Byte 

4. Färb RAM 1000 Byte 

5 Hlntergrundlarbe 0 (Register 
$d021) 

Die Gesamtlänge e ner Datei be- 


Tabelle 2: Farbcodes 


Farbcode 

Farbe 

Farbcode 

Farbe 

0 

schwarz 

8 

orange 

1 

weiß 

9 

braun 

2 

rot 

ID 

hellrot 

3 

türkis 

11 

grau 1 

4 

violett 

12 

grau 2 

5 

grün 

13 

hellgrün 

6 

blau 

14 

hellblau 

7 

gelb 

15 

grau 3 


Tabelle 3 

: VIC-Register (Hires-Modus) 

SdOil 

Bt 5 

Hires-Modus an = i 

$döi6 

&t 4 

Muticolormodus an t 

sdöie 

Bit 3 

Bitmap ab SOOOO + Bank = 0 

Sc021 

ScSOÖ-SdcOO 

Bits 4-7 
(oberes 
Nybble) 

Video-RAM in Schritten von 

1024 Bytes verschieben 
(z.E.OOlOxxxx = SÜ8G0 = 204B) 
Farbe 4 im Multicolormodus 
Farb-RAM 


Tabelle 1: Speichern von Grafiken 


86 ajktf 


Ausgabe 6/Juni 199' 





















































Grafikkurs 



Die Aufteilung des Speichers bei Hires-Grafik 


trägt “*0 oiöckc. Um de Grafik in ei¬ 
gene Programme einzubauen, be¬ 
nötigen Sie eine spezielle Lade¬ 
routine. Diese Routine muß die an¬ 
gegebnen Daten ln den jeweili¬ 
gen Speicherbereich laden. Die Li- 
stlngs2 und 4 zeigen wie eine sol¬ 
che Routine aussehen kann. Durch 
das Grafik Search System (G.S.S.) 
ist es möglich, festzustellen, in 
welchem Grafikmodus der Koala- 
Palmer arbeitet unc In welchen 
Speicherbereichen die Grafikda¬ 
ten abgelegt werden. Die Bitmap 
liegt Im Bereich von $6000-$7f3l, 
das Video-RAM ab $5c00 Das 
Farb-RAM liegt bekanntlich fest ab 

$d8O0. Zunächst wird die Bank 1 
angewählt und dann die Speicher- 
auftsilung, wie beim Koala-Painter, 
dem VIC mitgeteilt. Natürlich kön¬ 
nen Sie auch andern Speicherbe¬ 
reiche testlegen. 

Beim Laden einer Gralih können 
Sie sehen, wie die Bitmap und die 
Farbregister beschrieben werden. 
In eigenen Programmen sollte da¬ 
her der VIC erst nach dem Laden 
der Grafikdaten beschrieben wer¬ 
den. Mittels der OPEN-Routine 
wird eine Grafikdatei geöffnet. Die 
ersten beiden Bytes ceben die ab¬ 
solute Adresse an und sind zu 
uberlesen. Dann starat Oie eigent¬ 
liche Laderoutine. Im Akku steht 
das Hgh-Byte der Zieladresse und 
in den Registern X und Y die End- 
adresso. 

Das Malprogramm -Hi-Eddl» ge¬ 
hört ebenfalls zu den Program¬ 
men, die in jeder gut sortierten 
Programmsammlung zu finden 


sind. Mil diesem Programm kön¬ 
nen sowohl schwarz weiße als auch 
farbige Bilder entwickell werden. 
Im Gegensatz zum Koala-Painter 
verv/endet man hier jedoch nicht 
den Multlcolormodus. Jedes Bild 
hat eine Auflösung von 320 x 200 
Punkten und höchstens zwe Far¬ 
ben je 8 x 8-Feld. Beim Speichern 
werden je nach gewähltem Modi 
die Bitmap und das Video-RAM 
gespeichert. Das Programm Spei¬ 
cher! einfachheilshalber 8192 By¬ 


tes für die Bitmap und 1024 Byte 
für das Video-RAM. Das Einbin¬ 
den dieser Dateien zeigt das Li- 
sting 4. Zu Anfang geschieht wie¬ 
der das initialisieren ms VIC, dies¬ 
mal jedoch nicht ohne Einschalten 
des Multlcolormodus Dio Bitmap 
beginnt bei $4000 und das Video- 
RAM ab S6000. Im variablen Be¬ 
trieb können Sie angeben, ob es 
sich um eine schwanweiße (= 0) 
oder eine farbige Grafik handelt 
Sollten Sie ein anderes Malpro- 


grnmm olo Koala Parnlor odo- Hi- 
Eddi verwenden, sind Schwierig¬ 
keiten mit den Speicherformaten 
nicht auszuschließen. Auch hier 
hilft das -G.S.S.- weiter. Retten Sie 
die angezeigie Grafik, wie im Heft 
5/91 beschrieten. und Wähler. Sie 
das Speichermenü des Zusatzpro¬ 
gramms. Beim Spelcnern gehen 
Sie dann nach Tabelle 1 vor. 

So Können Sie ein beliebiges 
Malprogtamm verwenden und die 
Grafik Ins H»Eddi oder Koala- 
Format umwardeln. Probieren Sie 
doch einmal anhand Ihrer Spiele¬ 
sammlung aus. welches Format 
und welche .Speicherbereiche von 
Profis für die Titelbilder verwendet 
werden Zum Abschluß noch drei 
Bilder, die mit Hilfe des G.S.S. •'ge¬ 
klaut- wurden Sie zeigen die drei 
Möglichkeiten der hochauflösen¬ 
den Grafik auf i einfarbige Hires- 
Graflk, 2. mehrfarbige Hires-Gra¬ 
fik, 3 Multicolor-Grafik. (hb) 


Profigrafik 


1. Grundlagen: VIC-Progran- 
mierung 

2. Das GrafU-Search-System 

3. Grafiken -klauon-, einfach 
gemacht 

4. Verändern von Zeichensät- 
zen 

5. AmmHtlon mit Hilfe von Zei- 
chonsätzen 

6. Zeduguno von Katahis 

7. Sprites 

aVIC-TricksFLI. FLYP.. 



Lasting 1. Koordinatenberechnung in Assembler (aus Platzgründen als MSE-Ustlng) 


“L lat lug 1' uOOO COSO 

cCOO: io5z 3bgk v5rq ll?u pvlft i.13f gn 


oOOf: rppo co3f 6rxp Bao2 tvjb s5ej ac 
cOle: ofcao vfqf 6l«b n53* 6,!ed -rrj fq 
cOZC: lv4x k:4c rptp nyos ?v4J fcdql ol 
c03c: 67If kötc 6Jr6 vyls ndpti Jt54e co 
cQ4b: rhtp ojel 773f ub7p 6rp7 aiw3 g7 


cD5a: b7ct. Söyq 61ff kp7q 6Jh6 txel f: 
eC69: 7bqb a&oz p24 E r7dq 6kdm a»f 76 
c070 ; 6nso wxi>7 ecyv Vvrm fj&u tjbx gk 


LlBtlng 2 diont zum Einbinden von Koalabildern in eigene Assembler-Programme 


-serpe ica do 

LOT 

•OTUWAME 



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Ausgabe 6/Juni 1991 










































































































































































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Ltetlng 3. Koordinateoberochnung in Basic (aus Plabgründen als MSE-Usting) 


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Ausgabe 6‘Juni 1991 
































von Arnd Wängler 

. Betrachtet man die 
Computerbranche. 
- dann zeichnen sich 

T pCT im wesentichen 
lh * 1 . drei Trends ab: Die 
Gnräta worden kleiner, leiser und 
leistungsstärker. Dies muß man 
wohl bei Canon vor Augen gehabt 
haben, als man den BJ-IOe kon¬ 
struierte. Rein äußerlich sieht er ei¬ 
nem Laptop zum Verwechseln 
ähnlich. Schon die Größe stimmt 
fast lOOp'ozentig und auch eine 
Klappe zum Öffnen ist vorhanden, 
nur mit dem Unterschied, daß 
beim BJ-1De die Klappe als Papier¬ 
stütze dient. Darunter verbirgt sich 
eine Technik, die Garant für abso¬ 
lute Ruhe beim Drucken ist. Der 
BJ-IOe ist ein Tintenstrahl-, oder 
wie ihn Canon nennt, ein Bubble- 
Jet-Drucker. Das Bubble-Jet-Druck- 
system druckt Zeichen und Grafi¬ 
ken durch Spritzen von Tintentrop- 
len aus engen Düsen. Durch Er¬ 
wärmung der Tinte in diesen Dü¬ 
sen werden Blasen erzeugt, die 
sich schnell ausdehnen und die 
Tinte herausspritzen Die Wärme 
wird durch Übertragung von elek¬ 
trischen Impulsen zu don Hoizolo 
menten hervorgerufen, die in den 
einzelnen Düsen eingebaut sind. 
Dieser elektrische Impuls erzeugt 


Canon BJ-IOe 
LQ-Fica-Schrift 
Schm l schrift 

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Fettdruck 
Doppeldruck 


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und 


•C i ot 





Hardwaretest 


Sieht aus wie ein Laptop: der Canon BJ-IOe 


Canon BJ-IOe 


Lieber leiser 

Er sieht aus wie ein Laptop, druckt wie ein Laser und ist 
leise wie ein Vogel in der Luft. Der Canon BJ-IOe präsen¬ 
tiert sich als ein echter Wunderknabe, der Geldbeutel und 
Ohren schont und das Auge erfreut. 


Schriftproben 


zuerst Wärme, wodurch die Tinte 
fast augenblicklich verdampft. Die 
daraus resultierende Blase er¬ 
zeugt dann einen Druck, wodurch 
ein Tintertropfen aus der Düse ge¬ 
spritzt wird. Danach zieht sich die 
Blase nach dem Impuls wieder zu¬ 
sammen. Dadurch entsteht ein Un¬ 
terdrück. der neue Tinte In de Dü¬ 
se saugt. Die Vorteile dieses Sy¬ 
stems sind hohe Haltbarkeit, lei¬ 
ser. anschlagfreier Druckbetrieb 
und eine preiswertere Fertgung 
Genau diesen Preisvorteü gibt 
man auch voll an den Kunden wei 
ler, und so kostet der BJ-IOe nur so 
zirka 1100 Mark. 

Man giaubi gar nicht, welche 
Leistungsfähigkeit in so einem 
kleinen Gehäuse stecken kann. 
Natürlich haben wir den BJ-'Oe zu 
Vergleichen mit unseren Referenz- 
druckorn dor Nadol Matrixklasso 
herengez^gen und konnten keinen 
ebenbütlgen Konkurrenten fin¬ 


den. Wir haben dann stärkere Ge¬ 
schütze aufgefahren und konnten 
Im Bereich des Textdruckes erst in 
einem mehr als dreimal so teuren 
Laserdrucker einen ebenbürtigen 
Drucker finden. Um es au< einen 
Satz zu bringen: Der BJ-IOedruckt 
Texte fast in Laserqualität. Dabei 
braucht man keinerlei Aufwendun¬ 
gen in Form von speziellen Papie¬ 
ren etc. machen. Einzige Voraus¬ 
setzung sind Einzelblätter, denn 
ein Traktor ist nicht eingebaut. Die 
Problems, die frühere Tintenstrah¬ 
ler hatten, scheint der BJ-IOe 
ebenfalls nicht zu kennen. Die Tin¬ 
te trocknet nicht aus. jocenfolls 
nicht im Drucker, dafür aber um so 
schneller aut dom Papier. Obwohl 
wirganznormales Schreibmaschi¬ 
nenpapier genommen haßen, ist 
es uns nicht gelungen, die Schritt 
mit dom Fingor nach dom Drucken 
zu verwischen. Die Farbe trocknet, 
bevor die nächste Zeile gedruckt 


wird. Im ßereich Grafik konnten wir 
dann ater doch deutliche Unter¬ 
schiede zum Laserdrucker ent¬ 
decken. Die Limen waren nicht 
ganz gerade und auch zwischen 
manchen Zeilen konnten wir einen 
Abstand entdecken. 

Beim Anschluß an den C64 oder 
C128 muß man allerdings beach¬ 
ten, daß der BJ-IOe nur IBM-kom- 
patibel ist Das heißt, alle Textpro¬ 
gramme. bol denen man kene Zei¬ 
chenzuweisung vornehmen kann, 
bzw. die keinen IBM-Treiber ha¬ 
ben, sind nicht verwendbar. Auch 
die GratKfähigkeiten beschränken 
sich auf die eines IBM-Proprinters, 
d. h. es fehlen die CRT-Grafikbe- 
fehle. Sieht man einmal von dieser 
kleinen Einschränkung ab, hat der 
BJ-lOo onigoö zum Ausgleich an- 
zubleter. So ist er beispieSweise 
komplett netzunabhängig. Wenn 
man im hinteren Teil des Gehäuses 
vier Battenen einsetzt, ka/m man 
bis zu 40 Seiten ohne Steckdose In 
bester Dualität drucken. Außer¬ 
dem kann das Papier nicht nur von 
oben, sondern auch von unten zu¬ 
geführt werden. Dabei werden die 
Einzelbauer sogar automatisch 
einzeln eingezogen und druckrich¬ 
tig ausgerichtet Über das kom¬ 
plette Bedienfeld mit seinen fünf 
griffigen Tasten kann man dann 
das Paper noch teinjustloren bzw. 
auswerfen. Der Computer wird 
über eine Standard-Centronics- 
Schnittstelle angeschlossen. Man 
benötigt also ein Hard- oder Soft¬ 
ware-! ntarface für den Anschluß 
am C64. Dafür kann man den 
Drucker aber auch mit anderen 
Systemen weiterverwenden. 

Fazit 

Mit dem BJ-IOe hat Canon einen 
echten Wunderknaben getaut. Er 
ist bezahlbar, leistungsfähig und 
leise. Förden C64-Betrieb ist aller¬ 
dings die IBM-Emulation etwas 
einschränkend, dafür hat dor 

BJ-IOe aber ein Schriftbild wie ein 
Laserdrucker. 


Auf einen Blick: technische Daten des Canon BJ-IOe 

Modellbcsotchnung: Canon BJ lQo 

Haibautom. 

Grafikmodi: 


Preis (inkl. MwSt.): ca. 1100 Mark 

Elnzolblatteinzug: ja 

400, 640, 720, 960, 1920 


Schnittstellen: Centronics- 

Höchste Auflösung: 360 x 360 Punkte 


Abmessungen (B x H x T): 310 x 47,5 x 216,5 mm 


Traktorart: nur Friktion 

Schriftvariationen: 


Druckkopf: Bubble Jet 


Geschwindigkeit EDV: 83cps 

hoch, tief breit, fett, schmal, doppelt 




Zeichermatrlx (B x H): 18 x 36 Punkte 

LQ-Matrlx (BxH): 36 x 48 Punkte 

Geschwindigkeit LQ: 83 eps 

Schriftarten: Pica 


Besonderes: Batteriebetrieb 


Dr. Grauert Brief EDV: 


0:49 Sek./Seite 

Note für Handbuch: deutsch gut 


Zeichensätzo: IBM 

Or. Grauert Brief LQ: 

Beispiele: koine 


Durchschläge: Nur Original 

Probetext EDV: 5:16 Minuten 

Emulationen: IBM-Pioprmter 


Empf. Interface: User-Port-Kabel 


Funktionstasten: On Line, LF/FF, Pitch, Fw-Adj. 
Rew-Ad(. mit Mehrfachbetegung 

Probetext LQ: 5.16 Minuten 

Nadelstärke: - 

Info: 

Canon Deutschland, 

Postfach 100P64, 


Hexdump: jo Solbcttoßl: noin 

Gerauscheindruck: 


Pufferspeicher: 37 KByte 

extrem leise 

4040 Neuss 1 



Ausgabe DJuni 1991 


89 
























































Bücher und Software 

Mehr Fun 


Withöft/Draheim 

64’er - Großer Einsteiger-Kurs 

Leichtverständlicher Einfüh- grammierung bis zu PEEK- und 
rungskurs in die Welt des C64. POKE-Befehlen oder der 
Die Autoren dokumentieren mit Sprite-Programmierung wird 
diesem Buch ihre lehrreichen das für den Einsteiger Wissens- 
Ertahrungen, Erfolge und auch werte über den C64 behandelt. 
Fehlschläge. So entstand ein Mit allen großen Beispielpro- 
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ling Schritt für Schritt durch die Diskette. 

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* Billard * Tonti * Zauber¬ 
schloß * Freiheit * Steel Slao 

* Space Invader * Apoca- 
lypse Now * Block Out 

* Äquator * Tödliches Dioxin 

* LtUra » Dashei * Bundes- 
liga-Manager. 

1907, 98 S„ Inkl Diskene 
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Treasu'ehunt * Block'n'Bubble 

* Robij's Revenge * Race of 
the Bones * Quadranoid 

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Copter Flight * Asteroids 64 

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Hobbit * Odyssey. 

1988,103 S., inkl. Diskette 
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gratik * Omidar. mit einem 
Gorilla aul der Flucht * Bomb 
Ruinier. MnensuChkommandD 
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1988,80 S„ inkl. Diskette 
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Bauanleitunq: C-64-Meßlabor 



Wetter, Strom 


PROJEKT 


Der C64 wird feinfühlig: Wie 
das Wetter wird, ob der Puls rast, 
wieviel Bier Sie noch trinken 
[ können, all dies und noch 
viel mehr verrät Ihnen 
das neue C-64-Meßlabor. 


von Hans-Jürgen Humbert 
und Heinz Behling 


E in neuos. faszinierendes Pro¬ 
jekt startet ah dieser Ausga¬ 
be: das C-64-Me8labor. Die 
hervorragenden Eigenschaften: 
Es ist preiswert, leicht nachzubau¬ 
en, besitzt eine hohe Genauigkeit 
urd läßt sich nahezu unbegrenzt 
erweitern. Im Gegensatz zu ande¬ 
ren Projekten sind nicht nur Prof s 
angesprochen, sondern alle, die 
sich für Hardware Interessieren, 
können mitmachen. Jeder, der 
auch nur ein© Mimmalausrüstung 
an Werkzeug besitzt, ist in der Le¬ 
ge dieses Meßlabor nachzubau- 
en. Hard- und Software werden In 
jeder Ausgabe ganz genau erklär). 
Ater auch der Profi bekommt ge¬ 
nügend Anregungen, um dieses 
Projekt nach seinen eigenen Wün¬ 
schen forlzuführen. 

Mit dom C-64-Meßlabor lassen 
sich alle elektrischen Größen er¬ 
fassen. egal, ob Sie als Fotoama¬ 
teur die Belichtungszeit bestim¬ 
men oder an Ihrem Auto basteln 
und einige Servicearbeiten selbst 
vornehmen wollen. Auch für die 
Wetterbeobachtung läßt sich der 
CM in VerDindung mit dieser Me߬ 
station hervorragend einsetzen. 
Sogar ein Modul tür die Messung 
der Radioaktivität ist vorgesehen. 
Da die Anlage wirklich nachbausi- 

ehar eein soll, sirvd die jowoiligon 

Bauanlellungen sehr ausführlich 
gehalten Wenn Se die einzelnen 
Schritte genau befolgen, werden 
Sie auch als Anfänger mit einem 
gut funktionierenden Gerät be¬ 
lohnt. 

In dieser ersten Folge stellen wir 
Ihnan zunächst einmal die grund¬ 
sätzlich notwendige Hardware vor 
Von Haus aus ist der C64 ja schon 
mit einigen Schnittstellen ausge¬ 
rüstet Da unser Gerät an jedem 
C64 und auch am C128 einsetzba' 
sein sollte, wurde von uns als 
Schnittstelle der User-Port ge¬ 
wählt. Somit läßt sich das MeBla* 
bor auch Im 128er-Modus betrei¬ 
ben. 


Die erste große Anwendung wird 
der Bau einer Umweltmeßstation 
Fast alle physikalisch erfaßbaren 
Größen können fürden CM aufbe¬ 
reitet und mit ihm gespeichert wer¬ 
den. Doch bis er seine erste Mes¬ 
sung vornehmen kann, muß erst 
die Hardware aufgebaut werden. 
Die gesamte Hardware wurde fast 
nur aus Stanüardbauteilen zusam¬ 
mengesetzt. Um eine gute opti¬ 
sche Erscheinung der Meßstation 
zu erzielen, haben wir ein Gehäu¬ 
se von Conrad gewählt. Dieses ist 
von allen Anschaffungen für das 
Meßlabor die teuerste. Aber wollen 
Sio ©in hochwortigos Meßgerät In 

Windstärke 


einen leeren Schuhkarton einbau¬ 
en? Die Meßgenauigkeit hängt 
nämlich nicht unwesentlich von ei¬ 
nem stabilen Aufbau ab. Das Ge¬ 
häuse läßt sich durch Lösen von 
ein paar Schrauben volständig 
zerlegen, was dem Service sehr 
entgegenkommt Als Werkzeug 
benötigen Sie außer einem Feinlöt¬ 
kolben, Schraubendreher und ei¬ 
ner kleinen Zange noch ein Multi¬ 
meter. 

Der Nachbau des MeBlabors 
wurde von uns in kleine Schritte 

Radioaktivität 


unterteilt. Überprüfen Sie jeweils 
das Ergebnis und setzen Sie nur 
funktionierende Einheiten in das 
gcaamto Gerät ein. Auch als An¬ 
fänger werden Sie so eine optimal 
arbeitende MeBstatlon für Ihren 
C64 realisieren 

Das Netzteil 

Am besten beginnen Sio don 
Nachbau mit dem Netzteil ;Bild 1/ 
Löten Sie zunächst nur den Netz- 
transformalor, die beiden Gleich¬ 
richter, Sicherungen und die Eikos 
ein (Bild 5 und 6). Schließen Sie 
jetzt ein Netzkabel an, isolieren die 
220-V-Anschlüsse und geben 


Strom auf die ganze Angelegen¬ 
heit. Machen Sie Hochspannungs¬ 
anschlüsse Im Rahmen Ihrer eige¬ 
nem Sichorhoil auch wirklich be- 
rüh'ungssicher. Dies geht am be¬ 
ster.. indem Sie unter d>e 220-V- 
Anschlüsse eine kleine Kunststoff¬ 
scheibe mit Heißkleber fixieren. 
Jetzt können Sie die Spannungen 
an den Kondensatoren messen 
Sie müssen jeweils 12 bis 18 V be¬ 


tragen. Obwohl der Trafo für eine 
Ausgangsspannung von 9 V aus¬ 
gelegt ist, gibt er im unbelasteten 
Zustand eine höhere Soannuno 
ab. Das ist vollkommen normal und 
braucht Sie nicht weiter zu beunru- 


QO r+Vfchjy 


Ausgabe 5/Juni 1991 














Bauanleitung 


und Alkohol 



Strom und Spannung 


Spannungsreglers dürfen den 
Kühlkörper nicht berühren. Wenn 
Sie alle Bauteile richtig plaziert ha¬ 
ben, kann dar zweite Test folgen. 

Schließen Sie wieder den Netz¬ 
stecker an, und messen Sie an den 
Ausgangsanschlüssen die Span¬ 
nung. Einmal müssen Sie ca. 15 
bis 18 V an der unstabilisierten 
Spannung und 5 V an dem Aus¬ 
gang für die stabilisierte Span¬ 
nung messen. Bei all diesen Mes¬ 
sungen dürfen sich natürlich unter 
der Platine keine Drahtstückchen 
befinden Frei nach Murphy (was 
schiefgehen kann, geht auch 
schief) verursachen solche auf 
dem Arbeitsplatz immer herumlie- 
genden Teile schwere Fehler. Sind 
diese Spannungen in Ordnung, 
kann das Netzteil zur Seite aeleQt 
werden. Stimmt die 5-V-Spannurg 
nicht, kann nur das Regel-IC de¬ 
fekt sein Ist alles O.K, so kann mit 
der zweiten Platine weitergemacht 
werden. 

Der A-D-Wandler 
Da fast alle Größen mit den ent¬ 
sprechenden Fühlern uns nur eis 
analoge Signale vorliegen, muß 
als erstes eine Analog-Digital- 
Wandlung vorgenommen werdet. 
Das Herzstuck unseres Meöiabors 
ist die A-D-Wardlerplatine. Auf ihr 
verrichtet ein RC 4152 seinen 
Dienst Er setzt eine analoge 
Gleichspannung in eine dazu pro¬ 
portionale Frequenz um. Sein an¬ 
genehmster Voleil ist der niedrige 
Preis von ca. 5 Mark. Als nächstes 
sind die sehr gute Linearität von 1 
Prozent und de hohe Auflösung 
von 12 Bit zu nennen Da der RC 
4152 seine gemessenen Werte als 
variable Frequenz ausgibt, belegt 
er nur eine Leitung am User-Pcrt 
Trotz der Spannungsfrequenzum- 
Setzung kann zur Auswertung an 
Basic-Programm verwendet wer- 
don Einzig zur Steuerung Cer 
Echtzeituhr im C64 muß ein kurzes 
Maschinenprogramm eingesetzt 


Alkohol 


Jetzt kommt der zweite Schritt. 
Entladen Sie zunächst die Kon¬ 
densatoren über einen 100-D-Wi- 
dersiand, damit bei der weiteren 
Montage der Bauteile keine Be¬ 
schädigungen auftreten können. 
Schließen Sie auf keinen Fall die 
Kondensatoren mit einem Stück 
Draht einfach kurz Die dabei aiif- 
tretenden hohen Ströme können 
die Kondensatoren beschädigen. 
Die Montage des Kühlkörpers ist 
etwas kniffelig Die Beinchen des 


higen. Stimmen die Spannungen, 
so können Sie den Netzstecker 
wieder herausziehen. Anderen¬ 
falls müssen Sic sich zuorat auf dio 
Fehlersuche begeben. Da bis jetzt 
nur wenige Bauteile vorhanden 


sind, dürfte es nicht schwierig 
sein, den Fehler schnell zu finden 
Seien Sie zunächst nach, ob die 
Kondensatoren richtig herum ein¬ 
gelötet wurden. Sind auch die 
Gleichrichter ordnungsgemäß ein¬ 
gebaut? 

Diese Untersuchungen können 
Sig natürlich nur sei h©rau$o n 
nommenem Netzstecker vorneh¬ 
men. 


werden Demit dürfte wohl jeder 
Anwender das Programm für sich 

und seine Bedürfnisse entspre¬ 
chend anpassen können. Hier 
können Sie zunächst die gesamte 
Platine (Bild 2 und 3) bestücken. 
Setzen Sie aber die ICs noch nicht 
ein. Beginren Sie mit den Draht¬ 
brücken und arbeiten sich dann zu 
größeren Bauteilen vor. Schießen 
Sie nun das funktionierende Netz¬ 
teil an und messen die einzelnen 
Spannungen. Zwischen Pin 4 und 
Pin 8 (+) vom A-D-Wandler (RC 
4152) (Bild 4) müssen genau 9 V 
liegen. Zwischen den Pins 8 und 
16 (+) des Multiplexers (CD 405t) 
dementsprechend 5 V. Ist alles in 
Ordnung, so ziehen Sie den Netz¬ 
stecker. entladen wieder die Kon¬ 
densatoren mit dem 100-fi-Wider- 
stand und setzen nur den A-D- 
Wandler ein. Am Ausgang w rd ein 
analoges Meßwerk angeklemmt. 

Hach Anlagen dar Versorgungs- 
Spannungen kann mit einen klei¬ 
nen Drahtslückchen der Eingang 
des Wandlers auf Masse gelegt 
werden. Am besten geht es, indem 
Sie Pin 3 des Multiplexers mit Pin 
0 desselben ICo verbindon. Dor 
Zeiger des Meßwerks muß nun zit¬ 
tern. Damit ist diese Prüfung auch 
abgeschlossen. Kontrollieren Sie 
nochmal alle Lötstellen, ob Sie 
auch keine Kurzschlüsse herge- 
steiu fiabun. Die Leiterbahnen He¬ 
gen zum Ted rechl eng beieinan¬ 
der, und mit dem Lötkolben ist 
recht schnell eine ungewollte Ver¬ 
bindung he-gestellt. 

Das Gehäuse 

Nun wird es Zelt, die einzelnen 
Platinen richtig fest miteinander zu 
verbinden Wir haben für unseren 
Prototyp das KMT-Gehäusö von 
Conrad-Electionic gewählt Es ist 

zwar das Teuerste« an unwrom 
ganzen Projekt, bietet aber durch 
seinen modularen Aufbau senr vie¬ 
le Vorteile. Das Gehäuse bestzt ei¬ 
nen abgetrennten Teil zur Aufnah¬ 
me des Netzteils und des A-D- 
Wandlers. Von vorne werden die 
einzelnen Module einfach einge¬ 
schoben. Ist der rückwertige Teil 
des Gehäuses einmal fertigge- 
stellt, wird er verschlossen, und 
Sie können auch unter Spannung 
an der Frontseite arbeiten und 
messen Um auch an den Modulen 
messen zu können, müssen Sie ei¬ 
ne sogenannte Extenderkans bau¬ 
en. Es lohnt sich nicht, dafür eine 
Platine zu ätzen und zu bohren. 
Kaufen Sie eine Lochrasterplatine 
mit Streifen eiterbahnen. Diese sä¬ 
gen Sie passend zurecht, montie¬ 
ren an der einen Seite einen 
21poligen Stecker und an dar an¬ 
deren Seite eine 2lpolige Buchse. 
Diese Buchse müssen Sie mit zwei 
kleinen Winkeln auf der Platine be¬ 
festigen. Mit kurzen Drahtetück- 
chon werden die einzelner. Pins 
mit den entsprechenden Leiter¬ 
bahnen verbunden Diese Karte 
kann nun in den Steckplatz einge¬ 
schoben werden und führt Oie An- 


Ausgat» $/Juni 1991 


93 





Busbelegung 

Im Meßlabor 

Pin 

Beschaltung 

ii 

D 6 liegen auch am 

1 

Masse 

12 

D 7 Multiplexer an 

2 

Analog aus 

13 

Masse 

3 

Masse 

14 

CNT 1 

4 

+ 5 V 

15 

PA 2 

5 

DO 

16 

FLAG 

6 

D 1 

17 

RESET 

7 

D 2 

18 

Irei 

8 

D 3 

19 

frei 

9 

D4 

20 

* 15 V unstabilisiert 

10 

D 5 diese Datonleit 

21 

♦ 15 V unstabilisiert 


Stückliste: Netzteil 


1 Transformator iSchatter) 2 x y v 14 VA 

1 Kühl Körper. Atmessungen 54 > 22 * 375 für die Aufnahme 
von TO-220-Gohäusen 

2 Gleichrichter B 40 C 1500 (rund) 

2 Eikos 1000 F 25 V 

2 KeramikKondensaloren 100 nF 

1 Stabi 7805 

2 Sicherungen 630 mA tröge _ 


Stückliste: A-D-Wandler 

i 

RC 4152 

i 

CD 4051 

i 

78 L09 

i 

ZPD 4.7 

i 

Präzisionsfassung 8polig 

i 

Präzlsionafaasung t4polig 

i 

Präzisionsfassung 16polig 

i 

Präzisionsfassung 24polig 

i 

Spindeltrimmer 5 K 

i 

Widerstand 100 0 

i 

Widerstand 6,8 K 0 

2 

Widerstande OKö 

2 

Widerstände i00 K 0 

1 

Tanlalkondensator 10 j;F 

1 

Fokenkondensator 1 ,<F 

2 

Folienkondensatoren 10 nF 

1 

Fokenkondensator 0.1 ^F 

2 

Keramlkkondensatoren 100 nF 

1 

14poligos Flachbandkabel mit Aufpreßsteckor 

1 

24poliges Flachbandkabel mit Aufpreßsteckor 


Sonstiges 

i 

KMT-Gehäuse (Conrad Electronic) 

i 

User-Port-Ste-ker 

i 

Netzkabel (dreiadrig mit Schu<ostecker) 

7 

DIN-Buchsen 21pohg 


schlußpole nach vorne heraus. In 
die Buchse, die sich jetzt vor dem 
Gehäuse befindet. Kann nun die 
Karte, an der gemessen weiden 
soll, eingesetzt werden. Sie Kön¬ 
nen nun auf beiden Selten der Kar¬ 
te alle Punkte ohne Probleme er¬ 
reichen. So wild jede Karte vor Ih¬ 
rem endgültigen Einbau überprüft. 

Sowohl die Netzteil- als auch die 
A-D-Wandlerplatine wird in die 
Rückwand des Gehäuses einge¬ 
schoben. Unter beiden Platinen 
sina drei Kupferinseln: diese müs¬ 
sen miteinander verbunden wer¬ 
den. Die beiden Flachbandkabel 
sind auf dio 14- und 24polioe Fas¬ 
sung zu pressen. Das 14polige 
Flanhbandkabei führt zum User- 


Port. Das 24polige verbindet die 
A-D-Wandlerplatine mit dem Bus- 
system im Gehäuse. Der endgülti¬ 
ge Zusammenbau wird In unserer 
nächsten Ausgabe beschrieben 
Auch aas erste Modul tur die Tenv 
peraturmessung natürlich ml 
Sottware, wird vorgostellt. 

In weiteren Folgen wird das MoB 
labor für fast alle elektrisch erfa߬ 
baren Größen aufgerüstef. Jedes 
Modul bekommt eine eigene MeE- 
routlne, die dann in das Hauptpro¬ 
gramm eingeklinkt wird. Bis dahin 
können Sie sich schon die Teile für 
den Grundaufbau besorgen. 

Conrad Electronic. Kuus-ConradStrsBei. 
&*52 HlfSChäü 7ot (C962Z|3G-1 11 



E Die Schaltung des Netzteils mit der 5-V-Stabllisierung 




SD 


5Ö 


07 

O 

_J 

CC 

a 


<5 


a> _ 
— 0 
o J* 
Q- O 
I o 


CM 


in 


S Die Bestückung der A-D-Wendlorplatine 


_ Pos C- 64- Meßlcbor 

1. GrundDaustein mit A-D Wandler und Netzteil 

2. Endgültiger Einbau des Meßlabors in das Gehfluse und 
Temperaturkarte 

3 Luftdruckmessungen mit dem Meßlabor 

4. Gasmassunoen (Alkohjltesterl 

5. Spanrungs- und Stromerfaasung 

6. Radioaktivität 

7. Helligteitsmessungen 

8. Relaiskarte 

9. Schritimotorsteuerung 

io Pulsmesser 

(weitere Anwendungen sind in Vorbereitung) 


94 ■•tyai* 


Ausgabe G/Juni 1991 

















































































































Bauanleitung 



Ausgabe 6iJunl ’991 





































































































































CAP7AIK 


Hac/Mus 


HACKV 

GW HEU 
S7R0HG 


CAP7AIH 
mWCE-' iO MCH 
tXRHte* SH AK CH 


Höllisch 

hochgekämpft: Katakis 


The Plrates unterlagon nach zähen 
Ringen Maniac Manslon 


^ Platz 1s 
Zak McKracken 


Lukasfilm Games 3. Monat 


Zak McKracken 


3. Monat 


Maniac Mansion 


3. Monat 


Rainbow Arts 


5 I (10) Katakis 


2. Monat 


Firebird 


2. Monat 


(5) Oil Imperium 


3. Monat 


Rainbow Arts 


Turrican 


3. Monat 


1. Monat 


Accolade 


1 Monat 


Systom 3 


1 Monat 


Rainbow Arts 


ln diesem Monat konnte Lu- 
casfilm Games mit Zak Mc¬ 
Kracken die Führung in der 
64'er-Hitparade oehaupten 
und sogar ausbauen Immer 
noch auf heißer Verfolgungs¬ 
jagd Ist Turrican. aber der 
neue, zweite Teil des Abenteu¬ 
ers wird es bestimmt auch auf 
vordere Plätze bringen Im hin- 


Platz 


teren Teil unserer Charts geht 
es auf und ab Um die 54'er- 
Hitparade zu ermitteln, brau¬ 
chen .vir natürlich Euere Hilfe 
Auf der Mitmachkarte vorne im 
Heft vermerkt Ihr Eure drei 
Hits. Jeden Monat verlosen wir 
unter allen Einsendern Preise. 
Die Gewinner des Knoöelspa- 
ßes ’Puzznic- sind 


Hersteller 


Sandra Piltz, Halle/S. 

Sven Prybylski, Wolfsburg 
Stefan Bog, Hossental 
Sascha Schlemmer. Berg. 
Gladbach 
Peter, Herrn. Berlin 

In der nächsten Ausgabe 
gibt es fünfmal das Highlight 
-Turrican II- zu gewinnen. 


Wie lange dabei? 


Spiele und Szene aktuell 


Als eine der größten Com- 
puterfeten ’91 wurde die 
»Horizon-Easter-Party« an¬ 
gekündigt. Wir berichten, 
was tatsächlich bei dieser 
Veranstaltung los war und 
welche Spielein letzter Zeit 
auf den Markt kamen. 


von Jörn-Erik Burkerl 
und Carsten Schmitz 

T urncan II - Tne final Fight- ist 
derzeit der absolute Renner 
aut dem Markt Aber auch 
scost ist einiges In Bewegung. Für 



Freunde ces Klassikers -Druid- 
kommi die gute Nachricht, daß die 
Softwarefirma Millennium nach 
-Enlightment« nun den dntlen Teil 
des Spiels herausgebracht hat In 
"Warlock the Avenger» muß man 
den bösen Lord Acamantor besie¬ 
gen. der wieder heimgekehrt ist. 

Eine neue Spielekonpilallon 
von Maste'lranio bietet unter dem 
Namen -Do 3e< Reine- c»n Spie¬ 
lefans auf sechs Disketten je drei 
Spiele der Low-Labei-Klasse. Jede 
Ausgabe oer Splelesarnrnluny soll 
19,95 Marl, kosten und ist im Ver¬ 
trieb von Rushware 
Die englische Softwarefirma 
Microsoft feilt gerade an der Um¬ 
setzung des Kinofilms -Back to rhe 
Future III-(Zurück in die Zukunft). 

Sechsmal drei 
SdIoIo in der 3er Reihe 


Als erstes soll die Amiga-Version 
fertig sein, aber nach Aussagen 
von Microsott werden die C-64- 
User nicht vergessen Außerdem 
will Microsolt im nächsten Monat 
nun endgültig die Diskettonversion 
von Last Ninja III fertigstellen, da 
System 3 nur den englischen Soft- 
wtremarkt mit den Spteiemodulen 
erfreut. 



Radwar lädt ein 

Unter dem Motto »Classic Edi¬ 
tion- findet in Huckeinoven, einem 
kleinen Städtchen zwischen 
Aachen und der holländischen 
Grenze, die nunmehr fünfte Com¬ 
puterparty der Gruppe -Radv/ar- 
stall Die legendäron Portes wer¬ 
den traditionell in der Diskothek 
-La Quinta- veranstaltet. Es han¬ 
delt sich keinesfalls um eine Copy- 
parly! Vielmehr stellte das Publi¬ 
kum diosor (nrbonfrohen und un¬ 
gewöhnlichen Parties bisher eine 
gesunde Mischung aus Crackern. 
Profis und Vertretern der Industrie 
dar. Das Motto -Classic Edtion- 
hängt mit den besonderen Gästen 
zusammen, die diesmal elngela- 


Ausgabe 6fJuni 1991 


96 






















Spiele 


den werden sollen. All-Cracker 
und Gruppen, (wie Dynamic Duo, 
1001 Crew, Irataund viele andere), 
den melslen Computerbesitzern 
bekannt, werden anwesend sein, 
obwohl die meisten nicht mehr ak¬ 
tiv Sind Das ga-antierl interessan¬ 
te Gespräche Als Termin ist der 
1.6.91 geplant Das Programm Ist 
insgesamt geheim und enthält ei¬ 
ne Überraschung Alle unter Euch, 
die mit dem Gedanken eines Be¬ 
suchs spielen, sollten an die unten 
angegebene Adresse schreiben 
Die ersten zwanzig Anlragenden 
erhalten je ein Partyposter. L>ie 
Postlageradresse ist eine Cracket- 
Eigenheit. da Cracker die Pest aus 
Sicherheitsgründen direkt vom 
Amt holen. Bitte sendet keine Da¬ 
tenträger oder gar Raubkopien 

Radwar Partyline 

PLK A 025953 

5138 Heinsberg 


Horizon-Easter-Party 


von Hannes Sommer 


Vom 29. März bis zum 1. April trat 
sich die Szene halb Europas, von 
Spanien bis Norwegen, in einem 
Gymnasium des Ortes Varby bei 
Stockholm Obwohl die Publicity 
für dieses Spektakel sicher unzu¬ 
reichend war und im letzten Mo¬ 
ment auch nach der Partyplatz ver¬ 
legt wurde, füllten sich schon nach 
kürzester Zeit die Klassen der 
Schule. So mutten bereits am Vor¬ 
mittag des 29 März improvisiert 
werden, um alte Gäste und deren 
Ausrüstungen .m Schulgebäude 
unterzubringen. Insgosamt lan¬ 
den sich über 700 Leute oin. dio 
rund 180 Computergruppen reprä¬ 
sentierten An Computern teilten 
steh der C64 und der Amiga 500 
die größte Beliebtheit Von den 
rund 300 Systemen konnte man 
d<e Ataris an einer Hand abzahlen, 
und der einzige PC stand am Ein¬ 
gang. um die Gästeliste zu verwal¬ 
ten. Es wurde programmiert, ge¬ 
zeichnet. kopiert. Information aus- 
getauscht, fotografiert, gefilmt, ge¬ 
handelt, .. und geschlafen wurde 
entweder am Boden oder über¬ 
haupt nicht Neben den bekannte¬ 
sten Cracker- und Demogruppen 
(z.B. Boyond Force. Bonzai, Cen 

uor, Cosmoa. Flach, Ikari tTalont, II 
lusion, Light, Origo, Panommic, 
Triad u.a.) sah man auch viele aus 
den Computer-ChaMS bekannte 
Personen (Gotcha, Redstar, Olav 
Morkrid. CLF, Wc Sprite, Kjer. Zo- 
diac u.a.). Auch die wichtigsten 
Szenemags wie -Mamba" oder 
-Pirates- waren vertreten und hol¬ 
ten sich das eire oder andere Inter¬ 
view. Demogruppen. oie auch ins 
Game-3usme6 einsteigen wollen, 
zeigten ihre neuesten Previews So 
konnte man einige Spiele von 


Gruppen 'wie Bytefiders, Cosmos- 
Destgns. Panoramic-Designs oder 
Flash bewundern eder mal kurz 
-probespielen" Trotz Party befan¬ 
den sich viele Freaks im Streß, 
denn die Deadline für den Demo- 
P'OQrammierwetloewerb rückte 
immer näher Wie verrückt häm¬ 
merten d<e Programmierer in die 
Tasten und die Grafiker feilten an 
ih'en Pictures.. 

Ostern in Stockholm 

Am Sonntag (31 März) um ca 
21.00 Uhr war es dann soweit: Alle 
8esucher wurden aufgeferöert, «m 
Kino (eine luxuseinrichtjng der 
Schule), Platz zu nehmen. Knappe 
1000 Leute füllten den Saal und 
man spürte die Aufregung vieler 
Beteiligter, die ih' Demo vielleicht 
im lelzten Moment noch fertigge- 
ciallt halten, um am Ctemopro- 
pfammierwettbewerb teilzunen- 
man Die Einstimmung lieferten 
de Gewinner des Amiga Musik- 
wattbewerbs, danach wurde es 
ernst: Als erstes traten die Amlga- 
Domosan. und es war wirklich fas¬ 
zinierend. die Paris auf einer riesi¬ 
gen Leinwand mitzuverfolgen und 
die Sounds aus den gigantischen 
Boxen erklingen zu hören. Nach 
vielleicht fünf Meisterwerren wur- 
do die Leinwand allerdings wieder 


schwarz, und Zagor von Horizon 
klarte die Situation mit folgenden 
Worten: >Th s was all on the Amiga. 
now we‘11 go over losixly-four... 
Entsetzen über diese wohl lächer¬ 
lich knappe Amiga-Vorstellung 
machte sich breit. Und wer mitver¬ 
folgte. wie viele Gruppen ihr Demo 
nicht rechtzeitig beenden konnten 
und die Deadline verpaßten, mußte 
für den C64 wohl Schlimmes ah¬ 
nen Docn wen gefehlt! Rund 25 
C-64-Domos fesselten dann die 
Gäste knappe zwei Stunden und 
zeigten viele neue Grafiken und Ef- 
tekte Die V/ain (jeder Teilnehmer 
mußte die seiner Meinung nach 
drei besten Demos wählen) wurde 
einem nicht leichtgemacht. Nach 
Auswertung der Stimmzettel stand 
das Resultat fest Am Amiga ge¬ 
wann das (vielleicht einzig gelun¬ 
gene) Derroder Gruppe RAGE 
Der große Sieger am C64 war BE- 
VOND FORCE Den 2. Platz beleg- 
te die Gruppe FLASH, dicht gefolgt 
von PANORAMIC, die diesmal 
durch ihre Grafiken üborzeugten. 
Erwähnenswert auch der Otlilant- 
Verschnitt-Mc Gotlifant- (Platz 5) 
und der gelungene Ball-Bouncing- 
Pad von TPF, die sich weiter hinten 
plazierten. Nach dieser letzten 
Nacht (ob Nacht oder Tag, fiel ment 
mehrinsGewIehl) wurden am Mor¬ 
gen die Sachen gepackt und zu* 



Profic unter sich (v.l.n.r. Mc Sprite, Mixer, CLF) 



Fast eine Legende: TRIAD, eine der ältesten Gruppen 


rück ging’s nach Hause. Alles in al¬ 
lem war die Party ein großer Erfolg 
(die nächste Easter-Party wurde 
bereits angekündigt!) und. bis auf 
kleine Zwischenfälle (Aktive waren 
die SKinheadsder Gruppe Censor) 
und das eine oder andere arrogan¬ 
te Mitglied von Horizon. ging alles 
geregelt über die Bühne. So see 
you next year at the Horizon’s! (Ib) 


So will! bewertet 

Verschiedene Symbole sa- 
aen Euch auf einen Blick, was 
bei diesem oder jenem Spiel 
besonders hervorzuheben ist: 
ob völlig daneben geraten 


* 



(Flop) oder spizenmäßig 



(Highlight), ob Vorabversion 



(Preview) oder Spieleklassiker 



(Evergreen). Die Testbewer- 
tungskäsien lassen unsere 
Einschälzung eines Spiels zu¬ 
sammen. Am wichtigsten Ist 
die 64‘er-Wertung Sie sagt 
Euch, wie es um den Spiele- 
spaf) bestellt ist. Es werden 
Punkte von 1 bis lOveryeben; 
Je höher der Wert, desto bosset 
Ist das Spiel. Die Einzelkrite- 
rien werden durch Balken ver¬ 
anschaulicht Originalität der 
Spieleidee, Qualität von Gra¬ 
fik und Sound urd last not 
least der Schwierigkeitsgrad. 
Je länger der Balken, um so 
besser wunde doo Kriterium er 
füllt. bzw um so schwieriger ist 
es. oin Spiel bis zum Endo 
durchzuhalten. 


Ausgabe 6/Juni 1991 


Ü0 u aj* 97 











Manfred Trenz 

Der Schöpfer von Turrican ist 
25 Jahre alt und lebt In Düssel¬ 
dorf. Er arbenei als festange¬ 
stellter Programmierer bei 
Rainbow Arts in Kaarst Seine 
bekanntesten Werke sind die 
Umsetzung dos Automaten¬ 
spiels »R-Type« der Ballerhit 
■Katakis« und die beiden 
T urrican-Abentejer. 


Nach Katakis 
und Turrican hat Manfred 
von Rainbow Arts erneut zu¬ 
geschlagen. Der zweite Teil des 
Mega-Abenteuers Turrican 
nun da. Was es Neues beim Nach¬ 
folgewerk des Spielehits gibt und was 
in naher Zukunft auf dem 


Programm steht erläuterte er im 
Gespräch mit unse¬ 
rem Spieleredakteur Leo. 


■ 64‘or: Hallo Manfred, wann 
wurdo die Idee geboren, doo fbr- 
rican-Abenleuer fortzusotzen 
urd wer hatte sie? 

■ Manfred: Nachdem-Turrican *- 
einen so großen E'folg halte, setz¬ 
te sich das Programmierteam hin. 
und wir überlegten uns. ob es sinn¬ 
voll wäre, eine Fortsetzung zu ma- 
eban. Eigentlich wollte ich nacri 
dem ersten Teil von -Turrican - ganz 
vom C64 Abschied nehmen und 
auf IG Dil umoteigon. Aber der 
Reiz, eine noch bessere C64-Ve^- 
slon zu schreiben, war dann doen 
zu groß. 

■ 64 er: Wenn ein Werk, sei es 
Film oder Buch, großen Erfolg 
hatte, dann ist es für Folgcpro- 
duktionen oft nicht leicht, den 
Bewertungsmaßstäben der Kon¬ 
sumenten gerecht zu werden. 
Welche neuen Features hat Turri- 
con II? 

■ Manfred: Als erstes wurden die 
E>:trawaffen krä'tig aufgerüstet 
und noch zwei zusätzliche Waffen 
entwickelt. Besonders stolz bin ich 
auf die ultimative Extrawalfe, de 
man einmal pro Leben aktivieren 
kann, 


Sehr wichlig war es mir, noch 
mehr Details und Feinheiten mit 
ins Spiel einzubauen und mit Ef¬ 
fekten nicht zu sparen. Das natür¬ 
lich, um ein -Aha- unc -Ohhl- 
boim Spider zu garanlicron Dio 

Endmonster wurden mit mehr Hit- 
points ausgestattet und bekamen 
oino gute Portion Intelligenz ver¬ 
paßt 

Ais Krönung des Spiels besieht 
die komplette Welt 3 aus einem 
waschechien Shoot’m upim Kata- 
kls-Stll, was bestimmt Abwechs¬ 
lung bring 

■ G4‘er: Ec icl bekannt, daß die 
Demo-Szene immer wieder 
Tricks entwickelt, um den C64 
besser auszunutzen, z.B. varia¬ 
ble Rasterzeileninterrupts (FLI). 
Wie stehst Du zu diesen Tricks, 
und verwendest Du sie selbst bei 
Deiner Arbeit? 


■ Mantred: loti tun ein begeister 
ter Demo-Sammter und staune 
manchmal selbst, was da noch al¬ 
les aus der guten alten Brotkiste 
herausgoholt wird. Leider Gottes 
kann man violo diosor Trickc kaum 

in Spielen verwenden, da sie ent¬ 
weder zu viel Speicher oder Re- 
chenzeit verbrauchen. 

Ich finde es aber super, daß sich 
die Leute soviel Mühe machen, um 
solche Tricks zu realisieren und 
wenn es gehl, baue ich solche Ef- 
teMe auch in meine Spiele ein. 

■ 64'er: Spieler, die sich Im neu¬ 
en Game bis In die horizontal 
ecrollenden Baller-Level vorge- 
kämpff haben, werden Ihren 
Augen kaum trauen können. 
Dort sind scheinbar mehrere 
Ebenen übereinandergelegt und 
einzeln gescrollt. Gibt es das so¬ 
genannte Parallax-Scrolllng nun 
auch für den C64? 


■ Manfred: Diese An von Scrol¬ 
ling existierte schon in anderen 
C64-Spieien. Aber ich glaube be¬ 
haupten zu können, daß dies hier 
das erste echte Parallax-Scrolling 
mit Färb-RAM ist Das Problem da¬ 
bei, diese Art des Scrollling 
schluckt viel Speicher und Re- 
chanzait. 

■ 64'er: Du arbeitest oei der 
Spielgestaltung sehr viel mit 
Sprites und verwaltest mehr als 
die acht vorgegebenen Sprites 
auf dem Bildschirm. Was sagst 
Du zu den Ergebnissen unseres 
Sprite-Inferno-Wottbewerbs (im¬ 
merhin wurden mehr als 100 frei- 
bcwegliche Sprites auf den Bild¬ 
schirm gebracht) und v.ie viele 
freibewegliche Sprites sind Dei¬ 
ner Meinung nach auf beim C64 
möglich? 

■ Manfred: Die vielen 3p lies, dlo 

der Betrachter sieht, sind eine be- 


Interview mit Turrican-Proarammierer 


98 


Ausgabe G.Junl 1991 











Spiele 


eindruckende Leistung, aber ich 
denke, daß hier fast alle Möglich¬ 
keiten in dieser Richtung ausge¬ 
schöpft sind Aul dem C64 sind 
durch geschickte Programm!© 
rung praktisch so viele Sprites 
möglich, daß fast der gesamte 
Bildschirm, inklusive Border, ver¬ 
deckt ist. 


■ 64'er: Viele Spiele werden zu¬ 
erst für andere Systeme pro¬ 
grammiert und dann ersl für den 
C64 umgesetzt. OH kommt cs 
gar nicht zu einer C64-Version 
der nur zu halbherzigen Pro- 
ukten. Wie entsteht Deiner Mei- 
ng nach diese Situation, denn 
man gute Spiele auf dem 
hersteilen kann, beweist 
das Haus Rainbo/v Arts? 
isten Programmierer ha- 
a den CB4 als Kinüerstube 
»iabt. 



Manfred: Das Hauptproblem 
steht darin, daß der C64 tech¬ 
nisch veraltet ist. so daß viele Spie¬ 
le nur schwer oder gar nicht umzu¬ 
setzen smd. Selbst »Turrican II» ist 
boinahe eine Nummei zu groß und 
hat eine dementsprechende Pro- 
grammierleisiung erfordert. Leider 
sehen C64-Gamos grafisch immer 
schlechter aus als ein Spiel auf 
dem Amiga. Die Sounds aul dem 
Amiga sind ebenfalls, aufgrund 


der technischen Basis, besser. An¬ 
hand dieser Fakten findet man lei¬ 
der heute kaum noch Leute, die ein 
Game unter voller Ausnutzung des 
C64 entwickeln bzw umsetzen 
wollen. 

■ 64*er: Sicher wird sich das 
Programmierteam nach Ab¬ 
schluß der Arbeiter ein wenig 
Ruhe gönnen. Welche neuen 
Projekte stehen bei Euch an. 
wird Turrican vielleicht zum drit¬ 
ten Mal zu einer Befreiungsmis¬ 
sion geschickt? 


■ Manfred: Es ist richtig, daß man 
sich nach solch einem Riesenpro¬ 
jekt ein wenig Ruhe gönnt, weil vor 
allem die Endphase die ersten 
grauen Haare erscheinen läßt und 
die Lebenserwartung um einige 
Jahre verkürzt. 

Nach diesem Projekt habe ich 
mich entschlossen, in Zukunft al¬ 
leine zu arbeiten. Ich brüte bereits 
an einem neuen Projekt, aber bis 
dato ist noch nichts zu Papier ge¬ 
bracht Aber es ist heute schon 
klar, daß es definitiv kein C6*1- 
Game mehr sein wird 



In verlassenen Gewölben gibt es viele Überraschungen 


Parallax-Smlling 

Beim einfachen Scrolling 
wird nur ein Bildschirminhalt in 
einer bestimmten Richtung 
und Geschwindigkeit verscho¬ 
ben. Beim Mehr-Ebenen-Scrol- 
ling (Parallax-Scrolling) bewe¬ 
gen sich zwe» oder mehrere 
Bildschirme, die übereinander 
gelegt sind mit verschiedenen 
Geschwindgkoiten und auch 
ln unterschiedliche Richtun¬ 
gen. Dort, wo eine Ebene 
-durchlässig- ist, sioht man 
den darunter liegenden Screen 
(z.B. Berge hlnler Baumen). 
Vergleichbar ml dies etwa mit 
Glasplatten, die man mit ver¬ 
schiedenen Motiven bemalt 
hai und dann ln unterschiedli¬ 
cher Geschwindigkeit ver¬ 
schieb!. Sc wird eine bewegte 
Tiefenwirkung erreicht. 




Ekelige Monster spuckt diese eigenartige Fratze Im Fabrikteil dos Planeten Landorin gibt es viele Ratsei 



David kontra Goliath: gegen ein riesiges Abbild hat 
der Befreier es schwor 



Mit dem Raumgleiter durch das gefährliche Röhrensystom 
— Shoot'm up Ist angesagt 


Ausgabe* 6/Juni 1991 


ZSat 99 











































G RAFIK A NWENDUNGEN, SOUND 


3Bc= 

SH 0031: DFÜ, ttnüC 
Mmen’$:sytrn-Rog«k 

Meliibif 0TU/8TJ «unA-Z/ 
CrurdlDjö/E-jidcA.tium 


SH 0045: Groin 

Uiliwnrt Wl f 411» ic«)i 
Orahf-’KqroTimWiuiy / 


$H 0070: Grallfc 

Grj‘VlVo;«nniniiiUT.}/ 

Ei«&jun!en 


Enrötuingator Amso-Pon* 


SH 0055: Ginllk 

tWn'unl; Min m on 
IVofi / OTP-Üfin mm (A4 / 
fiUWiiilllln llll 
Him-Grfk 


SH 0046; Arw^dungt" 

UoiflltfiliiiHlaiByüi'rilji 

t I64/BK»'e Hiilt- in 
se/ »tmwloWe 
tetoWrnitfterg 


mocui dito 
Snmbiiown 


PROGRAMMIERSPRACHEN 


SH 0035 Auomblor 

a tKh'oawu Kim« (Ul 
wjp iirfftngBroill 


SH 0040: Baik 

OuVi Sliiin lüt SJirü / Kilfit 
Chjnti Kx FcNoi / fwlTbok 
und witle ITpt 


SH 0056: Aiwiwduagtn 

tsssst 

vnbdiKh vdlhi wR/ 
Holen Mathmtik erd (64 


floppylaufwerkedatasett 


SH 0)47: Drucker, Tool» 

llardcgtH cfciie GÄpmten 
/ fetl|e GrrfiWn oA 
i/w-GakEm 


liptAlodi/ FAH !i*««ricg 
teCM/Dnwenoutnwi 


aid lortgndntent 


Die 64'er Sonderhefte bieten Ihnen umfassende 
Information in komprimierter Form zu speziellen Themen 
rund um die (ommodore C 64 und C 128. Ausgaben, die 
eine Diskette enthalten, sind mit einem 
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in, iiberblifk 

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Markt & Technik für jeweils 6,50 DM, ab der 
Ausgabe 1/90 für 7,- DM, der Preis für 
Sonderhefte und Sammelboxem beträgt je 16,- 
DM . Tragen Sie Ihre Bestellung im Bestellcoupon 
ein und schicken Sie ihn am besten gleich los oder 
rufen Sie einfach an. 


i/90: licur SMjdHStuhdbn/ G'ollkArtfl n» 
dir l'l. Atari ST tolw und !64 / Ntoe tclordnr: 
öirrtai MIB761 

4/00: Oit fcir,Äull; dal konpalie 6onS»:lts\ 
GtuPmfer / Tnl ’fliHotr/ /Programm 6» Unxls 
Innurl 

05/50: lilinm de-, Winnts SlBTwdl / 
BnmnfeilunE »fflHltniB Ooiyhjuir / f«) 
Spidpok Tsu cSTffef) 

6/90: ftMnwnltrufff (wldi Bmii 35 lljt (44 / 
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Vlikoiudio WlnKi-enluie: 

7/90: l>lirrtru)w: QIMuttta ml (64 ur»i 
SiWiWiliffl} PiAmMHf / S»m.u^i*r 144 an 
RrBöilcraa 

9/90: & ..llll CM-Rjpnral.ik .1 / ftutaMir. 
AmaBurfuiA / Hrwaullw «*d* W01-VMl/ 
Srac Sp'cb jumAappin 

10/90: BiHHflliftunpM: 5 WdjlKniJ MdfcJ 
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11 /90:8ouoaiW: &»* ImderMHptaWi / 
Voiglfnlueit.Onnkui iix Sjdteifemb / S 
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17/W. AUnKMr 011 / MdBMtkng Idi 144 
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Volo ’bpjr/ Po~*r rrif 


SH 0050: SianHffe 

Albt llli Jen leWito BbHsb ■ 
HilHc l>lhmfr ml Jur. C 64 
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C S4/t 128/ Spiilipi tgr an 


SH 0059. G£05 

Godow: (<oBh 
P iop’onmefliri raivkiin Tipi 


SH 0048: GtOS 

In*sd4äi lui Gaumte 7 


SH 0028: Gcot / 
Dolavffwollung 


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F/ - V 


5 Sä «*•«»' ' \ 


iSs- A 

I 




























































































von Stefan Tyroller 
und Christian Herker 


Mangar's Tower, 
Level 3 

Die mutigen Helden, die die Stadt 
Skara Brae betreten wallen, sind In 
dO' HOMlo doc Löwen angelangt. In 
Magar’s Tower geht es um alles. 

Aber endlich zum romantischen 
Teil Oes Abends. Mist’ Sttomaus- 
tall. Nun wird das 
Abendessen zum 
■•Cardlellglit-Din- 
ner-. Prompt 
stolpern wir 
über ei- 


schritt 


- 


»Do not scry, the first 'S lie.« Dieser 
Inschrift sollen noch mehr folgen; 
»The One God's second Is surely 
with.- Sollen wir jetzt alle sieben 
aufschreiben? Nein, nicht alle! Wie 
Ihr sicher schon gemerkt habt, be¬ 
ziehen sich die Verse immer aut 
ein Wort, das in einer bestimmten 
Reiinfolge steht und einen Satz 
ergibt. »Lie with passion and be fo- 
rever damned * Ein Magic Mouth 
will den Satz von uns wissen 
»Speak the seven of the One God, 
ln soquence. and seek tue lost 
stairs.» Nichts leichter als das. Wir 
wollen schon auf die Suche nach 
den Treppen gehen, alsdas »right» 
nicht wie gewohnt erscheint. Ist 
das unser Ende? Wir suchen trotz 
dem Auf unserem Wag treffen wir 
auf einon I ländlm (Dild 1). dei uns 
einen Schlüssel andrehon will, 
und da bei unserem Kontostand 
die paar Tausend keine Rolle spie¬ 


Der böse Zauberer Man- 
gar hat die Stadt Skara 
Brae angegriffen und 
fast alle Bewohner zu 
Monstern verhext. Ein 
mutiger Trupp ist auf dem Wege, um dem Schurken 
das Handwerk zu legen. Das Abenteuer führt 
die Crew durch Höhlensysteme und 
Kanäle zu Mangars Versteck, 
einem riesigen Turm. 


sercni beschwerlichen Marsch sto¬ 
ßen wir auf einen Sarg. Open it? 
Open itl Ein lurchteinllößender 
kleiner Vampir erscheint Blut läuft 
den Bildschirm herab. Nun schei¬ 
nen alle Wege in einer Sackgasse 
en, die wir abe- schließlich 
einer Telcportedallo doch 
och verlassen können. Das tut 
unsleid, jetzt haben wr doch glatt 
zwei alte Drachen beim Mittags- 
* Schläfchen gestört (Bi d 2) Macht 
doen nichts, denn jetzt können sie 
für immer schlafen Auldiedumme 
Frage eines Magic Mcuth (»Name 
Ihe greatesl son of Odin...«) kra¬ 
men wir in unserem Inschriftenle¬ 
xikon und geben -Thor» ein Die 
Thcr-Figurist uns keine große Hilfe 
- wehl aber die Teleporierfalle. Und 
nun. meine Damen und Herren, 
der Höhepunkt des heutigen 
Abends (die Spannung steigt): die 
dritte Teleporierfalle. Wie wunder¬ 
bar. wir sind in einem kleinen Ka¬ 
sten gefangen. Wir tun einen 
Schrill nach rechts. Sasam, öffne 
dich! Das Wunder ist perfekt: Alle 
Wände verwandeln sich in Türen 
Aller guten Dinge sind vier! Hier 
finden wir die vierte Telaporterlalle. 
Nur kommt Freude auf: Wer als 
erster den Wog zum Aufstieg findet 
(ON OE), bekommt eine Audienz 


len, nehmen wir ihn für alle Fälle 
einmal mit. Was hilft einSchlüssel, 
wenn wir die Tür nicht finden? 
Nach unzähligen Versuchen, die 
Lösung richtig einzugeben, kra¬ 
men wir unsere Englischkenntnis¬ 
se hervor, ein Brief an Electronic 
Ans ist das Ergebnis. Nach zwei 
Wochen Verzögerung wird jedes 
Wort einzeln mil RETURN einge¬ 
geben. Wir begeben uns nun in 
Mangars Turm. Level 4 Ihr auch? 
Solltet Ihr die Treppe immer noch 
nich' gefunden haben, dann sucht 
mal sei 3N.3E. 

Mangar's Tower, 
Level 4 

Gefunden? Sicher doch und 
nun keine Müdigkeit vorschützen 
Aul cu neuen Talon Mit dom 
Mastar-Key kommen wir problom 
los .n Mangars Tuim, auch ohne 
die lästige Wendeltreppe. Aul un- 


Manqar's Tower, 
Level 5 

Der Turm ist ja der reinste Wol¬ 
kenkratzer, schon das fünfte Stock- 
werk. »Tod denen, die den Mächti¬ 
gen angreifen wollen. »Wollen wir? 
Aber ja dochl Heul’ sind sie sich 
aber wieder einig. Drei Teleporter- 
failen mit dem gleichen Ziel (siehe 
Laoeplan rechts). Zuerst meinen 
wir, die Wand wäre verschwunden, 
doch dann merken wir,daß wir lele- 
por.ier! worden sind. Wie wir jetzt 
aus eigener Erfahrung sagen kön¬ 
nen: Nehmt Euch vor den Vampi¬ 
ren in acht, sonst steht ihr bald oh¬ 
ne Erfahrungslevel da. Gott sei 
Dank, daß wir die drei Formen der 
Erfahrungen aufgehoben haben. 
Sonst stünden wir vor Mangar und 
kämen nlchi in seine Kammer. 
Doch vor den Erfolg hat Mangar 


102 ikS'Hj* 


Ausfpoe 6/Junl 1991 



































Spiele 


Longplays im 64'er 


Habt auch Ihr om Spiel, das 
Ihr gut genug beherrscht um 
Uber den Spielverlauf einen Ar- 
tikol 2u schreiben? Dann tut es 
doch enfachl Ihr müßt jedoch 
für alle auftretenden Probleme 
Lösungen anbieten und auf in¬ 
teressante Weise Euren Ge- 
samtoindruck beschreiben. 
Und damit sich niemand die 
Mühe umsonst macht, hier ei¬ 
ne Liste der bereits verö'lent- 
lichten Longplays: 

4/89: Uridium II 

5/89: Last Ninja II (Teil 1) 

fi/89: Ghosts’n' Gobiins 

7/89: Katakis 

8/89: Last Ninja II (Teil 2| 

9/89: Wi/ball 

10/89: Grand Monster Slam 
11/89 Zak McKracken (Teil 1) 
12/89: Spherical 


1/90’ Zak McKrakcen (Teil 2) 
2/90: Oil Imperium 
3/90: Ultima (Teil 1) 

4/90: Ultima (Teil 2) 

5/90: Ultima (Teil 3) 

6/90: Elito 
8/90- X-Out 

11/90" Marnac Mansion 
12/90" Turr can 
1/91: R-Type 

2/91" Dragon Wars (Teil l) 
3/91: Dragon Wars (Teil 2) 
4/91. Pirates 
5/91 Bard’s Tale 
in Vorbereitung: Turncan II 

Unsere Anschrift: 

Markt & Technik Verlag AG 
Redaktion 64’er 
Stichwort Longplay 
Hans-Pinsel-Str. 2 
8013 Haar bei München 


noch ein Magic Moulh gesetzt: 
-What can bind lhe mlghtiost 
foes?- Blätter, blatte' Spactro 
Snare. Nun. wir haben so ein Ding. 
Da kommt uns auch schon Mangar 
mit einigen Anhängern entgegen- 
gesturzl (Bild 4). Brian schlägt zu. 
Dem ersten Gegner bricht» die 
Knochen. Da macht sich doch 
auch schon der Vampir an El Cid 
ran. Doch als er ihm die Halsschlag¬ 
ader durchtrennen will, triflt ihn 


der Dest-Zauberspruch von Omar. 
Nun zu dir, Mangar! Doch der»gro- 
ße Meister, fordert Verstärkung an, 
und ein Dämon taucht vor unseren 
Augen auf Plötzlich will sich El Cid 
an Mangar rächen. Halt! Aber was 
macht er denn jetzt wiedor? An¬ 
statt ihm den Kopf abzuschlagen, 
reicht es leider nur für einen Arm. 
Stark gehandikapt tritt Mangar die 
nächste Runde an. Das darf er jetzt 
mit dem lod bezahlen Das Ende 



Uborsichtsplan zu Level 5 

E = Eingang T - Teleporteiallo M - Magic Vüulb W - v-sler nach P 
t = Insmilt Z - Zieloft ven T P - Pool X - Mangar s Hottiö 


ist nahe. Wirzlehen einen weiteren 
Trumpf, die Spectre Snare. Diese 
lost das Schlimmste aus, das sich 
Mangar vorstellen kann: Er ist jetzt 


unser Party-Mitglied AbEr das 
schützt ihn nicht vor unseren 
Schwertern. Mangar hat es nicht 
anders verdient, (lb) 


Nicht für jedermann - Viz 



V iz*» von Probe-Software ist 
om gewagtes ActionspieL 
bei dem man wahlwe se in 
die Körper einiger Figuren 
schlüpft, die sehr gut aus einem 
Carioon stammen könnten Die 
Namen verraten schon, was den 
Spieler erwartet: Biffa Bacon (sieht 
aus wie die berühmten Marios), 
Jonny Farhpants und der fette Bu- 
ster Gonad sind die Hauptfiguren 
Die allgemeinen Levels sind noch 
getrost als jugendfrei anzusehen, 
was man von den Bunusiunden 
nicht sagen kenn. Der Spieler muß 
sich einen Charakter auswählen 
und einen Lauf durch Stadt, Wüst« 


Am Anfang noch harmlos, dann aber wird's recht deftig 


oder Wald absolvieren. In dem ge¬ 
samten Soiel ist eine tuchtlga Pro- 
tion englischen Humors verarbei¬ 
tet worden So stößt der Spieler 
z.B. In Level 1 auf einen Jungen, 
dem sein Papagei weggeftogen isl 
Del Junoa taucht alle fünf Meter 
auf und erschwert das Rönnen. 
Der verlorene Papagei treibt der¬ 
weil in dem Waldabschnltl üet 


Rennstrecke sein Unwesen, in¬ 
dem er den Läufer durch herunter¬ 
fallenden Kol das Weite'taufen 
kurzzeitig unmöglich maent. Ein 
Schiedsrichter beobachtet den 
Lauf. Ha! man einen der Leveis ge¬ 
schaht, wartet oino Bonusrunde 
auf den wackeren Spieler. Späte¬ 
stens dann sollte der verantwor¬ 
tungsbewußte Joystick-Besitzer 


Kinder. Geschwister und Großmut¬ 
ter aus dem Zimmer weisen, denn 
die Bonusrunden sind sehr derb 
und schwierig. Hier werden Punk¬ 
te nach dem Docailon-Prirzip er¬ 
zielt. Das bedeutet konkret; den 
Joystick bis zum Abbrechen des 
Armes oder des Steuerknüppels 
hin- und herzurütteln. In aen Bo¬ 
nusrunden geht es um folgende 
-Themen-: Verwertung von Ver¬ 
dauungsgasen (unter anderem als 
Antrieb), Neudefinition des Spiels 
Sackhüpfen. Bler-schnell-trinken 
und ähriiehe Spielchen, die be¬ 
stimmt nicht jedermanns Ge¬ 
schmack sind. Vom Inhalt mal ab¬ 
gesehen. ist das Spiel einwandfrei 
programmiert und mit einer guten 
Grafik ausgestattet worden Die 
passende Musik stammt vom Fir- 
menmuöker von Probe Software. 
Jcioen Tel -Viz- hot dorben Witz 
und end ich mal wieder ein etwas 
anderes Spielkonzept. Die War¬ 
nungen, das Spiel nicht an Kinder 
zu verkaufen, sollten aber unbe¬ 
dingt ernst genommen werden. 
Nicht zuletzt auch, well das Spiel 
einen hohem Schwierigkeitsgrad 
aufweist. Trotzdem, es mscht in 
der Männerrunde Spaß, beson¬ 
ders nach vier Dis fünf Bierchen 


Ausgabe 6/Juni 1991 


103 













































































von Jörn-Erik Burkert 


Fuzzie was? In kei¬ 
nem Lexikon der 
Welt wird man eine 
Erklärung (Inden, 
was eigentlich 
-Fuzzie Wuzzies* s nd. Sie kom¬ 
men aus dem entlegensten Winkel 
des Weltraums, genauer gesagt 
von Planeten Blctians. Diese ler¬ 
ne Welt war so unwirtlich. daß die 
klenen Kerle sich ein Raumschiff 
batten und damit ;n die Weiten des 
Alls losdüsten. Unglücklicherwei¬ 
se gab es eine Kollision mit einem 
Asteroiden, und die Insassen des 
RojmMhiffo landeten auf der 

Erde. 

Sie stürzten in den Pazifik und 
erreichten gerade noch ein unent- 
decktes Eiland. Auf der Insel bau¬ 
ten die Fuzzie Wurzles ein Dorf 
und gaben Ihrer neuen Hemiöt den 
klangvollen Namen -The Hippest 
Place in The Known Universe-. 



Monsterjagd 




Keine Angst. Clvde Radcliff! 


was soviel bedeuten soll we der 
tollste Platz im Universum 

Die Fuz/ios Wu77ie5 mißten 
aber nicht, daß auf der arderen 
Seile der klonen Insel einige grau¬ 
envolle Monster wohnten. Diese 
mochten die Winzlinge gar nicht 
und vor allem nicht den Namen, 
den die Wuzzios ihrem Reich ga¬ 
ben. 

Die Fuzze Wuzzies feiern eines 
Tages eine riesige Party. Die bösen 
Ungeheuer planten die Party zu 
überfallen und die wuschligen We¬ 
sen einzufangen. Dia Fuzzie Wuz¬ 
zies wurden in die Folterkammer 
gebrach! und ihnen steht eir grau¬ 
sames Schicksal bevor. 

Einer Ihrer Freunde wurde von 
den verächtlichen Kreaturen aber 


übersehen und dieser kleine Held, 
Clyde Radcliff genannt, nimmt den 
Kampf auf. Jetzt ist der Spieler ge¬ 
fragt, er soll den gefährlichen Auf¬ 
trag übernehmen und Clyde über 
die Insel steuern 
Die Geschichte der Wuschel- 

bsllch©n ha! as in sieh, ebenso das 
Game der englischen Softwarefir¬ 
ma Thaamus Die Grafik dürfte je¬ 
den Spieler begeistern, denn das 
putzige kleine Etwas und seine 
ekligen Gegner sind n bester 
Comic-Manier dorgcatclt. Mi! Pro¬ 
gramm ertneks wurde nicht ge¬ 
geizt. Insgesamt macht das Spiel 
einen sehr guten optischen Ein¬ 
druck. Die Game-Sounds sind 
dem Spiel angepaßt, so daß die 
scnaurlge Atmosphaie des eigent¬ 
lich so schönen Landes dem Spie¬ 
ler auch akustisch vermittelt wird. 
Die Steuerung ist gut, aber die 
Spielbarkeit eher tür Freunde von 
kniffligeren Angelegenheiten 
Eigentlich gibt es kelnan Grund, 
nicht gleich mit Clyde Radcliff auf 
Befreiungsmission zu gehen und 
die böswilligen Kreaturen aus dem 
wuschlgen Comic-Land zu vertrei¬ 
ben . . 

Titel: CteaiuteB Pw is: 4995 Mark, Witneb: 
Rushwart, Bruchweg 128-132, '044 «aarsl 


Creatures 


WERTUNG 




Killing Machine 


* 


% 



f \m p 


von Jörn-Erik Burkert 


Mit einem Gewehr 
und drei Handgra- 
naten bewaffnet 

IE)I schlagt sich de' 

' Held durch ein 
feindliches Lager, um ein Rapier 
Maschinengewehre zu erobern 
und eine Gruppe Terroristen aus- 
zuschaltcn. Sem Aultrag ist ein 
schwieriges Unterfangen und sei¬ 


ne Gegner erweisen sich reichlich 
als unerbittlich... 

Soweit die Story von -Line of Pi¬ 
ro-. Di© Umsetzung dos Auloma 

tenspielsauf dem C64 ist, schlicht- 
weg gesagt, katastrophal. Die Gra¬ 
fik wurde wahrscheinlich von ei¬ 
nem dreijährigen Kind entworfen 
und die Farbwahl ist mehr als my¬ 
steriös Das Scrolling luckclt »u 
sehr, daß der Betrachter den En¬ 
druck gewinnt, die Programmle-er 
hätten noch nie etwas von Soft- 
scrolllng gehör oder das Game sei 
in Basic programmiert. 

Beim weiteren Vordringen in den 
feindlichen Stützpunkt verschwin¬ 
det zeitweise die Hintergrundg-a- 
fik und die »erlegien« Gegner hin¬ 
terlassen seltsame Gebilde aul 
dem Bildschirm, sodaßder Spider 
nur ein Symbol- und Farbenchaos 
sehen kann und arg verwirrt wird. 



Niete um, was Dir in 
den Weg kommt! 

Eine Intrografik vermißt man eben¬ 
so wie guie Game-Sounds, denn 
ein bloßes Blubbern von Moschi- 
nengewefren kann wahrhaft nicht 
als solcher bezeichnet werden. 
Der krönende Abschluß de- Com¬ 
puterquälerei ist dann die Bild¬ 
schirmmeldung -Game Over-, 
denn die Ausgaben am Biicscnirm 
sind Blockgrafiken, die jeder An¬ 


fänger mit mehr Ideenreichtum 
und Fantasie gestaltet hätte 
Diese Bildschirmbayerei stellt 

nicht ru> ein Beispiel für die gna¬ 
denlose Vermarktung der Gewalt 
dar, sondern zeigt auch, wie man 
sich eigentlich eine Umsetzung 
von anderen Systemer nicht vor¬ 
stellt. 

Tiel Lire of Firn Proir 49« Vaik. Venrieo 
Uniwd Siltoate, HaufJtslr 70. '835 Hintbo'g 



104 -Ua/ 


Ausgnt» B/Junl 1991 













































Spiele 



von Jörn-Erik Burkert 


Wer schon SpaB 
am Kampf gegen 
don böaen Morgul 
halle, der kann sich 
aut ein neues 
Abenteuer mit dem Helden im Pan¬ 
zer treuen. Aut dem Planeten Lan- 
dorln kämpften einige muilge Re¬ 
bellen gegen eine Scliar heim¬ 
tückischer Maschinen. Der unglei¬ 
che Kampf endete mit einem Sieg 
der mechanischen Wesen und die 
Überlebenden des einst blühen¬ 
den Planeten flohen aus ihrer Hei¬ 
mat. Vor ihrer Flucht konnten die 
Bewohner von Landorin noch eine 
Botschaft ins Universum senden. 
Turrican nimmt das Wagnis auf 
sich und tritt den Maschinenwesen 
und deren Helfershelfern in einem 
gefährlichen Abenteuer gegen¬ 
über. Durch fünf unterschiedliche 
Welten führt der Weg des Kämp¬ 
fers, und er muß sehr geschickt 
seine Waffen einsetzen. um ans 
Ziel zu kommen Gegen kleine Ro¬ 
boter, mechanische Vögel, beweg¬ 
liche Minen und viele andere Geg¬ 
ner zieht der Befreier zu Felde, um 
den Bewohnern ihre Heimat wie¬ 
derzugeben. Die Ein- und Ausgän¬ 
ge dor oinzolnon Wolton des Pla¬ 
neten Laidorin werden durch Rie- 



Neue Mission - 
Turrican II 



lUrrican begegnet einem mutierten Stützpfeiler. Ein ganz 
übles Monster! 


senmaschinen bewacht. Nach hal¬ 
ber Wegstrecke muß turrican ge¬ 
schickt ein Raumschiff lenken, um 
die unnahbaren Gegrer zu besie¬ 
gen. 

Das neueste Werk der deut¬ 
sche! Softwareschmiede Rain- 
bow Ans ist ohne Zweifel ein Su¬ 
pergame. Die vom ersten Teil be¬ 
kannten Waffen und Extras wur¬ 
den erweilertund die einzelnen Le¬ 
vel satt mit neuen Gegnern und 
Überaschungen bestückt Das 
Suchen nach Extraleten ist eben¬ 
so notwendig wie das Sammeln 
von Diamanten, da es von Anfang 
an teine Möglichkeit gibt, das 
Spiel nach Verlust aller Leben an 
dor letzten Spieleeq-ionz fortzu- 
setzen. Für 100 gesammelte Edel- 



ra-Trn ryi 


Geh zur Hölle, du Kreatur! 

steine gibt es eln-Continue-, und 
Turrican darf noch einmal bei dem 
Punkt beginnen, bei dem ihm das 
tetzte Leben gekommen wurde. 
Die Grafik isf, wie beim ersten Teil 
der Mission, exzellent, und man 
staunt nur. was aus der Brotkiste 
vom Programmierer rausgeholt 
wird. Unzählige gegnerische Spri¬ 


tes tummeln sich auf dem Bild- 

ochirm und do Endmoneter sind 

größer als je gesehene. Das Scrol¬ 
ling in alle Richtungen besteht 
durch seine Exaktheit, und als Krö¬ 
nung wird in drei Leveln noch 
Parallax-Scrolling (gleichzeitiges 
versemeben von mehreren Ebe¬ 
nen auf dem Bildschirm) gezeigt, 
wie man es noch nie auf dem C64 
sah Die Titelmeiodie und die 
Sounds runden den sehr guten 
Eindruck dos Spiels ab Musik 
während des Spiels gibt es le der 
nicht, aber dann hätte man sicher 
den Programmierer beim Micro- 
prozessorschjtz verklagen müs¬ 
sen. Denn was das kleine, un¬ 
scheinbare D ng im Computer lei¬ 
sten muß, ist wirklich erstaunfcch. 
Das Spiel ist ein Beispiel für sehr 
gute Programmierung, es wurden 
hier die Grenzen des Machbaren 


Turrican 



WERTUNG 


Spielidee 
Grafik 
Sound 
Schwierigkeit hoch 



auf dem C6* ausgelotet. Es wird 
bestimmt keinen Spielefreak 
geben, der an diesem Turrican II 

vorbeikommt, aber co oci davor 

gewarnt, dem das Abenteuer ist 
gefährlich und die Prüfungen für 
Turrican sind hart... 

Ti» rra Finei Ffcni - lürncan ", Preis was 
Mark. Vi.nr.oh- O.ahwa— flniehwag 13H33 
W-40M Kaarst 


von Jörn-Erik Burkert 


Wieder einmal darf 
man sich als Bau- 
»ECT melster auf dem 
IEjI Bildschirm betäti¬ 

gen. Aber nicht 
Stein auf Stein, sondern gaometri- 
sche Puzzleteile werden auf dem 
Spielfeld plaziert. Nach und nach 
muß ein »Loopz- zusammenge¬ 
setzt werden. Ist der Loopz voll¬ 
ständig, verschwindet er und der 
Spieler erhält Punkte gutgeschrie- 
ben. Je größer das Gebilde, desto 
mehr Punkte erhält der Loopz- 
Produzent 

Die Grafik ist, wl« hol fast allen 
Spielen dieser Sparte, einfach ge¬ 
zeichnet aber in diesem Falle 
trotzdem ansprechend. Aus dem 
Lautsprecher dröhnt recht simple 
Musik, de aber ins Ohr geht. Ob¬ 
wohl diese geometrische Puzzle in 
der Flut der Denkspiele nicht her¬ 
ausragt, macht die -Loopzerei- 



Geometrie pur 


Ftegenbogonfarbono 

Gebilde entwickeln sich rirei: tot*.-. Preis -1935 Mark, wnrro 

zu einem Problem aumfcc, Am süo&wk •£. Kchrerbouh 


SpaB, und man ist doch immer wie¬ 
der versuch!, die Schachtel mit 
dem Spiel aus dem Regal zu ho¬ 
len. Die drei Modi des Spiels. Bau¬ 
en beliebiger Gebilde. Nachbau 
von vorgegebenen Mustern und 
das Teamwork, lassen die ver- 
GChiodonGter Möglichkeiten des 
Spiels zu unc sorgen für unterhalt¬ 
same Abwechslung. Der Zwei- 
Spieler-Modus ermöglicht wahre 
Loopz-Duelle. aber auch konsiruk- 
tive Zusammonarbeit 



Schwierigkeit variabel 


Ausgabe 6/Juni 1991 


105 












































von Jörn-Erik Burken 


.-t*** ^ Aulorennspiole gibt 

W es ja wie Sand am 

WiV Meer, aber eine 

E v I verrückte Kurven- 

jagd in der Zukunft 
ist doch was Besonderes. Das 
Renren wird aut einer Strecke mit¬ 
ten in der Wüste ausgetragen Der 




Bei dieser netten Dame kann man seinen Wagen ausrüsten 


Parcours setzt sich aus bedrohli¬ 
chen Kurven. Gerader, Tunnels 
und Brücken zusammen Außer¬ 
dem erwarten den Piloten die un¬ 
terschiedlichsten Hindernisse wie 
Schlamm-, Wasser- und Ölpfüt¬ 
zen Die Anzahl der Gegner und 
Fallen nimmt ständig zu und der 
Spieler muß einen harten Drive 
fahren, um als Beste* aus der 
scheinbar irrsinnigen Raserei her- 
vor2ugehen. In der Werkstatt, am 
RanCe der Rennstrecke, kann 


man insofern genug Piepen auf 
dem Konto sind, seinen Wagen mit 
Extras und den verschiedensten 
Abwehrmitteln ausrüsten. 

Während des Kampfes um die 
Spitzenplätze muß der Pilot auf 
den Zustand des Wagens und der 
Reifen achten und irmiei einen 
Blick aul die iankanzeige werfen, 
denn ohne Saft geht nichts Setzt 
man sich unter seinen Gegnern 
durcn und Kommt unter die ersten 
drei Plötze, erreicht man automa¬ 



Nur die ersten drei Platze kommen weiter 


tisch die nächste Runde und der 
Spieler erhält pine Siegorprämle 
In den Pausen zwischen den Ren¬ 
nen kann ein Pitstop eingelegt wer¬ 
den um den Wagen auf Vorder¬ 
mann zu bringen. Sind alle Ren¬ 
nen einer Runde absolviert, erhält 
der Pilot ein Paßwort, mit dem zu 
späterer Zeit in höheren Leveln er¬ 
neut in den Kampt um vordere Plät¬ 
ze eingegriffen werden kann. 
Spektakuläres bietei die Grafik 
des Spiels nicht und der Spieler ist 
ehe- enttäuscht, wenn er den Bild¬ 
schirm betrachtet. Die Sprites sind 
einfach und die Hintergrundgrafik 
ist recht eintönig. Abe- das Scrol¬ 
ling und die recht intelligente 
Steuerung der gegnenschen Ge¬ 
fährte beeindrucken und werten 
das spiel aut. Die anfangs schwer 
zu handhabende Steuerung des 
Spiels läßt Frust auf kommen Aber 
wem man erst einmal das Lenken 
des Wagens beherrsch! und die 


Kurven ohne größere Probleme 
durchfahrt, dann kann dieses 
Game echt süchtig machen und 
man Ist versucht, den Finger nicht 
mehr vom Feuerknopf, sprich den 
Fuß vom Gaspedal zu nehmen. 

Tuet. Super Cars. Preris: 4995 Varl. Vetihta 
Unit» Sotware. Haupt»« ra.aws Rlettwu 



Schwierigkeit mittel 


Cowabunga 



Tocnage Mutant Hero lUrtlas auf der Jagd 


von Jörn-Erik Burkert 


Hat man so was 
echon gohört: Mu- 
•PPP» tierte Kampfschild- 
IEpI Kröten Kommen 

aus der Kanalisa¬ 
tion und kämpfen gegen das Un¬ 
recht Die gepanzerten Reptilien 
mit dem klangvollen Namen Tee¬ 
nage Mutant Hero Tuitles schla¬ 
gen sich durch den kriminellen 
Dschungel von New York und ja¬ 
gen den Bösewiehl Shredder. Die¬ 
ses äußerst gefährliche Individium 
hat sich mit Horden angriffslusti¬ 
ger Kämpfer umgeben, die den 
vier Schildkröten beim Kampf alles 
abverlangen. Durch sechs New 
Yorker Stadtteile geht die Jagd der 
Ninja-Turtles, um dann endlich ih¬ 
rem Widersacher gegenüberzu- 
stenen und die schöne April O'Neil 
zu befreien. 

Eigentlich ein recht schönes und 
interessantes Szenario für ein 
Action-Game. Aber weit gefohlt bei 
dieser Vermutung: die sympathi¬ 
schen kleinen Mutanten werden 
mehr oder minder zu einer Sup¬ 
peneinlage verarbeitet. Nur mit 


Fingerspitzengefühl kann man die 
Pizza-Ninjas ohne größere Verlu¬ 
ste an ihr Ziel bringen, denn die 
Stouorung ist ungenau. und das 

ganze Spiel stellt sich eher als 
schwer spieibar heraus. Die Farb¬ 


zusammenstellung und die grafi¬ 
sche Gestaltung der Level lassen 
ahnen, daß die Grafiker in der Pro¬ 
duktionszeit einige schlechte Tage 
gehabt haben müssen. Die eigent¬ 
lich recht nett animienen und de- 


tailgetreu dargestellten Schlldkrö- 
tcntielden sind das tmzigo High 
ligM der Grafik. Die Musik ist pas¬ 
send, nervt aber mit zunehmender 
Spieldauer. Auf das Speichern von 
Spfelstaiulen, wie In der Anleitung 
beschrieben, muß der Spieler ver¬ 
zichten. Schade, daß bei der Kon- 
zeplionierung und Produktion so 
wenig Wert auf ordentliche Gestal¬ 
tung gelegt wurde, denn aus der 
Story rund um di© luetigon Bur¬ 
schen in der halben Schale halte 
man mehr heraushoten können 

T'lri locnago Mutant Herc lunles, Pns 
549: Mart«. Vfcrtneb- U«ad Scflwiwe, 
HamlWr. 70, 4635 flietbwg 



106 


Ausgabe 6'Juni 1991 
















































Spiele 



Der Urvater aller elektroni¬ 
schen Spiele ist sicher der 
Flipper. Die Simulation 
»Davids Midnight Magic« 
bringt das entsprechende 
Feeling der Spielhalle ins 
eigene Wohnzimmer. 


von Jörn-Erik Burkerl 


A ls dor Vorschlag kam pack 
Coch -Davids Midnight Ma¬ 
gic- mal wieder aus, dämmte 
in der Redaktion eine regelrechte 
Seuche aul. Die Sucht nach Flip- 



MIDNIGHT 

MftGIC 


Flippern bis zur Sucht 


oooooo 
000000 
oooooo 
PLAYER 1 OOOOOO 


Unscheinbar, aber durchschlagend: Midnight Magic 
vermittelt Splelhallenatmosphäre 


pern auf dem C64 war nach über 
sieben Jahren wieder da Es 
machte einfach Spaß, mit dieser 
realistisch gestalteten Flippersi¬ 


mulation zu spielen Die Kugel be¬ 
wegt sich wie auf einem echten Au¬ 
tomaten und reagiert sehr sensibel 
auf die Hindernisse Es gehört viel 


Fingeiapitzengeluht und Geschick 
dazu, um genügend Punkte zu er¬ 
haschen und sicn in die High score 
einzutragen. Bis zu vier Personen 
können kleine Wettbewerbe auf 
Oem Bildschirm austraQen und 
cen Flipperkönig ermitteln. Die 
Spielfläche ist zweidimensional 
cargestellt und begnügt sich mit 
den wichtigsten Elementen eines 
Flippers. Die Sounds versetzen 
den Spieler in cie Atmospnare ei¬ 
ner Spiolhatle, und wenn man der 
Umgebung entsprechende Ge¬ 
tränke wählt, spart man sich au* je¬ 
den Fall den Wäg dorthin. Wer ein¬ 
mal mit diesem zunächst rocht un¬ 
scheinbaren Spiel gespielt hat, 
wird schnell die Reize dieser Rip- 
persimulation entdecken und nicht 
so schnell loskcnimen. Mit ein we¬ 
nig Übung gelangt man dann auch 
zu höheren Ehren In der High sco¬ 
re. Nebenbei bemerkt, in der Re¬ 
daktion wurde von über 1 Million 
Punkte gesprochen... 


Impressum und Inserentenverzeichnis 


jrauiortf CdSTratß n . C«ui. Orniar 

mokiientdliaktor. Di Mmdml Glli.t'.- 


Her 

WmMH _ 

CteticoiMcur ■ ’iiKIni" ' »• ■.wramw 1 ” lil JaiiitctiLlicr.rl 
lenlhil 

Stall«. CnetreflaHeur: Aid! W: ilur .;»> 
von Dlinsl BArbiil Gchtaidl f. -J 

Raw Pütt^iuaüiter ipd) 

llcirz R-hlinJl iTibJ Kaiu-ruiqec Kunir.fcR (Al riin Ent; 

fiiukrttfibl 

»MaitaHM—BMnrr./lva f.»n i.na: D.4iuM,»"• • »» -- 

P»> jRlnion!. BaelMCf-t*' 

AÖci Arnrä nnd mn dem Km riirai =« Km? 1 1- m > :oat na acc. tu 

men«)(“ AuklH gcam cectiit-'i __ 

Manüdüplitin wndungam Mur. aölpe m 'I Ptofli-mrJjnngs-wiTitx 
ixmi.i v;: SörKniifiVlijnävjftionmuüi SicmUsenlniMUi'PO Hir.. 
ien Cu«. Jollen aie t-jiKcfSielle :ir wratKcauma ujc-i 

es»nitirlii‘o »ucuig airgcbwn totJ-hi i-mi> uiuKiiickAiiaeadten 
wuiaci. Mn der Emwi.lima «- Maamtip^n iiralU-c.*!; ou* dor 
VbiIo».'! iö EummmuDa rrr, Abdruck ui vor. der Mar<!4Tec'.--< 
«mag AO tmrtwrMrjeltMiv.-. PcbUl.ilionjc und au VVr.-^Olncuro 
■i-t rv.oumiunidMp - J t -1- Mu der inman.inu .•... •»-„ 
inleiluioen .rf'l <1“( Riu»iMcr die Zutto i.lluOQ r_c Aadnce ln vnn 
MÄiVli'loonml Vfilag tc Wilnoun Pnfccaarcntn um. —* 

MaiMSI^rtmir »V.rto Ortar und B-'-Vi- m-lIi mi Bainrlomaij 
li«ve'.--.n:jäiial <ermri.»:»-.r d-na Dir»? vr-itr-u'rn .Öl Urnen- 
h nadiVrreint'jiunu F.i -irnrtaajinn.>?Binü»!. Wn,ntoa«ucaU- 

aayg Vill k»lio Italtu uj Ul fianm.r, _ _ 

VtorlMfirttcr. Wdtisst Hcflel 

Opemlon « wwn >'■' .:e. I)..r 5l e_ 

Ait-dlrcctor. I nr jemami i! tu I - 

Lavoul AlätonO-: U.v-arrsl Uncluv.. -tii, r».ymi Pirn.'- 

MÄÄ!«. 


AmnoanpniM. fUgBIöieAice, i. - fil -.--zc: im-: •• IH Mailil. 

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GaftCfllllche KSentrw.g»" HAI ... - -e..r ,-ji -'i 

PKWwiri <liO- ... - 

Plialu Klulnanaogm - M S.-|g AUiei» 

fluilnnDaniederlu«»iing*n 

SuhmiU. MaikiAtVrlual '-V:" AQ tiucu: j.. CM-nj* rwj 

■rc.'KZdi«». Fa«. odzma?'jc 

UW: MM PuUaluila. Ir. >M !- ---Om. -----um .-Bl • 

x.'u W. Oil f ir-JIF JGl -1 Ifcnc 00 i-l ,1 Bdi ri* ' «-«id _ 
Öaarraiclt Maiu:aV-dcii- C— n-H. Hainuix 
Noqaxe» MOICW*-. TM «t:2S55i.MS T-l~ 0474äto L 

Aiu«>q»nüiiaridw<enmi™i-n 

Emlanri- Smvili In Mcdäneinen-nlMiv-“. IIVI-H 3IOK>59 
F*l: M4M/341ÄIG 
Hmguong: s-nau Can. ü. 
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taiwl- Tururli Hetiap*" '--Hn '"‘'TJ-As’SCJfi . 

Ho-i-.« 'njNtnii.r-r’ Woi.T. '.fi !-":-?-;eJ5/0= 

TW»i. Ac. In Ire.Tsifftc 0«^-Z-TMcd3i :a. uuüce 
Fnnkn-cl-, CEP C. ...^--r. Tt- -r . M.l! KX'i'il« 
Tel COJ1/I laiililZü 

«man: CSP Baka. Usiö - CC - im. !•» 

Marln.l ömooil Im: S canGiwiM)_ 

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K.-H.Wu.” um DM i lut Ja-ZuaMlucjin A_=i:nr li-jh*v--...il 
tn ins/irT^r.trtr I <z R IfrA? ^ti 

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tc?> j—r-.v;' AIN D-?cc. nurii .lvro-;im»'n. wercnolreci henr.» 
.-luki-or-JinjIacImtmer Arl.ocRiutot»; Stibciummiai DtüauaJ 
mD?>?ir.'-rmlmmiiut-:iiiUii:-. mirmitn-l.>rili:'li..-i_V'nclTmiaJiT.i liv 
UMttu-». Au» ft-r V-T-r*-m!i.-lmii3 lanr adn cwctiloa»-n 
3at’ Je- b?Kli:»WA'-li lAungan oler »r- 
liul lMoo-voiüa*en ärfnidierlmr. uiird. 

Haltung-: 'n J-. F-: -,.5cnMlBi‘Mevaui , 4iUiraa0i.'cdelnlpnnilii' 
r;„- r» v..,il’K.jiimnirc-::ei schuBunccnFoBlMW 

liilH-f. -cm teüa?n. iamtni eine uu: bei n-.t-r F«lnliVül*cii 

,>-• «Iil.^. uAti u: —r?i Mi'ntt'—lim ---■ n.rmgtil__ 

SonoMruM-Di.iiaiajr P^nen Äll<- - die - < ' - -ibo eim-.-.oiittn: 
S-iiti-i! ;r!t ui P-?tm von SOnOardnielar. ?u ptiialif: AuImom ~r. 
Xn.nji.r- i U.i*A.k, 7. ->g?. Ö i.' -lrü. T-> <51! i?i 

1991 «»--kl a BKkna Wri ag ÄMIeny»BI»g»an. Haamtjn-M«r- 

•-'5_ 

tXrrktai Zciac"nlt«n '' • • 

8lim« rar Var«a,R*Mtran. VurlHafc, AiMlgamur-ain- 
Varantmortllcheit V.-.tll--T' 'linil: V-Jitü AG IlBUrilivK-■»>* • - 1 - 
»a Haa! bei MünglBH. Tal aifo 085 -HÜ3-1 ’IVK-x S Z2Cte_Z_ 

TalalorvDurabwani •" Verlag; 

&o emrlcnan sia anaMIMUi -je" u>ic»r WaWMiWn 009^0 m und Mm. 
fl« Nummer, me ln KammernntM^iHm |0-msen Nan*« 

-.. i-n>fllii abü 1 
l.-n Cml-ri.-jv.». 


Mitteilung g»m Ba^rttenom PrewauapU • > ■ 

il.-n Eapaialialiea >merVS:N.'.lnoami'u.MU 


Uadl 9el!ieb«*ui Ballnom Aulä+m?r C'.ß FMIt.' an OimJi Atu 
" UsJirJeilDj. Dl 


Alo»«J<m*r«allung i»«Ml IiiK»i».iior 

Mir! UHU 


- -J j. v i““ » 

3S-. ui UiU-iaiupre ü leb Ifr-IQl n 
p—iutiftu.' um nw er- r-m.ir. 
MrW“n»;r und . dir Ziflnij»riiu! ';i.-i 

Alcmnement fleaiellung und «rvic* 


B Hrnigknnoinm DM !: . m I.tnl'.-i'.n uiv- - 

- rmu rr M.ilf u.uiiliie....i__ ' — 


fi«. » AUarnamnu-S-rrT» 


lerlDr Fnh?dDOnr»ini 


M.ijj,— j -ja» luliuu?UMt»J-m"M»'i>-r> -m 

4h Nb-d-Jomg w-c V*-iL»*i»giit| 
ItVW) n.v! OmdetäaU BSKWM4B« 


IlfliCccrj? 



Adirlnr- 
Apha 2000 
Al & Weise 
Aiari 


Bonito 


26/27 

Gt 

50 

21 

59 


CCS Computer Snop 
CIK Computertechnik 
Cloodt 


50 

50 

50 


Compedo 

Computerworid 

81 

50 

Ideesoft 

Intereti Verlag 2 

66 

US 

Data 2000 

57 

Jordar- 

50 

Dataflash 

12/13 



Deutsche Bank 

30/31 

Markts. Technik, Buch- 
und Softwaraverlag 

114 

50 

Epson 

9 

90.'9I, 100/101.100. 

Metec 

Geos-User-Club 

61 

Mükra 

77 

German Design Group 

59 

Müller Infotechnik 

50 


Plus-Electronic 

Rat & Tat 
Reemtsma 

Scanntronik 
Sott Express 
3lar Mlcronlca 
StonysoH 


2-fach Computer 

Einem Toll dieser Ausonbe hoat ein Prospekt der Firma Technisches Lehrinstitut Onken bei. 


6i 

50 

3. US 

17 

61 

4. US 
83 

23 


Ausgabe 6/Jun. 199’ 


^hj* 107 














































Spiele 



Heiße Tips von Spielern für 


lldefl letzten vier Wochen hat die Spielergemeinde wie¬ 
der fleißig Tips und Tricks eingeschickt. Hier nun daraus 



Mil dem Tip des Monats unbesiegbar in Vandelta 


Modul-POKEs zum Schummeln und Manipulieren 

Name des Spiels 

POKE 

Wirkung 

Back to tho Fulure II 

17966,173 

unendlich violo Leben 

Batman the Movie 

4866. 173 

unendlich viele Leben 

Cybernoid 1 

28870. 165 

unlimitierte Leben 

Cybernoid II 

20205, 165 
54693, 173 
54995, 173 

unlimitierte Leben 

Dick Tracy 

42745, 173 

unendlich viel Energie 

Dragon Ninja 

43126, 173 

unlimitierte Energie 

33357, 173 

unlirritiortc Zeit 


32890, 173 

unlimitierte Leben 

Giana Sisters 

6664, 96 

Brüden bleiben erhalten 

Teenage Turtles 

1584, 173 

unendlich viele Credits 


Monster Grand Prix 

Im Hauplmenuvon -Grand Mon¬ 
ster Slam- kann man sich mit -Loa- 
sers help!« in den Cheat-Modus 
begeben. 

.tiirgon Knonfiosar. A'UitiarwMamtait 

Ghouls'n' 

Ghost 


Batman unter die 
Arme greifen 

Wenn es dem Jocker im letzten 
Level an den Kragen gehen soll 
und Batman in den Hubschrauber 
steigen will, schießt man am be¬ 
sten das Batseil in Richtung des 
Jockers. Dann fällt er runter, und 
der Sieg ist sicher. 

MarWr Dmisbaett. r>)cr>#\ox)i 


Bei -GhoulsVGhost« einfach 
KARENBROADHURST oder STE- 
PHENBROADHURST eingeben, 
und der Fnedhofsbesuchor kann 
ungestört losspajieren. 

RadSe Dsagan. A-MMWn gtn 


Rainbow Island 

Im Titelbild die Buchstaben 
-LBSJRLJL« eingebon, und schon 
gelangt man in den Cheat-Modus. 

Jii’&x' Knewigoi. A4Jnta*t/Hot*dor! 


13450 


lOOOOO 


V 


11710 





o c ' a l r 


JMMMIMIIUJI 


CREDIT 3 


Rainbow Island — über das Titelbild in den Cheat-Modus 


Paßwörter für 
Gemini Wing 

Die Paßwörter für -Gemini 
Wing« heißen: The Start, Eyepiait. 
Waatwall, Goodnlte, Skulldog. 
Gigmouth, Grapsh. 

Penny Sanancr. FratMvt 


The Dater 
manipulieren 

Wird gleichzeitig <SHIFT> 
und <W> gedrückt, Kann dei 
Spieler unbegrenzte Leben und 
Zeit einstellen. 

Ator&ndor Brandt. BoS 


Modul-POKEs von 
Profis 

Die Anzahl der elnzelren 
POKEs. die man mit geeigneten 
Modulon ( 2 .B. Aclion-Cartridge) 
eingeben kann, ist ungeheuer 
groß. Die interessantesten veröf¬ 
fentlichen wir in nebenstehender 
Tabelle Aus Platzgründen wird auf 
Oie Einsender verzichtet 

Dangerfreak 

Wird zu Beginn bei der Datums¬ 
abfrage »17.04.70« eingegeben, 
besitzt man Unotorblichkoit. Der 
Nachteil dabei ist, daß eine Eintra¬ 
gung in die High score n»cht mehr 
geht. Arowas Rodjouri. lärmen 

Sphericcil 3 

Im Hauptmenu von »Sphencal« 
ist die Funktionstaste <F6> zu 
drücken und das Paßwort -Mlircal- 
einzugeben Nach kurzem Laden 
c-racheint Level 75. 

WcrafliScn-amrTOi. SpeiiHh&n 


Tip des Monats - Vandelta 


Gleich 27 Trainer-POKFs 
zum Action-AUventure »Van- 
detta- von System 3 hat uns 
Bernd Hubor aus Lauternach 

(Österreich) zugeschickt. Jetzt 
dürfte es bestimmt kein Pro¬ 
blem mehr sein, das Abenteu¬ 


er gegen den Maila-Cian zu be¬ 
stehen. Die angegebenen 
PDKEs müssen aber mit Bi¬ 
nom Modul oingogobort wor- 
den Für diese nützliche Lö¬ 
sungshilfe erhält Bema die 100 
Mark 


Unempfindlich 
gegen Schüsse 

Level 1 

POKF W-OoSeb 
POKE IVNb.S» 
Level .1 

POKE S97lOt9B 
POKC 
Level 51 

PO KE CtaÖSflS 
PIKE i9aC-S,SCO 
lbwi r. 

POKE iA.|60je9 
POKE SMÖL5C0 

Gegner 

sflrbt ncid» 
einem Treffer 


Level l: raiSAUI2 bin m<i SOb fallen. 
Levei ä'. von SAilU I bis SA*4c mit SOb 
Level i: von J9’.82 bö; SSiöa mit JOB 
Level 7: von SBaHüH SB*1l iml JUD 


Unendliche 

Energie 

Level t . 2: 
PO*£ S Ö669S&C 
FOKE 5 BteQSCO 
FO<e S 5571 S«a 
Level 3 . 4: 
po«f couasao 
PO<t S 0117400 
POKES Oi J3SK. 
Level 5 . S 
POKE S32e2£*9 
POKE S92B4SU0 
POKE S9265 J^a 
Level 7: 

PQKfc £ BaZUaD 
PO<E 5 Bo4?<I0O 
POKE 5 5a*:>.tAa 


Unendlich 
viel Granaten 

Level 1 + 5: 

(OKE 5857? 524 
Level 3 . 4: 

FOKE S202bS24 
Level i . 6: 
ocikf soiiass; 
Level 7: 

FOKE SSeT&SM 

Unendlich 
viel Munition 

Level« r 2. 

•OKE 566I4S24 
Level 2 . 4: 

FOKE SSeOOSa» 
Lsvel S - 5: 

POKE S3ICJS24 
Level T: 
l-U1".C solle. JZ-1 


Unendlich 

Zeit 

Lmal 1: 

POKE S9tK)5J2i 
POKE 59506474 

Level 2 

POKE S913742C 
POKE S9l3a,»SJ 

Level 3; 

=OKE £9eae£2c 
POKE S9F3S574 
Level i: 

HÜK6 SBWSJr 
POKE S9I30S21 
Level r 

POKE Wwesar 
PUKfc SAJWKM 
Level 6. 

POKE i9i37,52r 
POKE !9l r Ja52l 
Level V. 

POKE SAWtJi ?F 
POHE 5AU34Se» 


Spaß in Neuseeland 

Bei »New Zealand Story- die Ta¬ 
sten <T>, <R>, <Y>, <C>, 
<H>,<E>,<A>, <T>,<I>, 
< N >, < G > gleichzeitig drücken, 
und schon hat man unendlich viele 

Leben Bevor Ihr Euch aber die 
Finger brecht, laßt Euch dabei hel¬ 
fen. Mit dem < - > Kannein Level 
weiter gesprungen werden. 

Andreas Scho at~>. KrcnO&g 

Her mit den Tips! 

-Hallo Fans« lebt von Euren 
Einsendungen. Jeder kann 
mitmachen, der oinon Tip, 
POKEs nützliche Zeichnun¬ 
gen etc zu C-64-Spie(en hat. 
Für den Tip des Monats gibt es 
übrigens 100 Mark zu gewin¬ 
nen. Schickt Eure Tips und 
Zeichnungen an: 

Markt & Technik AG 
64'er-Redaktion 
Stichwort: Splcletips 
Hans-Plnsel-Straße 2 
8013 Haar bei München 


108 


Ausgabe 9/Juni *>991 





















AfflAH iiHfl AnOHfAllAf 

mit Sujißispiclfiii 



Spiele: 

15 Games der Spitzenklasse für 
Action- und Knobel-f reaks: Atom X, 
Edge, Blopp, Mike the Caveman, u.v.m. 

Simulation: 
Knallhart ist der Weg zur Meisterschaft! 
Testen Sie sich als Trainer und Fußballmanager. 

Abenteuer Mondlandung: 
Vom Start der Apollo-Rakete bis zum 
Rückflug der Raumkapsel 
So knackt man High scores: 
Tricks und Lösungshinweise zu mehr als 
20 bekannten Spielen! 


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Hai Sie der erste Teil unse¬ 
res 64’er-Dlploms in der 
letzten Ausgabe zum Kno¬ 
beln gebracht? Wenn ja, 
dann freuen Sie sich auf die 
nächsten. 


von Arnd Wängler 
und Stefan Assauer 


S teigen wir ein in die zweite 
Runde des Wissenstests. 
Wieder haben wir 20 interes¬ 
sante Fragen aus vie* Berichen zu¬ 
sammen getragen Nehmen Sie 
dieHerausforderungan und versu¬ 
chen Sie, möglichst viele Fragen 
richtig zu beantvwen Als Lonn 
erhallen die 300 Besten dann ein 

wertvolles Diplom, indem auch ihr 
Platz in der immergültigen Rangli¬ 
ste eingetragen ist. 

(Beantworten Sie alle Fragen 
und markieren Sie sich die richti¬ 
gen Lösungen . Mit dem letzten Teil 
dos Diplome worden wir eine Ant¬ 
wortkarte veröffentlichen, aut der 
Sie die Lösungen aller drei Teile 
eintragen können. Wir werten Ihre 
Antworten aus und ermitteln die 
Sieger. Die Siegerliste wird dann 
zusammen mit allen richtigen Ant¬ 
worten veröffentlicht Die 300 öest- 
plazierten Teilnehmer erhalten ei¬ 
ne wertvolle Urkunde. Also fusch 
ans Werk und viel Glück! 



1. Was versteht man unter Fuzzy 
Logic? 

al Fu2zv Logic (unscnarfe Logik) 
verwendet im Gegensatz zur 
klassischen Logik (Dualsystem) 
ajch Worte zwischen 0 und 1. 
bl Fuzzy Logic dient als Grund¬ 
lage für imaginäre Zahlen, 
c Fuzzy Logic wirrte früher bei 
den mechanischen Rechenma¬ 
schinen verwandet Sie war der 
Varläufer des duaön Zahlen¬ 
systems. 

2. Was bedeutet die Abkürzung 
Kl? 

3: Künstliche Induktion 
b) Künstliche Interferenz 
c| Künstliche Intelligenz 

3. Was versteht man unter der 
Roy-Tracing Technik? 

a) Mit der Ray-Tracing-Technik 
kann ein Scanner dreidimen- 
s'onale Grafiken n den Com¬ 
puter lesen. 

b} Die Ray-Tracing-Technik findet 
in der droidimens'jrialen Grafik 
Verwendung. Sie dient zur Be¬ 
rechnung von Licht. Schatten 
und Reflexionen. 
c| Ein Laserkopierer verwendet 
die Ray-Tracing-Technik, um 
Farbbilder fotokopieren zu 
können. 


-feste" 



a) 2 

b) 4 

c) 6 


4. Wie heißt derGroßrochner. der 
sich Im Max-Planck-Institut in 
Garching bei München befindet 
und wie eine Sitzgruppe aus¬ 
sieht? 

a) Cray X-MPV2.4 

b) MfcföVAX 

c) Sinclair ZX 81 

5. Wie heißt das größte europäi¬ 
sche Rechenzentrum im Norden 
Münchens? 

a) Amadeus 

b) Mozart 

c) Enivac 

Technik 

1. Kann man am User-Port des 
C64 Gerate betreiben, die ei¬ 
gentlich für den User-Port des 
VC 20 gedacht sind? 

3 ) Js, aber nur bei Geräten, die 
zur Funktion ausschließlich dis 
Pins 1 und t2 A-N benötigen. 

b) Ja. aber nur bei Geräten, dis 
zur Funktion ausschließlich die 
Pins 1 bis 12 benötigen. 

c) nein 

2. Wie groß ist der Unterschied 
der Taktfrequenc bei der europä¬ 
ischen und der amerikanischen 
Version des C64? 

a) ca. 375 kHz 

b) ca. 54.7 kHz 

c) ca. 76,5 kHz 

3. Wie viele A-D-Wandler besitzt 
der SID 6581? 

an 

b) 2 

c) 3 

4. Wie viele programmierbare I- 
O-Leitungen hat die CPU 6510? 


5. Welchen Prozessortyp besitzt 
der Amiga 500? 

a) Motorola 68000 

b) Motorola 68030 

c) Intel 8098 

Geschichte 

1. Wie helOi des erste 04'er-Son- 
derheft? 

a) Tips & Tricks 

b) Abenteuerspiele 

c) Spiele 

2. Wie hieß der Commodore 
Plus/4 vor seiner Namensände¬ 
rung? 



Der Plus/4 hieß ursprünglich 
anders - aber wie? 


a) Commodore 16 

b) Commodnre 264 

c) Commodore 4 

3. Wie hieß die Mutterfirma von 
Atari, die Jack Tramiel zusam¬ 
men mit Atari aufgekauft hat? 

a) Commodore 

b) Warner 

c) Becker 


4. Wann wurde die MS-DOS-Ver- 
sion 1.0 veröffentlicht? 

a) 1980 

b) 1931 
C) 1962 

5. Wer baute den ersten vollelek¬ 
tronischen Rechner der Welt, 
der mit Röhrentechnik funktio¬ 
nierte? 

a) Konrad Zuse und 
Helmut Schreyer (1937) 

b) John V. Atanasoff (*942) 

c> J. P. Eckert und J W Mauchly 
(1945) 

Programmierung 

1. Worin besteht der Unterschied 
zwischen dem Dualsystem und 
dem binären System? 

a) Es besteht kein Untarschied 

b) Das Dualsystem verwendet 
nur d<e Ziffern 0 und 1, das 
binäre System erlaubt dagegen 
auch Buchstaben darzustellen 

c) Das Dualsystem finoet nur bei 
Großrechnern Verwendung, das 
Binärsystem bei allen anderen 
Computeriypen 

2. Wie viele Bit breit ist der Da¬ 
tenbus des "DDR-Bürorechners- 
mit der Bezeichnung KC 85/3? 



Der KC 85/3 war einst ein 
Renner in dor DDR. Wie 
breit war sein Datenbus? 

a) 4 bii 

b) 8 Bit 

c) 16 Bit 

3. JedeCIA des C64 verfugt über 
eine Echtzeituhr, die In vier Regi¬ 
ster (8 bis 11) aufgeteilt ist. In 
welchem Format erfolgt die Zah¬ 
lendarstellung In diesen Regi¬ 
stern? 

a) BCD-Formal 

b) ASCII-Format 

c) FLPT-Formot 

4. Welchen Adroßberelch belegt 
der VIC 6567 Im IO-Berelch 
(SD000SDFFF)? 

a) SDD00-5DFFF 

b) SDJ00-SDO16 

c) $DOOO-$D3FF 

5. Der C64 und der VC 20 besit¬ 
zen den gleichen Basic-Interpre- 
ter, dor aber In seiner Adroßlage 
verschoben ist. Welcher Wert 
muß d&zuaüdlert werden, wenn 
eine Acresse des C64 Innerhalb 
des Bereichs SA000-5BFFF in die 
Adresse des VC 20 umgerechnet 
werden soll? 

a) $1000 

D) $2000 

c) $3000 


110 ütfaJ* 


Ausgabe 5/Juni 1991 






























PREISWERTE 

SOFTWARE 

FÜR PROFIS-FANS FREAKS 


Das aktuelle Programm: 


Programm des Monats: Autokostenmanager 

Wenn Sie einen fahrbaren Untersatz Ihr eigen 
nennen, wissen Sie sicher, mit welchen Ausgaben 
das oft verbunden ist: Versicherung. Sprit und Ol. 
Steuern, Reparatur, Inspektion... Mit dom Auto¬ 
kostenmanager und Ihrem C64 behalten Sie 
jederzeit den Überblick und können somit gezielter 
sparen. Die Anleitung zum Programm finden Sie ab 
Seite 33. 

GEOS im Griff: 

GEOS-Eingabetreiber für Joysticks 

Bisher war es ein guigehütetes Geheimnis: die 
Funktionsweise der Eingabetreiberbei GEOS. Wir 
präsentieren ein ausführlich kommentiertes 
Assembler-Listing des Joystick-Treibers- eine gute 
Gelegenheit, GEOS bei der Arbeit über die Schulter 
zu schauen (Seite 70). 

2-K-Programme 

Zwei Spiele und ein kleiner, aber feiner Disket¬ 
tenmonitorstehen auf dem Programm dieser Aus¬ 
gabe. Bei -Bubble" ist die Aufgabe, bunte Steine 
einzusammeln. Es ist jedoch jemand hinter Ihnen 
her! Nach der Sintflut spielt »Rainfighter«, ein ganz 
besonderes Ballerspie. Die 2-K-Programme be¬ 
ginnen auf Seite 45. 


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Hilfe bei der Fehlersuche: Hunt 

Das Tool Hunt verfolgt den Ablauf eines Assembler¬ 
programms. Die Fehlersuche und das Austesten 
sind seine Stärke. Dabei können wahlweise die vom 
Programm betagten und benutzten Adressen mrt- 
geschrieben und später auf dem Bildschirm oder 
einem Drucke' ausgegeben werden. Aber auch 
sonst hat Hunt noch einige nützliche Extras auf 
Lager Welche, erfahren Sie auf Seite 43. 

Der Sprache auf der Spur: Speech-Finder 

Mit dem Speech-Finder, einem sehr kompakten 
Maschinensprache-Utility, lassen sich digitalisierte 
Sounddaten aus fremden Programmen heraus¬ 
operieren. Näheres auf Seite 67. 


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VORSCHAU 




Longplay 

Während Turrican II die Well überrollt, haben 
manche tapforcn Turrican-I-Spiolor Immer noch 
nicht über die Welt des Bösen gesiegt. Damit Sie 
aber den Anschluß nicht verlieren oder schnell 
noch einmal Turrican I durchspielen können, be¬ 
vor Sie sich an den Nachfolger heranmachen, fin¬ 
den Sie in der nächsten Ausgabe ein Longplay. 



Referenz- 

verdächtig 

Bereits der Fujitsu DL-1100 konn¬ 
te überzeugen. Nun gibt es mit 
dem DL-900 eine brandneue Ver¬ 
sion mit enorm gesenktem Preis. 
Wir haben den DL-900 auf die 
Prüfbank geschickt. 



Jumbo fliegt ztimnbih 

Lustige Sequenzen solbsl programmieren und zu 

einem Trickfilm zusammenfügen - wir zeigen 
ausführlich, wie's geht. Ob ein Känguruh kegeln 
oder ein Jumbo unvermutet einen Rückwärtssalto 
schlagen soll: Ihrer Fantasie sind keinerlei Gren¬ 
zen gesetzt. Und die Lorbeeren von Freunden sind 
Ihnen sicher. Ein großer Trickfilmwettbewerb 
winkt außerdem mit scharten Preisen, z.B. einer 
supermodernen Slill-Vidcokamera. 


TRICKFILME MIT DEM C64 



DIE NÄCHSTE AUSGABE 
ERSCHEINT AM 21.6.91 



Sportsoftware 

Der neue »Ligaverwalter« im 
Test! Die Version 2.6 soll sich zur 
Verwaltung von Sportligen aller 
Art eignen - ob Fuß-, Hand-, 
Basket- oder Volleyball, Tisch¬ 
tennis. Eishockey oder was auch 
immer. Das Produkt - bisher aus¬ 
schließlich Fußballfans Vorbe¬ 
halten - verspricht hohe Flexibi¬ 
lität bei niedrigem Preis. 




SONDERHEFT! 

* -Suburbia- wird von einem interstel¬ 
laren Erdbeben bearoht. Retten Sie 
die Besvonner! 

* Wären Sie gerne Astronaut? Dann ist 
-On the moon- das richtige für Sie. 

* Wehen, daß es J, R Ewing vor dem 
Einschlafen spielt - -Harle Dollars“, 
das Dallas-Monopoly für angehende 
Rinderbarone jno Ölsucher. 

* 25 neue Levels zu »Quadranoic* so¬ 
wie Tips und Trainer-POKEs zu vielen 
bekannten C-64-Games verwandeln 
die gute Stube in eine Spielhalle. 


Sonderheft 66 erscheint am 24.5.91. 


Aus aktuellan leclwttdien Gtvinrten Können Thomen v-e-ntfiotwn wenxin. 


j* 11 


Ausgabe 6/Juni 1991 






































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